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Ich bin kurz vor dem Zusammenklappen

R,ia|nakarmie hat die Diskussion gestartet


Hallo liebe Lerserlein,

eine andere Überschrift ist mir nicht eingefallen, da sie meinen körperlichen und vielmehr psychischen Zustand ziemlich genau beschreibt. Mein Problem ist mein Job oder ich selbst, was davon weiß ich gar nicht so genau.

Ich bin seit 1,5 Jahren mit dem STudium fertig und habe jetzt mittlerweile meinen dritten (!) Job angetreten. Ich hasse es, morgens zur Arbeit zu gehen, es brennt mich förmlich aus. Letzte Nacht habe ich keinen (!) Schlaf gefunden und Bauchkrämpfe gehabt - gefolgt von einem morgendlichen Heulkrampf...

Ich versuche mal, die Gründe näher zu beschreiben...meinen ersten Job habe ich aufgegeben, da mir dort erzählt wurde für Wochenendreisen gäbe es keinen Ausgleich und bis zu 5 Überstunden in der Woche seien normal. Und das für ein Popelgehalt :-o Schon damals ging es bei mir los mit Schlaflosigkeit und Unwohlsein in der Arbeit. Ich hasse es wenn ich Ungerechtigkeit empfinde. Nunja, inhaltlich gesehen hatte der Job mich auch nicht wirklich weiter gebracht, deshalb habe ich einen neuen gefunden. Mein Arbeitszeugnis war sehr gut, da ich wirklch gute Arbeit leiste und eigenständig und effektiv arbeite.

Nun gut, der nächste Job...hatte mich inhaltlich mehr gefordert, hatte auch mehr mit meinem Studium zu tun. Verident hatte ich auch mehr, wobei das immer noch nicht gut war. Anfangs lief es super aber dann...wir sollten in der Firma kaum heizen (kostet ja Geld), der Chef hat ziemlich genau beobachtet wer wann kommt und geht (kleinere Firma) und nunja, es musste ja so kommen: mir wurde direkt gesagt ich hätte unbezahlte Überstunden (ohne Ausgleich natürlich) zu leisten, das würden ja alle so machen. Dann wars bei mir vorbei und sie staunten nicht schlecht als ich ging. Ich meine der Depp bin ich ja nicht, nur damit sie sich ein paar Vollzeitstellen sparen sollen alle regelmäßig Überstunden machen :-X Ich verstehe bis heute nicht weshalb das alle so mitmachen ohne zu meckern, weil hintenrum war das Arbeitsklima denkbar schlecht...

Nunja, mein neuer Job...zu Beginn hatte es sich alles so toll angehört. Flexible Arbeitszeiten (ja, ich bin wohl wirklich so naiv) und lockerer Umgang. Nun hab ich festgestellt, dass dort so gut wie alle wieder unbezahlte Überstunden leisten. Und diese Stunden nur teilweise erstattet bekommen. Auf sowas hab ich keinen Bock, ich leiste gute Arbeit und habe es nicht nötig meine Zeit zu verschenken. Ich hab nix dagegen Überstunden zu machen, darum gehts mir nicht. Habe ich auch schon genügend gemacht...nur: ich möchte dann auch wann anders früher gehen. So war das auch vereinbart. ABer jetzt sieht es so aus dass ich mich gar nicht mehr traue weniger als 9 bis 10 Stunden zu arbeiten...da herrscht so ein Druck.

Das "sei nunmal so" hier, "wir haben ja keine Gewerkschaft", ich soll "an die anderen denken" ??? denn die machen das auch so und so weiter...

Da ich das eben nicht mitmache und wenig Überstunden mache, werde ich auch schief angeguckt. Ich bekomme direkt blöde Sprüche und hintenrum merke ich definitiv dass meine (eigentlich gesunde) Einstellung bei manchen nicht gut ankommt...

Vieles mache ich "falsch" (soll heissen: "ich würde es anders mnachen") und zu langsam wäre ich auch (ich bin mir sicher dass das nicht stimmt...

Ich fühle mich soooo unwohl in meiner Haut, das wirkt sich richtiggehend körperlich auf mich aus! Und in meinem Umfeld (Familie etc) sagt jeder ich müsste das durchziehen und soll mich nicht reinsteigern. Ich habe bestimmt ein dünnes Fell, das sehe ich ja ein, aber meine Gefühle sind REAL. Ich kann das nicht abschalten, ich stehe da nicht drüber...ich habe Heulkrämpfe in der Arbeit (natürlich ohne dass es jemand mitbekommt) und ich leide an Schlaflosigkeit. AUßerdem bin ich antriebslos und todunglücklich...ich weiß ja, dass ich Geld verdienen muss, aber ich hasse es momentan einfach zur Arbeit zu gehen, für etwas was mir nicht mal Spaß macht (oder zumindest neutral ist) und dass in der Welt absolut nichts bewegt...

Ich habe echt Angst in eine handfeste Depression zu rutschen oder schlimmeres :°(

Und es liegt nicht nur an mir, denn während des Studiums hatte ich viel gearbeitet (große Firma mit Gewerkschaft) und nie ein Problem gehabt (obwohl ich neben dem Vollzeitstudium immerhin 20 Stunden gearbeitet hatte)

Während des Studiums war ich wenigstens gefordert (intellektuell) und das hat mich zufriedengestellt. Außerdem wurde ich fair bezahlt für meine Leistung.

Aber jetzt wächst mir der Druck über den Kopf :°_ das ist einfach zuviel für mich. Ich kanns gar nicht beschreiben, aber ich versuchs mal:

Druck auf der Brust, Atemnot zeitweise, Heulattacken, ANtriebslosigkeit, Müdigkeit, Auswegslosigkeit (gesellschaftlicher Druck und das Gefühl zu versagen wenn ich nicht schufte), Selbsthass, Ungerechtigkeitsgefühl, Angst, Unruhe, ...

Bitte schreibt mir eure Meinungen dazu, ich brauch einfach andere Meinungen...Danke *:)

Antworten
SaamlZekmxa


Zum Job: Geh einfach heim, wenn du deine Stunden abgeleistest hast... Ist doch egal, was andere machen, du wirst nur für 9h bezahlt, also machst du auch nur 9. Wenn du Pech hast, wirst du gekündigt, aber ich schätze, unter den aktuellen Bedingungen würdest du eh nicht mehr lange dort bleiben wollen. Also: Alles oder nichts.

Mein Freund arbeitet auch bei einer Firma, wo Arbeitszeiten nicht so eng gesehen werden, es gibt keine Lochkarte und nix. Überstunden werden nicht bezahlt oder ähnliches.

Anfangs war er oft 10-12h dort, inzwischen (nach 2 Jahren) macht er selten mehr als seine knapp 9h, das stört auch niemanden mehr, weil er nicht mehr der Neuling ist.

RrianaKkamixe


@ Samlema

Ja du hast ja recht prinzipiell...das hat auch am Anfang ganz gut funktioniert, nur mittlerweile ist der Druck so groß und das Ganze irgendwie zu einem Selbstläufer mutiert...

Freitag abend freue ich mich wenn ich endlich raus komme, aber schon Samstag mittag geht so langsam die ANgst wieder los und steigert sich bis Sonntg abend %:|

Jede Sekunde (auch zuhause) fühle ich mich unglücklich, so als ob die Welt mich erdrückt...

Und langsam denke ich dass ist alles meine eigene Schuld, weil ich so ein dünnes Fell habe (anscheinend) und weil andere das ja auch ohne Probleme (wie es scheint) hinkriegen...

Wahrscheinlich bin einfach ich das Problem... |-o

T}änzexr46


Rianakamie,

halte in Deiner jetzigen Position durch und reduziere die Überstunden aber verweigere sie nicht gänzlich – einerseit. Andererseits solltest Du aus ungekündigter Stellung heraus Dich um eine neue Stelle bewerben; ist einfacher als wenn Du selbst gekündigt hättest. Und bevor Dir gekündigt werden würde müßtest Du, sofern du dir nichts zuschulden kommen läßt, erst einmal abgemahnt werden. Da müßte aber einen echten Grund haben und Du könntest damit vor das Arbeitsgericht gehen etc. Also mach Dir erst einmal keine Sorgen um den Job, wenn Du nur das machst, was in deinem Arbeitsvertrag steht.

Vielleicht kannst Du ja auch in eine Weiter- oder Umschulung wechseln mit anschließenden besseren Aussichten. Was ist denn dein Beruf? Wie nennt sich dein höchster Abschluß?

RrianJakamxie


Hallo Tänzer,

Vielen Dank für deine Rückmeldung. Also zu dem kündigen: ich bin noch in der Probezeit, deshalb kann ich jederzeit gekündigt werden. Ich habe aber schon auch sehr gutes Feedback bekommen in Bezug auf die Qualität meiner Arbeit. Mein höchstes Abschluß ist ein Universitätsdiplom im wirtschaftlichen Bereich mit einer eins vor dem Komma...

Meine Arbeitszeugnisse sind auch immer durchweg gut bis sehr gut. Was aber nichts daran ändert dass ich fast schon in eine Depression gerutscht bin durch den Job, eine depressive Phase und Auswegslosigkeit ist es aber allemal. Es ist wirklich kaum zu ertragen das Gefühl, beschreiben fällt mir auch schwer

Vgigeo


Hallo,

gerade wenn du schon mal eine Depression hattest, weißt du, wo es hinführen kann...

So hart wie es klingt, aber an der Arbeit wird sich wahrscheinlich so schnell nichts gravierendes ändern, also musst du etwas ändern. Das muss nicht gleich die Kündigung sein. Vielleicht gehst du erstmal zum Arzt, lässt dich krankschreiben, evtl eine psychosomatische Kur und dann psychotherapeutische Begleitung hinterher.

Natürlich ist das in der Probezeit alles ziemlich blöd – aber was ist die Alternative?

Will du waren, bis es noch schlimmer wird, bis du komplett zusammenbrichst? :°_

RLiana$kpamie


Du hast recht, ich habe ja auch am Freitag einen Termin beim Therapeuten. Der ist sehr gut. Nur das mit dem krank schreiben wird wahrscheinlich nichts weil wir soviel zu tun haben in der Arbeit und mein Gewissen lässt das nicht zu oder nur sehr schwer. Außerdem ist es noch nicht soweit dass ich nicht mehr aus dem Bett komme. Nur mein Akku ist leer und irgendwie muss ich wieder Strom bekommen sonst endet das vielleicht tatsächlich mit Burnout oder dergleichen. Ich werde mir Hilfe holen. Und ja, ich versuche etwas an mir zu ändern. Definitiv. Aber das klappt zur Zeit einfach nicht. Aber natürlich will ich selbst kein Haufen Elend sein und glücklich will ich auch wieder werden. In der Branche wird das auf lange Sicht nicht gehen. Ich habe ja auch Alternativen, ich kann mit meinem Wissen mehrere Wege einschlagen. Nur die Zeit zu überbrücken wird schwer. Und diese Woche war es soweit dass ich dachte es ist kurz vor dem Kollaps...

Danke für deinen Beitrag @:)

ZCwaWcxk44


Rianakamie, aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man sich bei Depressionen oft selbst im Wege steht: Wenn man alle denkbaren Alternativen ablehnt, steckt man natürlich in einer Sackgasse. Ganz pragmatisch: Du mußt entweder Deinen Stil durchziehen, Dich nicht um die Reaktionen der anderen kümmern und die eventuelle Kündigung in Kauf nehmen oder Du versöhnst Dich mit unbezahlten Überstunden und versuchst, an Deiner Arbeit irgendetwas erfreulich zu finden. Eine dritte Möglichkeit sehe ich für die nahe Zukunft nicht. Wenn Du mittelfristig sowieso eine andere Stelle anstrebst, sollte das Bewußtsein, dass die Qual irgendwann ihr Ende findet, entspannend auf Dich wirken. Wenn man den Mechanismus als solchen erkannt hat, ist das Problem zwar noch nicht gelöst, aber es ist die halbe Miete. Ich weiß, dass man sich selbst schlecht ändern kann, aber man kann dran arbeiten.

C^inHdare\llxa


Hallo Rianakamie, ich habe deinen Beitrag beim rumgucken gelesen und fand es recht heftig was du schreibst. Du bist doch bestimmt noch recht jung oder? Und da jetzt schon so unzufrieden zu sein ist doch eher ungewöhnlich, also von dem was ich so kenne jedenfalls. Ich bin ja nun schon über Mitte Dreißig und habe in letzter Zeit erst so eine Art Sinnkrise bekommen, mich zum ersten Mal gefragt was dieser Job überhaupt für einen sozialen Nutzen hat, außer dass Leute Arbeit und Geld haben. Für mich ist dieses Thema auf einmal total wichtig geworden und seitdem bin ich auch manchmal sehr unzufrieden. Aber es ist alles so eingefahren und ich will eigentlich auch nichts daran ändern weil ich im Grunde weiß, dass ich es jobmäßig schon sehr gut habe. Mir ist es z.B. sehr wichtig einen netten, lustigen Kollegenkreis zu haben, wo man zwischendurch mal ein bißchen aufgelockert wird. Wenn ich mir vorstelle ich hätte einen Job der mir eigentlich keinen Spaß macht, blöde Kollegen, besch... Arbeitszeiten und schlechte Bezahlung... dann würde es mir bestimmt so gehen wie dir. Bin nämlich auch sehr zart besaitet. Was ich damit eigentlich sagen will ist, dass bei dir wahrscheinlich zuviele Faktoren zusammenkommen die dir die Arbeit verleiden und du davon psychische Probleme bekommst. Kann ja vielleicht auch sein das dein Privatleben da noch mit reinspielt, schonmal drüber nachgedacht oder ist da alles bestens? Auf jeden Fall solltest du solange suchen bis du einen mehr als 50% zufriedenstellenden Job gefunden hast. Augen zu und durch find ich auch nicht gut, dass macht einen auf Dauer kaputt. Vielleicht hilft dir eine Therapie, den richtigen Weg zu finden.

LG, Cinda

Ifl~tis


Also ich glaube, du hast schlichtweg das falsche studiert.

Dir scheint ja überhaupt nichts Spaß zu machen, an deinem aktuellen Beruf.

Weiterhin verstehe ich es nicht, warum du so einen Aufriss machst, wegen 1-2 Überstunden am Tag.Wenn du deine Arbeit gut erledigt hast, gehst du nach dem vereinbarten Stundensatz pro Arbeitstag nach Hause, fertig aus. Es ineressiert doch keinen, wie lange man arbeitet, sondern wie die Qualität deiner Arbeit ist.

Alles andere wäre Quatsch und würde mich nen feuchten Furz interessieren wann wer und wie das Büro verlässt.

Du machst dir selbst Probleme, wo keine sind.

Zusammenfassend glaube ich, du hast wirklich den falschen Beruf ergriffen

R%al@ph_.HH


Du schreibst Du hast ein Uni Diplom.. Als Dipl.-Ing oder was immer ist es in der Tat relativ normal, daß man 9..10..11 Stunden pro Tag arbeitet und danicht jede Überstunde augeglichen wird. Dafür bekommt man in der Regel ein gutes Gehalt. Wem das nicht passt, der wird Mechaniker, stempelt und geht nicht zur Uni.

Das Gehalt scheint einem anfangs nie ganz adäquat, dafür ist man Berufseinsteiger und leistet ensprechend weniger, als jemand, der mit viel Routine in der gleichen Zeit das doppelte schafft. Mit der Zeit schafft man mehr, kann damit früher gehen, kann sich mit längerer Zugehörigkeit mehr erlauben und verdient auch mehr. Durch die Anfangszeit muß man durch. Betriebe, wo Diplomierte stempeln und 7,5h streng nach der Uhr arbeiten sind die Ausnahme.

Nun wäre zu viel Arbeit und zuwenig Geld ein Grund für Frust. Dir könnte man mangelnde Leistungsbereitschaft und zu hohe Ansprüche vorwerfen oder ein verzerrtes Realitätsbild. Aber das alles erklärt nicht, warum Du Angstzustände hast. Vielleicht versuchst Du einfach mal normal zu arbeiten und Dir nicht schon während der Probezeit einen Kleinkrieg mit Deinem Chef um Arbeitszeiten zu liefern. Das kann nur Ärger geben und Stress erzeugen.

sVonnenQsternx2


Ich kann mich Iltis und Ralph_HH nur anschließen.

Du hast eindeutig ein falsches Bild von der Arbeitswelt eines Studierten. Dadurch machst du dir selber zu viel Stress. Ich kenne einen Haufen Diplomierte und Promovierte, die bis zu 12-14 Std. pro Tag arbeiten ohne jeglichen Ausgleich, weil sie gar keinen Stundenzettel schreiben DÜRFEN (großer öffentlicher Arbeitgeber!). Sicherlich steht im Arbeitsvertrag einen Anzahl an zu leistenden Stunden drin, na und?

Ich möchte jetzt nicht sagen, dass das richtig ist, aber wegen einer Überstunde pro Tag als Berufseinsteiger so einen Aufriss zu machen, ist völlig überzogen. Mit dieser Einstellung zur Arbeit wirst du nie auf einen grünen Zweig kommen geschweige denn in irgendeine Position, in der DU bestimmen kannst, wieviel du verdienst und wann du nach Hause gehst. By the way, es gibt einen Haufen wesentlich schlechter bezahlte Leute, die wesentlich mehr Existenzängste haben als du und für die Urlaub/Überstundenausgleich ein Fremdwort ist (Selbstständige, Landwirte, Ärzte).

Und eine gute Note ist auch keine Entschuldigung. Deine Diplomnote interessiert nach mehreren Arbeitsjahren keine Sau mehr.

Jammern auf hohem Niveau :(v

MSuff =Potte`r


Ralph_HH

Du schreibst Du hast ein Uni Diplom.. Als Dipl.-Ing oder was immer ist es in der Tat relativ normal, daß man 9..10..11 Stunden pro Tag arbeitet und danicht jede Überstunde augeglichen wird. Dafür bekommt man in der Regel ein gutes Gehalt. Wem das nicht passt, der wird Mechaniker, stempelt und geht nicht zur Uni.

Das Gehalt scheint einem anfangs nie ganz adäquat, dafür ist man Berufseinsteiger und leistet ensprechend weniger, als jemand, der mit viel Routine in der gleichen Zeit das doppelte schafft. Mit der Zeit schafft man mehr, kann damit früher gehen, kann sich mit längerer Zugehörigkeit mehr erlauben und verdient auch mehr. Durch die Anfangszeit muß man durch. Betriebe, wo Diplomierte stempeln und 7,5h streng nach der Uhr arbeiten sind die Ausnahme.

Obwohl ich selbst in einem Betrieb arbeite, wo überwiegend "Diplomierte" arbeiten, Überstunden typisch sind, aber nicht abgegolten werden, und die Bezahlung scheiße ist, bin ich mir absolut nicht im Klaren darüber ob das "normal" ist und "Betriebe, wo Diplomierte stempeln und 7,5h streng nach der Uhr arbeiten" die Ausnahme sind. Mir scheint das auch insbesondere von der Größe des Betriebes abzuhängen. Für kleinere Betriebe mag das o.g. zutreffen.

Z.wacxk44


Ob "normal" oder nicht, sei mal dahingestellt. Wichtiger finde ich schon die Frage, weshalb die TE keine Freude an ihrer Arbeit empfindet. Wäre es anders, sollte eigentlich gelten (etwas provokant ausgedrückt): Je mehr Arbeit, desto größer die Befriedigung.

Cdindarhella


@ zwack44:

wieso eigentlich "die TE"? klingt typisch nach Frau wie er/sie schreibt.... ansonsten geht es nirgends draus hervor, oder?

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