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Ich bin kurz vor dem Zusammenklappen

S"i,raxt


Also natürlich gibt es Menschen die unrelaistische Vorstellungen haben oder zu anspruchsvoll sind. Aber um ehrlich zu sein finde ich es auch ein wenig merkwürdig, Jemanden als weltfremd und anspruchsvoll zu bezeichnen,d er sich an einen rechtskräftigen vertrag hält und nicht bereit ist, mehr ohne Gegenleistung zu tun. Darauf basiert unser System quid pro quo.

Und genau weil alle sagen, das geht nicht anders, gehts auch wirklich nicht anders, aber klat sie als Einzelne kann am Ganzen System vielelicht nichts ändern, trotzdem steht es ihr frei, das nicht in ordnung zu finden und dich nicht ausnutzen zu lassen.

Wie gesagt ich halte das nicht als zu anspruchsvoll, gemäß des Vertrages zu arbeiten, wenn das so realitätsafremd ist etc, dann soll man nicht solche Verträge abschließen, sondern gleich sagen, was Sache ist.

Und dieses da muss man durch etc. das sind genau die Sätze die zu Burn Out etc führen und wenns dann soweit ist sagen wieder alle: Ach hätetst du dochw as gesagt oder na Pech gehabt, hättest du ebenr echtzeitig auf dich aufpassen sollen.

Das eigene Wohl liegt eben nur einem selber am Herzen und genaud eswegen amchen ihre KOllegen ja auch druck, damit sie selber wiederum weniger arbeiten müssen oder sich besser fühlen können.

Aber wenn es ihr so geht nach wenigen MOnaten,d ann bringt auch ein Zähne zusammenbeißen nichts, das führt dann ganz schnell in den Ruin und es gibt eben Menschen die mehr aushalten und die weniger aushalten,d as ist kein grund das die Stabileren den Anderen vorwerfen, ihnen würde es am Willen mangeln oder sie würden zu sehr jammern.

Ich würde sagen man sollte die TE eher ermutigen, sich nen passenden Job zu suchen, sprich einen mit nicht soviel Gehalt, aber mehr Spaß weniger Druck etc, die gibts nämlich auch, auch wenn Viele das nicht wahrhaben wollen,d amit sie sich selber rechtfertigen können, das sie sich so Ausbeuterei antun wollen.

Ich selber weiß wieso ich ein bestimmtes Fahc nicht studiert habe,d a ich dann anchher locker über 12 STunden hätte arbeiten müssen, dann vielleicht viel Geld verdient hätte, aber was bringt einem das? Wenn man midnestens 8 Stunden am Tag schläft 12 STunden arbeitet, bleibt einem nicht viel vom Tag übrig und sorry aber es gibt eben Menschen die nicht nur für die Arbeit leben und auch nicht single sein wollen oder es auf den Partner abwälzen (Irgendwer muss ja auch noch kochen, den haushalt machen etc)

R?ianDakamxie


Hallo,

uff. Schon erstaunlich viel gelaufen in diesem Faden. Ich versuche mal, den ganzen Beiträgen gerecht zu werden ":/

@ Cindarella

Hallo Rianakamie, ich habe deinen Beitrag beim rumgucken gelesen und fand es recht heftig was du schreibst. Du bist doch bestimmt noch recht jung oder? Und da jetzt schon so unzufrieden zu sein ist doch eher ungewöhnlich, also von dem was ich so kenne jedenfalls.

Du triffst es schon ziemlich gut was in mir vorgeht: das kann es wirklich nicht sein, ich MÖCHTE definitiv nicht unzufrieden sein. Und die Situation ist wirklich sehr eingefahren momentan..

Was ich damit eigentlich sagen will ist, dass bei dir wahrscheinlich zuviele Faktoren zusammenkommen die dir die Arbeit verleiden und du davon psychische Probleme bekommst. Kann ja vielleicht auch sein das dein Privatleben da noch mit reinspielt, schonmal drüber nachgedacht oder ist da alles bestens?

Damit hast du sicherlich recht, das hab ich mir auch schon überlegt. Wenn sonst alles super in Butter wäre, dann würde mich die ARbeitssituation so auch nicht dermaßen stören und ich könnte es besser aushalten. Aber privat läuft es definitiv gut. Was ich dazusagen hätte sollen ist: Ich hatte bereits vor 2 Jahren eine echte depressive Phase (damals lag es nicht am Beruf)>. Aber ich wollte dieses Thema nicht in vorgefertigte Bahnen lenken...

Also es muss definitiv auch an meiner Persönlichkeit liegen, wobei ich betonen möchte, dass ich das nicht mit ABSICHT mache, also ich "steiger" mich nicht rein oder so - ich empfinde diese tiefe Traurigkeit und Ohnmacht tatsächlich!

@ Iltis

Also ich glaube, du hast schlichtweg das falsche studiert.

Dir scheint ja überhaupt nichts Spaß zu machen, an deinem aktuellen Beruf.

Weiterhin verstehe ich es nicht, warum du so einen Aufriss machst, wegen 1-2 Überstunden am Tag.Wenn du deine Arbeit gut erledigt hast, gehst du nach dem vereinbarten Stundensatz pro Arbeitstag nach Hause, fertig aus. Es ineressiert doch keinen, wie lange man arbeitet, sondern wie die Qualität deiner Arbeit ist.

Also das falsche habe ich nicht studiert. Und mit allen Irrtümern abzuschließen: ich bin kein Dipl. Ing.. Ich habe etwas betriebswirtschaftliches studiert im weitesten Sinne. Da habe ich ein gutes Diplom. Meine Berufsfelder sind vielfältiger als wenn ich, sagen wir mal, Medizin studiert hätte.

Das mir überhaupt nichts Spaß macht an meinem aktuellen Job stimmt bedingt, mir machen ca. 5% davon Spaß. Der Rest ist stupides abarbeiten, Emails checken, uninteressante (für mich uninteressant weil zu einfach) Sachen erledigen. Ich fühle mich ein wenig unterfordert was den Inhalt meiner Arbeit betrifft. Das macht mich unzufrieden.

Und falsch, bei uns interessiert definitiv wie lange man arbeitet...nicht nur die Qualität. Das heisst, ich traue mich quasi gar nie mal früher zu gehen auch wenn ich schon längst nix mehr zu tun habe. Und das ist vielleicht auch der Kasus Knaxus...

@ Ralph

Dir könnte man mangelnde Leistungsbereitschaft und zu hohe Ansprüche vorwerfen oder ein verzerrtes Realitätsbild.

Ich weiß nicht wie du darauf kommst, ich habe nichts dergleichen gesagt. Um das auszuräumen: ich habe bereits mit 12 Jahren (tatsächlich) angefangen zu arbeiten. Mit 15 Jahren habe ich in den Ferien einen Fließbandjob übernommen. Dann habe ich während meines Abiturs und danach als Verkäuferin gearbeitet. Gastronomie habe ich auch hinter mir. Dann habe ich während meines Hauptstudiums 20 Stunden jede Woche gearbeitet, um mein Leben zu finanzieren...und das Studium in Regelstudienzeit sehr gut abgeschlossen. Ich zeige DEFINITIV keine mangelnde Leistungsbereitschaft...das kannst mir glauben.

Ich bin sehr leistungsorientiert und stelle hohe Ansprüche an mich selbst und an meine Arbeit. Das steht auch so in jedem meiner Zeugnisse drin. Ich möchte definitiv arbeiten und etwas bewirken, von daher arbeite ich sehr konzentriert und strukturiert. Und ich habe auch kein Problem damit, wenn viel los ist.

Womit ich allerdings ein Problem habe ist, dass ich meine Zeit "verschenken" soll. Ich habe in meinem Leben schon sehr viele Überstunden geleistet, darum gehts mir nicht. Es ist mehr dieses Ungerechtigkeitsempfinden und diese Ohnmacht wenn ungerechtfertigt mehr (Zeit) gefordert wird. Ich behandle andere fair, leiste faire Arbeit und bin dann zutiefst enttäuscht wenn das alles immer noch nicht reicht (vielleicht mein Fehler, mag sein...)

Teil 2 folgt gleich :)

Riianak"amixe


@ Zwack

Wichtiger finde ich schon die Frage, weshalb die TE keine Freude an ihrer Arbeit empfindet.

Keine AHnung ":/ ich wüsste es auch gerne, aber ich habe Vermutungen...zum einen die Ungerechtigkeit die ich persönlich empfinde, kombiniert mit Langeweile im Job und ich fühle mich zum Teil wirklich unterfordert. Wenn ich mal etwas Spannendes habe bei dem mein Hirn wirklich raucht (bildlich gesprochen) dann empfinde ich Zufriedenheit. SOnst nicht...

@ katharaina

Sorry, du weißt doch gar nicht, wieviel sie genau vedient? Wie kannst du dann vorwerfen, sie würde auf hohem Niveau jammert ??? Sie schreibt doch auch:

Und das für ein Popelgehalt :-o

Meine Anprüche sind definitiv nicht zu hoch - also meinen ersten Job habe ich angefangen mit einem Brutto Jahresgehalt von 23.000 €. Das ist definitiv zu wenig. Trotzdem habe ich das gemacht damit ich Arbeit habe und Geld verdiene. Dass ich damit aber nicht zufrieden bin und anfällig dazu die Firma zu wechseln liegt doch auf der Hand...denn da habe ich Freundinnen ohne Studium die weit mehr verdienen...Wäre ich mit dem´Job damals aber überaus zufrieden gewesen, so würde ich auch der Qualität des Jobs den Vorzug geben und auf gute Bezahlung verzichten...

@ Iltis

Deshalb verstehe ich die TE nicht, welche nach 1 1/2 Jahren schon 3 Jobs hatte und einen totalen Aufriss macht wegen 1-2 Überstunden am Tag.

Mir macht mein Beruf Spaß und ich schaue nicht auf die Uhr. Sind alle Termine durch, ist alles erledigt, dann geh ich nach Hause.

Manchmal nach 8, manchmal nach 10 Arbeitsstunden.

Darum beneide ich Dich. Das kenne ich auch, wenn ich SPaß hatte, dann wird die Zeit nebensächlich...

Und dass ich "einen totalen AUfriss" mache finde ich nicht fair von Dir. Soll ich einfach den Duckmäuser spielen und was mitmachen, obwohl ich das nicht will? Nach dem Motto: sei doch nicht so empfindlich, halt still und werd glücklich? Nein, das geht am Thema vorbei. Viele Menschen vor mir haben hart darum gekämpft, dass es solche Arbeitsgesetze gibt, und ich soll das mit Füßen treten weil es "eben so üblich " ist? Nein Danke.

Übrigens ist es bei uns schon vorgekommen dass manche Leute (frisch von der Uni) 14 oder 15 Stunden gearbeitet haben weil "viel zu tun" war. Also ich kriege sowas ja mit, und das macht mich dann wütend. Weil die Leute tatsächlich ausgenutzt werden...

s~oLnnefnstEernx2


So wie du jetzt schreibst, klingt es eher, als wenn du unzufrieden bist über das Zuviel an Zeit, welche du mit erzwungenem Nichtstun absitzen musst. Also bist du eher unterfordert mit deiner jetzigen Stelle.. Trotzdem würde ich dir nahelegen, noch etwas mit einem Stellenwechsel zu warten, damit dein lebenslauf nicht zu "holperig" wirkt.

R/ianaxkamie


Mir scheint, du hast keine Ahnung, wo die Unterschiede liegen, ob man nach einer Lehre einen Beruf ausübt, oder ob man nach einem Studium einen Beruf ausübt. Ich habe auch ein Diplom, arbeite VOLLzeit an einer Universität, kriege ein HALBES Gehalt (normal als Berufseinsteiger in meinem Fach) und einen Stundenzettel hat von allen Akademikern bei uns noch keiner gesehen. Das technischen Angestelletn, ja die führen einen Stundenzettel und gehen um halb vier nach Hause, aber nicht der promovierte Mitarbeiter. Du und auch die TE leben reichlich weltfremd!

Ich glaube, hier wird zuviel auf die Bezahlung eingegangen...das Geld ist mir eigentlich egal. Wenn ich viel verdienen will dann braucht das eben eine gewisse Zeit. Was ich meinte war eigentlich nur: ich habe kein so großes Gehalt dass man annehmen könnte, Überstunden seien inbegriffen. So wie ein Manager mit Führungsverantwortung zum Beispiel. DIe verdienen das Doppelte mindestens. Und da weiß man vorher, auf was man sich einlässt. Dass Du an der Uni arbeitest für ein geringes Gehalt ist doch Ok. Ich nehme an du bist damit zufrieden (ansonsten würde ich nicht verstehen weshalb du es dennoch tust). Und glaub mir eins, ich lebe nicht weltfremd....ich denke mir nur manchmal dass die Leute weltfremd sind, die meinen alles mitmachen zu müssen und sich nicht zur Wehr setzen (damit meine ich jetzt nicht Dich)...

Rmian9akaxmie


@ gato

Du solltest wirklich überlegen, inwiefern deine Unzufriedenheit aus deinen (nicht erfüllten) Erwartungen oder einer möglichen Depression resultiert. Ohne Depression findet man meistens leichter einen Weg mit unangenehmen Situationen umzugehen.

Das stimmt...das ist mir auch klar geworden. Du sprichst echt ein wahres Wort...Nichtsdesto trotz ist der Job der Auslöser und der Teil, der für eine Unzufriedenheit an der Gesamtsituation sorgt.

Weiterhin solltest du vielleicht über einen richtigen Wechsel nachdenken: andere Branche, anderer Bereich, anderes Land, usw. Vielleicht möchtest du auch etwas ganz anderes machen, z.B. als Quereinsteiger in die Schule oder zurück in die Wissenschaft an die Uni. Nur mal so spontan in den Raum gestellt.

Das denke ich auch, aber es hat 1 Jahr gedauert bis ich mir dessen bewusst wurde...meine jetzige Branche ist einfach nix für mich. Zum Glück bin ich einigermaßen flexibel mit meinem Studium. Komisch ist nur, dass ich während des Studiums rundum zufrieden war mit meiner Aufgabe. Ich hatte was zu tun (mehr als 40 Stunden) und das hat mich gefordert. Zugleich habe ich gut gled verident nebenher und Praxiserfahrungen gesammelt. Auch meine DIplomarbeit habe ich für ein großes Unternehmen geschrieben gegen Bezahlung - leider kam dann die Wirtschaftskrise und keiner wurde mehr eingestellt.

Aber habe schon eine Idee, was mir Spaß machen könnte...wissenschaftliches Arbeiten zum VBeispiel.

Aber zuerst mal muss ich mit der jetzigen Situation fertig werden und meine Energie aufladen irgendwie..

Rgiana?kaAmie


@ katharina

Dann nenn mir mal ne Quelle/Statistik, die besagt, dass das normal ist. Und es ist ja MINDESTENS 1 Überstunde PRO TAG. Das ist über die Zeit berechnet verdammt viel. Und, wie die TE schrieb, sie bekommt eben nicht ein dickes Gehalt, dass das rechtfertigt.

Wegen solchen Einstellungen (man darf sich nicht so anstellen, das ist eben so) können es sich die Arbeitgeber leisten, genauso zu verfahren, statt mehr Mitarbeiter einzustellen. Damit festigst du doch eine ungerechte Praxis.

Ich bin genau Deiner Meinung. Dann brauch ich keinen Vertrag abschliessen, wenn ich trotzdem mehr (Zeit) leisten soll als vereinbart. Ich kann ja auch nicht zu meinem Arbeitgeber gehen und sagen "Du, diesen Monat bin ich knapp bei Kasse, ich möchte jetzt mal mehr Geld als vereinbart"....

Und ausserdem ist es wirklich so, dass die Gesellschaft so nur funktioniert, weil die Leute es mit sich machen lassen...das ärgert mich sehr.

Aber es ist längst nicht in jedem Unternehmen so, ich kenne genug Unternehmen die ich als sehr fair und mitarbeiterfreundlich einstufen würde. Leider geht die Tendenz in die gegenteilige Richtung, da gibt es viele arbeitsmarktpolitische Untersuchungen dazu... %:|

R`iana=kamixe


Zusammenfassend:

Die Situation ist momentan etwas besser als noch vor 2 Tagen. Der unmittelbare Handlungsdruck den ich empfinde ist gewichen. Ich bin etwas stabiler und nicht mehr so akut am Boden. Trotzdem kann das jederzeit wieder kommen... ":/

Es ist eben doch eine sehr lange Zeit die man bei der Arbeit verbringt, und da sollten die Rahmenbedingungen einfach stimmen. Schließlich ist die Arbeit Teil meines Lebens. Zwar lebe ich nicht zu arbeiten (sondern andrersrum), aber fertig machen sollte es mich trotzdem nicht.

Woher meine Symptome jetzt genau kommen kann ich nicht sagen, ich weiß nur womit ich unzufrieden bin und was ich fühle. Vielleicht ist es auch der gesellschaftliche Druck der mich immer weiter in eine Richtung laufen lässt die ich gar nicht möchte. Problematisch ist eben, dass ich schon zweimal gewechselt habe in kurzer Zeit und dass das ganz einfach schlecht rüberkommt. Dabei bin ich bei meinen anderen Jobs immer jahrelang dabei geblieben und habe alles gegeben... :-/

Und schon wieder ist sie da...diese Aussichtslosigkeit und dieser Zwang "du musst das weiter durchziehen noch mindestens ein bis zwei Jahre, damit das nicht schlecht im Lebenslauf aussieht"...aber so lange - dabei gehe ich definitiv kaputt...anscheinend halte ich nicht viel aus :(

R]ajanxi


Ich kann g rade absolut nicht nachvollziehen, dass unbezahlte Überstunden gut geheißen werde, vor allem ist es doch egal ob studiert oder nicht? Wenn ich 40 Stunden arbeiten geh, dann will ich die auch bezahlt bekommen und etwaige darin enthaltene Überstunden auch, oder diese abfeiern können. Nur das ist gerecht und richtig.

@ TE

Ich kann sehr gut nachvollziehen wie du dich fühlst. Mein Chef ist auch so ein Sklaventreiber. Ich sitz unterdessen jeden Sonntag zu Hause und heul mir die Augen aus, weil ich Montags wieder arbeiten muss. :°_

g@axto


Aber habe schon eine Idee, was mir Spaß machen könnte...wissenschaftliches Arbeiten zum VBeispiel.

Aber zuerst mal muss ich mit der jetzigen Situation fertig werden und meine Energie aufladen irgendwie..

Kannst du das nicht verbinden? Wenn du dir ein neues Ziel setzt und direkt eine Zeitplanung machst, dann ist deine Situation nur noch temporär und ein absehbares Ende in Sicht. Vielleicht hilft dir das als Motivation, die Zeit besser zu überbrücken? Und für die Zeit dazwischen kann man sich notfalls mit kleineren Dingen behelfen (Auszeiten, Sport oder andere stimmungaufhellende Mittel).

kFathaSrinax82


Ich bin mir gar nicht sicher, ob in Zeiten, wo Flexibilität ja so groß geschrieben wird, häufige Arbeitsplatzwechsel im Lebenslauf wirklich sos schlecht aussehen. Ich mein, ist doch besser als Arbeitslosigkeit und auch das kann man noch irgendwie "verkaufen". Also, bevor du dich kaputt machst, würde ich mir da jetzt nich so einen Kopf drum machen. Falls dich bei nem Bewerbungsgespräch jemand danach fragt, kannst du das schon so rüberbringen, dass es nicht negativ ist – vielleicht sogar positiv (bis eben vielseitig und hast schon in vielen Bereichen gearbeitet trotz jungen Jahren). Aber kannst ja mal einfach schauen, wie es so läuft in der nächsten Zeit. Freut mich auf jeden Fall, dass es gerade etwas besser ist.

anscheinend halte ich nicht viel aus :(

Du bist doch offensichlich sehr leistungsfähig – wenn du vernünftige Arbeitsbedingungen hast und nicht überflüssige Überstunden, in denen noch nicht mal was zu tun ist, ableistest. Also gib dir mal nicht selbst die Schuld!

LG

Rgianak0axmie


":/ @ Rajani

Das tut mir leid, ich kann das aus gegebenem Anlass sehr gut nachvollziehen. Was arbeitest du denn? Also welche Branche?

@ gato

Danke für das Mutmachen @:) ich versuch mal das Gute zu sehen....vielleicht mehr an kleinen DIngen freuen...

Theoretisch weiß ich das auch, aber Theorie und Praxis sind sich oftmals uneinig ":/

Habe mir heute ein tolles Buch gekauft, da flüchte ich mal zeitweise in eine andere Welt...(ich lese sehr sehr viel, ein paar Bücher im Monat)

k?atoha=rEina82


@ Rajani:

Ich hoffe, auch für dich gibt es eine baldige Lösung!

Raianakkamxie


@ katharina

Vielen Dank für deine Worte....momentan bekomm ich nur zu hören ich MUSS das weitermachen - was mich zusätzlich unter Druck setzt %:|

kpathar{ina8x2


Du kannst ja mal versuchen, dich mit dem Gedanken auseinanderzusetzen, den Job nicht mehr zu machen und mal in dem Bewusstsein weiterarbeiten, dass du jederzeit kündigen und dich wonanders bewerben KÖNNTEST und mal schauen, ob du das dann wirklich willst, oder ob es vielleicht sogar geht mit dem Weitermachen.

Ansonsten kann ich mir bei nem Einser-Studienabschluss plus guten bis sehr guten Arbeitszeugnissen nicht vorstellen, dass du keinen Job mehr bekommst, nur weil du den jetzigen nicht mindestens so und so lange durchgezogen hast, selbst wenn das tatsächlic negativ angekreidet wird (wo ich mir nicht mal so sicher bin). Lass dich von außen nicht so unter Druck setzen! Es gibt Leute, die mit ganz anderen Problemen im Lebenslauf (die berüchtigten Lücken) dennoch wieder nen guten Job bekommen haben!

LG

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