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Ich bin kurz vor dem Zusammenklappen

gWaxto


ich versuch mal das Gute zu sehen....vielleicht mehr an kleinen DIngen freuen...

:)_ Tu das. Und such dir bewusst Quellen der Freude, die dich ablenken und dir Energie geben. Das kann das Auspowern beim Lieblingssport sein, das Beisammensein mit deinen Lieblingsmenschen oder eben ein gutes Buch ;-) . Auf Dauer hilft das natürlich nicht grundlegend, aber du sollst ja erst mal nur ein wenig Kraft tanken.

Rkajaxni


Ich arbeite als Verkäuferin in Bedienung (Lebensmittel). Bei uns sind im Moment viele Leute krank naja und gesetern hat mich der Chef mal wieder dumm angemacht, weil etwas fehlte. Ich solle dann länger machen, der Kollegin helfen die Spätschicht hat, außerdem natürlich Kunden Bedienen sobald auch nur 1 annähernd evenetuell ganz vielleicht mal ne Minute warten muss. Mach ich alles, seine Antwort: Tja, dann müssen Sie sich eben was überlegen, et geht den Bach runter und der Chef wird Sie zur Rechenschaft ziehen. Wie Sie das dann jetzt anstellen, damit habe ich nichts zu tun!

Im Moment bewerbe ich mich auf sämtliche freie Stellen, sogar Teilzeit, obwohl ich eigentlich vom Geld her ne Vollzeitstelle brauche. Das heißt bei Teilzeit muss ich auf ein bestimmtes Gehalt bestehen, aber besser so, wie garnichts zu unternehmen. Werde wohl nochmal aktuellere Fotots machen, meine sind unterdessen 1 Jahr alt, hab seitdem 12 Kilos abgenommen, dass sieht man recht deutlich... |-o Und dann werd ich wohl auch mal Initiativbewerbungen losschicken. Hoffe es ergibt sich bald eine Möglichkeit.

@ Rianakamie

Drücke dir ganz dolle die Daumen, dass du da bald raus kommst. Seis, dass du es einfach entspannter sehen kannst, oder du suchst mal wieder eine andere Stelle. Ich hab ganz zu Anfang auch häufig die Stellen gewechselt, viel über Zeitarbeit, bin sogar viel Umgezogen. Eine neue Stelle, bei der ich unterdessen 4 Jahre bin hab ich ja trotzdem gefunden. Versuch das bei eventuellen Bewerbungsgesprächen einfach zu deinem Vorteil zu nutzen.

Wolltest dir einen Überblick verschaffen, verschiedene Dinge/Firmen kennenlernen/Perspektiven ausloten, was auch immer. :)_

Itltxis


@ Rianakamie

Bist du mal auf die Idee gekommen, einfach mal zu deinem Chef zu gehen, ihm das genau das sagen, was du hier schreibst. Das du dich unterfordert fühlst, du nicht richtig beschäftigt bist und das Gefühl hast, dass du hier nur zum "Zeitabsitzen bist"?

Lege ihm deine Stärken nah, verkaufe dich gut und spiele mit offenen Karten!

Wenn du nur still deine Unzufriedenheit in dich reinfrisst, merkt es wahrscheinlich auch keiner, wie es in dir aussieht.

Such das Gespräch!

Wünsch dir alles Gute!

Ryia?naka>mie


Ja ein Gespräch werde ich bald suchen. Kommt drauf an wann er mal Zeit hat.

Ich werde ein paar Sachen ansprechen aber nicht, dass ich mich unterfordert fühle. Denn das ließe sich nicht ändern denn mein Job ist nunmal so. Dazu müsste ich den Job wechseln. Und würde ich das sagen habe ich eine schlechtere Basis...

Das mit der Zeit (beziehungsweise dem Druck, weil ich eben nicht soviel Überstunden mache wie gewünscht) muss ich ansprechen...

S5aml'exma


Dazu müsste ich den Job wechseln

Du willst doch eh nicht bei der Firma bleiben, oder doch?

RBianaka-mixe


Nein das nicht, aber ich möchte nicht dass er meint er muss mich kündigen weil ich sowieso gehe. Lieber suche ich noch ein bißchen und gehe dann von mir aus. Sonst bin ich arbeitslos

SFamPlxema


Ok, das ist verständlich. Aber das würd ich ihm dann unter die Nase reiben, wenn du nen neuen Job hast (und dein Zeugnis) ;-D Vielleicht wacht er dann mal auf. :-/

I5ltxis


Ich werde ein paar Sachen ansprechen aber nicht, dass ich mich unterfordert fühle. Denn das ließe sich nicht ändern denn mein Job ist nunmal so

Langsam frage ich mich, was du für einen komischen Job hast.

Aber genau das musst du doch ansprechen!

Das Manko sind doch nicht die Arbeitszeiten, sondern deine Aufgaben. Hast du Aufgaben die dich fordern, erledigt sich das mit dem Absitzen der Stunden automatisch.

Du drückst dich da gewaltig um etwas herum.

Sprech das an, um was es geht! Sonst wird das auch später nie etwas!

Ich denke dir geht es so schlecht, dann musst du auch die wahren Hintergründe ansprechen. :)z

RAalph_xHH


Wenn Du Dich unterfordert fühlst und rumsitzt und gleichzeitig unter Druck bist, dann gibts eigentlich nur eins: Nach 8 Stunden gehen und zwar regelmäßig. Und wenn der Chef meckert, dann frag, ob er mit Deiner Arbeit unzufrieden wäre oder ob was liegenbleibt, denn Dir wäre es nicht recht, deine Arbeit rein an der Arbeitszeit zu messen, Du hättest einen 40h Vertrag.

Wie hier schon viele gesagt haben, die meisten studierten leisten Überstunden, aber in der Regel, weil zuviel Arbeit da ist, nicht einfach, weil es so Usus ist.

Daß egal wie qualifiziert man ist, die Arbeit zu 90% aus stupiden emails und Excel Listen oder dergleichen besteht, ist wohl viel zu oft so. Es mag trösten, wenn mal jemand versucht, selbige Listen und mails zu bearbeiten der keinen Plan hat. Da merkt man, daß einem die Arbeit eben gerade deshalt so leicht von der Hand geht, weil man qualifiziert ist und das auch das nicht jeder kann.

RUianyakamixe


:°_ Also mein komischer Job hat viel mit Organisation zu tun und wenig mit dem Fachwissen. Ich finde nicht dass man dafür studiert haben muss, es reicht eigentlich ein bißchen knowhow aus.

Das mit dem absitzen und mehr zu tun finde ich prinzipiell nicht in Ordnung, aber egal in welcher Branche. Wenn zuviel Arbeit da ist generell, dann müssen eben mehr Arbeiter eingestellt werden. Überstunden sind temporär vollkommen in Ordnung, aber nicht wenn sie verschenkt werden sollen. Ich meine ich hab nur das eine Leben und sofern meine Arbeit nicht gerade mein Hobby ist sollte mir die Zeit kostbar sein. Manche Unternehmen nutzen die Situation auf dem Arbeitsmarkt schlichtweg aus...

Ich würde gerne eine stoische Einstellung zu dem Thema haben, so dass mir alles egal wäre und ich mich ohne Emotionen meinem Schicksal füge. Leider ist das nicht so, sondern nimmt mich so sehr mit dass ich gar nicht mehr rauskomme aus dieser Spirale

I8ltids


sondern nimmt mich so sehr mit dass ich gar nicht mehr rauskomme aus dieser Spirale

Du kommst da ja auch nicht heraus, wenn du nicht mal Tacheless sprichstund die Sache mit Zielstrebigkeit angehst.

Auf einer Seitze bist du sehr sehr emotional, es macht dich fertig.

Verstehe ich ja auch, andererseits gehst du es nicht an. Du flüchtest ja immer nur jedesmal. Das sollte nicht der Weg sein.

Geh zu deinem Chef und sage ihm ehrlich, wie du denkst. Die halbe Wahrheit führt da doch zu nichts.

RHalph_xHH


Aber nicht in der Probezeit!

R|ian2akam&ixe


Ihr habt beide recht....in der Probezeit ist es bestimmt ein Fehler zu sagen dass mir meine AUfgaben nicht passen - denn er kann sie definitiv nicht interessanter machen oder grossartig ändern! Aber das mit der Abreitszeit geht auf jeden Fall und das mit dem Unwohlsein wohl auch...

Wenn ich dann noch nix gefunden habe bis dahin, dann kann ich vielleicht auch direkter werde...

Noch ist es ja nicht soweit, dass ich einfach so kündige ohne was zu haben (obwohl ich mir das echt wünsche und ein bischen was gespart habe und die Wohnung ist auch Eigentum also werde ich nicht auf der Strasse sitzen so schnell) ! Bevor ich das mache würde ich mich erstmal krank schreiben lassen {:(

Aber wie gesagt die restlichen Reserven sind noch aktiviert. Zwar wache ich jeden morgen mit Bauchschmerzen auf und denke sofort als erstes an meinen Job, aber wenigstens habe ich die letzten zwei Nächte überhaupt geschlafen zzz

Es hilft ja auch, hier im Forum zu schreiben, das meine ich ganz ernst...

R@alpha_HH


Geh mal dem Problem auf den Grund, warum Du krank wirst. von Frust wegen zuviel Arbeitszeit und zuwenig Geld wird man nicht krank. Von zuviel Druck schon eher. Also versuch mal zu lernen, mit dem Druck umzugehen. Akzeptiere ihn als normal, lerne aus sicherer Position dagegen zu halten oder in anzunehmen, aber kämpfe nicht einen Kampf, den Du selber für aussichtslos hält.

R4ianakaxmie


Ich hab mich mal näher mit dem Thema beschäftigt. Und es geht nicht darum, den Druck zu akzeptieren und alles mit sich machen zu lassen. Vielmehr muss ich JETZT damit zurecht kommen und mittelfristig eine Lösung finden.

Es gibt anscheinend sehr viele Leute denen es ähnlich geht wie mir. Und es werden immer mehr weil sich die Arbeitsbedingungen in den letzten Jahren sehr verschlechtert haben. Das kommt jetzt nicht von mir sondern einem Fachmann.

Ich stehe wie es aussieht schon auf der Vorstufe zur Depression. Deshalb muss ich an mich denken und schrittweise etwas verändern. Zumindest ist mein Problem typischer als ich dachte und das lässt zumindest meine Selbstzweifel schwinden...

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