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Nahtoderfahrung: Hinweis aufs Jenseits?

k[leineT PCalmeN21x0 hat die Diskussion gestartet


ich bin gerade sehr traurig /entsetzt weil ich einen bericht gesehen habe in dem sich oben genannte erfahrungen angeblich alle wissenschaftlich erklären lassen. was denkt ihr?und wer hat solche erfahrungen bereits von euch gemacht?

Antworten
SfchGehezaerade


Ja, das stimmt. Es konnte nachgewiesen werden, dass die Vorgänge, die zu einem sogenannten Nahtoderlebnis führen, sich kurz vor dem Tod bzw. kurz nach der Wiederbelebung (müsste ich noch einmal kurz nachlesen) im Gehirn abspielen.

Zudem zeigt sich deutlich, in welcher Kultur man aufgewachsen ist – Nahtoderlebnisse sind meist religiös oder kulturell geprägt. Das bedeutet nicht, dass man religiös sein muss, sondern dass das Gehirn ein Szenario entwirft, dass man aus seinem kulturellen Umkreis kennt – so z.B. der Gang in ein weißes Licht durch einen Tunnel o.ä.. Dieses Phänomen ist stark christlich geprägt und würde keinem Chinesen jemals widerfahren ;-)

n*itroi_clPown


Ich habe mal gehört/gelesen, dass all diese Phänomene durch Hormone erklärt werden, die in dieser Grenzsituation ausgestossen werden. Leider. Fand es auch immer extrem beruhigend.

a~ltersback53


Moin

Das macht doch nichts.

Du fühlst dich wohl, siehst ein helles Licht und dann ist eh Schicht im Schacht.

Was dann passiert weiss eh keiner.

Noch nicht.

k%leine PCablmeS210


In dem Moment ist es sicher ganz schön.

Nur für mich wäre es noch beruhigender gewesen, wenn man es hätte nicht nachweisen können.Wisst ihr dann hätte man weniger Angst.

So lässt sich das alles 1A erklären.

Und ich hab eben Angst dass nach dem Tod das nichts kommt.

Das wäre so noch ein Fünkchen Hoffnung gewesen, dass es doch irgendwie weiter geht.

Also mich beruhigt das gar nicht

px/i


ich hatte als Jugendlicher einen schweren Verkehrunfall, an den Folgen war ich 2 mal in Lebensgefahr.

ich weiss nichts bis ich im Spital aufgewacht bin.

Das Einzige was ich denke gesehen zu haben, war der ganze Unfall von Aussen, und nichts mehr, schwarz, kann mich nicht erinnern.

hab auch ueber dieses Nahtoderlebnis gelesen, und das alles sich nurmehr im Gehirn abspielt,

bis zum eintreten des Gehirntodes.

k<lei/ne Paalmne2x10


@ p/i:

Das klingt schlimm. Also scheints auch Leute zu geben, die fast gar nichts sehen? Was mich nur echt wurmt ist eben die Frage deutet das daraufhin dass es noch was gibt danach mit den NTE oder bleibt das absolute Nichts'? Das ich hier keine Antwort bekomme ist mir klar nur kann man ja mal drüber existieren.

Nur wenn danach nichts wäre, dann wäre ja das leben umsonst.

ach ich weiß auch nicht ":/

Nur dass die Frage NTE auch von Forschern noch nicht 100 Pro geklärt ist.

aRlteNrsacyk53


Hi kleine Palme

>Und ich hab eben Angst dass nach dem Tod das nichts kommt.

Nach dem Tod ist vor dem Tod.

Deine Seele ist eine Form der Energie und Energie lässt sich nicht vernichten, sondern maximal umwandeln.

Es wird eine Art Existens nach dem Tod geben.

Ganz sicher.

sVchnat&terg=uGsche


kleine Palme210

... weil ich einen bericht gesehen habe in dem sich oben genannte erfahrungen angeblich alle wissenschaftlich erklären lassen.

Dann solltest Du die Seriosität des Berichts hinterfragen. Diese wissenschaftlichen Erklärungen sind zum Teil nur Theorien, für die es (noch?) keinen Nachweis gibt.

Wo hast Du diesen Bericht gesehen?

Nur für mich wäre es noch beruhigender gewesen, wenn man es hätte nicht nachweisen können.Wisst ihr dann hätte man weniger Angst.

Wenn dieser Bericht für Dich glaubwürdig war, dann wirst Du diese Angst verlieren, weil Du ja weißt, was dann kommt oder auch nicht. Ich habe die Angst vor dem Tod komplett verloren, als ich ihm nahe war. Auch bei einem Unfall ein paar Jahre später war ich ganz ruhig. Vor Angst aufgelöst waren nur die Leute, die das mit ansehen mußten.

Also scheints auch Leute zu geben, die fast gar nichts sehen?

Natürlich! Nicht jeder, der bei einem Unfall oder auch durch andere Dinge das Bewußtsein verliert, ist deshalb gleich dem Tode nahe. So leicht stirbt es sich nicht. Bewußtlosigkeit und Koma sind Schutzreaktionen des Körpers. Meistens wird damit ein Schmerzempfinden unterdrückt.

Schehezerade

Zudem zeigt sich deutlich, in welcher Kultur man aufgewachsen ist – Nahtoderlebnisse sind meist religiös oder kulturell geprägt. Das bedeutet nicht, dass man religiös sein muss, sondern dass das Gehirn ein Szenario entwirft, dass man aus seinem kulturellen Umkreis kennt – so z.B. der Gang in ein weißes Licht durch einen Tunnel o.ä.. Dieses Phänomen ist stark christlich geprägt und würde keinem Chinesen jemals widerfahren ;-)

Was würde dann den etwa 19 Mio. chinesischen Christen passieren? ;-)

Dass die Nahtoderlebnisse kulturelle und religiöse Prägungen haben, kann ich aus meinem eigenen Erleben bestärken. Diese Prägung betrifft aber auch viele Dinge des bewußt erlebten Alltags. Nahtoderlebnisse sind oft mit außerkörperlichen Wahrnehmungen verbunden. Das betrifft vor allem das weiße Licht und den Tunnel. Wer das erlebt, hat sich vom Körper gelöst. Häufig wird berichtet, dass man sich von oben gesehen hat, als schwebender Betrachter. Ich habe alles aus gleicher Höhe erlebt, nur örtlich etwas versetzt. Diesen Unterschied könnte man dem Umstand zuschreiben, dass es in meinem Weltbild keine schwebenden Engelchen gibt. Mehr als eine Vermutung ist das aber auch nicht. Und keinesfalls wissenschaftlich. Dass das weiße Licht aus der christlichen Mythologie stammen soll, ist mir neu. Ich habe es trotzdem erlebt.

Die Behauptung, es würde sich alles nur im Gehirn abspielen, bricht zusammen, wenn es um Beobachtungen geht, die andere Räume oder weit entfernte Orte betreffen. Mit den Gehirnaktivitäten wird nur ein Teil der Vorgänge erklärt. Und da widersprechen sich die Ansätze auch gleich. Das weiße Licht wird mit einem durch die Panik hervorgerufenen übermäßigen Hormonausstoß im Gehirn erklärt, durch den der kleinste Lichtreiz so sehr verstärkt wird, dass der Eindruck weißen Lichts (~ Summe aller Farben) entsteht. Allerdings funktionieren die Drüsen von Christen nicht anders als die anderer Leute. Für eine wirklich wissenschaftliche Erklärung sollte man sich schon auf eine einigen und begründen, warum die andere nicht zutreffen kann.

sachnaUt,terguscxhe


p/i

hab auch ueber dieses Nahtoderlebnis gelesen, und das alles sich nurmehr im Gehirn abspielt,

bis zum eintreten des Gehirntodes.

Ich bezweifle ganz stark, dass es jemandem gelungen ist, dieses Ende eines Nahtoderlebnisses festzustellen. Hat dann die Seele gesagt, "ich erlebe jetzt nichts mehr"? ;-)

k|lei5ne Palm'e21x0


Also erstmal allen voran: Ich weiß nicht ob ich hier you tube links posten darf weil in den agbs stand ja links sind nicht erwünscht. wer interesse an dem you tube link hat soll mir ne pn schreiben.

oder gibt bei you tube ein: nahtoderfahrung doku.

ist gleich das erste: Willkommen im Leben nach dem Tode -Nahtoderfahrungenzum experiment: doch es gab da ein experiment. forscher haben versucht Leute durch gewisse Umstände und Magnetwellen in diesen Zustand rückzuversetzen.

der wissenschaftler erklärte dann die ganzen besonderheiten die man sieht.

das helle licht hat irgendwas mit der erweiterung der pupille zu tun.

das von oben sich selbst beobachten wird durch irgendeine andersregulation des hirns getätigt weil es dem auge einfach möglich

und das glücksgefühl entseteht durch irgendeine endorphinausschüttung ebenfalls durch das hirn verursacht.

der dunkle tunnel durch die sauerstoffunterversorgung des hirns.

wie gesagt hat man probanten mittels mangnetwellen in den zustand zurück zu versetzen versucht. ein mann der bereits nahtoderfahrungen hatte, sah eine art verbindung zwischen der künstlich erzeugten und den reellen.

ob und wie das stimmt kann man aber sicher nur zu 60, 70 % sagen.

wer noch mal nen genaueren überblick haben will, dem empfehle ich oben genanntes video.

skchnat&tqerguGschxe


Meinst Du [[http://www.youtube.com/watch?v=s6gQpAQifCc diese Doku]] (bei Youtube in 4 Teilen)? Ich habe sie mir jetzt noch nicht angesehen. Wenn Du schreibst:

doch es gab da ein experiment. forscher haben versucht Leute durch gewisse Umstände und Magnetwellen in diesen Zustand rückzuversetzen.

dann zeigt das die Begrenzung der Aussagemöglichkeiten. Mit solchen Experimenten lasse sich keine zuverlässigen Aussagen über Nahtoderlebnisse treffen, sondern nur Aussagen über die Erlebnisse unter den Bedingungen, mit denen man meint, die Todesnähe nachgestellt zu haben. Das kann durchaus gute und wertvolle Informationen liefern. Aber es bleibt ein Laborversuch. Und der ist immer davon geprägt, dass man glaubt, die Realität ausreichend gut nachgestellt zu haben.

ob und wie das stimmt kann man aber sicher nur zu 60, 70 % sagen.

Diese Einschätzung halte ich für gerechtfertigt. Für ein "das ist so" reicht das allerdings nicht aus. Um aus 60-70 % dann gleich 100 % zu machen, braucht es oft "Fach"-Journalisten. Leider.

LIich>tDKristSallVxX


Ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Finde die Bücher von dem amerikanischen Medium James van Praagh sehr interessant und auch leicht verständlich und nachvollziehbar. Er hat schon sehr viele Menschen auf einzigartige Art und Weise geholfen.

Wirklich empfehlenswert :)^

mea]lguckxn31


Das seltsame ist allerdings, dass es Menschen gibt, die Dinge gesehen haben, obwohl nachweislich keine Hirnströme da waren. Also entweder sind unsere Geräte nicht fein genug oder messen nicht alle Wellen oder es gibt eine Existenz ausserhalb der körperlichen Form.

Alles andere ist per Definition nicht möglich, ausser die Definition, ein Mensch ist tot, wenn er hirntot ist, stimmt nicht. Das kann natürlich auch sein, schließlich haben sich Wissenschaftler schonmal geirrt, als sie behaupteten, ein Mensch sei tot, wenn sein Herz nicht mehr schlägt.

k?leGine? PalJme210


@ schnattergetusche:

Ja, dass ist die Doku.

Das andere sehe ich etwas anders.

Díe Bilder waren zwar verschwommen, aber doch sehr ähnlich. Unter Sauerstoffverlust des Hirns kann also so einiges passieren. Rein übertrieben gesagt sind es ja fast so etwas wie Halluzinationen.

Und dieser eine Forscher war sich sehr sicher.

Ich kann mich gut in die Menschen hinein versetzen die sowas schon mal erlebt haben (ich persönlich hatte bisher zum Glück oder auch Unglück wie mans nimmt noch keine dieser Erlebnisse). Nur glaubt man im Traum nicht auch manchmal, dass sich das schrecklich echt anfühlt? Ich weiß diese NTE sind noch echter, greifbarer. Aber für mich klingen diese ganzen Hirntheorien mit Schläfenlappen und alles nicht gerade unplausibel.

Man muss diese ganzen NTE aber auch auf Bezug auf den danach richtig eintretenden Tod sehen.

Selbst wenn die NTE stimmen beweist es ja noch nicht dass nach dem eintretenden Tod wirklich noch was anderes existiert.

Andererseits gibt es das physikalische Gesetz das Energue nicht verschwinden kann.

Ich weiß nicht ob ihr das auch schon mal erlebt habt, aber ich war 11 als meine Oma starb und alle Verwandten trängten darauf dass ich sie mir ansehe. Es sah schrecklich aus, aber trotzdem war die Energie im Raum igendwie positiv. :)z

Dennoch denke ich dass die 60, 70 % ganz gut orientiert sind.

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