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Nahtoderfahrung: Hinweis aufs Jenseits?

kFleinBe P{alme2310


Meiner Ansicht nach (und das ist meine persönliche Auffassung) glaube ich mittlerweile eher an die wissenschaftlichen Erklärungen. Ich bin da vielleicht zu realitätsorientiert aber es gibt ja auch keine Geister oder Kobolde.

Nur weil ich die Nahtoderfahrungen für erklärbar halte, schließe ich aber nicht aus, dass es ein Leben nach dem Tod gibt

PBapr2ikasKchotxe*


Naja, diese Tunnelerfahrung usw. hat ja nicht unbedingt etwas damit zu tun, ob es nun ein Leben nach dem Tod gibt oder nicht.

Selbst wenn es wissenschaftlich erklärt würde warum man einen Tunnel sieht und sich happy fühlt, weiss man noch lange nicht was danach kommt. Ausserdem kann es klar sein, dass man diese Erlebnisse auch noch körperlich messen kann. Das heißt für mich aber auch nicht gleich, dass es nur ein Reflex des Gehirns ist, sondern nur dass man sogar messen kann, dass der Körper das was allgemein erzählt, tatsächlich wahrnimmt.

Abschließend kann ich sagen, dass ich nicht glaube, dass sich meine Energie in ein nichts auflöst. Ich habe selbst schon "eine ausserkörperliche" Erfahrung im Kleinkindalter gemacht, bei der ich bis heute nicht weiss, ob ich nun nur ohnmächtig oder sonstwas war. Ich bin nur überzeugt, dass mein Selbst unabhängig von der Existenz meines Körpers weiterexistiert.

P@apriZkaszchotex*


Ich meine kann mir mal ein Wissenschaftler erklären warum ich noch weiss was mein Hirn meine Augen gemacht haben, während ich eigentlich schon tot war ... !? ??? Ich würde eher sagen, dass das das "Schwinden" der Seele aus dem Körper ist. Was die Messung dessen damit zu tun haben soll, dass es kein Leben nach dem Tod geben soll leuchtet mir nicht ein. Aber Wissenschaftler finden immer wieder mal ganz dolle neue Dinge heraus. Jedes Jahrhundert was neues. ]:D

m_alg;uckn3`1


@ kleine Palme210

Problem ist, dass es viele Dinge/Wahrnehmungen von Betroffenen gab, die Dinge ausserhalb ihres Körpers beschrieben haben. Also zum Beispiel die Stimmen von Menschen, was gesagt wurde und auch die Personen gesehen zu haben, obwohl dies rein medizinsch/physikalisch nicht geht.

sich kurz vor dem Tod bzw. kurz nach der Wiederbelebung (müsste ich noch einmal kurz nachlesen) im Gehirn abspielen.

Wie kommen diese Bilder in den Sinn, wenn es angeblich keine Gehirnströme gibt?

Ich dachte, die Hirnströme sind die messbaren Hirnaktivitäten, die anzeigen, was das Hirn verarbeitet und ob es verarbeitet. Also entweder der Mensch hatte noch Hirnaktivität -> rein wissenschaftlich nicht tot oder er hatte keine, dann ist die Frage ob es eine Verarbeitung ausserhalb der Hirnströme gibt. Ansonsten ist es für mich ein Widerspruch zur Wissenschaft.

LHichtKriHsta+llxX


Nur weil ich die Nahtoderfahrungen für erklärbar halte, schließe ich aber nicht aus, dass es ein Leben nach dem Tod gibt

Du schliesst ein Leben nach dem Tod aus,meinst aber zu wissen,dass es keine Geister gibt?

s,chnaOtterhgusxche


kleine Palme210

Díe Bilder waren zwar verschwommen, aber doch sehr ähnlich.

Diese Ähnlichkeit haben auch ein Tennisball und ein Ei, wenn man es von der richtigen Seite betrachtet. Trotzdem bewegen sie sich unterschiedlich.

Unter Sauerstoffverlust des Hirns kann also so einiges passieren. Rein übertrieben gesagt sind es ja fast so etwas wie Halluzinationen.

Ich hatte keinen Sauerstoffverlust. Wenn mit einer solchen Situation experimentiert wurde, ist das nur ein weiterer Hinweis auf die Beschränktheit der Versuche. Beschränktheit bitte nicht abwertend verstehen!

Und dieser eine Forscher war sich sehr sicher.

Ich werde mir die Sendung erst ansehen müssen, bevor ich dazu etwas sagen kann. Ich war mir auch sicher. Ich konnte es nur nicht zuordnen. Denn mir fehlte erst einmal jede Vergleichsmöglichkeit.

Ich kann mich gut in die Menschen hinein versetzen die sowas schon mal erlebt haben (ich persönlich hatte bisher zum Glück oder auch Unglück wie mans nimmt noch keine dieser Erlebnisse). Nur glaubt man im Traum nicht auch manchmal, dass sich das schrecklich echt anfühlt? Ich weiß diese NTE sind noch echter, greifbarer. Aber für mich klingen diese ganzen Hirntheorien mit Schläfenlappen und alles nicht gerade unplausibel.

Als Theorien sind sie auch für mich zum großen Teil plausibel. Aber immer nur eine von mindestens zwei möglichen Erklärungen.

Selbst wenn die NTE stimmen beweist es ja noch nicht dass nach dem eintretenden Tod wirklich noch was anderes existiert.

Das ist richtig. An diesem Punkt fragt man auch nicht mehr nach Beweisen. Die braucht nur unser Geist.

LEadyxZ


Ich bin absoluter Realist. Meiner persoenlichen Meinung nach sind besteht das Leben uebertrieben gesagt aus Chemie und Physik mit einem definierten Anfang (Zeugung) und einem Ende - dem Tod.

Ich denke, dass die ganzen Nahtoderfahrungen wissenschaftlicher Natur sind.

Z.B. beschreiben Migraenepatienten im akuten Schub nicht selten sich und ihr Umfeld von aussen zu sehen. Wissenschaftlern ist es gelungen den entweder Temporal- oder Parietallappen (weiss nicht mehr so genau) mit Magnetwellen und elektischen Imulsen so weit zu drosseln bzw. zu beeinflussen dass diese Menschen sich und alles im Raum von oben gesehen haben.

Daraus laesst sich natuerlich nicht der Beweis ziehen, dass genau das selbe Phaenomen beim Sterben eintritt - aber es ist ein Hinweis und mir persoenlich logischer als die Geschichten vom Jenseits und einem dann folchenden Leben nach dem Tod.

kleine Palme

Nur wenn danach nichts wäre, dann wäre ja das leben umsonst.

Wieso waere Dein leben umsonst, wenn es nach dem Tod nichts mehr gaebe?

m|algu.ckn3x1


@ LadyZ

Daraus laesst sich natuerlich nicht der Beweis ziehen, dass genau das selbe Phaenomen beim Sterben eintritt - aber es ist ein Hinweis und mir persoenlich logischer als die Geschichten vom Jenseits und einem dann folchenden Leben nach dem Tod.

Dies erklärt es leider nicht, denn in deinem Beispiel kannst du ja noch Hirnwellen nachweisen. Sprich die Menschen sind bei Bewußtsein und ihnen wird der Kopf "verdreht". Aber wie soll den Menschen der Kopf verdreht werden, wenn dieser per Definition gar nicht mehr funktionieren dürfte?

Genau darauf will ich die ganze Zeit hinaus, wie kann eine Kamera Bilder liefern, wenn sie ausgeschaltet ist? Entweder ist die Kamera an oder sie kann Bilder liefern ohne angeschaltet zu sein.

L$ich#tKrrista~lxlxX


Wieso waere Dein leben umsonst, wenn es nach dem Tod nichts mehr gaebe?

Weil es vielleicht relativ deprimierend ist,wenn man daran denkt,dass egal was man tut oder erreicht,am Ende nur das "grosse Nichts" steht..

mkalg-ucknx31


"Always look on the bright side of life,

I mean, what do you have to lose?

You come from nothing,

You go back to nothing.

What have you lost? Nothing!"

Also warum deprimiert sein. ;-)

LUadyxZ


malguckn31

Aber wie soll den Menschen der Kopf verdreht werden, wenn dieser per Definition gar nicht mehr funktionieren dürfte?

Ja...das weiss ich jetzt auch nicht. Wenn ich das wuesste, dann waere ich ein ganz heisser Kandidat fuer den Nobelpreis ;-)

Und ich verstehe Deinen Einwand genau - kann ihn nur nur nicht beantworten.

Fuer mich sind diese Dinge, die man am lebenden Menschen nachweist oder simuliert nur ein Hinweis oder ein erster Schritt (vielleicht auch falscher - gut moeglich) in Richtung wissenschaftliche Erklaerung.

Z.B. gab es ja immer das Phaenomen, dass Herztransplantierte ploetzlich ueber Wissen, Vorlieben, Abneigungen, Aengste oder Charakterzuegen verfuegten, die sie vor der Transplantation nicht mal im Ansatz hatten. Man hielt das immer fuer uebernatuerlich und fuer ein Wunder. Manche gingen sogar so weit zu sagen, dass die Seele des Verstorbenen nun im Koerper des Transplantierten wohne.

Dahinter steckt aber eine simple Erklaerung: Wissenschaftler fanden am/im Herzen Nevenzellen die vom Zelltyp her Hirnzellen sind und die auch mit dem Hirn in Verbindung stehen und sich mit dem Hirn austauschen und Informationen genau so speichern. Den Transplantierten wurde quasi ein Stueck Hirn und somit ein Stueck Persoenlichkeit des Explantierten mitverpflanzt - nichts weiter.

Das Beispiel hat dem eigendlichen Thema nichts zu tun. Es soll nur meinen Standpunkt unterstreichen der da ist, dass es fuer jedes noch so wundersame Geschehen ein wissenschaftliche Erklaerung gibt die es zu erforschen gilt. Hier im Forum kann nur jeder seine eigene Antwort finden.

LRadhyxZ


Weil es vielleicht relativ deprimierend ist,wenn man daran denkt,dass egal was man tut oder erreicht,am Ende nur das "grosse Nichts" steht..

Das ist sicher eine Sache des Glaubens und der Religion.

Da ich weder glaeubig bin noch einer Religion angehoere beschraenkt sich mein Handeln und Tun auf das Jetzt und Hier und somit macht fuer mich alles Sinn denn ich tue es fuer mein Leben. Und selbst wenn ich nicht mehr bin, dann sind meine Kinder die ein Teil meines Denkens und Handelns in die Welt tragen und es an ihre Kinder weitergeben. Naja...und wenn irgendwann keiner mehr was von mir weiss dann ist mir das auch wurscht...denn ich hatte meine Zeit und die habe ich fuer mich genutzt. Somit war nicht ein Tag verschwendet.

m1alguNc;knu3x1


Ja...das weiss ich jetzt auch nicht. Wenn ich das wuesste, dann waere ich ein ganz heisser Kandidat fuer den Nobelpreis ;-)

Und ich verstehe Deinen Einwand genau - kann ihn nur nur nicht beantworten.

Das können nur solche beantworten, die nicht mehr antworten können. ;-)

Fuer mich sind diese Dinge, die man am lebenden Menschen nachweist oder simuliert nur ein Hinweis oder ein erster Schritt (vielleicht auch falscher - gut moeglich) in Richtung wissenschaftliche Erklaerung.

Klar, wie auch sonst.

Z.B. gab es ja immer das Phaenomen, dass Herztransplantierte ploetzlich ueber Wissen, Vorlieben, Abneigungen, Aengste oder Charakterzuegen verfuegten, die sie vor der Transplantation nicht mal im Ansatz hatten. Man hielt das immer fuer uebernatuerlich und fuer ein Wunder. Manche gingen sogar so weit zu sagen, dass die Seele des Verstorbenen nun im Koerper des Transplantierten wohne.

Dahinter steckt aber eine simple Erklaerung: Wissenschaftler fanden am/im Herzen Nevenzellen die vom Zelltyp her Hirnzellen sind und die auch mit dem Hirn in Verbindung stehen und sich mit dem Hirn austauschen und Informationen genau so speichern. Den Transplantierten wurde quasi ein Stueck Hirn und somit ein Stueck Persoenlichkeit des Explantierten mitverpflanzt - nichts weiter.

Aber wo wird dann das Bewußtsein gebildet? Im Körper oder nur im Hirn? ???

Das Beispiel hat dem eigendlichen Thema nichts zu tun. Es soll nur meinen Standpunkt unterstreichen der da ist, dass es fuer jedes noch so wundersame Geschehen ein wissenschaftliche Erklaerung gibt die es zu erforschen gilt. Hier im Forum kann nur jeder seine eigene Antwort finden.

Sicherlich, aber ich finde genau aus dem Forschergrund sollte man offen sein für alles. Nachdem ich das Einstein-Rosen-Podolski-Experiment gelesen habe, sind für mich einige Dinge klar geworden. Die Wissenschaft ist momentan noch meilenweit davon entfernt alles erklären zu können und wenn man dieses Zellbeispiel von dir liest, kann man nur lachen. Nicht über dich sondern über die Ärzte, die doch diesen Zusammenhang schon längst wissen müssten.

Also heißt es, wir kennen noch nichtmal unseren Körper genau und das im Jahre 2011. Unglaublich!

T^oZurixst


Der Begriff 'Nahtod' ist verwirrend, denn ein Nahtoter ist nicht tot, sondern lebendig (aber Prozess des Sterbens). Und auch der Begriff 'Wiederbelebung' ist verwirrend, denn dabei wird niemand vom Tod wieder ins Leben zurück geholt, sondern der Sterbeprozess eine Noch-Lebenden wird beendet und Körperfunktionen, die im Zuge des Sterbeprozesses schon ausgefallen sind, werden reanimiert. Letztlich läuft das wohl auf die Diskussion darüber hinaus, wann jemand überhaupt als "tot" zu betrachtet ist. Es ist wohl wirklich eine Definitionsache, wann jemand tot ist und der Begriff des Todes sollte doch nach allgemeinem Sprachverständnis die Unumkehrbarkeit diese Zustandes beinhalten. Demnach kann es per Definition keine Wiederbelebung vom Zustand des Todes geben.


Ein Computer der nicht genug Strom hat, arbeitet nicht mehr richtig. Besonders stromintensive Komponenten geben zuerst den Geist auf, dann stürzt alles ab. Ein Motor, der ein Problem mit der Kraftstoffzufuhr hat, fängt an zu stottern, bis er gar kein Benzin mehr bekommt und ausgeht.

Es ist überhaupt nicht verwunderlich, dass auch ein Gehirn nicht mehr so ganz rundläuft, wenn die Sauerstoffzufuhr auf ähnliche Weise ins Stocken gerät. Dass zB die Daten, die noch von den Sinnesorganen kommen, im Gehirn nicht mehr zu dem gewohnten Abbild der Wirklichkeit zusammengesetzt werden. Das Bild der Wirklichkeit enthält ein grösser werdendes Loch ("Tunnel"), das nicht mehr mit Daten gefüllt wird, sondern nur ein weißes Rauschen ("helles Licht") enthält. Kann man sich doch sehr anschaulich und einfach vorstellen. Oder die Funktion sich selber im Raum zu orientieren könnte eine besondere rechenintensiver Hirnprozess sein, der aufgrund der Sauerstoffunterversorgung als einer der ersten Hirnfunktionen ins Stottern gerät, und man sich infolgedessen selber nicht mehr richtig im Raum verorten kann. ("außerkörperliche Erfahrung") Meist erleben sich die Betroffenen ja als irgendwie an der Decke schwebend und sich selber von oben sehend.

Im SPON war dazu vor einiger Zeit mal ein interessanter Artikel, in dem von einem Langzeitexperiment in einer Klinik berichtet wurde, bei dem die Oberseiten von Lampenschirmen der Deckenbeleuchtung mit auffälligen Symbolen versehen wurden. Entweder mit roten Kreisen, oder mit grünen Quadraten, oder ... so was in der Art: Bisher hat noch niemand, der von einem Nahtoderlebnis berichtet hat, diese Symbole auf den Lampenschirmen erwähnt.

S^weeKtHearxt20


Ich würde auch gerne wissen ob es ein Leben nach dem Tod gibt.

Meine Großeltern sind beide innerhalb sehr kurzer Zeit verstorben und ich bin jetzt echt am Ende :-(

Hab auch die ganzen Berichte gesehn wo Wissenschaftler behaupten das wäre alles logisch zu erklären. Aber ich will das gar nicht hören :-/ Ich will daran glauben, dass es weitergeht. Leider kann das niemand beweisen. Kein Mensch der wirklich Tod ist kann davon berichten.

Ich bin auch jedesmal traurig wenn ich höre, dass nach dem Tod nichts mehr kommt. Es kann doch nicht sein, dass danach einfach das große schwarze nichts kommt :-o Eine grauenhafte Vorstellung.

Wir alle können nur hoffen, dass danach noch etwas ist.

Seit Tagen kann ich nicht mehr richtig schlafen weil ich mir ständig Gedanken darüber mache wo denn jetzt meine Oma und mein Opa sind. Hab schon Kopfweh :-/

Ich kann mich nur an zwei Geschichten halten die mir meine Mutter und mein Opa erzählt haben.

Meine Mutter war als Kind sehr krank. Sie hatte ein Loch in der Herzwand. Sie war 7 als sie operiert wurde. Ihr Herz wurde stillgelegt. Da hat sie sich auch von oben gesehn. Erst verstand sie nicht was passiert war und dass sie da unten auf dem Tisch lag. Sie schaute zu wie sie zugenäht wurde. Sie hatte absolut keine Schmerzen und keine Angst. Dachte sich "wenn jetzt der Zeitpunkt gekommen ist, dann geh ich, mir geht es so gut wie noch nie". Ihr war in diesem Moment egal was mit ihrem Körper passierte.

Die Geschichte von meinem Opa war auch sehr beeindruckend. Leider ist er ja nun selbst nicht mehr unter uns :°(

An dem Tag als sein Vater starb hatte er ein seltsames Erlebnis. Er sah seinen Vater, der ihm sagte "Junge, du musst jetzt auf deine Geschwister aufpassen, ich muss gehn" Zu diesem Zeitpunkt wusste mein Opa nicht, dass sein Vater gestorben war!

Einige Minuten später kam ein Telegram. Darin stand dass sein Vater verstorben sei.

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