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Nahtoderfahrung: Hinweis aufs Jenseits?

sqchnat0tYerguschxe


Tourist

Es ist überhaupt nicht verwunderlich, dass auch ein Gehirn nicht mehr so ganz rundläuft, wenn die Sauerstoffzufuhr auf ähnliche Weise ins Stocken gerät. Dass zB die Daten, die noch von den Sinnesorganen kommen, im Gehirn nicht mehr zu dem gewohnten Abbild der Wirklichkeit zusammengesetzt werden. Das Bild der Wirklichkeit enthält ein grösser werdendes Loch ("Tunnel"), das nicht mehr mit Daten gefüllt wird, sondern nur ein weißes Rauschen ("helles Licht") enthält.

Das ist eine gute und einleuchtende Erklärung. Für mich hat sie nur einen Haken, an dem ich nicht vorbeikomme. Bei mir war die Sauerstoffzufuhr gar nicht blockiert. Die physiologischen und physischen Funktionen waren in keiner Weise beeinträchtigt. Und trotzdem war der "Film des Lebens" an mir vorbeigelaufen, ich in angenehmes weißes Licht getaucht, vollkommen ruhig, und habe aus sicherer Entfernung zugesehen, wie mein Körper funktioniert und reagiert hat.

s{ch*natUtergus4chxe


SweetHeart20

Hab auch die ganzen Berichte gesehn wo Wissenschaftler behaupten das wäre alles logisch zu erklären. Aber ich will das gar nicht hören :-/ Ich will daran glauben, dass es weitergeht. Leider kann das niemand beweisen. Kein Mensch der wirklich Tod ist kann davon berichten.

Die Wissenschaftler haben Recht. Sie können logische Erklärungen bieten. Aber sie können damit nicht die grundlegende Frage beantworten, ob es ein Leben nach dem Tode gibt. Dass es kein Leben im gleichen Körper ist, sollte einleuchten. Aber die Naturwissenschaftler können nur die körperlichen Abläufe und Zusammenhänge erforschen. Ihre Vorstellung von Leben ist daran gebunden. Die Existenz der Seele konnten sie bisher mit ihren Methoden nicht nachweisen. Das bleibt das Metier der Geisteswissenschaften.

sXchnatt{ergNuscxhe


kleine Palme210

diese reine liebe und zufriedenheit ist ne sauerstoffmangelsache der präfontalllappen. mehr nicht.

Dem ersten Satz stimme ich zu. Dem zweiten nicht. Wer sich mit der ersten gefundenen Erklärung zufriedengibt, mag ein Faulpelz sein. Wer behauptet, dass es die einzige Erklärung sei, ist kein Wissenschaftler. Diese "reine Liebe und Zufriedenheit" kann man auch durch geistige Übung erreichen. Dazu muss man sich nicht die Luft abdrehen.

und auch diesen kontakt zu bekannten im jeneseits halte ich für ne halluzination.

Worauf baut dieser Glauben auf?

Letztendlich hast du keinen beweis für deine "es ist ein hinweis aufs jenseits theorie" und zu 100 % wird man nicht sagen können was stimmt oder nicht.

Dann hast Du nichtg verstanden, was ich geschrieben hatte. Zum einen braucht niemand zum Aufstellen einer Theorie einen Beweis. Zum anderen habe ich damit keine Theorie über das Jenseits aufgestellt, sondern nur angemerkt, dass sie sich mit den vorhandenen Nachweisen nicht widerlegen läßt.

fakt bleibt aber dass sich die dinge wissenschaftlich erklären lassen. und das ist einfach so. an fakten und fest stehenden tatsachen kann man nicht rütteln.

Es geht doch hier gar nicht darum, an Fakten zu rütteln. Es geht um ihre Interpretation.

D4ieTxibby


Guten Morgen zu so später stunde noch ;-)

ICh fand dieses Thema noch ganz interessant und würde mich gern anschliessen.

Ich glaube schon dass es ein Leben nach dem Tod gibt...kann sich denn ein einziger von euch jemals vorstellen NICHT zu EXISTIEREN?

Einfach in ein nichts zu gehen, ohne dass man je gelebt hat, einfach ...wie soll man das überhaupt beschreiben ??? Eifnach zu sterben und danach auch seelisch und geistig zu sterben ??? Der Körper lebt doch erst durch den Geist, durch die Seele.

Wenn die Seele nicht wäre würde der Körper nicht zum Leben erwachen...geht die Seele, verwehst der Körper, er hat keinen Grund mehr zu arbeiten, das Herz hört auf zu schlagen, doch wir gehen in eine nächste Welt. Es ist ungefähr so als wären wir in einem Theater, und würde eine rolle spielen. Ist das Theaterstück vorbei, legen wir das Kostüm nieder, die Maske ab, wir sind nur noch wir selbst, gehen aus der Tüß und schon steht ein neuer ressigeur vor uns, mit einem neuen Kostüm, für eine neue Rolle.

Wir machen alle unsere Erfahrungen um hinterher nur eines zu werden, was uns auch auf den ganzen Lebensweg beschützt. Und diese Wesen gibt es wirklich...man lese nur einmal das Buch "Engel in meinem Haar"...eine wahre begebenheit.

Und wie liessen sich die Rückführungen erklären, wo leute Hypnotisiert werden oder Fragen gestellt werden, die sie in ein früheres Leben zurück führen. Wir inkarnieren wieder und wieder, immer in andere Körper, um noch mehr erfahrungen zu machen.

Wenn ich bedenke wieviele Erfahrungen es gibt, die jeder einzelne Mensch macht, würde die alle nicht in ein einziges leben passen...das geht einfach nicht...das wäre viel zu viel, dafür ist die Zeit als Mensch viel zu kurz ;-) deswegen inkarnieren wir wieder. Bis wir alles wissen was man erleben kann...nicht nur auf der erde!!! Daran Glaube ich fest.... :-) Ich kann mri nicht vorstellen dass es nach dem Leben nichts mehr geben soll...nein das geht einfach nicht. Allein das ist für mich schon beweis genug dass es nicht so sein wird.

Liebe Grüße @:)

S+chehewzeraxde


Das seltsame ist allerdings, dass es Menschen gibt, die Dinge gesehen haben, obwohl nachweislich keine Hirnströme da waren.

Wie ist das möglich? Wie konnten diese Menschen denn dann davon berichten? Denn sollten sie wiederbelebt worden sein und die Hirnströme danach wieder einsetzen, ist dein Argument schon widerlegt. Der genaue Zeitpunkt des "Erlebnisses" kann nämlich nicht bestimmt werden.

Ich habe alles aus gleicher Höhe erlebt, nur örtlich etwas versetzt.

Entspricht der Tatsache (ebenso wie der Blick von oben auf sich selbst), dass man sich oft unbewusst an Dinge erinnert und sich dabei von außen betrachtet. Erinnere ich mich z.B. an das Eislaufen letzte Woche, dann sehe ich mich auf dem Eis, ich sehe nicht die Perspektive, die ich beim Eislaufen hatte.

Ich hab jetzt leider gar nicht die Zeit, die anderen Beiträge zu lesen, aber ich sag mal so: Wenn ihr sterbt und danach nichts passiert, dann merkt ihr es auch nicht mehr ;-)

szchna*tter&guscqhe


Entspricht der Tatsache (ebenso wie der Blick von oben auf sich selbst), dass man sich oft unbewusst an Dinge erinnert und sich dabei von außen betrachtet. Erinnere ich mich z.B. an das Eislaufen letzte Woche, dann sehe ich mich auf dem Eis, ich sehe nicht die Perspektive, die ich beim Eislaufen hatte.

Unbewußte Erinnerung klingt gut. Es paßt nur nicht. Denn es fehlt jede Erklärung dafür, wann und wo ich diese Informationen aufgenommen haben sollte, die mir nach Deiner Vermutung erst später bewußt geworden wären.

RWatixo


Hm...

als ich vor dem aufgebahrten Körper meiner Mutter stand,

merkte ich sofort,das sie nicht mehr da ist.

Das dieser Körper nur noch eine leere Hülle ist,und der eigentliche Mensch nicht mehr darin ist.

Das war mir schlagartig klar.Ich kann es gar nicht anders erklären....aber seitdem bin ich mir sicher,das wir nicht nur Körper,sondern ganz klar auch eine Art Geistwesen(Seele)sind.

Und die geht nach dem Tode irgendwo anders hin,wie ich glaube.

Das sind zumindest meine Erfahrungen....

Viele Grüße

Ratio

ZNenYjoxr


In dem Moment ist es sicher ganz schön.

Nur für mich wäre es noch beruhigender gewesen, wenn man es hätte nicht nachweisen können.Wisst ihr dann hätte man weniger Angst.

So lässt sich das alles 1A erklären.

Und ich hab eben Angst dass nach dem Tod das nichts kommt.

Das wäre so noch ein Fünkchen Hoffnung gewesen, dass es doch irgendwie weiter geht.

Also mich beruhigt das gar nicht

kleine Palme210

Warum hast Du Angst? Nur, weil die Wissenschaft mit den entsprechenden technischen Geräten beobachtbare Vorgänge im Körper aus ihrem Verständnis des Ganzen erklären kann?

Was ist das für ein auf schwachen Beinen stehender innerer Friede, wenn ihn derartige wissenschaftliche Erkenntnisse ängstigen?

Die Kraft, die das Leben erschaffen hat, hat sie nicht auch die Wissenschaft (durch uns?) ins Leben gerufen? Ebenso wie Angst, Liebe etc. Ja, diese Kraft hat, sehr zum Leidwesen einiger Religionsrichtungen, sogar die lustvolle Sexualität erfunden ]:D

Und diese Kraft läßt uns völlige Entscheidungsfreiheit, uns für Gut oder Böse, für Angst oder Liebe in uns zu entscheiden.

Die Wissenschaft kann lediglich die facettenreichen Auswirkungen dieser Kraft im Körper beschreiben. Ebenso, wie ein jeder seine Atemzüge mit seinen eigenen Worten umschreiben kann. Oder den Schlag des Herzens. Wer die Anatomie studiert, kann nahezu alle körperlichen Vorgänge irgendwie in mehr oder weniger erklärende Worte kleiden.

Aber zu hinterfragen, wer wann, warum, und wie, die Entstehung und die Abläufe des Lebens erschaffen hat, dafür ist die Wissenschaft der falsche Ansprechpartner. Besonders beim Warum? kann nur jeder für sich die Antwort im Innersten finden.

Und dieser Antwort entsprechend wird sich jeder ganz individuell dem annähern, was wir den Tod nennen. Angstvoll oder friedvoll. Vielleicht wird mitten in diesem Übergang ein Lächeln über Dein Gesicht huschen, wenn sich die Angst verabschiedet, wie die Dunkelheit, die dem Licht weichen muß.

Ich habe davor keine Angst. Im Gegenteil! Ich genieße meine Zeit, und freue mich auf eine ganz besondere Art auf den Übergang.

Kleine Palme, ich glaube ganz fest, daß auch Du keine Angst zu haben brauchst ;-)

TLouerist


schnattergusche

Das ist eine gute und einleuchtende Erklärung. Für mich hat sie nur einen Haken, an dem ich nicht vorbeikomme. Bei mir war die Sauerstoffzufuhr gar nicht blockiert. Die physiologischen und physischen Funktionen waren in keiner Weise beeinträchtigt. Und trotzdem war der "Film des Lebens" an mir vorbeigelaufen, ich in angenehmes weißes Licht getaucht, vollkommen ruhig, und habe aus sicherer Entfernung zugesehen, wie mein Körper funktioniert und reagiert hat.

Weiss nicht recht. Wenn die physiologischen und physischen Funktionen in keiner Weise beeinträchtigt waren, kann man dann überhaupt von einem Nahtoderlebnis sprechen?


Eine wahrscheinlich vergleichbare Situation hatte ich mal erlebt, als ich nachts an einer Landstraße mitten in der kanadischen Prärie in die Mündung einer Pistole geblickt habe. Der Mensch hinter der Pistole trug zwar eine Polizeiuniform, sprach aber kein einziges Wort. Gar keines. Vor allem sagte er nicht, was er von mir will, – zB dass ich langsam aus dem Wagen aussteigen soll oder so was in der Art. Es sagte einfach rein gar nichts, woraus ich schloss, das er rein gar nichts von mir will – außer mich hier und jetzt zu erschießen.

Die Bewegung mit der er zur Waffe griff und diese auf mich richtete habe ich wie in Zeitlupe erlebt und dabei große Angst verspürt. "Was will der von mir? Warum zieht der völlig grundlos seine Knarre?" Als mir klar wurde, dass dies unabänderlich die letzten Sekunden meines Leben sind, weil der Typ überhaupt nichts von mir will und ich deswegen auch nichts tun kann um zu verhindern, dass er gleich abdrückt, war ich schlagartig völlig ruhig und entspannt. Ich habe niemals so eine tiefe innere Ruhe verspürt, wie in diesem Moment, von dem ich nicht sagen kann, wie lange er gedauert hat. Ich habe mich gewundert, dass aus diesem kleinem Loch vor meinen Augen – ein Loch, das so klein ist, dass man nicht mal seinen Zeigefinger hineinstecken stecken könnte – gleich die Unendlichkeit kommen wird. Zu kein für einen Zeigefinger, aber groß genug, dass die Unendlichkeit darin Platz hat. Erstaunlich. Und ich habe mich gefragt, ob ich noch den Knall hören werde. Aber dabei war ich völlig ruhig. Mein Leben habe ich nicht an mir vorbeiziehen sehen und eine außerkörperliche Erfahrung hatte ich auch nicht dabei, aber diese Ruhe .... diese unglaubliche Ruhe... unbeschreiblich.

Dann habe ich meine Hände zurück aufs Lenkrad gelegt worauf der Typ seine Waffe augenblicklich einsteckte, mich begrüßte, mir mitteilte, dass ein Rücklicht meines Wagen nicht funktioniert, einen schönen Abend wünschte und zurück zu seinem Wagen ging. :=o ;-D


War das ein Nahtoderlebnis? Würde sagen "Nein", denn aus medizinischer Sicht war ich ja kerngesund und außer einem stark erhöhten Stresslevel hätte man wohl nichts besonderes feststellen können.

Was mich dann umgekehrt, wenn ich von echten Nahtoderlebnissen und dem damit verbunden Gefühlen von Zufriedenheit und Entspannung lese, nicht an einen "Übergang in eine andere Welt" glauben lässt, sondern schlicht und einfach an eine besondere Hormonaschschüttung aufgrund einen besonders hohen Stresslevels.

m:anlg[ucknx31


@ Tourist

Was mich dann umgekehrt, wenn ich von echten Nahtoderlebnissen und dem damit verbunden Gefühlen von Zufriedenheit und Entspannung lese, nicht an einen "Übergang in eine andere Welt" glauben lässt, sondern schlicht und einfach an eine besondere Hormonaschschüttung aufgrund einen besonders hohen Stresslevels.

Das ist eben die Frage, aber wenn Leute mehrere Minuten weg sind und sie keinen Herzschlag oder Hirnaktivität haben, wie sollen dann die Hormone wirken oder wahrgenommen werden?

TUou]rist


schnattergusche

Und trotzdem war der "Film des Lebens" an mir vorbeigelaufen, ich in angenehmes weißes Licht getaucht, vollkommen ruhig, und habe aus sicherer Entfernung zugesehen, wie mein Körper funktioniert und reagiert hat.

Wenn dies die Vorboten eines "afterlife" sein sollen, dann scheint es im afterlife ja ganz schön verpeilt zuzugehen. Der "Film des Lebens" wird dir gezeigt und auch die ganze Show mit weissen Licht und so wird abgezogen – und dann bist du doch nicht gestorben. Da ist doch irgendwas schief gelaufen. Da hat doch mal wieder jemand irgendwas verpeilt.

T?ourixst


malguckn

Das ist eben die Frage, aber wenn Leute mehrere Minuten weg sind und sie keinen Herzschlag oder Hirnaktivität haben, wie sollen dann die Hormone wirken oder wahrgenommen werden?

Würde sagen, wer keine Hirnaktivität hat, nimmt auch nichts wahr.

Umgekehrt beweist es aus meiner Sicht sogar, dass noch Hirnaktivität da gewesen sein muss(!), wenn jemand etwas wahrgenommen hat.

Möglicherweise können solche Aktivitäten so schwach sein, dass sie mit der heutigen Messgenauigkeit technisch einfach noch nicht nachweisbar sind.

k|leinWe Palume2x10


@ schnattergetusche:

ob du dich mit den sätzen zufrieden gibst oder nicht. was jeder glaubt ist seine sache. trotzdem ist es wissenschaftlich aber so.

Die zweite Sache. Es baut auf Träumen auf. Ich hab im Traum auch schon meine verstorbene Oma gesehen. Es ist nichts unmöglich.

Beim vorletzten widersprichst du dir selbst. Wir können weder behaupten dass es das gibt, noch dass es das nicht gibt. Im Endeffekt kann wohl jeder glauben was er will. Eine wirkliche Antwort werden wir wohlmöglich nie bekommen. Nur frag dich doch mal was vor deiner Geburt war? Richtig du kannst dich nicht erinnern.

@ tibby:

Diese Rückversetzung hab ich auch schon gehört. Angeblich soll man in die Zeit vor der Geburt versetzt werden. Interessante Sache. Würde mich interessieren, was ich schon mal war.

@ Zenjor:

Danke. Schön dass du mich beruhigst. Auch wenn ich eher der Realist bin. Der Mensch ist aus einer Materie entstanden. Aus Zellen. Ich fand die Erklärung sehr schön die hier jemand irgendwo getätigt hat. unsere energie wird nicht verschwinden. entweder gehen wir in ein neues leben über oder sie wird zur aufladung von energiefeldern oder was auch immer genutzt

@ Tourist:

Deine Story check ich nicht ganz. weißt du denn bis heute warum der das gemacht hat? und wieso das jetzt mit nahtoderlebnis gleich zu setzen ist versteh ich nicht. ich kapiere dass du entspannt warst aber der rest liest sich eher wie ne horrostory oder scheint wie ein gruselfilm

T3ouBrxist


kleine Palme

Deine Story check ich nicht ganz. weißt du denn bis heute warum der das gemacht hat?

Na weil ich meine Hände nicht auf meinem Lenkrad hatte. Mitten Normalerweise weiss dort jeder, der von einem Polizisten gestoppt wird, wo er seine Hände zu lassen hat. Bewegt ein Irrer die Hände vom Lenkrad, betrachtet der Polizist das als eine potentiell lebensbedrohliche Situation (für ihn selber) und dementsprechend reagiert er.

und wieso das jetzt mit nahtoderlebnis gleich zu setzen ist versteh ich nicht.

Hatte eben eine Waffe am Kopf und war -ohne den geringsten Zweifel- völlig überzeugt in den nächsten Sekunden zu sterben.

Dennoch war es meiner Ansicht nach kein Nahtoderlebnis, denn medizinisch deutete nichts auf mein unmittelbar bevorstehendes körperliches Ende hin. Genau darin liegt meine Erwiderung an schnattergusche. Ich behaupte, man kann zumindest in dem hier diskutierten Zusammenhang nicht wirklich von einem Nahtoderlebnis sprechen, solange physischen Funktionen in keiner Weise beeinträchtigt sind. Ob man eine Waffe an Kopf hatte oder zB einen schweren Unfall "wie durch ein Wunder" "ohne einen Kratzer" überstanden hat: Die Todesgefahr -ganz egal ob man die Situation völlig richtig oder eher falsch eingeschätzt hat -spielte sich ja nur in der eigenen Vorstellung – im Kopf – in der Interpretation des Geschehens ab. Rein körperlich betrachtet war ja alles zu jedem Zeitpunkt in bester Ordnung und daher war der Tod als Zustand des unwiederruflichen Organversagens – und die Frage ob der Geist / die Seele dieses Organversagen irgendwie überdauert – genauso weit entfernt wie zu jedem anderem Zeitpunkt des Lebens.

kdleinJe Palme~21x0


@ Tourist:

Ach so meinst du das. Ja, jetzt versteh ichs. Wenn du das so erzählst war die Phrase damals bei der Fahrschule dass man bei ner Polizeikontrolle keineswegs unbedacht handeln sollte und die Hände da lässt wo sie sind und besser alles kommentiert was man tut doch nicht so unnötig wie ich dachte.

Das seh ich genauso. Ein Nahtoderlebnis ist dass was aufgrund Unterversorgung des Hirns nach dem Aussetzen von Organen eintritt.Ähnlich wirds auch im Netz definiert. Das was schnattergetusche sagt ist quatsch. dann hätte ja jeder bei nem beinahe unfall ein nahtoderlebnis.

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