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Soziale Phobie verhindert dringende Arztbesuche & Behandlung

bylubjbedibxlubb hat die Diskussion gestartet


Hallo Leute,

Ich schleppe nun schon sehr lange ein für mich sehr großes Problem mit mir rum und wäre froh, wenn mir jemand mal ein paar Ratschläge oder Anregungen geben könnte, wie ich dieses mögichst schnell (ja,leicht gesagt..) lösen könnte. Ich versuch mich kurz zu fassen.

Vielleicht erst mal ein paar Hintergrundinfos:

ich bin 27 Jahre alt und habe seit meinem Jugendalter psychische Probleme. Ich habe gerade erst eine 2-jährige Verhaltenstherapie abgeschlossen, während der unter anderem eine soziale Phobie diagnostiziert wurde. Ich konnte an einigen Problemen arbeiten und hoffe, sie trotz der unglaublichen Kraftanstrengungen und Rückschlägen mit der Zeit in den Griff zu kriegen. Bin also eigentlich guter Dinge. Wenn da nur diese eine Sache nicht wäre..

Ich habe seit Jahren ein gesundheitliches (also physisches) Problem, das mir sehr, sehr große Sorgen macht und von dem ich weiß, dass es von alleine nicht besser, sondern im Gegenteil immer schlimmer werden wird. Diese Erkrankung ist (da sie den Intimbereich betrifft) sehr schambehaftet und äußert sich nicht nur in Schmerzen und häßlichen Narben, sondern vor allem darin, dass sie mich psychisch immens belastet. Es fällt mir ja selbst hier, obwohl ich total anonym bin, schwer, darüber zu schreiben und rück nicht wirklich mit der Sprache raus , weil es mir so unglaublich peinlich ist und ich mich so sehr dafür schäme, auch wenn ich weiß, dass ich nichts dafür kann und es nun mal eine Krankheit ist.

NIEMAND (nicht mal meine Mutter oder beste Freundin, einen Partner hatte ich nie (vielleicht auch aus dem Grund)) weiß davon, weil ich extreme Angst vor negativen Reaktionen, Ekel und Ablehnung habe. Ich weiß, ich müsste mich eher gestern als heute in Behandlung begeben, aber diese Angst macht ja vor den Ärzten nicht halt. Ich war in meinem Leben noch nicht einmal beim Gynäkologen, weil ich es nicht über mich bringen kann, mich dort SO zu präsentieren. Bei meinem Hausarzt lehne ich weiterführende Untersuchungen wie zB Blasenspigelungen ab, bzw mache einfach keinen termin, um mich nicht ausziehen zu müssen und lebe lieber mit den Konsequenzen.

Die Erkrankung selbst müsste eigentlich dringend behandelt werden. Ich weiß ich spiele total mit meiner Gesundheit, weiß aber einfach nicht, wie ich diese Angst überwinden soll. Schon so oft habe ich mir vorgenommen, endlich einen Termin bei einem Spezialisten (wie es das Glück will direkt hier vor Ort) zu machen, schaffe es dann aber nie, tatsächlich dort anzurufen. Nicht nur, dass ich mich auch dort nackt, verletzbar und durch die Erkrankung (in meinen Augen) furchtbar entstellt zeigen müsste und Angst vor Vorurteilen und negativen Bewertungen habe, sondern unter anderem auch, weil ich die Konsequenzen fürchte: ich schätze die Wahrscheinlichkeit einer oder mehrer OPs als relativ groß ein. Dies würde zu Krankenhausaufenthalten führen, die ich vor meiner Familie und Freunden nicht verheimlichen könnte und komme kaum umhin, mich bzgl meiner erkrankung zu outen..

Und das ist etwas, was ich auf KEINEN Fall will bzw. kann. Meine Angst vor negativer Bewertung durch andere macht es mir unmöglich! Ich will einfach nicht, dass irgendjemand so etwas von mir weiß. Ich selber kann mich schon nicht damit annehmen, wie sollen es denn andere können...

So oft lese ich hier im Forum von anderen Menschen, die Angst haben oder sich schämen, wegen eines bestimmten Problems zum Arzt zu gehen. Und jedes Mal kommen Antworten wie: "Stell dich nicht so an!", "Das ist ein Arzt, der hat das alles schon mal gesehen"... nur helfen die mir absolut nicht weiter.. Vom Verstand her weiß ich das alles, weiß, dass, nur wenn ich mich dem Problem stelle, ich es auch lösen kann.. aber meine Angst steht mir so sehr im Weg und ich weiß einfach nicht, wie ich sie überwinden kann. Selbst meinem Therapeuten, dem ich sonst so ziemlich alles anvertraut habe, habe ich davon nie erzählt. Ich weiß grad einfach nicht mehr weiter..

Oh mann, jetzt ist´s doch ganz schön lang geworden.Ich würde mich freuen, wenn ich von jemandem eine Reaktion erhalten kann ( gern auch per PN), und wenns nur ein aufmunterndes Wort ist..

Danke

Antworten
slun5s?hinexy


darf ich dich fragen von welchen beschwerden im intimbereich du redest?

suunPshinxey


wenn ich dich richtig verstehe müsstest du zum frauenarzt ? vielleicht solltest du erstmal versuchen einen termin auszumachen und mit dem arzt dann deine ängste bereden (du musst ja nicht gleich auf den stuhl !), wenn es ein guter arzt ist kann er damit umgehen und kann dir die angst vor einer untersuchung nehmen oder zumindest erleichtern .

k^amiplMlchexn


Vielleicht helfen dir folgende Gedanken:

jeder hat gewisse Skrupel, zum (Frauen)Arzt zu gehen und sich dort mit seinen Problemen zu präsentieren, auszuziehen, begutachten zu lassen. In gewisser Weise ist es eine kleine Mutprobe, mit der man sich selber beweisen kann: ja, ich bin ein Stück weit erwachsener als früher (als das noch nicht möglich war oder ich mit den Eltern zum Arzt ging und schüchtern schwieg), ich habe eine Hürde gemeistert.

Dann ist es ja so, dass Arzt und Sprechstundenhelfer schon so ziemlich alles gesehen haben: schüchterne Menschen, seltsame Menschen, kranke Menschen und auch unangenehme und unansehnlicheKrankheitserscheinungen.

Für sie ist es ein Job, sie freuen sich, wenn Patienten kommen, denn sie leben von ihnen. Und sie sehen täglich viele Menschen in diversen Situationen, so dass der einzelne nicht so besonders auffällt und man sich allzu lange mit ihm beschäftigt oder gar lästert oder so.

Außerdem: das sind fremde Leute. Selbst wenn es total unerfreulich verläuft: du lässt dir helfen und danach verschwinden sie wieder aus deinem Leben und du aus ihrem.

Vielleicht nutzt es dir, dir auszumalen, wie es nicht laufen soll und was schief gehen könnte. Du denkst dir ein ganz schlimmes Szenario. Wie in einer schlechten Komödie ]:D Und dann lachst du darüber und weißt: so schlimm kann es gar nicht werden!

Gib dir einfach einen Ruck, geh hin, bleib einfach ganz sachlich (du sollst mit keinem Freundschaft schließen oder die zukünftigen Schwiegereltern beeindrucken ;-) ). Du nimmst sozusagen eine Dienstleistung entgegen, lässt deinen Körper "reparieren".

Alles Gute! :)_

b-lu}bbediWblub|b


Erst einmal: Danke für eure Antworten!

oh mann, ich wusste, ich komm nicht drum rum damit rauszurücken... ist nicht leicht für mich. Ich rede von akne Inversa. Dabei entstehen immer wieder Entzündungen von talgdrüsen, die zu schmerzhaften Geschwüren und Abszessen später auch zur Fistelbildung führen. Man kann also sagen, dass mein ganzer Intimbereich mit eitrigen Beulen und hässlichen Narben überzogen ist.. Nicht nur schmerzhaft, sondern vor allem ekelig und hässlich.. wie soll man sich da nicht schämen?

Nein, das ist wohl eher was für einen Dermatologen (Ich lebe in einer Stadt mit Uniklinik, in der dort zugehörigen Hautklinik gibt es sogar eine Akne-Inversa-Spezialistin) als für den Gynekologen. Aber ich weiß nicht, wie ich das schaffen soll..

k1amilDlch^exn


Ja, was für Beschwerden hast du?

Ärzte urteilen nicht. Man kann nichts für seine Krankheit.

Lebst du noch bei deinen Eltern oder weshalb bist du sicher, dass deine Familie es erfährt? Du könntest ihnen sagen, dass dir die Details zu unangenehm sind.

Oder du berätst dich mit dem Arzt, was man ihnen alternativ sagen könnte und ob es selbst wenn du im Krankenhaus besucht wirst, nicht die Möglichkeit gibt, dass man deiner Familie keine Details erzählt.

Ich denke, dass sicher noch andere Leute vor dir solche Probleme hatten und dass die Ärzte daher ihre Maßnahmen haben, um die Privatsphäre zu schützen.

kzam-illc6hxen


Führe dir vor Augen, dass du großes Glück hast, so eine Spezialistin in der Nähe zu haben, und dass diese Frau sicher Verständnis für ihre Patienten hat und schon so einiges gesehen hat. Keine schöne Krankheit, aber eine Spezialistin kennt das doch schon! @:)

bplu9bbeodiblubb


Ich weiß einfach nicht, wie ich das schaffen soll.. ich ekel mich so vor mir selbst.. ich will nicht, dass das jemand sieht. Auch nicht ein Arzt.. Ich schaff es ja nicht mal, dort anzurufen und einen Termin zu vereinbaren.. Ich weiß, ich muss!!! Aber ich bin einfach heillos überfordert mit meiner Angst..

k`a\mi^l:lQchxen


Gibt es irgend eine Person, der du es erzählen könntest, so dass sie dich begleitet, um idr so in etwa die Hand zu halten oder das Reden zu übernehmen? Würdest du dir das wünschen?

b!lub>bedfiblxubb


ich weiß nicht, wem ich es erzählen soll.. Ich schaffe es ja selbst nicht mit meiner Mutter oder meinem Therapeuten drüber zu reden. Das Thema ist mir so unangnehm, dass ich es die meiste Zeit über versuche zu verdrängen. Ich habe einfach so schreckliche Angst vor Stigmatisierung: Die ist unhygienisch, die wäscht sich nicht..

ich weiß selber nicht, ob ich es lieber allein "durchstehen" will, wahrscheinlich wäre es besser, sich auf Dauer jemandem anzuvertrauen.

Vor einiger Zeit habe ich in einem Selbsthilfeforum Kontakt zu ebenfalls betroffenen gesucht und dort sehr viele Hilfsangebote bekommen, sie aber schließlich alle ausgeschlagen, weil es mir zu viel wurde, zuviel Druck unbedingt jetzt etwas ändern zu müssen, Ich wollte und konnte mich einfach nicht länger derart intensiv mit diesem Thema auseinander setzen. Immer wieder, wenn es so akut hochkommt wie im moment, schlage ich mich mit suizidalen Gedanken, weil ich mein Leben mit dieser krankkheit so verfluche.. wie soll ich denn jemals ein normales Sexleben haben? Ich würd mich auch vor mir ekeln..

Tut mir leid, dass ich mich grad so auskotze.. Ich fühl mich so gestraft damit.

Ich weiß, dass ich darüber sprechen muss, sei es mit einem Arzt, meiner Mutter oder ner Freundin.

Tiut mir leid, mein geschreibsel ist nicht grad produktiv...

Danke, dass du dir zeit für mich nimmst!!

k9amillczhen


Kein Problem :)_

Kotz dich nur aus, dafür sind wir da. Ich glaub du musst dir grad echt mal Luft verschaffen, hm? :°_

Zwei Dinge:

:)D Deine Therapie kann gar nicht so Erfolg bringen und anschlagen wie sie sollte, weil du deinem Therapeuten eine große Sorge verschweigst und einen wichtigen Aspekt deines Bewusstseins vorenthältst. Das ist schade.

:)D Die Ärzte und sicher auch der Therapeut wissen, dass man für Krankheiten nichts kann. Wenn ich das jetzt nicht verwechsle, dann ergibt sich das bei deiner Krankheit mehr oder weniger autoimmun? Keiner hat das Recht zu urteilen, bevor er die Fakten kennt. Und die kannst du deinem Therapeuten nennen. Sag doch: das ist ein großes Problem für mich. Es ist ein Problem, es Ihnen zu sagen, es ist ein Problem, mich behandeln zu lassen. So sehr, dass ich mir noch nie Hilfe geholt habe gegen diesen Mist, für den ich nichts kann.

Du darfst dem doch ruhig vorbeugen, dass jemand etwas schlechtes denken könnte! Sprich die Dinge aus ohne Geheimnisse, wehre dich gegen mögliche schlechte Meinungen!

An deiner Person ist nichts Schmutziges, Böses, Unnormales! Wir alle sind Menschen mit charakterlichen und organischen Schwächen! :)_

bvlubbe.dibtluxbb


hallo kamillchen,

ja, du hast wahrscheinlich recht, was die Therapie betrifft. Vielleicht lag es auch daran, dass ich einen männlichen Therapeut hatte und es da noch etwas schwieriger ist, über so intime Dinge zu sprechen ( und eine Krankheit, die deinen Intimbereich verunstaltet, ist das zweifelsohne).. Aber nun ist die Therapie ja auch abgeschlossen, mein Therapuet ist umgezogen und nicht mehr verfügbar. Ich müsste mir also jemand neuen suchen.. Wahrscheinlich wäre das eine gute Idee, gerade weil mich diese Erkrankung psychisch so belastet, aber ich schrecke halt einfach davor zurück, weil ich es dann ja auch aussprechen müsste. Und ich will es nicht aussprechen, ich will einfach nur, dass es weg geht.. :°(

Ja, ich weiß, dass ich am besten offen mit der Krankheit umgehen sollte, sie erklären sollte, aber ich schäm mich halt so. Ich wär ja schon so froh, wenn ich es wenigstens schaffen würde, zum Arzt zu gehen. Und dann zusammen mit ihm und einem möglichen neuen Therapeuten überlege, wie ich weiter vorgehe. Ob und wie ich meinen Freunden und Famlie davon erzähle (wie fängt man das an, wenn man sich schon ewig kennt und nie ein Wort darüber verloren hat?)

Ach, ich schäm mich halt so.. :°( :°(

SBunflowber_73


Da gibt es nichts, wofür Du Dich schämen musst! Es ist sicherlich keine Erkrankung, die man freudestrahlend jemandem auf die Nase bindet. Aber es gibt sie. Du kannst NICHTS dafür!!!

Und es steht nirgendwo geschrieben, dass man anderen Details auf die Nase binden muss (warum man im Krankenhaus ist,...). Es gibt auch eine natürliche Schamgrenze. Vielleicht bist Du da zu hart zu Dir: Aufgr. der Sozialphobie erscheinen Dir ja normale Sachen schon schwierig, schambehaftet,... Da verliert man schnell mal das Gefühl, wo man Offenheit etc. trainieren, sich überwinden muss. Und wo Scham angemessen ist.

Hier ist sie sicherlich angemessen. Aber nicht gegenüber einem Arzt – dessen Job es ist, sowas zu behandeln.

Außerdem spielt Deine Sozialphobie Dir gerade einen großen Streich: Jetzt macht sie sich in der Angst bemerkbar, was Freunde denken sollen, denen Du bislang NICHTS erzählt hast.

Ja, hast Du nicht. Ja und? Du MUSST es nicht, es gibt sowas wie Privatssphäre. Notfalls kann man immer noch sagen, dass das Problem akut deutlich schlimmer geworden ist und erst jetzt einer Behandlung bedarf,...

Bitte überwinde Dich schnell und geh' zu einem Arzt. Und wenn Du es erstmal nur erzählst (inkl. Deiner Sozialen Phobie). Nut Mut!!!

ktami$llchexn


Ja, sicher ist das viel schwerer einem Mann gegenüber.

Ich habe auch Schwierigkeiten und fühle mich mit solchen Dingen generell bei Frauen besser aufgehoben.

Ich denke, es ist besonders schwer, Freunden sowas zu erzählen. Ich würde es wohl auch kaum über die Lippen bringen, wenn es nicht sein muss – irgendwie geht das Freunde ja auch nichts an.

Aber deine Mutter liebt dich und kennt dich. Sie weiß, wie sie dich erzogen hat und dass du verantwortungsvoll bist. Sie wird doch sicher nicht denken, dass du schmutzig und selber schuld bist, oder?

Mir fiel es irgendwann recht leicht, mir einen Ruck zu geben und mit meiner Mutter über sowas zu reden, weil ich wusste, dass sie auch einmal so ähnliche Probleme hatte wie ich. Ich habe einfach gefragt, wie das denn bei ihr war und so waren wir schonmal im Gespräch.

Wenn bei euch sowas stark tabuisiert wurde, ist es sicher nicht einfach, aber vielleicht hilft es dir, nüchternes aber nicht allzu konkretes Vokabular zu verwenden – du könntest sie fragen, ob sie Ance inversa kennt und beschreiben, dass du das im Intimbereich hast.

bFluIb8bediFblubb


hallo sunflower,

auch dir danke für deinen Beitrag.

Ja, ich weiß, ich bin zu hart zu mir.. und dass mir da mein eigener Anspruch an mich, perfekt zu sein, damit andere Leute mich mögen, viel zu sehr im Weg steht. Und mich dieser Erkrankung zu stellen, bedeutet, noch weniger perfekt zu sein als ich es eh schon bin (mir ist natürlich klar, dass ich auch so schon nicht perfekt bin und es auch nicht sein muss).

Meine psychischen Probleme geben mir so oder so schon das Gefühl der Unzulänglichkeit und dann kommt da noch eine so unschöne Krankheit hinzu.

Ich stell es mir sehr schwierig vor, den Grund für einen evtl Krankenhausaufenthalt zu verschweigen. Meine Mutter macht sich ja schon viele Sorgen um mich, wenn ich ihr dann nicht sagen will, warum ich im Krankenhaus bin, reißt sie mir den Kopf ab. Meine mutter ist jemand, der immer wieder an mich appeliert, wie wichtig es ist, in der Familie offen und ehrlich zu sein. Meine Mutter würde meine Scham als lächerlich abtun. Als ich einmal einen sehr großen und schmerzhaften Abszess am Po hatte und ihr davon erzählt hatte, wussten es 2 Stunden später auch mein Bruder und seine Frau. Sie versteht einfach nicht, dass mir das unangenehm ist. Schließlich ist das ja was ganz normales.. ":/

und meinen freunden kann ich es doch auch schlecht verheimlichen.. zumindest den näheren nicht. Ich würde mir doch auch Sorgen machen, wenn mein bester Freund ins Krankenhaus muss und mir nicht sagt, was mit ihm los ist.

Ich weiß, ich schmettere hier vieles ab, nichts desto trotz hilft mir das schreiben mit euch sehr weiter und bestärkt mich darin, dass ich etwas unternehmen muss.

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