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Sohn (15) hat seit Nov. eine Angststörung: Stationäre Aufnahme?

T@inaHLandxshut


Das ist allein mit der Schilddrüse nicht zu erklären.

Aber es ist schade, dass niemand mehr von den anderen schreibt.

Wo seid ihr? Bitte lest doch meine letzten Beiträge noch auf der vorherigen Seite.

Danke! :)*

aVuNg23x3


was soll man schreiben? hier handelt eine verzweifelte Mutter – das merkt man; Hilfe wie?

Wo ist der Sohn in dieser Handlung? Nur Anwesend durch "Verweigerung", bewusst in Anführungszeichen gesetzt. Wäre der in der Lage, selbst seine Situation per Internet zu schildern? Wo ist seine Aktivität?

Tina, trennen Sie die Dinge: Sohn ist diese Forumsseite – Ihre nötige Streicheleinheiten auf einer anderen Seite einfordern – und dort nur beschreiben, wie es Ihnen geht!!

W>ar maln der| Katexr


Tina

erstmal schön, dass es auch kleine Erfolgserlebnisse gibt :-) .

Nochmal zum Benzo. Das soll natürlich nur ein einziges Mal im Fall des Falles eingesetzt werden, nur für die Fahrt, sonst nie. Ob ein Krankentransport in so einem Fall bezahlt wird weiss ich ehrlich gesagt nicht, aber die würden auch ein sedierendes Mittel einsetzen und deinen Sohn auch nicht mit Zwang mitnehmen. Ich halte es für wesentlich besser, wenn du ihn mit einer Begleitperson bringen würdest. Ich bin ziemlich sicher, dass ihr das schaffen werdet.

Linden....da halte ich nichts von, das möchte ich garnicht näher begründen, weil ich hier keine unsinnige Nebendiskussion starten will. Ich sehe das so wie du, Geldmacherei.

Aug

der Junge ist knapp 15. Soll er sich in einem öffentlichen Forum den z.T. widersprüchlichen und "wenig" hilfreichen Kommentaren aussetzen, die hier auch gegeben werden ? Mehr möchte ich auch zu deinem Beitrag nicht mehr schreiben. Die TE hat alles Recht der Welt, sowohl ihre eigenen Empfindungen darzulegen als auch Fragen zum Sohn zu stellen. Und das sogar in einem einzigen Faden.

GLrot3tixg


@ Tina

Hast du die Ärztin gebeten, das Prozedere etwas zu beschleunigen?

TTinaLXandshxut


Hallo War mal der Kater und Grottig,

die Kinderärztin hat gestern noch mal angerufen und mir mitgeteilt, dass es meinem Sohn nicht hilft, wenn er zu ihr in die Praxis kommt. Es sei denn, er ist körperlich krank. Aber bei seinem Problem kann sie ihm nicht helfen, weil sie keine Psychologin ist. Nun sind wir so verblieben, dass sie heute Morgen in der Klinik anrufen wollte und noch mal die Dringlichkeit klar machen. Denn es ist etwas ganz anderes, wenn ein Arzt dort anruft als eine besorgte Mutter. Ich sitze nun hier und warte auf ihren Anruf. Und hoffe und bange auf ein positives Feedback.

Ich würde auch mit meinem Sohn lieber in meinem Auto fahren, aber dann muss auf jeden Fall noch eine Begleitperson mit. Wir haben schon mal beim Opa vorgefühlt, der würde wohl auch mitkommen. Allerdings würde mein Sohn dann bei ihm mitfahren und ich hinterher. Denn ich muss ja auch wieder nach Hause kommen, wenn Opa sich wieder auf den Heimweg macht. Alles sehr verfahren momentan... :-/

Gzrottxig


Nun sind wir so verblieben, dass sie heute Morgen in der Klinik anrufen wollte und noch mal die Dringlichkeit klar machen. Denn es ist etwas ganz anderes, wenn ein Arzt dort anruft als eine besorgte Mutter. Ich sitze nun hier und warte auf ihren Anruf. Und hoffe und bange auf ein positives Feedback.

Genau das meinte ich. Meine Psychiaterin hat mir innerhalb eines Tages einen Platz in der Klinik (keine psychosomatische, sondern psychiatrische) verschafft. Das wirkt manchmal Wunder. Ich hoffe sie kann etwas erreichen.

Zum Medikament für die Autofahrt

Ich denke ein Benzo wäre garnicht schlecht in dem Falle, aber dabei sollte es bleiben. Ich habe eine psychiatrische Klinik in meiner Nähe, wenn es ganz schlimm ist, kann ich dort hingehen und bekomme immer ein Medikament zur Beruhigung.

Wie wäre es mit einem Taxi? Das wird unter Umständen auch von der Krankenkasse gezahlt, würde ich mal nachfragen.

T>in{aLandxshut


Sie hat noch nicht angerufen. Eigentlich müßte ich noch mal weg, aber ich traue mich nicht, vom Telefon zu weichen...

Ich warte noch einen Moment, ansonsten kann ich sie ja auch zurück rufen oder eben meine Handynummer in der Praxis hinterlassen. Ich bin ziemlich nervös, aber ist ja auch nicht verwunderlich. %:|

T~ina%Land#shuxt


Heute Vormittag hat mich die Ärztin der hiesigen Kinder- und Jugendpsychiatrie angerufen und mir einen Termin am 02.02. um 8:15 Uhr angeboten. Weil die Kinderärztin dort angerufen hat. Ist das nicht super? Ich kann es kaum glauben und sogar mein Sohn war erst glücklich. Doch dann hat er wieder geweint, weil er nicht weiß, ob er den Weg schafft.

Was ich gut finde, ist, dass der Opa mitkommt. Und er wird auch in seinem Auto mitfahren. Und wahrscheinlich noch jemand, eine wichtige Bezugsperson. Und ich werde mit meinem Auto vorfahren. Ich denke, es ist besser, wenn er bei seinem Opa mitfährt, denn der ist nicht so weich wie ich. Der wird es schaffen, dass mein Sohn auch an der Klinik ankommt. Da ich das Problem ja selbst habe, ist bei mir die Angst groß, selbst während der Fahrt zu versagen und umzukehren. Deshalb ist das so eigentlich sehr gut geregelt. Wegen eines Benzo's werde ich die Kinderärztin ansprechen, glaube aber nicht, dass sie es verschreiben wird. Aber wer weiß, vielleicht klappt es ja auch mit den Tropfen und ganz viel Ablenkung.

Normalerweise soll man sich nicht ablenken bei Angst, ich weiß, aber in diesem Fall geht es ja darum, den Weg zu schaffen. Es ist keine Übung, sondern ein lebensnotwendiger Weg für uns alle.

Woar mal/ derm KAater


Oh, prima !

Nur zur Info, ein Benzo einmalig ist auch nicht schlimmer als Atosil, ich wage sogar mal zu behaupten, dass es nebenwirkungsärmer ist.

Aber wenn es soweit ist wird dein Sohn das packen, weil die Aussicht auf Hilfe da ist. Das haben auch andere hinbekommen, denen es ähnlich geht. Genau, Opa vorne, hinten einer zum Ablenken und du hinterher. Und dann fahren auch wenn Panik kommt, es muss sein.

T}inaNLan2dshxut


Falls das mit dem Benzo nicht klappen sollte, wäre es dann auch ok, einmalig die Dosis des Atosil zu erhöhen? Z.B. 15 statt 10 Tropfen. Wenn er einmal im Auto ist, dann müssen wir das auch durchziehen. Und ich glaube (auch wenn es böse klingt), dass der Opa besser damit umgehen kann, wenn mein Sohn sauer auf ihn ist, als ich. Denn der fährt mit großer Sicherheit auch weiter, wenn mein Sohn ausrastet...

was ich von ganzem Herzen nicht hoffe...

ThinaL andshxut


Eine Antwort zu erhalten wäre schön.

Gestern war Sohnemann auch noch mal unterwegs. Hat sich richtig was getraut. :-)

Und auch heute habe ich ihn zum einkaufen mitnehmen können.

Und ich selbst habe heute auch einen weiteren Weg geschafft. War sehr schwer, weil ungefähr auf halber Strecke das Herzrasen einsetzte. Aber es war wichtig und habe es tatsächlich geschafft. Die Rückfahrt war dann nicht mehr so schlimm. :-)

W5art maGl derF ^Kaxter


Hi

nee ich würde das Atosil nicht erhöhen. Fahrt lieber noch ein paar mal Auto, er merkt dass er beim Autofahren nicht stirbt, wenn erstmal die Angstkurve nachlässt. Und das tut sie immer nach wenigen Minuten. Diese paar Minuten müssen dann überstanden werden.

Ich würde dieser einen Fahrt in die Klinik vielleicht nicht eine zu grosse Bedeutung geben, ihr werdet das schaffen. Versuche diese Sicherheit auszustrahlen und lass ihn im Auto ruhig etwas zappeln. Denn DU weisst, dass es nicht lebensbedrohlich ist und wieder weg geht.

F<irrxe


Nen KTW Transport kann die behandelnde Ärztin verordnen und den Transportschein ausstellen. Allerdings bedeutet das auch nur das da jemand den Transport begleitet, da ist nix mit Medikamentengabe während der Fahrt, zumindestens ist dann aber sichergestellt das er im KH ankommt und das Begleitsymptome wie Hyperventilation behandelt werden können.

TLinaL.andshut


Guten Morgen *:)

ich spüre und sehe ihm ganz deutlich an, dass ihn das total beschäftigt mit der Fahrt am kommenden Mittwoch. Mich ja auch, denn auch für mich wird das eine Zerreißprobe.

Mir macht nur Sorgen, dass er sich schon jetzt so einen Kopf macht und deswegen auch oft keinen Hunger hat. Glücklicher Weise kommt dann aber spätestens am Nachmittag der Hunger und er isst dann auch sehr gut. Ich mache das auch nie zum Thema, aber Sohnemann spricht es halt an. Verständlich.

C[anbr0il


Hallo Tina,

wie wirkt sich die Panikattacke bei deinem Sohn genau aus?

Also welche Sympthome hat er?

kalte Hände, kalter Schweiß, Angst keine Luft zu bekommen, zugeschnürter Brustkorb, schwindel?

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