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Müdigkeit, Schlappheit etc., ist das meine Psyche?

S<erwaphixine18 hat die Diskussion gestartet


Hallo =) .

Also Seit samstag nacht .. bin ich total unruhig .. kann kaum schlafen

Gestern wollte ich mich schlafen legen und weiss nicht fühlte mich total unwohl

mir war nach weinen .. :( . Heute morgen das selbe & Jezt kämpfe ich grade

damit nicht zu weinen / auszurasten ich weiss nicht was es ist :( .. es macht mir

sorgen bin total müde obwohl ich die nacht von 24 – 9 uhr morgens geschlafen

habe und dann nochmal von 2 bis Halb 5 ebend !!!

Ich weis nicht was mit mir los ist das kam urplötzlich ..

Dazu muss ich sagen hatte ich vor 6 wochen einen kaiserschnitt

(Mein Kleiner sohn ist wohl auf ) Hatte aber nach OP keinen einzigen tag ruhe

habe eine bestimmte hilfe bekommen weil das jugendamt meint ich sei nicht in der

lage mich um mein kind alleine zu kümmern -.-( was fpür ein völliger schwachsinn)

Wir kommen bestens Klar aber sie haben angst weil ich leztes jahr eine leichte

angsterkrankung hatte .. was wärend der SS besser wurde Dann habe ich selbst

bei mir hypohonder festgestellt hatte davon mal etwas gelesen & naja bin oft beim

arzt hilfe dagegen suche ich mir ja aber jeden tag ist einer da der mich dermaßen

unter druck sezt .

Ist das meine psyche ? oder was ist da los ? Müdigkeit schlappheit etc .

Mein Kopf wurde untersucht da ist alles OK und sonst eig auch .. mache mir sorgen

dieses gefühl ist sowas von äzend keiner hilft richtig :( :°_ ???

Antworten
S/tephL-Bouxnty


Vielleicht ist es einfach der Babyblues, die Wochebettdepression?!

Wie alt bist Du denn? Hast Du keinen Partner / Mutti in der Nähe, die dich entlasten könn(t)en?

SGercapWhiin)e18


aber das noch nach 6 wochen jezt ?!

Doch meine eltern helfen mir nicht wirklich die denken ich bilde mir

das alles nur ein -.- & mein mann ist leider beim bund der ist nur am we da

bekommt erst im märz elternurlaub ! Ich bin 19 werde dieses Jahr 20 !

Muss grade wieder mit der müdigkeit kämpfen kann mich hinlegen bin aber

dann eher unruhig und habe immer angst wegzutretten .

Shteph%-BoQunty


Ja, das kann auch nach 6 Wochen "erst" kommen...

Übrigens noch: herzlichen Glückwunsch von mir im neuen Mami-Leben @:)

Wenn Du jetzt müde bist, dann leg Dich hin. Natürlich wirst Du "wegtreten" - Du wirst schlafen! Dein Körper fordert auch irgendwann mal sein "Schlaf"recht ein. Leg Dich schlafen und wenn Du ausgeruhter bist, kommt Dir alles nicht mehr soooo schlimm vor. Du wirst ja sicher sowieso noch im 3-4 Std. Rhythmus füttern, oder nicht? D.h. die paar Stunden zwischen den Fütterungen musst Du nutzen um Deine Reserven aufzutanken. Leg Dich morgen doch mal in die Wanne zum Entspannen (wenn der Wochenfluss vorbei ist und Du das darfst) wenn Dein Kind schläft. Kommt die Hebamme noch zur Nachsorge oder sind die 10 Termine schon vorbei? Sie wird Dir sicher auch eine große Hilfe sein können. Meine war soooo lieb. Als ich aus der Klinik entlassen wurde und sie mich das 1. Mal zuhause besuchte, fragte sie "Und? Wie geht es Dir?" und ich schluchzte sie an "guuuuhuuuut" und die Tränen schossen mir nur aus den Augen. Sie war sehr behutsam, drückte mich mal und erklärte mir, dass das ganz normal ist, dass ich erst mal nicht weiß wo oben und wo unten ist. Lass Dir helfen!

Ich finde es schon sehr gut von Dir, dass Du erkannt hast, dass Du Hilfe brauchst und Rat in diesem Forum suchst! Deshalb weiß ich auch, dass Du das schaffen wirst. Leg Dich schlafen. Schöpfe Kraft für Dich und Dein Kind! :)*

SieraphiXine18


Danke Für Deine Liebe antwort =)

aber das problem Hatte ich heute morgen als ich wach wurde auch

.. Musste um 10 beim Doc sein (wegen magen beschwerden nach antibi einahme)

& naja als ich aufstand dachte ich was jezt los TOTAL müde als würde man mich unter

nakose setzen & bekam nen heul krampf .. wusste nicht was los ist ":/

Oh auch nach 6 wochen das wusste ich nicht wie lange geht sowas denn eig ?!

Hab ja das problem das ich vom jugendamt unter druck gesezt werde jeden tag

einer da ist .. weil sie meinen ich könne mich nicht um mein kind kümmern deshalb

Was wie gesagt völliger schwachsinn ist denn ich kümmer mich sehr gern um meinen

Prinzen & es läuft alles Supi =) !

Mache mir ebend nur sorgen kenne dieses gefühl nicht .. dieses gefühl

das bewusstsein zu verlieren tritt fast immer auf ohne das ich müde bin ..

(Damit meine ich nicht wenn ich mich schlafen lege ^^ ) .. Habe dagegen

OPIPRAMOL 100mg bekommen von meinem Neurologen .. davon werde ich aber

total schlapp ..!! alles so verwirrend .

Dazu kommt die angst das mir Mein Prinz weggenommen wirt wenn ich nicht das tu

was die von mir verlangen jeden tag das ist zu viel und das gleich nach entlassung

nach entbindung ( hatte einen Notkaiserschnitt da die herztöne des kleinen abgefallen sind) .. Deshalb kann ich auch noch nicht baden wegen der naht !!

Wie gesagt nach OP keinen Tag ruhe :( Sogar am wochenende wenn ich die zeit mit

meinem mann genießen möchte ist immer wer da DAS NERVT

Die versthen nicht das ich mit meinen nerven am ende bin ..

Hab das gefühl das ich schon leichte depression habe .. :°_

Danke für deine Glückwünsche @:)

Spte%pYh-BTounxty


Boah, das würde mich aber auch nerven, wenn ständig jemand fremdes bei mir wäre... - ich war ja sogar angenervt, als meine Schwiegereltern sich in der ersten Woche nachdem ich zuhause war gleich 2x angekündigt hatten... - da ist es ja schon klar, dass das belastet... Sprich den Arzt/Neurologen doch mal auf die Situation an. Sag, dass Du Dich total unter Druck gesetzt fühlst, weil Du unter ständiger Beobachtung stehst. Das ist ja auch quasi ein Kreislauf:

Sie denken Du kommst mit dem Kind und Deiner "neuen" Welt nicht klar und beobachten Dich.

Du hingegen denkst wieder "ja super, nur nichts falsch machen, sonst sind sie bestätigt und am Ende ist mein Kind weg".

Folglich wirst Du total nervös und unruhig und stehst ja quasi unter "Dauerstrom" um bloß keinen Fehler zu machen. Natürlich schleichen sich dann Fehler ein, Du wirst nervös, fühlst Dich unwohl, usw. - zur Folge bekommst Du Opipramol. Das Jugendamt denkt "Da haben wir es doch! Sie ist psychisch krank. Sie braucht ja sogar Medikamente. Sie kann sich ja gar nicht um das Kind kümmern. Sie kann sich ja nicht mal um sich selber kümmern." Und da haben wir schon den (ich will fast sagen vom Jugendamt herbeigeführten) Teufelskreis.

Es ist wirklich eine verzwickte Situation. Vielleich hilft es, wenn Du es dem Arzt einmal so erzählst... vielleicht solltest Du es auch der Familienhelferin einmal so erklären, wenn sie bei Dir ist.

Und als "Rat" in dieser Situation kann ich Dir eigentlich nur geben: kannst Du vielleicht versuchen, Dich mit der Familienhelferin "anzufreunden", sie als Freundin annehmen und versuchen sie so gut wie möglich in Deinen Alltag zu integrieren? Notfall laber sie doch müde - kommentiere alles was Du machst ("Soooo - ich mach mir mal einen Tee. Wollen Sie /willst Du auch einen?", "Ich muss mal auf Toilette - bin gleich wieder da", "Ach, da machen wir mal eine Windel...."). Versuche sie an Deinem neuen Leben teilhaben zu lassen und so überzeugst Du sie vielleicht, dass Du keine Hilfe benötigst.

Ich drücke Dir alle Daumen. Und jetzt aber: husch husch ins Bett - die Nächte als Mami sind kurz! Ich weiß das!!! ;-)

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