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Das Null-Bock-Syndrom

vQaigo hat die Diskussion gestartet


An manchen Tagen leide ich unter dem sogenannten "Null-Bock-Syndrom", habe dann keine Lust zu irgend etwas. Nach mehreren Stunden raffe ich mich zusammen und zwinge mich zu etwas, manchmal mit weniger Erfolg und manchmal auch mit mehr Erfolg. Dann gibt es wieder Tage, da läuft alles, wie am Schnürchen.

Was mag da dahinter stecken?

Antworten
Gclamouqrmauxs


... die Natur ?

vzagxo


Ich habe den Verdacht, dass es sich um ein psychologisches Problem handelt.

G[lamovurmanuxs


Ich kann dir versichern, dass nicht.

Das ist doch ganz normal, dass man mal motiviert und mal absolut unmotiviert ist.

Mach dir keine Gedanken über soetwas- vielleicht hemmt auch das deine Motivation und hindert dich so am weiterkommen!

Rzuka


Hast Du denn Probleme oder so?

Diese Lustlosigkeit könnte(!!) durchaus auch für Depressionen sprechen.

khadmillxchen


Ich kenne das auch und mache mir auch Gedanken.

Wenn man monatelang nichts sinnvolles tut, um in seiner Existenz weiterzukommen und sich einfach nicht überwinden kann, ist das schon komisch.

S.ukin


Ach mir geht das ständig so :-( bin 5 Wochen vor meiner Zwischenprüfung, ersaufe in Arbeit und hänge dennoch den ganzen Tag nur lätschig rum .. und wenn ich mich schon aufraffe geht das bei Hausarbeit und co dahin ;-D

Man muss vlt einfach etwas finden, dass motiviert, nochmal darüber nachdenken, ob dass was man macht/machen will einen wirklich auch beschäftigt und bis zu einem gewissen Grad begeistert ..

Meist wenn ich mal anfange, geht es super, oder wenn jmd mit mir zusammen arbeitet.

I)nsi7ndxia


klar könnte das auch eine depression sein, aber wenn ich mir das wetter draußen anschaue dann wundert mich das nicht, dass man manchmal zu nichts lust hat. gibt ja auch die winterdepressionen.

PWfeff erm+inzliköxr


Kommt bei mir immer wenn ich in die Schilddrüsenunterfunktion rutsche und die Dosis erhöhen muss.

v)ago


Ein Problem ist meine Krankheit (seit einem Jahr Niereninsuffizienz), aber es gibt zahlreiche Tage, die mich erfüllen, an denen mir vieles Spaß macht und dann kommen wieder die sogenannten Null-Bock-Tage, an denen ich mich zu allem zwingen muss und ich Mühe habe, meinen Tagesablauf (vor allem Nahrungsaufnahme und Medikamenteneinnahme) einzuhalten und meinen 30 Minuten Mittagsschlaf nicht zu überziehen. Lust auf etwas habe ich an solchen Tagen fast zu nichts.

P_feff"ermiYnzlikör


Bei mir hilft immer einfach die volle Festbeleuchtung anzuschalten, alle Lampen an motiviert mich irgendwie ":/

vpagxo


Ohne Licht tut sich bei mir gar nichts. Manchmal muntern mich Impulse von aussen auf, z.B ein Telefonat oder eine E-Mail.

PQfeff!erminzl(ikför


und: vorher ne Stunde gezielt abgammeln. Dann gehts auch irgendwie leichter ":/

v+ago


Ich denke, man muss immer wieder den Faden finden. Aber die große Frage ist, weshalb geht der Faden überhaupt verloren?

G;lamoYurma{us


Verschwendest du deine Energie ? Setzt du deine Prioritäten falsch? Bist du jemand, der schnell die Flinte ins Korn wirft? Bist du perfektionistisch veranlagt ?

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