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Soziale Phobie- wie komme ich da raus?

hwkm


und dieses Telefongespräch will ich mir ersparen...

Ist das die einzige Möglichkeit in der Schweiz einen Termin bei einem Psychiater zu bekommen?

Wenn ja solltest du dieses Gespräch führen. Außerdem brauchst du keine Bedenken haben, die Leute, die an dieser Ärztehotline arbeiten führen sicher öfter solche oder ähnliche Gespräche. Was lässt dich denn zögern?

Ich kenn mich auch zu wenig aus mit dem Gesundheitssytem in deinem Land. Musst du das Gespräch persönlich führen oder kann das evtl. jemand anderes für dich übernehmen?

kmeeposimidltixng1


Es ist einfach, du sitzt der Person nicht mal direkt vor der Nase, sondern erzählst es am Telefon, also worauf wartest du noch?

HBellJodour


hkm, ja das weiss ich jetzt selber nicht so genau- ob da jemand anders anrufen kann... nichtsdestotrotz würde dies bei nichts ändern, da niemand ausser mir selber von meinem Problem weiss... nur in der virtuellen Welt kann ich meine Probleme so offen schildern...

Einmal habe ich meine Familie auf den Gestank angesprochen- die haben gesagt, die haben nie etwas gerochen...und mit ihnen hocke ich täglich im Wohnzimmer...

Aber die Ärzte, die ich besucht habe, haben meinen MG in der Mehrheit bestätigt... und die Leute im Alltag bestätigen es durch ihr Verhalten auch... des weitern- höre ich sehr gut, wie diese über mich und meinen Gestank ablästern... wie gesagt- ob ich stinke, hängt bei mir mit dem Stresspegel zusammen... und bei mir wird es leider sehr schnell ziemlich unangenehm...

Selbst wenn ich mich irgendwann dazu überwinden könnte, bei der Hotline anzurufen- würde mich interessieren- wie ich meine Phobie aktuell ohne Expertenhilfe mildern kann...

NBincolIaiNicxolai


Und bezüglich Vereinen und dergleichen- ich bin zeitlebens in irgendwelchen Sportvereinen- trotzdem rede ich nie mit den anderen- bzw. wollen die anderen nie etwas von mir wissen... das war immer so...

Dieses Problem kenne ich von mir selber auch irgendwie. Zum einen bin ich von Natur aus schon recht schüchtern und zurückhaltend und warte immer ob vielleicht mal jemand auf mich zukommt anstatt auch mal irgendwie die Initiative zu ergreifen mal von mir aus auf jemanden zuzugehen, zum anderen gibt es da aber leider noch ein weiteres Problem mit dem viele Leute leider nicht klar kommen.

Wenn ich erstmals wo hin kommen werde ich wie alle anderen auch herzlichst begrüßt, schon bald intressiert sich aber kaum noch jemand für mich. Wenn ich dann wiederum wirklich mal von mir aus auf die Leute zugehe fällt früher oder später folgende Satz: Du siehst aus wie eine Frau, bewegst Dich und benimmst Dich aber wie ein Mann. Da kann ich dann nur noch sagen daß ich umoperiert bin. Wollen die meißten nix mit zu tun haben.

h]km


wie ich meine Phobie aktuell ohne Expertenhilfe mildern kann...

Wieso streubst du dich denn so gegen diese Hilfe von Experten. Die sind ja da um einem zu helfen, haben extra dafür studiert usw.

Natürlich kannst du jetzt auch recherchieren und recherchieren was dir evtl. helfen könnte oder weitere Betroffene suchen um dich mit denen auszutauschen. Aber ich denke, das ist eine ziemliche aufwändige Suche und ob es sich lohnt weißt du auch nicht. Da wär es meiner Meinung nach viel produktiver den Telefonhörer in die Hand zu nehmen und einen Termin bei einem Psychiater auszumachen. Natürlich ist hier auch nicht 100%ig sicher, dass er dir helfen kann, aber die Wahrscheinlichkeit um einiges größer als wenn du dich selbst auf die Suche nach einer Lösung machst – außerdem kannst du das ja immer noch zusätzlich machen.

B_al|drian>_xauf_EX


Hallo! *:)

Ich kenn dein Problem ganz gut. Ich habe selbst eine Sozialphobie, die aber in ihrer Intensität variiert. Mal ist alles "toll" und ich gehe einkaufen, als wäre nie etwas gewesen und dann wieder gehe ich 3-4 Wochen nicht mal für den Müll vor die Tür. Das muss dann immer mein Mann machen... |-o

Für den Anfang, wenn du es eine Weile allein ausprobieren willst, empfehle ich dir natürliche Beruhigungsmittel. Da gibt es genügend im Internet. Und dann musst du unbedingt Kontakte üben. Es geht nicht anders. Ich konnte jahrelang das Telefon nicht abnehmen, bis meine Mutter sich mal neben mich gesetzt hat und meinte: "So, du bestellst jetzt mal was aus einem Katalog. Per Telefon!" Ich habe geheult und geschrien, dass ich das nicht will :°( >:( , habe es dann aber doch gemacht. Ab da habe ich immermal wieder ein Gespräch angenommen. Es hat natürlich noch eine ganze Weile gedauert, bis ich das flüssig konnte. Und zubeginn habe ich auch öfters nervösen Unsinn erzählt... ;-D Aber heute geht das ohne großes Zögern.

Der Kontakt mit Menschen ist ein bisschen wie die Überwindung, morgens zu joggen; davor ist es grässlich... :°( Aber wenn man erstmal läuft, und vor allem nach dem Joggen, fühlt man sich toll! :)* Wenn ich vor meinem Haus auf meine Nachbarin treffe – ich bin im Ausland und kann die Sprache noch nicht so gut – mache ich innerlich jedes Mal 3 Kreuze. Aber nach ein paar Sätzen von ihr und mir über dies und das ist meine Nervosität fast weg. Natürlich kann sie immer und überall aus heiterem Himmel wiederkommen, das ist ein "Risiko", dass du aufnehmen musst.

Bei mir ist nicht Mundgeruch das Problem, sondern übermäsßiges Schwitzen und Zittern. Ich bin unter den Achseln im Winter meist so nass, dass ich friere und mich umziehen muss. Um mich deshalb ein wenig zu überlisten, habe ich Kleidung gekauft, bei der man das nicht so leicht bemerkt und die recht schnell trocknet. Das hilft oft schon, um mich soweit zu beruhigen, dass ich dann meist weniger schwitze.

Du musst dir Tricks einfallen lassen. Trink oft Tee, den du dir mitbringst, damit dein Hals garnicht erst trocken wird. Pfefferminz zum Beispiel. Oder habe immer ein TikTak im Mund. Danach kann NIEMAND mehr etwas aus deinem Mund außer Minze riechen. Das ist chemisch einfach nicht möglich.

Geh in eine Bar, in der gerade wenig Kunden sind und wechsle ein paar Worte mit dem Mann hinter der Theke. Sprich ihn darauf an, ob er etwas merkt. Tu es in dem Stil: "Andere haben mich schon darauf angesprochen. Bemerken Sie da etwas?" Das kann dir vielleicht schon helfen, dich elbst zu überlisten.

Es ist wichtig, dass du dir selbst mal beim Denk "zuhörst". Ich kann mir die vielen "Aber!"-Konstruktionen in deinem Kopf sehr gut vorstellen. Sieh sie einfach als verkehrtes Warnsignal deines Körpers an, der dich vor überflüssigem Stress schützen will. Sage dir immer, wenn du dich dabei ertappst, dass solche Gedanken nicht nötig sind.

Und ganz wichtig: geh in eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit Ängsten. Da gibt es – auch in der Schweiz – genügend Adressen im Internet.

@:) :)*

Hjellodvour


Baldrian auf EX mir geht es so ähnlich... genau wie du es beschrieben hast- ist es bei mir auch... bei mir entwickeln sich die Symptome auch wellenartig- mal mehr mal weniger schlimm...

Aber bei dir scheint das ja nicht so schlimm gewesen zu sein, da du schon irgendwie einen Mann hattest... mir scheint- ohne jetzt unfair klingen zu wollen- hat man es als Frau mit diesem Problem einfacher- da in der Regel der Mann derjenige ist- der Frauen ansprechen muss... aber die Partnersuche ist ja nur ein Aspekt meines Problems... mein Probleme sind tiefer...

Das mit dem Tee trinken- das tue ich jetzt schon lange... nur nützt es nichts- wenn ich in der Bahn von Menschen umgeben bin...ich kann ja nicht ständig mit ner Tasse Tee rumlaufen...

Und ein Tictac einzuschmeissen, ist bei mir auch keine gute Idee- da ich dann nach Menthol aus der Nase stinke... obwohl das natürlich besser ist- als nach irgendwas anderem zu Stinken... nur ist es halt so- wenn ich ein Tictac nehme- verändert das mein Geruch so lange negativ- bis ich erst was grösseres essen tu... klar- ich könnte jeweils ununterbrochen ein Tictac reinschmeissen- nur entwickelt sich dann ein so starkes Menthol-Gemisch- dass ich mit jedem TicTac die Atemluft (also ich stinke dann aus der Nase) extremst verpeste... aber TicTac hilft so oder so nicht viel- da bei mir nicht primär zu wenig Speichelfluss das Problem ist- klar das auch in Stresssituationen... aber primäres Problem ist, dass ich zu wenig Schleim im Rachen habe... und dagegen helfen Kaugummis und Tictacs nicht... dagegen helfen Bonbons mit Glyzerine... aber die haben den Nachteil, dass diese oftmals auch einen starken Eigengeschmack haben...

Naja, ich versuche es mal weiter mit Meditation und vermehrt auf Leute zuzugehen... des weitern, will ich mir demmnächst Baldrian Kapseln und Johanniskraut besorgen... wenn es dann in ein paar Monaten immer noch nicht besser ist- werde ich weiterschauen...

Bhaldnrian_caufq_xEX


:°_ Das ist sicherlich alles nicht leicht für dich... Wenn ich an meine schlimmsten Phasen denke... %:| Wegen der Partnerschaft; es hat bei mir auch nur für 2 Partner "gereicht". ;-) Mein jetziger Mann inklusive. Und den hab ich im Ausland kennengelernt. :)_ Du musst raus; aus deiner Umgebung, deinem Umfeld. Das wird dich weiterbringen. Auch wenn zuhause ein sicheres Nest ist; zuviel Nest macht dich auf Dauer nicht belastbar. Die Bindung an gewohnte Bezugspersonen (Eltern etc.) wird zu stark. Kenne ich aus eigener Erfahrung. Ich dachte zeitweise, ohne meine Mutter nicht leben zu können und immer in ihrer Nähe sein zu müssen. Ich hatte praktisch keine Freunde außer vielleicht 2 – 3. Und dann meine Mutter. Sie war das Zentrum meiner Welt. Das Einzige, was mir geholfen hat, war ein Auslandsaufenthalt. Ich ganz allein am anderen Ende der Welt. 8-) Das hat mich aus dem Gröbsten herausgeholt. Und mir eine Partnerschaft beschert. ;-) Ich konnte alles für mich entscheiden, wurde als erwachsene Person wargenommen. Niemand hatte Vorurteile, denn keiner konnte mich dort kennen. o:) In anderen Ländern werden Körpergerüche sowieso anders betrachtet, als im prüden Europa... %-|

Aber es muss ja auch nicht gleich ein anders Land sein. Einfach weiter weg, wo dir nicht ständig ein bekanntes Gesicht begegnet und wo du für dich selbst verantwortlich bist.

Meditation ist gut und richtig, aber den Umgang mit Menschen wird sie dir weder ersparen noch dich darin unterrichten. Aber um "runterzukühlen" ist sie ein guter Weg.

Aber das mit dem Lästern... ;-) Ich kann mir das denken in der Schweiz... Bin selber halb Schweizerin. ;-D

H^ellaodoxur


Also einen Auslandaufenthalt habe ich auch schon gemacht... war ca. 5 Monate im Ausland auf einer Sprachschule... ja, richtig gelesen... ich hab absichtlich eine Sprachschule gewählt, damit ich mich meinem Problem stellen kann... und um meine Fremdsprachenkenntnisse aufzubessern... aber auch da haben die Leute es bei nahe nicht mehr mit mir ausgehalten... die Leute haben zum Teil ihre Nase zu gehalten, wenn sie mit mir Sprechen mussten...

Zu Beginn haben mich dann noch welche zu irgendwelchen Partys eingeladen... später nach ca. drei Wochen wollte niemand mehr von mir was wissen...

Dann haben die Leute auch da zu lästern begonnen... ich bin dann trotzdem noch auf Partys gegangen- aber keine Privatenpartys mehr...

Ich war fast täglich auf Partys- aber gefeiert habe ich da nie... Freude hatte ich nie... denn ich war immer alleine...

Die Leute haben selbst an Partys die Nase zu gehalten und über mich gelästert... und nein ich habe es mir nicht eingebildet... manchmal haben mich die Leute schockiert angeschaut... einmal da war eine Situation- da haben Fremde an einer Party darüber geredet, dass ich stinke... sie haben ihre Nase zu gehalten und so... das war mir so peinlich, dass ich gesagt habe- dass ich Krebs habe... danach bin ich weggegangen...

Stell dir vor du gehst fast täglich an eine Party und so gut wie immer erhälst du eindeutige negative Reaktionen... du versuchst es trotzdem immer wieder... aber die Reaktionen bleiben Tag für Tag dieselben... irgendwann brichst du zusammen...

H elloTdo=uxr


Aber das schlimmste ist... dass du von irgendwelchen Leuten z.T. waren es Lehrer gefragt wirst... ob du je mals eine Freundin hattest... selbst Leuten, die dich nicht mal kennen... dann weisst du, dass du stinkst... und eigentlich unerwünscht bist...

Und diese Frage stellte mir eine Lehrperson am ersten Tag... dabei ging er ein Stück zurück und hielt seine Nase zu... naja, Egal...

Ich weiss, für einen Aussenstehenden ist meine Geschichte, mein Leben zum Todlachen... ja zum Schreien komisch... deshalb habe ich auch meine Mühe mich einem Psychologen oder so zu öffnen... denn wenn ich mich öffnen würde- und als Reaktion darauf hämische Blicke oder ein schadenfreudiges Lächeln sehen würde... ich wüsste nicht, ob ich in dem Moment mich zusammreissen könnte... deshalb will ich diesen Besuch so gut wie möglich auszögern oder sogar verhindern...

B[ald-riaJn_;auf_xEX


Na, ein Psychologe sollte dich auf KEINEN Fall so ansprechen und über dich lachen oder Ähnliches. Wenn, dann hat er/sie seinen/ihren Namen nicht verdient! :(v

Und zum Lachen ist das alles sicher nicht. :°_ Aber ein Psychologe wäre dein einziger "Verbündeter", wenn man das so nennen will. Er würde den Geruch nicht als eine schlechte Eigenschaft von dir, sondern als ein Problem, wegen dem du ihn um Hilfe bittest, ansehen. Soviel Vertrauen musst du aufwenden. Sonst macst du es dir zu einfach. Das heißt natürlich nicht, das es einfach ist! Aber du musst dich ein Stück weit überwinden. Anders wird es nicht gehen.

Du projezierst auch sehr schnell in jeden deine Angst hinein. Dein Gegenüber nimmt dann – völlig unbewusst – eine entsprechende Haltung an. Wir erfühlen instinktiv unser Gegenüber, wenn wir psychisch stabil sind, und reagieren dann darauf. Du bist "angeschlagen" und kannst nicht wirklich 100% deuten, was dein Gegenüber von dir denkt. Lass dich nicht zu sehr von dem ersten Eindruck abschrecken!! :|N Denn genau das möchtest du ja von deinem Gegenüber auch nicht. ;-) Und wenn du merkst, dass jemand wirklich auf deinen Geruch reagiert, sprich die Leute darauf an.

Du darfst nicht erwarten, dass jeder immer versuchen wird, dich zu verstehen. ;-) Viele Menschen, denen du begenest, tragen ein ähnliches "Päckchen" mit sich herum und sind einfach zu sehr mit ihren eigenen Problemen beschäftigt. Wenn du einmal eine Therapieeinrichtung aufsuchst, wirst du das schnell bemerken; ich fühlte mich in stationärer Therapie am Anfang von allen geschnitten und unbeachtet, bis ich mit einer Mitpatientin darüber sprach. Sie hat mich dann beruhigt und darauf aufmerksam gemacht, dass es mit mir und neuen Patienten auch so sein wird. Und es war so. :)_ Man konzentriert sich in der Therapie viel auf sich und muss das auch. Aber auch alle anderen Menschen müssen sich in erster Linie auf sich selbst konzentrieren. Das heißt nicht, dass sie andere beleidigen dürfen. Aber auch sie müssen sich selbst "schützen".

Du musst versuchen, aus dieser Opferrolle herauszutreten. Denn so wird jeder, der dir begegnet unwillkürlich zum Täter, dem du dann nicht mehr unvoreingenommen gegenübertreten kannst.

Beziehungen zu Menschen erfordern Kraft und Einsatz. Das muss dir bewusst sein. Du musst vieles in eine Beziehung investieren. Auch wenn es für dich so aussieht, als ob anderen alles zufliegt; du kannst nicht wissen, wie viele Gedanken sie sich ständig um alles und jeden machen und wie schwer es sein kann, viele Freunde zu haben. Ja, es ist wirklich so. Freundschaften tun auch weh. :°_ Das gehört dazu. Du musst dann auch für andere da sein können, ihnen zuhören, was sie auf dem Herzen haben. Dich für sie einsetzen können. Deine jetzige Situation macht dich zwar einsam, gibt dir aber auch einen Ramen, in dem du dich bewegen kannst, wie du willst, ohne für etwas verantwortlich zu sein, da du ja davon ausgehst, dass, was du auch tust, du abgelehnt werden wirst. Diese "Freiheit" wird dir eine Beziehung nehmen, aber sie wird dir auch sehr viel geben. x:)

Deshalb musst du aus deinem schützenden "Loch" heraus. Du musst leben lernen.

@:) @:) @:) :)* :)* :)*

JbulDia na_


Erstmal vorab: ich kenne mich mit dem Gesundheitssystem in der Schweiz nicht aus.

Aber ich hatte auch mal eine Sozialphobie, eine so üble, dass ich nicht mal hier darüber schreiben will. Ich habe es so gut wie besiegt, und was mir geholfen hat, war eine Verhaltenstherapie. Denn die klassische Gesprächstherapie wird Dir zwar Aufschlüsse darüber geben warum und wieso Du die Sozialphobie hast, im Endeffekt das Problem aber nicht komplett lösen. Deshalb solltest Du Dich an einen Verhaltenstherapeuten wenden.

Bei der Verhaltenstherapie werden zwar auch erst die Ursachen untersucht, aber dann wird an Deinem Verhalten gearbeitet. Du wirst den Situationen ausgesetzt, vor denen Du Angst hast, wie bei Dir z.B. Bahnfahren. Der Therapeut begleitet Dich dann (in den meisten Fällen): er bereitet Dich drauf vor, fährt mit Dir Bahn, anschließend wird darüber geredet. Und hierdurch wird dann das angelernte Verhalten Bahn=Geruch=Angst wieder "umprogrammiert".

Es ist keine Schande zu einem Psychologen zu gehen. Das machen mehr Menschen als man denkt.

hLkm


Hast du schon etwas in die Wege geleitet? Hast du bei der Ärztehotline angerufen und vielleicht sogar schon einen Termin ausgemacht ??? ?

Wenn nicht: hier ist etwas Mut :)*

Dann greifst du am besten jetzt zum Telefonhörer :)z

hpkxm


Dann greifst du am besten jetzt zum Telefonhörer :)z

Oder sobald die dort erreichbar sind.

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