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Macht eine Therapie eigentlich Sinn?

M*ollien\chen


@ Bärentatze

Mollienchen,

das mit dem Vorbeigehen (persönlich) ist eine sehr gute Idee, eigentlich sogar noch besser, als es nur schrifltich zu machen.

Sag Bescheid, wenn Du da warst. *:)

Jemand aus einem anderen Forum, die mich mal ein bischen betreut hat, hat letztens geschrieben, ich sei ein hoffnungsloser Fall.

Niemand ist ein hoffnungsloser Fall. Vielleicht im Moment, aber wie Yangyin sagt, das lässt sich ja ändern!

Meine Eltern haben früher (als ich Kind war) manchmal zu mir gesagt, ich solle mich selbst nicht so wichtig nehmen. Früher hab ich das nie verstanden und gleichgesetzt mit "ich bin unwichtig". In Wirklichkeit haben sie gemeint, dass das, was ich an mir selbst problematisch finde, die anderen Menschen nicht mal halb so sehr interessiert wie mich und ich nicht so tun soll, als würde sich die Welt nur um mich und meine Probleme und Fehler drehen.

Was ich meine, ist, wenn ich z.B. Angst habe, jemanden anzusprechen, dann gehe ich davon aus, dass derjenige mich genauso akribisch und kritisch beobachtet wie ich mich selbst (und mir jeden kleinen "Fehler" übel nimmt), und das ist totaler Unfug.

Also gebe ich auch Dir den Rat: Nimm Dich selbst nicht so wichtig. (Ich hoffe, Du verstehst das jetzt richtig.)

sbchna tter*gusxche


Jemand aus einem anderen Forum, die mich mal ein bischen betreut hat, hat letztens geschrieben, ich sei ein hoffnungsloser Fall.

Hat mich schon sehr getroffen, aber ich habe das Gefühl, sie hat recht.

Für sich hat sie da bestimmt recht. Sie hat keine Hoffnung mehr gehabt. Aber das kann für Dich vollkommen bedeutungslos sein. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Und wenn Du es willst, flackert sie immer wieder auf. Wenn Du es willst, wird aus dem Flackern auch ein kleines Feuerchen. Und wenn Du dranbleibst, wird sich für Dich die ganze Welt öffnen. Denn eines habe ich in der kurzen Zeit mit Dir erkannt: In Dir steckt sehr viel mehr als Du glaubst.

BRäre]ntBatzxe


Ob die Veränderung aber nun wirklich in Stuttgart stattfinden sollte, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Ich kann mich zwar ohne Ängste in der Stadt bewegen und habe bisher auch keine dummen Sprüche zu hören bekommen, wie es leider im Ruhrgebiet der Fall war, jedoch merke ich auch ganz klar, das die Menschen hier sehr kühl und Geldbezogen sind.

Das einfach Voik, welches nicht studiert hat oder nur eine minderwertige Ausbildung gamacht hat, hat es hier sehr schwer. Jemand den hier in Stuttgart kennen gelernt habe, konnte mir nur bestätigen, das man hier unterwegs nicht einfach so jemanden kennen lernt.

Der einzige Vorteil der bleibt, Menschen mit Handicap können hier ein normales Leben führen.

BBä%regntFatxze


Noch könnte man sagen, man geht zurück. Man hat zwar schon einiges an Geld investiert, jedoch könnte man die Zeit nutzen um wirklich in seiner Heimat noch was auf zui bauen, wie man es hätte schon die letzten 10 Jahre machen sollen.

Halt eine Stadt, wo man auch noch Wohnraum vorfindet und wo es einen auch gefällt.

a6ben(teuermäOuschxen


Wie oft willst du denn noch hin und her ziehen? zzz zzz zzz Wirklich, vor dir kann man nur den Respekt verlieren...

Wer ist denn "MAN", Du, wieso schreibst du dann nicht gleich "Ich" ?? Ich hätte gerne eine Antwort ]:D

avbenteJuermä5uDschexn


nach den "DU" fehlt ein ???

Kvara+t~elady


jedoch merke ich auch ganz klar, das die Menschen hier sehr kühl und Geldbezogen sind.

Das einfach Voik, welches nicht studiert hat oder nur eine minderwertige Ausbildung gamacht hat, hat es hier sehr schwer. Jemand den hier in Stuttgart kennen gelernt habe, konnte mir nur bestätigen, das man hier unterwegs nicht einfach so jemanden kennen lernt.

MIt so vielen Vorurteilen kann man in Stuttgart ja auch gar nicht glücklich werden :-X

aGbenteuGermäauschexn


Ich hab so etwas dort auch nie erlebt... Du solltest lernen mal über den Tellerrand zu blicken.

krylije_ch&ristixna


Ich wette waerst du nach Hamburg oder Berlin oder Paris gezogen, haettest du genau dasselbe gesagt. zzz

MUollien"chxen


@ Bärentatze

Das einfach Voik, welches nicht studiert hat oder nur eine minderwertige Ausbildung gamacht hat, hat es hier sehr schwer. Jemand den hier in Stuttgart kennen gelernt habe, konnte mir nur bestätigen, das man hier unterwegs nicht einfach so jemanden kennen lernt.

Es hängt weder vom Ort noch von der Ausbildung ab, ob man es leicht oder schwer hat, jemanden kennenzulernen. Übrigens stellen sich mir bei dem Wort "minderwertige Ausbildung" so ein bisschen die Nackenhaare auf… Damit entwertest Du Dich selbst.

BoäreOnta0tze


Das Problem ist halt, das man mich davor gewarnt hat, das es sehr schwierig wird, bei den Schwaben Fuß zui fassen.

Ich wette waerst du nach Hamburg oder Berlin oder Paris gezogen, haettest du genau dasselbe gesagt. zzz

kylie_christina

Komischerweise, das sagen selbst die Einheimischen und die Leute, die hier hergezogen sind.

avbenteu=ermäIuschen


Das ist Quatsch, und ich denke du weisst selbst, dass du nur wieder eine Ausrede brauchst, weil da nicht gleich 100 potentielle Freunde auf dich warten. Es hat mit Sicherheit niemand auf die gewartet. Wieso bildest du dir das immer ein?? Ich hab selber dort gelebt und auch schon in anderen deutschen Städten und kann dir bezeugen, dass es nicht so ist.

Wie oft willst du noch diese dummen Spielchen treiben?? zzz zzz zzz Immer ist es woanders besser, schon komisch...

BFasc0htexr


@ Bärentatze

Der einzige Vorteil der bleibt, Menschen mit Handicap können hier ein normales Leben führen.

Na, das ist doch schon mal was. Klingt doch besser als vorher.

Haste denn schon was Weibliches kennengelernt?

Da hört man doch gar nichts mehr, von dir.

BHas9chtxer


ich nochmal.

@ Tatze

Jemand aus einem anderen Forum, die mich mal ein bischen betreut hat, hat letztens geschrieben, ich sei ein hoffnungsloser Fall.

Hat mich schon sehr getroffen, aber ich habe das Gefühl, sie hat recht.

NEIN!

Die hat nicht recht!

Du musst dir halt nur klarmachen, was dich – z.B. am Thema Beziehung – hindert.

Mal ganz abgesehen von der Behinderung, die benutzt du doch auch manchmal als Ausrede, oder ? ;-)

Ist es vielleicht Verlustangst, und gleichzeitig die Angst, zu sehr vereinnahmt zu werden??

Mir ging das früher mal so.

Das is ne blöde Kombi.

Da geht nämlich gar nichts! ":/

Wo ich das dann formulieren konnte, da war der Bann schon halb gebrochen.

Also, einerseits ziehts einen hin zum großen Glück, und andererseits kann mans nicht an sich ranlassen, um sich nicht zu verbrennen, die Eigenverantwortung zu schnell abzugeben, und dergleichen mehr.

Oder auch das Problem der verdrängten Wünsche. Bei dem Versuch, diese zuzulassen, da kommt halt sofort der Gedanke: "Was ist, wenn sie doch – zumindest in manchen Fällen – nicht erfüllt werden (können)?" Wie verkraftest du das dann, mmh?

Mmmhhh. Also, da ists doch leichter, die gleich wieder unter den Teppich zu kehren, und dann sieht man sie nicht mehr. Aber, wenns zu viele sind, da stolpert man irgendwann drüber, über die Teppichbeule.

Da kann man noch ne Weile drumrumlaufen, sich son paar Umwege ausdenken, aber, irgendwann, da geht das nicht mehr. Oder wird immer schwieriger.

Naja, war jetzt ein Beitrag in eigener Manier.

Weiß nicht, inwieweit das deine Problematik erfasst.

Dennoch schönen Gruß!

BTäre\nbtLaxtze


Also ich kommer immer mehr zum Ergebniss, das wieder in die Heimat zurückkehren sollte. Aus einen ganz einfachen Gruind, die Wohnform belastet mich sehr und hier eine Wohnung zu bekommen, ist wie ein 6zer im Lotto.

Hier in meiner Heimat würde ich allerdings schnell eine Wohnung bekommen.

Was das Kennenlernen anbelangt, so habe ich insgesamt 3 Leute ausm Forum kennen gelernt und auf dem normalen Wege leider nichts.

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