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Macht eine Therapie eigentlich Sinn?

BKärenatatzxe


Bärentatze, du könntest dem Leben und den Menschen aufgeschlossener sein. Das wäre ein Vorteil für dich.

_Tsunami_

Ich ja aufgeschlossen, bloß bin ich leider nicht der jenige, der ein Gespräch mal so eben eröffnen könnte und genau das muss man aber können um Anschluss zu finden.

B`äre<ntatxze


Aber wie es wohl aussieht, werde ich wohl wieder in so ein Dorf zurückgehen. Die Wohnsituation ist schon nahe zu unerträglich und gleicht einen Psychoterror.

Ich habe jetzt schon zich Vermieter angerufen und es ist nicht mal bis zum Besichtungstermin gekommen, da es immer hieß, das sie keine Abeitlosen haben möchten, weil damit schlechte Erfahrungen gemacht wurden.

M2oElliLenchxen


Und wenn Du wieder ins Dorf gehst, wo wirst Du da wohnen?

aGbe+nteuUebrmäIusc5hexn


Aber wie es wohl aussieht, werde ich wohl wieder in so ein Dorf zurückgehen. Die Wohnsituation ist schon nahe zu unerträglich und gleicht einen Psychoterror.

Manchmal muss man eben auch sagen: Zähne zusammenbeißen und gut, was meinst du, wie oft andere das tun mussten? Du willst jedem kleinsten Problem aus dem Weg gehen, sobald eins auftaucht, ziehst du den Schwanz ein und flüchtest. Das spricht überhaupt nicht für dich. (Da stehen auch Frauen nicht drauf.)

Cu.W-xP


Da muß ich abenteumäuschen recht geben. Außerdem finde ich einmal wichtig zu erwähnen, daß auch Therapeuten nur unterstützen können. Die eigendliche Arbeit muß man schon selber machen.

BMär7entpatzxe


Und wenn Du wieder ins Dorf gehst, wo wirst Du da wohnen?

Mollienchen

Das kommt drauf an, weder ziehe ich wieder zu meinen Eltern, aber auch nur, wenn gewisse Dinge geklärt werden können, die ich hier aber nicht nennen möchte, oder halt ne Wohnung, die man dort ganz gut bekommt.

Aber wie es wohl aussieht, werde ich wohl wieder in so ein Dorf zurückgehen. Die Wohnsituation ist schon nahe zu unerträglich und gleicht einen Psychoterror.

Manchmal muss man eben auch sagen: Zähne zusammenbeißen und gut, was meinst du, wie oft andere das tun mussten? Du willst jedem kleinsten Problem aus dem Weg gehen, sobald eins auftaucht, ziehst du den Schwanz ein und flüchtest. Das spricht überhaupt nicht für dich. (Da stehen auch Frauen nicht drauf.)

abenteuermäuschen

Da stimme ich dir auch zu, aber ich habe dies ja auch gemacht, sonst wäre ich nicht wieder nach Stuttgart gegangen. Allerdings bin ich in den Jahren um einiges schwächer geworden und dadurch belastet micht das sehr.

Die Verbale Kommunikation ist bei mir schon nahezu ausgeschöpft.

Da muß ich abenteumäuschen recht geben. Außerdem finde ich einmal wichtig zu erwähnen, daß auch Therapeuten nur unterstützen können. Die eigendliche Arbeit muß man schon selber machen.

C.W-P

Wenn ich denn einen Therapeuten hätte, so könnte ich wahrscheinlich mehr erreichen und besser mit ihm klarkommen.

a;benteu~ermä,uscxhen


Wenn ich denn einen Therapeuten hätte, [...]

hätte, hätte, hätte... %-|

Du willst ernsthaft mit über 30 wieder zu deinen Eltern ziehen, anstatt selbst mal zu agieren und etwas auf die Beine zu stellen. Es geht nun mal nicht so, dass man 10 Jahre faul ist und dann plötzlich eine Frau, Job und alles mal so bekommt, bei niemandem, das hat rein gar nichts mit körperlichen Nachteilen zu tun, merk dir das einfach, auch andere sind nach Misserfolgen schwach und zermürbt. Aber sie versuchen wenigstens etwas und ziehen das auch durch. Du ziehst hin und her und meidest schön jedes kleinste Problem. Ich kenne Menschen, die gehörlos sind und dennoch Freunde haben, also daran kann es nicht liegen. Und es gibt genug Menschen, welche sind von unten nach oben arbeiten mussten, das hat teilweise über zehn oder gar 20 Jahre gedauert, bis sie am Ziel waren. Das Leben ist kein Wunschkonzert, auch für dich nicht, auch du musst etwas dafür tun, um belohnt zu werden.

BeärEentatxze


Also zu meinen Eltern ziehen, das ist aber nicht so, wie man es normalerweise kennt. Ich habe dort ja meine eigene Haushälfte.

Hatte heute mal nach Minnijobs geschaut. Leider waren da aber nur Auschreibungen für Reinigungskräfte, was mit meinen Knochen leider nicht geht.

MKonstxi


Mh, hatte jetzt nicht den Nerv, mich durch den gesamten Faden zu kämpfen. Kurz dies:

- Ich war 1996-1999 in Therapie (davon 9 Wochen stationär) und habe immens viel gelernt.

- Ich wollte lernen (das wichtigste überhaupt!), einiges konnte ich erst Jahre später in meinem Leben integrieren. Aber immerhin.

- Heute bin ich nach schweren Erkrankungen schwerbehindert und in sehr vielem eingeschränkt, möchte aber mit niemandem auf dieser Erde tauschen.

- Mein soziales Leben ist heute ausgesprochen zufriedenstellend.

Bei den Eltern zu wohnen, wäre für mich persönlich undenkbar. Ich bin froh, dass ich mich aus deren "Klauen" nach etlichen Jahrzehnten so befreien konnte, dass ich heute mein ureigenes Leben führe. Selbst in der Nachbarschaft würden mich meine Eltern nerven. Aber das mag meine spezielle Konstellation sein. Überlege Dir das gut.

Liebe Grüße

aPbgenzteuermYäuschexn


Hatte heute mal nach Minnijobs geschaut. Leider waren da aber nur Auschreibungen für Reinigungskräfte, was mit meinen Knochen leider nicht geht.

%-| Es interessiert hier niemand mehr, was warum nun wieder nicht geht. Wenn du Erfolge hast, dann kannst du das hier von mir aus hier posten.

Ich habe bei meinen Eltern auch einen separaten Eingang gehabt mit eigener Küche und eigenem Bad – sprich eine eigene Wohnung. Aber, wenn ich sie besuche, dann ist das dennoch bei meinen Eltern. Es ist ihr Haus, ich bezahle dort keine Miete usw. Das ist genauso, wie wenn ich in der selben Etage mit ihnen wohnen würde. Ich will doch mein eigenes Leben leben.

kaylie_c`hrisxtina


keine frau will einen mann, der mit ueber 30 bei mutti wohnt. Haushaelfte hin oder her. Das steht bei frauen gaaanz ober auf der unattraktiv-liste.

Biäre'nta=tzxe


Ein Stück weit habt ihr ja recht und auch aus anderen Gründen möchte ich auch mal mein eigenes Reich. Was ich aber gemerkt habe, das die Enfernung zu meiner Heimat doch belastent ist.

Also auch wenns hier in Stuttgart so ganz gut klappen würde, so fehlt ein doch etwas und vorallem, wann weiß ja nicht, wie lang man seine Eltern noch hat.

B7ärengtatzxe


Monsti

Wenn du einen guten Therapeuten gehabt hast, so glaube ich schon, das es was bringt. Stationär könnte ich mir sowas auch sehr gut vorstellen, sogar noch besser als nur einmal inne Woche.

HrermPan_~the_Guermaxn


keine frau will einen mann, der mit ueber 30 bei mutti wohnt. Haushaelfte hin oder her. Das steht bei frauen gaaanz ober auf der unattraktiv-liste.

Lass Bärentatze erst doch mal die anderen Dinge in seinem Leben geregelt kriegen, statt ihn mit seinem Haupt-Problem zu drangsalieren.

ambenteHuermAä$usxchen


Ein Stück weit habt ihr ja recht und auch aus anderen Gründen möchte ich auch mal mein eigenes Reich. Was ich aber gemerkt habe, das die Enfernung zu meiner Heimat doch belastent ist.

Also auch wenns hier in Stuttgart so ganz gut klappen würde, so fehlt ein doch etwas und vorallem, wann weiß ja nicht, wie lang man seine Eltern noch hat.

Meine Eltern freuen sich immer, wenn ich mal vorbeischaue oder mit ihnen skype oder so telefoniere. Ihnen liegt mehr daran, dass ihre Kinder auf eigenen Beinen stehen. Ich glaube, die haben keine Lust, mich noch groß durchzufüttern. Eltern ziehen die Kinder ja auch groß, damit sie sich später im Leben selbst behaupten können.

Meine Güte, dass man dir so etwas erklären muss... Das zeigt mir, wie weltfremd du wirklich bist.

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