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Macht eine Therapie eigentlich Sinn?

E!hemaliLger Nutzedr J(Y#393910)


Und welchen Beruf hast Du nun gelernt?

Sorry, das kann ich so nicht stehen lassen. Ich bin in zwei Vereinen, in einen (einem)davon schon über 20 Jahre und genau da liegt mein Problem. Ich finde da keinen Anschluss, genau so wenig wie in den (dem) anderen Verein. Und genau das ist es, warum ich am sozialen Leben nicht teilnehmen kann.

Übrigens, ich glaube die Situation, dass man noch keine Freundin hatte, können auch nur die verstehen, denen es genau so geht. Ich lese ja auch immer im AB Forum und dort haben die meisten die studiert haben, top jobs und kommen jedoch so wie ich, nicht auf die Ebene (um) eine Frau für sich zu gewinnen.

Sorry, mit diesem Deutsch (habe mal einige Fehler ausgebessert und fett geschrieben) bekommst Du niemals einen Job. Und schon gar nicht einen Top Job.

Bbärent{atzxe


Ich weiß auch nicht, meine Rechtschreibung ist total schlecht geworden. Ich habe echt die Befürchtung, das es wat mit dem Stübchen zutun haben könnte.

Ich habe Bäcker und Bürokraft gelernt.

R1eb(eluxtion


Und was ist jetzt genau dein psychisches Problem, das dich davon abhält, am sozialen Leben teilzuhaben und was hält dich davon ab, dich da mal jemandem, zumindest einem Therapeuten gegenüber, zu öffen? Sprichst du von einer sozialen Phobie? Wenn du dich da bisher nie offenbahrt hast, ist es ja auch kein Wunder, dass dir niemand helfen konnte.

Dein Beitrag von mir hätte ich doch gerne noch kommentiert/beantwortet.

B-ärentaatxze


Irgendwo habe ich das sogar schon mal geschrieben, es ist halt so, dass ich nie irgendwo Anschluss finde und Kontakte knüpfen kann. Zum Beispiel, ich bin jetzt schon seit 26 Jahren oder so in der DLRG, Kontakte oder sogar Freunde konnte ich da trotzdem nicht finden.

Dies liegt halt daran, das ich mich in der Kindheit kommunicationsmäßig nicht entwickeln konnte und genau das fehlt mir heute und es ist mir nicht mehr möglich, dies auf zu arbeiten. Dadurch bin ich auch immer der Außenseiter, was ich eigentlich gar nicht möchte.

Rjebelutxion


Das, was du schreibst, ist mir längst bekannt, aber du hast meine Fragen nicht beantwortet, sondern wieder nur deine übliche Leier dazu geschrieben.

B6ärIenta tzxe


Ich dachte eigentlich, das diese Antwort die richtige ist. Das ist es halt, weshalb ich nicht am sozialen Leben teilnehmen kann.

Rrebe<lut.ioxn


Und was ist jetzt genau dein psychisches Problem, das dich davon abhält, am sozialen Leben teilzuhaben und was hält dich davon ab, dich da mal jemandem, zumindest einem Therapeuten gegenüber, zu öffen? Sprichst du von einer sozialen Phobie?

Darauf möchte ich konkrete Antworten, nicht deine üblichen Floskeln.

H1anna-kMaria


Und was ist jetzt genau dein psychisches Problem, das dich davon abhält, am sozialen Leben teilzuhaben und was hält dich davon ab, dich da mal jemandem, zumindest einem Therapeuten gegenüber, zu öffen? Sprichst du von einer sozialen Phobie?

Rebelution, ich schätze, dass Bärentatze diese Frage nicht beantworten kann, obwohl gerade dies bereits ein erster Schritt in die richtige Richtung wäre. :)^ Seine psychischen Muster verhindern aber genau die so wichtige Selbstwahrnehmung und damit den aktiven Umgang mit den Verhaltensweisen.

Ich sehe bei ihm einen Komplex von schwierigen Verhaltensmustern, die sich irgendwo gegenseitig bedingen und darum eine Veränderung so schwierig machen. Angefangen vom Problem der sozialen Isolation, die er auch ganz klar selbst erkennt, deren Ursachen und die daraus resultierenden Reaktionen bei sich selbst aber ausblendet. Daraus ergeben sich Muster von Abhängigkeits-, Versagens- und Unterwerfungsverhalten, die ihm auf der einen Seite Angst machen, auf der anderen Seite aber gefühlte Sicherheit vor unerwünschter Veränderung suggerieren. Unter der daraus resultierenden emotionalen Entbehrung leidet er allerdings stark, nicht verstehend, dass er selbst immer wieder diesen Teufels-Kreislauf aus Gefühlen – Verhalten – Reaktionen – Gefühlen selbst aufrecht erhält und damit die Endlosigkeit seines Leidens bedingt.

Die gute Nachricht dabei ist: mithilfe einer guten Psychotherapie kann man diesen Musterkomplex durchbrechen. Dabei ist auch gar nicht wichtig, was die ursprünglichen Gründe für seine Probleme und Verhaltensweisen waren, sondern Ziel ist es, die Selbstwahrnehmung zu schulen und bewußt neue Verhaltensmuster zu üben. Das wird er leider niemals allein schaffen und auch nicht durch die Beiträge angagierter Schreiber in diesem Forum. Solange er sich professioneller Hilfe verweigert, ist leider jedes Wort an dieser Stelle zwecklos. :-|

Bärentatze, damit war die Eingangsfrage gar nicht so falsch. JA, MACH EINE THERAPIE! Und eine wird nicht reichen. Vielleicht sind sogar eine Reha oder ein Klinikaufenthalt das beste für den Anfang. Allerdings nur unter der Voraussetzung, dass du den Gang zum Arzt schaffst. Es geht nicht ohne dein Zutun, leider nicht. Es kann sich in deinem Leben nur etwas verändern, wenn du den ersten Schritt tust. Immer wieder dieselbe Antwort von unserer Seite. Dir hier etwas anderes sagen, hieße uns selbst und dich zu belügen. Und nun liegt es an dir. :)* :)* :)*

R;ebewlutxion


@ Hanna-Maria,

mir ist relativ klar, dass er diese Fragen nicht nur übersieht und dass da psychisch einiges dahintersteckt. Da sind wir absolut einer Meinung, aber du hast da offensichtlich deutlich mehr fachliches Wissen als ich, daher habe ich mir eine derartige Beurteilung bisher nicht zugetraut. Aber genau deshalb stelle ich diese Fragen, weil ich spüre, dass da Punkte sind, vor deren Realität er sich verschließt und genau die Auseinandersetzung damit will ich antriggern.

HuannaC-Maxria


Rebelution, ich finde deine Anstöße immer wieder klasse, auch wenn sie zunächst keinen Erfolg zu haben scheinen. @:) Trotzdem bin ich überzeugt davon, dass sie ihr Ziel nicht verfehlen und kleine aber feine Tropfen bilden, die das Glas am Ende füllen. ;-) Mein "fachliches" Wissen kommt z.T. aus meiner medizin. Ausbildung, aber hauptsächlich daher, dass ich als Selbstbetroffene seit einigen Jahren sehr viel aufgearbeitet, gelesen und verstanden habe. Somit bin ich ein lebendiger Beweis dafür, dass ein Ausweg aus dem Gefängnis dieser und ähnlicher Muster möglich ist... ;-) :)*

B>ärcentaxtze


Also meine Selbstwahrnehmung ist schon die richtige, da ich ja erkenne, wo das Problem liegt. Es liegt an der nicht vorhandenen Kommunikationsfähigkeit.

Wenn ich jetzt aus dem Text Bahnhof verstanden hätte, wäre das schon viel.

RMejbelGution


Sorry, aber dieses Mal bleibe ich hart, du weichst wieder nur auf deine üblichen Weisheiten aus und hast meine Fragen nicht vollständig beantwortet.

BEäre~ntatxze


Ich kann zu Hannas Beitrag nur sagen, dass es eine Fehleinschätzung ist.

KRongo!-O0ttxo


Sorry, aber dieses Mal bleibe ich hart, du weichst wieder nur auf deine üblichen Weisheiten aus und hast meine Fragen nicht vollständig beantwortet.

Nicht nur auf die üblichen, der Satz mit der Selbstwahrnehmung kam schon mindestens einmal genau so.

Ich kann zu Hannas Beitrag nur sagen, dass es eine Fehleinschätzung ist.

Wenn Du an dem Punkt wärst, an dem Du ihren Beitrag verstehen könntest, würdest Du erkennen, dass sie Recht hat. Aber so beißt sich die Katze in den Schwanz. Du brauchst professionelle psychologische Unterstützung.

M'olleieJnchpen


@ Bärentatze

Ich teile Hanna-Marias Einschätzung.

Und zwar, weil ich das selbst ja auch alles durch habe. Auch Deine jetzige – ich nenne es mal "Phase", wobei ich mich schon frage, ob Du es wirklich schaffen kannst, diese zu beenden… Jedenfalls nicht, indem Du sagst "Ist halt so" und Punkt. So ändert sich nix.

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