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Macht eine Therapie eigentlich Sinn?

dOietraur4ige8H6


@ lale.lu8333

bei dem was Bärentatze hat (Moebius Syndrom) dauert es mehr als 25 Therapie Stunden.

Man muss als Mensch erst mal akzeptieren lernen, was man hat und warum man ein schwaches Selbstwertgefühl hat.

d\ietrCaurigex86


melde mich morgen, gehe auf die Couch *:)

gute Nacht

l/alye.-lu83x33


Naja das kommt drauf an. Wie oben geschrieben, er kann dir nicht die Arbeit abnehmen, das ist das was ich meine als ich sagte du musst annehmen, was du ändern musst. Ganz einfach gesagt, du solltest annehmen was dein Therapeut sagt, und es umsetzen. Vielleicht mit Hilfe eines Tagebuch.

Wenn er dir z.B. nur ein Beispiel, muss nicht zutreffen – wenn er dir also sagt, du wirst nie Freunde finden weil du jeden anblaffst, der an dir vorbei geht, und du da dein Auftreten und deine Einstellung ändern musst, dann solltest du dir Gedanken darüber machen was er genau damit meint, und deine eigene Situation beobachten und Buch darüber führen, also wirklich aufschreiben. "Heute ging ein Mann an mir vorbei, ich glaube den hab ich böse angeguckt, forsch angesprochen ect..." Da weißt du was falsch läuft, kannst es analysieren und dich weiterentwickeln dran. Irgendwann kannst du auch mal aufschreiben" ich war heute in der Stadt, ich hab gelacht, mich sprach jemand an und ich konnte freundlich antworten"

Das kann man aber nur, wenn man zuhört, versteht und verstehen will, und vor allem dran arbeiten wird und will.

l ale.luu83[33


@ dietraurige86,

ja ich weiß dass er das hat. @:)

B!äreMntat*zxe


Wenn er dir z.B. nur ein Beispiel

lale.lu8333

Genau solche Sachen hatte ich mir ja erhofft, aber ich kann auch nur Sachen annehmen, die mir genannt werden.

Ich weiß wohl das es eine gute Therapeutin ist, jedoch ist mein Fall schon spetieller und bedarf vielleicht wirklich einen andern Therapeuten.

AFbate na7ngxo


Ja es bringt was. aber es bringt auch nur was, wenn man will dass es etwas bringt.

Wenn man uneinsichtig ist und nichts kapieren will, die Scheuklappen aufsetzt, dann wird niemals besser werden.

:)^ Cool, bzw. so ist es. Meine Doris saß da wie eine Klagemauer, und ich habe sie angeklagt. Eines Tages, ich rede mal wieder wie ein Wasserfall, sagt sie: "Gefühl!". Das Bild ist in meiner Erinnerung so klar und frisch, als wäre es erst gestern gewesen.

l_ale.l?u833x3


Bärentantatze, ich weiß wie das ist wenn man so "speziell" ist. Du musst daran denken, dass es für die Ärzte und Therapeuten auch nicht einfach ist, "so" jemanden zu helfen, eben weil es das nicht oft gibt, es nicht "normal" bzw. bekannt verläuft. Für die ist das auch eine schwere Arbeit.

Wie ist das mit deiner Erkrankung? Hast du nur körperliche Beschwerden, oder sind deine psychischen auch ein Syntom davon? Oder nur das Resultat aus deinen körperlichen Beschwerden?

ljale8.lux8333


Ja es bringt was. aber es bringt auch nur was, wenn man will dass es etwas bringt.

Wenn man uneinsichtig ist und nichts kapieren will, die Scheuklappen aufsetzt, dann wird niemals besser werden.

:)^ Cool, bzw. so ist es. Meine Doris saß da wie eine Klagemauer, und ich habe sie angeklagt. Eines Tages, ich rede mal wieder wie ein Wasserfall, sagt sie: "Gefühl!". Das Bild ist in meiner Erinnerung so klar und frisch, als wäre es erst gestern gewesen.

??? ??? Erklärst du mir das mal bitte

Adb'ate4nangxo


Gerne. :)z Na ja, ohne Gefühl geht gar nichts. Ich habe intellektuell verseuchte Projektionen vom Stapel gelassen.

l@aleq.l&u833x3


intellektuell verseuchte Projektionen ??? Im realen Leben lach ich über solche Wortspiele, aber ich versuch das nun ganz trocken zu sehen und sag dazu, mal aha ok, schön, dass dir ein Licht aufgeht :-)

HZeliaW 80


@ Bärentatze

Dein Therapeut ist doch kein Spielemacher und du seine Spielfigur die er sicher und glücklich durchs Leben führt. "Gehe über Los, ziehe 2000 ein und kaufe die Schloßalle". So geht das nicht. :|N

Er wird dir auch nicht sagen was du tun sollst, dafür ist er nicht da. Er wird dir zuhören und dann deine Situation für dich, mit dir gemeinsam beleuchten. So daß du sie besser verstehen kannst. DU musst an dir arbeiten. Und das kannst nur DU allein.

Solange du die Stunden bekommst, geh hin und nutze die Chance die du dadurch hast. Und denke nicht mal daran nach 25 Stunden die Flinte ins Korn zu werfen. >:(

Du hast dein ganzes Leben lang dazu gebraucht um deine Komplexe aufzubauen. Und da glaubst du daß du diese nach 25 Stunden wieder loswerden kannst?

Deine Thera ist keine gute Fee. DU bist der Schlüssel zu deinem Glück. Und jetzt will ich kein ABER hören von dir. Sondern ein JA- Ich denke darüber nach. Denn genau dafür hast du deinen Kopf. *:)

A9ba[tenQango


im realen Leben lach ich über solche Wortspiele

Das war leider eine von mir perfekt ausgefeilte Masche, die Geschichte ist.

und sag dazu, mal aha ok, schön, dass dir ein Licht aufgeht

Da hab' ich gelacht. Nicht über Dich. Ich fühlte mich entlastet. :)z

l*ale.Mlu8x333


Abatenango, du schreibst sehr verworren, als ob du schon längst mit dem Denken weiter bist, und irgendwie schon der Annahme bist, dein "Gegenüber" versteht was du meinst ;-D

Aber ich muss zugeben, ich versteh es gar nicht. Was meinst du mit deiner perfekt ausgefeilten Masche? Welche Masche? Und wieso fühlst du dich entlastet? Von was?

S unfxlow/er_x73


Therapie ist v.a. das, was in den 6 Tagen und 23 Stunden ZWISCHEN den Sitzungn passiert. WAS änderst Du? WAS probierst DU aus? WAS machst DU einfach mal anders?

Es gibt kein magsiches "Klick" in der Therapie. Sondern nur ein Verlassen der alten, ausgetretenen Denk- & Verhaltenspfade – mit Unterstützung. Das bedeutet, man muss sich selber zwingen, Dinge u riskieren, die einem Angst machen. Gedanken kritisch zu überprüfen.

Wenn Du das Gefühl hast, DU tust genug, aber die Hilfe ist die Falsche bzw. es fehlt konkret an Hilfe: Thematisiere es in der Therapie. Und guck', was passiert.

Es kann immer mal sein, dass die Chemie nicht stimmt, eine Therapie nicht hilft. Keine Frage. Aber vielleicht zunächst auch mal sich selber kritisch hinterfragen: Hast Du eine zu große Konsumshaltung? Bist Du nicht bereit, umzudenken, sondern forderst nur Bestätigung, wie schlimm Deine Situation ist? Stehst Du Dir in der Therapie vielleicht mit denselben Gedanken im Weg, die Dich im Alltag hemmen?

Du hast Möbius-Syndrom. Da sage ich mal ganz provokativ: Ja und? Jeder Patient hat seine spezielle Geschichte, seine Belastungen. Mal gravierender, mal weniger. Vielleicht liegt DA ja bei Dir schon der Knackpunkt...

ASbaten_angxo


Abatenango, du schreibst sehr verworren, als ob du schon längst mit dem Denken weiter bist, und irgendwie schon der Annahme bist, dein "Gegenüber" versteht was du meinst ;-D

Ach, Du tust mir so gut. Ich durfte erneut entlastend lachen.

Aber ich muss zugeben, ich versteh es gar nicht. Was meinst du mit deiner perfekt ausgefeilten Masche? Welche Masche? Und wieso fühlst du dich entlastet? Von was?

Wenn ich gelacht habe, spüre ich sofort, dass es mir noch einen Tick besser geht. Ich mache hier einen Punkt. Ich will nicht in dem Faden von Bärentatze dazwischen funken.

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