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Macht eine Therapie eigentlich Sinn?

CchancNe00x7


Macht eine Therapie eigentlich Sinn?

Nein!

Ich bewundere Deinen Therapeuten bzw. Deine Therapeutin, dass sie bereits 25 Stunden seiner/ihrer kostbaren Zeit investiert hat. Vielleicht m鐼hte ja jemand anders sehr sehr gerne Deinen Therapieplatz? Jemand, der so viel besser dran ist als Du, arme arme Tatze :起 :起 :起 , und dem es deshalb m鐷lich ist, an sich selbst hart zu arbeiten? Jetzt und sofort!

B-äre:ntatze


Sorry, aber wenn es doch eigentlich darum gehen soll, das meine Defizite aufgearbeitet werden sollen und ich lernen soll, im Leben besser klar zu kommen und aber in diese Richtung berhaupt nichts passiert, dann sollte man sich wirklich fragen, ob das ganze einen Sinn macht.

Ich wei ja nicht, wie du es finden wrdest wenn du jemanden beauftragen wrdest, den Rasen zu m鄣en und er dir anstatdessen alles umgr踀t.

Fakt ist, das die Therapie wohl nicht dahin geht, wo sie eigentlich hingehen sollte.

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Wieso fallen hier von manchen Seite so harte Worte? ":/

CyarmsenN=emr`aC


Du mu腷 immer fr Dich berlegen. Und DEINE Entscheidungen treffen. Herz und Verstand mssen berein kommen. Dann hast Du es. Akzeptiere Dich und nimm Dich an. Etwas besseres als Dich gibt es nie wieder.

"Bleib wie Du bist, und 鄚dere Dich jeden Tag" :-)

CnhTanlce00x7


Ich wei ja nicht, wie du es finden wrdest wenn du jemanden beauftragen wrdest, den Rasen zu m鄣en und er dir anstatdessen alles umgr踀t.

Wenn dieser Jemand ein gelernter G酺tner ist (so wie Dein Therapeut seinen Job lange gelernt hat), dann wrde ich mich fragen, ob eventuell Umgraben im Frhjahr mehr Sinn macht, als meine "Anweisung", den Rasen zu m鄣en.

Ach ja ... w酺e ich dieser G酺tner ... wrde es mir nicht dauerhaft m鐷lich sein, so sinnlose Erwartungen zu erfllen. Ich wrde es erst im Guten versuchen, dem Auftraggeber zu erkl酺en ... dann wrde ich deutlicher werden ... irgendwann w酺e ich entt酳scht und sauer .... und dann wrde ich wohl um mich selbst zu schtzen irgendwann kndigen.

Drfen Therapeuten eigentlich "aufgeben"? ":/ die Frage ist durchaus ernst gemeint, wrde mich mal interessieren

BLärenLt?atze


Ich glaube schon, das so eine Untersttzung was bringen kann. Aber das kann eigentlich auch erst sinn machen, sobald ich umgezogen bin, vorher nicht.

Wenn ich nemlich erst mal die M鐷lichkeit habe, mein Leben zu gestalten, dann kommen erst die Sachen, wo man dann mit Hilfe des Therapeuten die Probleme angehen kann.

C>hanc-e00x7


Ich glaube schon, das so eine Untersttzung was bringen kann. Aber das kann eigentlich auch erst sinn machen, sobald ich umgezogen bin, vorher nicht.

Wenn ich nemlich erst mal die M鐷lichkeit habe, mein Leben zu gestalten, dann kommen erst die Sachen, wo man dann mit Hilfe des Therapeuten die Probleme angehen kann.

Sag mal, hast Du diesen Text eigentlich irgendwo abgespeichert und kopierst ihn nur wieder und wieder in Deine Threads. ":/

Das ist doch genau die Platte, die Du am liebsten magst, aber au絽r Dir niemand, der Dich l鄚ger hier kennt, (mehr) h顤en/lesen kann. ;-) Muss Dich aber nicht interessieren. Sag Du nur flei罧g weiter dem Therapeuten ... oder dem n踄hsten und dem bern踄hsten ... wie Du gern die Therapie h酹test und was er verkehrt macht und warum was nicht geht. :)^ :)=

Ist Deine Zeit, die Du sinnlos mit Ausreden/Entschuldigungen suchen verplemperst. Deine Eingangsfrage habe ich Dir ja deutlich aus meiner Sicht beantwortet. :)z Und all Deine vorherigen Threads/Fragen wurden bis zur 鈁ermdung der Antwortenden ebenfalls umfassend beantwortet und drehten sich danach im Kreise. Wird hier nicht anders werden. Von daher ...

... Ich kndige. Fristlos. ;-D *:)

RUeygkjaxvik


Macht eine Therapie eigentlich Sinn?

Die Frage ist zu allgemein gestellt.

Manch eine Therapie macht Sinn, manch eine nicht.

Wenn eine Therapie keinen Sinn fr dich macht, sprich den Therapeuten darauf an.

Wenn sie danach immer noch keinen Sinn fr dich macht, verschwende nicht euer beide Zeit, sondern suche dir eine andere Therapie.

R>eykja4vik


Drfen Therapeuten eigentlich "aufgeben"? [die Frage ist durchaus ernst gemeint, wrde mich mal interessieren] die

Mich auch.

Ich denke, es wrde ein sehr hohes Ma an Professionalit酹 dazugeh顤en, sich einzugestehen, "hier bin ich als Therapeut gescheitert".

l<ale.Glu8|33x3


Ich kann mir nicht vorstellen, dass es nicht geht. Aber bestimmt nur mit bestimmten Voraussetzungen, wie Beweise dazu "ihm" geholfen zu haben, das m鐷lichste getan zu haben. Es aber zu keiner Verbesserung des Problems kommt, er uneinsichtig ist sprich kurz gesagt "untherapierbar". Das muss aber sicherlich dokumentiert sein, der KK begrndet sein und den Patienten aufgekl酺t worden sein.

s|c\hn,atteJrgustche


B酺entatze

Wenn ich nemlich erst mal die M鐷lichkeit habe, mein Leben zu gestalten, dann kommen erst die Sachen, wo man dann mit Hilfe des Therapeuten die Probleme angehen kann.

Das ist eine ganz typische Ausrede. Deine Probleme kannst Du jederzeit angehen. Das wrde schon Dein Leben gestalten. Wenn Du ehrlich zu Dir selbst bist, wirst Du zugeben mssen, dass Du vom Therapeuten erwartest, dass er Dein Leben ver鄚dert.

Sorry, aber wenn es doch eigentlich darum gehen soll, das meine Defizite aufgearbeitet werden sollen und ich lernen soll, im Leben besser klar zu kommen und aber in diese Richtung berhaupt nichts passiert, dann sollte man sich wirklich fragen, ob das ganze einen Sinn macht.

Da klingt mir ein Ansatz durch, der mich nachdenklich macht. Du schreibst im Passiv. Wenn ich das richtig verstehe, ist Dir noch nicht klar, dass Du Deine Defizite aufarbeiten sollst. Ein Therapeut ist Dein Helfer. Die Arbeit hast aber Du selbst. Denn es geht um Deine Lebensqualit酹. Diese Verantwortung kannst Du auf niemanden sonst bertragen, und es kann sie Dir auch niemand abnehmen.

Reykjavik

Ich denke, es wrde ein sehr hohes Ma an Professionalit酹 dazugeh顤en, sich einzugestehen, "hier bin ich als Therapeut gescheitert".

Das sehe ich auch so. Professionelle Therapeuten (er)kennen aber die Grenzen ihrer M鐷lichkeiten. Es ist nicht immer ihre Schuld, wenn sie scheitern. Mancher Patient hat auch noch nicht den notwendigen Leidensdruck erfahren, den er zum Aufwachen braucht. Wer nur hingeht, um sein Rezept abzuholen oder zu plappern, aber nicht zum Lernen bereit ist, ist nicht wirklich therapief鄣ig.

Beär.en[tat/zxe


Wie gesagt, ich bin bereit fr Ver鄚derungen. Allerdings sehe ich nicht, das da etwas passiert, was mir dabei helfen k霵nte, um Ver鄚derungen vor zu nehmen.

鈁rigens, die meisten von euch meinen ja wohl, das ich ein komischer Typ w酺e, jedoch haben mir Leute von Myhandicap gesagt, das ich im wirklichen Leben ganz anders bin, als in der Forenwelt.

sfchnattterguxsche


Wie gesagt, ich bin bereit fr Ver鄚derungen. Allerdings sehe ich nicht, das da etwas passiert, was mir dabei helfen k霵nte, um Ver鄚derungen vor zu nehmen.

Es reicht nicht, wenn Du Ver鄚derungen annehmen willst. Du mu腷 bereit sein, sie selbst zu schaffen. Zur Not auch ohne sprbare Hilfe. Es kommt nur auf Dich an. Auf niemanden sonst.

Bfärentxatze


Ich glaube so wie so, das eine Therapie nur fr die Menschen sinnvoll ist, die auch wirklich eine Wahrnehmungsst顤ung haben.

Probleme die sich aus Behinderungen oder sonstigen ergeben, sind etwas normales und man muss damit leben.

BLäzrentatxze


Es reicht nicht, wenn Du Ver鄚derungen annehmen willst. Du mu腷 bereit sein, sie selbst zu schaffen. Zur Not auch ohne sprbare Hilfe. Es kommt nur auf Dich an. Auf niemanden sonst.

schnattergusche

Es ist schon klar, das ich die Ver鄚derungen vornehmen muss, aber wenn ich es nicht mal schaffe, mit meinen Therapeuten zu erarbeiten, was ich 鄚dern muss, dann wei ich es auch nicht.

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