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Macht eine Therapie eigentlich Sinn?

BNärentaytze


Das sind so die schlimmsten Gedanken, ich habe über ein Jahrzehnt einfach weggeschmissen und habe es nicht gelebt und es ist so ziemlich das bedeutenste.

jeuni.pxer


Ja, okay. Das kannst du nicht mehr ändern.

Aber du bist immer noch am Wegschmeissen. Es zeigt sich hier in diesem Faden. Auf fast jeder Seite.

srchn;eckxe1985


MÖÖÖÖP!

Selbstmitleidsscheiße. Die Vergangenheit kannst du nicht mehr ändern, aber die Zukunft

S#piHegFelbixlder


Den Drang kenn ich auch. Man will anderen das Leben retten. Das speist sich vermutlich darin, dass man hofft, dann durch die 'geretteten' Personen leben zu können. Machts doch net dauernd runter.

Und dir Bärentatze empfehle ich ne Gruppentherapie zu machen. Denk net du hast Verpflichtungen da unbedingt reden zu müssen. Du kannst auch nichts sagen. Aber dafür werden deine Mates dich dann fertig machen =) ^^. Bei ner guten Gruppe. Die meisten laufen nicht, deshalb muss man sich da nicht so hohe Anforderungen stellen.

B*äre;n7tatzxe


In der Tat, an so eine Gruppentherapie habe ich schon gedacht, zumal da jeder so das selbe Problem hat. Ich kann nur hoffen, das es bald berauf geht. Dieses nur immer zuhause sein keine Freunde zu haben und natürlich auch keine Frundin, das macht mich einfach vertig.

Rfejbe'lutBioxn


Mann, Mann, Tatze ... du drehst dich wieder nur im Kreis ... abgesehen davon, dass du bisher kein Interesse für die Menschen hier im Faden aubringst und keine Fragen stellst, wissen wir eigentlich auch wenig über dich. Erzähl doch mal – was interessiert dich denn? Wie verbringst du deinen Tag? Was machst du so momentan? Du sitzt doch nicht nur da, oder? Beschreib mal deinen Tagesablauf! Du kannst auch noch schreiben, was du konkret gerne machen würdest, was momentan nicht geht, welchen Aktivitäten du dich in Stuttgart gerne anschließen würdest, was du unternehmen würdest.

Du darfst auch mich gerne mal fragen, was ich mache, wie ich meinen Tag verbringe, welche Interessen ich habe, ich antworte dir gerne! Also, frag mich doch einfach mal und zeige Interesse!

Ich selber

Vollkommen richtig erkannt. Du selbst. Und nicht die Gesellschaft, auch nicht teilweise. Du kannst nicht von der Gesellschaft erwarten, dass sie auf dich zugehen, wenn du nicht bereit bist, auf sie zuzugehen. Ich weiß, es ist eine scheiß-Situation aufgrund deiner negativen Erfahrungen, aber DU willst Teil der Gesellschaft werden, also liegt es auch an DIR, den ersten Schritt zu machen. Das geht allen so, nicht nur dir, weil du meinst, du wärst behindert. Wenn ich z.B. in einer neuen Firma anfange, dann gehe ich auf als der neue Kollege auf die anderen zu und stelle mich vor und frage z.B., wohin die anderen zum Mittagessen gehen und ob ich mitkommen kann.

aber wovon ich erzählen soll, wüsste ich trotzdem nicht.

Ich weiß nicht, wie dein Tagesablauf aussieht, ich hoffe, das erzählst du mir gleich, damit ich mir ein genaueres Bild von dir machen kann. Bisweilen sehe ich, dass du viel Zeit vor dem PC verbringst. Nutze genau die Zeit doch entsprechend für dich – lies Zeitung online, such bei Youtube nach Musik oder Filmen oder Dokus, lies Artikel bei wikipedia – ruckzuck hast du Themen, zu denen du dich auch mit anderen unterhalten könntest. Mich würde z.B. auch interessieren, wie dein Musikgeschmack ist, was du hörst. Ich bin auch musikinteressiert, vielleicht hätten wir gleich ein Thema, zu dem wir uns austauschen könnten?

_tTsu\namix_


Bärentatze

Erstmal ein Zitat:

Uns allen wurden die Karten ausgeteilt. Doch wie wir sie spielen, bleibt uns überlassen.

Du sagst:

Ich kann nur hoffen, das es bald berauf geht.

Ich sage dir: Handeln ist besser.

Oh boy. Ich kann es nicht anders sagen:

Du, Bärentatze, schluderst enorm.

Du stellst keine Fragen, die in irgendeiner Weise Interesse an deinen Mitmenschen bekunden. Und du beantwortest persönlich an dich gerichtete Fragen nicht. Du verhälst dich unehrlich und respektlos.

Wenn andere Menschen dir so wenig Antworten geben, wie du sie anderen gibst, dann ist jegliche Kommunikation zum Scheitern verurteilt. Geschweige denn, ein Freundeskreis oder eine Freundin.

Wenn du so weitermachst, ist das alles kein Anfang, sondern das Ende.

Nicht immer, aber manchmal ist eine Beziehung oder eine gute Freundin das Geschenk für die persönlichen Versuche, Bemühungen und Leistungen.

So traurig das klingt:

Was ist deine Leistung?

Was leistest du deinen Mitmenschen gegenüber, außer sie mit Ignoranz zu strafen?

B4äre6nt/atze


Rebelution

Wie deinen Tag verbringst, würde mich in der Tat mal interessieren, zumal du ja auch ein Handicap hast(sag wenn ich falsch liege), wäre übrigens gut, wenn man wüsste welches.

Zu mir, es hört ich traurig an, ist aber so. Ich mache den lieben langen Tag eigentlich fast nix, außer die meiste Zeit vorm Rechner sitzen mal mit den Hunden gehen und manch mal gehe noch Kanufahen oder Radfahren, was allerdings selten ist.

Interessen sind mir eigentlich keine Bekannt, wo ich auch ein sehr großes Problem drinn sehe. Wenn ich welche hätte, so könnte man denen ja nachgehen, allerdings wäre das hier auch sehr schwierig, da hier fast nichts angeboten wird. Dies ist ja auch der Hauptgrund, warum der Umzug nach Stuttgart so wichtig ist. Erstens, weil ich mich da doch sehr wohl fühle und ich verkehrsmäßig gut angebunden bin und dort auch Freizeitsaktivitäten angeboten werden. Wenn man mich allerdings fragt, was man in Stuttgart genau machen kann, da bin ich überfragt.

Ich weiß nur, die Sachen wo ich freude drann hätte, darf ich machen oder kann sie nicht machen, auf Grund meiner Handicaps bzw. meiner teilweisen unbeholfenheit(Wildwasser, Motorradfahren).

Klar habe ich mal überlegt, Sprachen zu lernen, dann würde ich wenigstens was machen, jedoch weiß ich nicht, ob es mir wirklich Spaß machen würde.

Sorry wenn es so aussehen mag, das ich kein Interesse an meinen Mitmenschen (auch hier) zeige, den ist aber nicht so. Aber mir fällt es gerade in Foren schwer son Dialog zu führen. Wenn Menschen die ich kenne, auf mich zugehen und Probleme hätten, so wäre ich bestimmt keiner der nich versuchen würde zu helfen.

Bnäre[ntlatze


Nachtrag:

Musikhören, das machte ich auch noch sehr gerne, was leider auf Grund meiner Schwerhörigkeit auch nicht mehr so optimal ist. Ich gehe auch gerne mal spazieren und von daher auch gerne in der Natur.

Was ich natürlich auch gerne mal mach, in schöne Lokalitäten gehen um dort zu schlämmen, was bei mir natürlich nicht gut kommt, auf Grund meinses hohem Übergewicht(dies ist auch noch eine große Baustelle, wo ich auch noch drann arbeite).

a.s:y%ly


Wann ziehst du nach Stuttgart?

E&bb^uschkxa


Klar habe ich mal überlegt, Sprachen zu lernen, dann würde ich wenigstens was machen, jedoch weiß ich nicht, ob es mir wirklich Spaß machen würde.

Also versuchst Du es erst gar nicht ???

R!ebel}utioxn


Wie deinen Tag verbringst, würde mich in der Tat mal interessieren, zumal du ja auch ein Handicap hast(sag wenn ich falsch liege), wäre übrigens gut, wenn man wüsste welches.

Nein, ich habe kein Handicap (wäre interessant zu wissen, wie du darauf kommst, ohne dir die Vermutung in irgendeiner Weise übel zu nehmen).

Also, zu mir: ich bin in der Ausbildung zum Medieninformatiker, derzeit im Praktikum bei einem namhaften deutschen Konzern, dadurch bin ich die eine Hälfte des Tages natürlich arbeiten. Die andere Hälfte verbringe ich eigentlich immer unterschiedlich – mal habe ich Bandprobe (ich spiele als Schlagzeuger in zwei Bands, Reggae, Ska und Rocksteady), mal kümmere ich mich um den Haushalt (ich wohne alleine), mal treffe ich mich mit jemandem, bin am PC, lese, höre Musik, koche (was ich sehr gerne tue), zeichne oder arbeite an eigenen, kleinen Projekten (Heimwerkern, Homepage basteln, Musikprojekte, ich schreibe z.B. auch Texte ...). Am Wochenende unternehme ich was mit Freunden, besuche meine Eltern oder kümmer mich auch einfach mal nur um mich selbst. Ab und zu stehen auch Konzerte an oder ich geh auf ne Party.

Interessen sind mir eigentlich keine Bekannt

Was heißt, nicht bekannt? Es geht bei der Frage ja nicht um bereits bestehende Hobbies, ganz im Gegenteil. Es geht doch darum, was du gerne machen würdest, was du vielleicht früher oder später gerne als Hobby betreiben würdest, unabhängig davon, ob du es (jetzt gerade) kannst oder nicht, ganz einfach, was dich interessiert. Wenn man sich z.B. in der Schule dafür entscheiden muss, ob man Latein oder Französisch als Fremdsprache wählt, geht es ja auch nicht darum, was man schon kann, sondern darum, was man lernen möchte, was einen interessiert. Bei der Frage, was dich interessiert, ist natürlich ein bisschen Kreativität gefragt, was du dir als Beschäftigung vorstellen könntest, bei was du dich gut fühlen würdest.

Erstens, weil ich mich da doch sehr wohl fühle und ich verkehrsmäßig gut angebunden bin und dort auch Freizeitsaktivitäten angeboten werden.

Das Problem ist halt, du musst erstmal selbst wissen, was du willst oder was du dir für dich vorstellen könntest, bevor du dich einer riesigen Auswahl an Aktivitäten gegenübersiehst und dann nicht entscheiden kannst, weil es so viel gibt. Deswegen: stell dir unbedingt immer wieder die Frage, wo deine Interessen liegen, was du dir für dich vorstellen könntest, worauf du Lust hast. Zu wissen, was du willst und damit auch, wohin du in deinem Leben willst, ist ganz wichtig dafür, deine auch jetzt schon vorhandenen Möglichkeiten zu sehen und dein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Momentan weißt du nicht, was du willst und bist daher auch blind für all das, was dir die bunte Welt und auch dein direktes Umfeld alles zu bieten haben.

Klar habe ich mal überlegt, Sprachen zu lernen, dann würde ich wenigstens was machen, jedoch weiß ich nicht, ob es mir wirklich Spaß machen würde.

Ausprobieren! Sprachen erlernt man auch meistens in einer Gruppe, es hat automatisch viel mit Kommunikation zu tun, eigentlich optimal für dich, um deine bisherigen Kontaktmauern Stück für Stück einzureißen.

Wenn Menschen die ich kenne, auf mich zugehen und Probleme hätten, so wäre ich bestimmt keiner der nich versuchen würde zu helfen.

Kommunikation und Interesse an Mitmenschen hat doch primär überhaupt nichts mit individuellen Problemen oder Abhilfe bei Problemen zu tun. Nur weil du immer nur von Problemen redest, darfst du doch deine Mitmenschen nicht darauf reduzieren, dass sie Probleme hätten, über die sie mit dir reden wollen würden. Interesse zeigen heißt erstmal einfach, dein Gegenüber kennenlernen zu wollen, etwas über ihn zu erfahren, z.B. wie es ihm geht, wie er heißt, was er so macht, was er arbeitet, wofür er sich interessiert, wo er wohnt, wie alt er ist, ob er verheiratet ist, welche Musik er gerne hört, wohin er gerne in den Urlaub fährt, welche Gerichte er gerne isst ... es gibt unzählige Fragen, die man stellen kann, um etwas über den Gegenüber zu erfahren. Das Besprechen von persönlichen Problemen kommt, wenn überhaupt, erst viel später, wenn man sich eben schon kennengelernt hat, einander vertraut und bereit ist, auch offen über seine Probleme zu reden und das Gefühl hat, der andere ist auch bereit, zuzuhören und sich deinen Problemen anzunehmen. Ich kann gut verstehen, dass du deine Mitmenschen sehr abschreckst, wenn du direkt mit deinen Problemen auf sie zugehst. Das erzeugt eine gewisse unangenehme Verpflichtung dir helfen zu müssen, obwohl dein Gegenüber dich noch überhaupt nicht kennengelernt hat, noch kein Vertrauen zu dir aufbauen konnte. Du belastest die Beziehung zu einem Mitmenschen schon bevor sie überhaupt richtig begonnen hat. Verpflichtungen und Belastungen haben wir im Alltag genug, wenn man ausgeht, um neue Menschen kennenzulernen, dann möchte man doch eine gewisse Lockerheit verspüren und sich frei und ungebunden darauf einlassen, jemand neues zu entdecken.

Daher ist es umso wichtiger, dass du dir über dein eigenes Leben und deine Interessen bewusst wirst und endlich aufhören kannst, dich ausschließlich über deine Probleme zu identifizieren. Wenn man sich noch nicht kennt, will deine Probleme kein Mensch hören! Das schreckt unglaublich ab.

Hier im Forum geht das, weil hier das Problem, das Thema, das ein Nutzer aufmacht oder die Frage, die er stellt, im Vordergrund steht und nicht das gegenseitige Kennenlernen. Aber im realen Leben nehme ich doch meine Mitmenschen wahr, sehe sie, lerne den Menschen kennen, nicht seine Probleme.

RReGbelu tion


Musikhören, das machte ich auch noch sehr gerne, was leider auf Grund meiner Schwerhörigkeit auch nicht mehr so optimal ist.

Ja, das dachte ich mir bereits, aber meine Frage war, was du genau hörst – welche Musikrichtung, welche Künstler?

s}cUhnat\ter]gusxche


Wenn man schon mal den Anfang gemacht hat, so könnte ich mir vorstellen, das das Gespräch halbwegs gut verlaufen könnte, aber wovon ich erzählen soll, wüsste ich trotzdem nicht.

Ich hoffe auf jedem Fall, das mein Leben sich nächstes Halbjahr mal verbessern wird und ich mich durch das Teilnehmen am sozialen Leben auch verändern kann ung gesprächiger werde. Nach diesen halben Jahr könnte man hier vielleich mal was positives schreiben und vorher hat es wohl keinen Sinn mehr hier noch irgendwas zu schreiben.

Wer ist dieser "man", von dem Du laufend schreibst? Muss man den kennen? ;-)

Ich glaube schon, das ich viele Menschen unterstützen könnte, aber im realen Leben nicht auf Forenplatformen, weil ich einfach nicht der Schreiberling bin.

Ausrede! :=o Für einen Nicht-Schreibrling schreibst Du eine ganze Menge. Aber immer nur über Dich.

Der Haken steckt ganz woanders. Du fixierst ständig Deine Probleme und interessierst Dich überhaupt nicht für andere Menschen oder für eine bessere Zukunft für Dich selbst. Stundenlang bist Du im Forum und jammerst unentwegt über Dein schweres Leben mit der verständnislosen Umwelt. Du kannst aber auch im realen Leben nicht anderen Menschen helfen, wenn Dein Denken so schmalspurig festgefahren ist.

Hier im Forum hast Du eine sehr gute Möglichkeit, Deine Aufmerksamkeit zu trainieren. Es gibt lustige Fäden und traurige. Vor allem aber erfährst Du hier vieles über das Schicksal anderer Menschen, kannst sie vielleicht trösten oder ihnen einen Rat geben. Vorausgesetzt, sie interessieren Dich.

Das sind so die schlimmsten Gedanken, ich habe über ein Jahrzehnt einfach weggeschmissen und habe es nicht gelebt und es ist so ziemlich das bedeutenste.

Woher willst Du das wissen? Ich habe fast 5 Jahrzehnte gelebt. Das bedeutendste war immer das gerade aktuelle. In in der Gegenwart kann ich meine Erfahrunen aus der Vergangenheit nutzen und meine Zukunft vorbereiten. Dabei möchte ich keinen einzigen Tag missen. Selbst die weggeworfenen Zeiten, die vergammelten Tage, waren wichtig. Denn so habe ich gelernt, was ich in Zukunft vermeiden will.

Heute ist der erste Tag vom Rest meines Lebens!

Jedes Jahrzehnt besteht aus einzelnen Jahren. Jedes Jahr aus Monaten, jeder Monat aus Tagen. Du musst nicht bis Neujahr oder Deinen Geburtstag warten, um ein neues Jahr für Dich anzufangen. Das kannst Du an jedem Tag. Auch schon vor dem Umzug nach Stuttgart. Denn so lange Du nicht anfängst, Dein Leben auf eine neue Weise zu denken und zu leben, wird es auch keinen wirklich neuen Tag für Dich geben. Keinen neuen Monat und kein neues Jahr. Der Rest Deines Lebens wird so verlaufen wie Du seine einzelnen Tage lebst.

Klar habe ich mal überlegt, Sprachen zu lernen, dann würde ich wenigstens was machen, jedoch weiß ich nicht, ob es mir wirklich Spaß machen würde.

Das könntest Du sehr schnell merken, wenn Du es nur mal probieren würdest. Sprache kommt von sprechen. Eine Fremdsprache ist ein sehr guter Weg, auch die Feinheiten der Muttersprache zu bemerken. Und vor allem eine super Möglichkeit, mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen. Und wenn es mit dem Sprechen nicht gleich so klappen will, weil am Anfang oft Hemmungen entstehen, helfen auch Zuhören und Lesen. Zuhören, lesen und antworten kannst Du auch jetzt schon hier im Forum üben.

BTäre!nta<tze


Was dieses Jahrzehnt anbelangt, habe ich auf die Sexuallität bezogen und natürlich hat man da noch ein ausgeschweiftes Leben, all das ist an mir einfach vorbeigezogen, obwohl ich es gerne alles mitgenommen hätte.

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