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Macht eine Therapie eigentlich Sinn?

B&ären{tatzxe


Noch ein kleiner Nachtrag:

Was die Hörgeräte anbelangt, um solche Geräte zu bekommen muss man schon ein an Taubheit grenzendes Gehör haben. Auch wenn ich die Gesprächer anderer nicht mehr verfolgen kann trotz Hörgeräte die ich ja habe, so werde ich ich solche Geräte leider nicht bekommen. Das diese Regelung der Kassen unter aller Sau sind, wissen wir wohl alle.

Blinde Menschen bekommen Blindengeld, Hörbehinderte bekommen nichst, was natürlich eine "tolle" Verteilung ist.

Chance007

Wieso, es scheitert bei mir ja nicht an EIGENinitiative sondern daran, das ich halt nicht weiß, wie ich überhaupt mit Leuten ins Gespräch komme und ich somit als Langeweiler abgestempelt werde.

C7han3ce00x7


es scheitert bei mir ja nicht an EIGENinitiative

Tja, so verschieden können Selbst- und Fremdwahrnehmung sein. ;-)

Ich hätte es jetzt netter gefunden, Du hättest das einfach mal so annehmen können, anstatt gleich wieder die alte Platte aufzulegen. Schade.

B9äreTntatzxe


Ich habe es ja positiv aufgenommen und fühle mich geehrt, das von dir sowas mal kommt :)*

CBhancoe0x07


Ich habe es ja positiv aufgenommen

Das ist schön. Geehrt fühlen brauchst Du Dich nicht. Damit machst Du Dich schon wieder kleiner, als Du sein möchtest, oder? ;-)

Kommunikation besteht nun mal aus Aktion und Reaktion. Wenn Dein Gegenüber immer nur ein negatives Gefühl durch Deine Aussagen bekommt, wird es sich irgendwann abwenden. Wer möchte schon dauerhaft vom Negativem umgeben sein, dass einen langsam aber sicher mit herunterzieht. Viel schöner wäre es doch, sich gegenseitig positive Energie zu schenken. Und sei es "nur" durch eine einfache kurze Kommunikation. Also ... think positiv. :-)

R|ebelu,tioxn


Wieso, es scheitert bei mir ja nicht an EIGENinitiative sondern daran, das ich halt nicht weiß, wie ich überhaupt mit Leuten ins Gespräch komme und ich somit als Langeweiler abgestempelt werde.

Dass du dich aufgrund negativer Erfahrungen nicht recht traust, Gespräche zu beginnen, kann ich schon nachvollziehen, aber genau das weiß dein Gegenüber ja nicht. Deine Eigenwahrnehmung sagt doch schon zu recht: "ich kann, wenn ich will", die Fremdwahrnehmung ist allerdings: "der kriegt den Mund nicht auf." In dem Sinne scheitert es an deiner Eigeninitiative – es ist eben nicht nur "ich könnte ja", der sehr gern von dir verwendete Konjunktiv, sondern viel mehr das "ich mach jetzt".

K;o]n1go-Oxtto


Auch wenn ich die Gesprächer anderer nicht mehr verfolgen kann trotz Hörgeräte die ich ja habe,...

Dieser Satz macht mich nachdenklich. Hast Du dieses Problem nur mit Gesprächen oder allgemein im Alltag? Wann hast Du Deinen letzten Hörtest machen lassen? Hörst Du heute noch häufig sehr laut Musik, evtl. sogar über Kopfhörer? Wenn sich das Ganze nur auf Gespräche bezieht, könnte ja auch eine psychische Ursache in Betracht kommen (wie z. B. bei manchen Tinnitusfällen).

Bfä|rxentqa8tzxe


Neenee, es ist wirklich so, dass das Gehör generell schlechter geworden ist. Darum habe ich mir ja auch Hörgeräte angeschafft. Beim Musikhören, was ich jetzt nur noch leise betreibe, hört man schon den Unterschied, es klingt einfach heller, da mir ja die höheren Frequenzen fehlen.

Aber gerade beim sprachlichen Verständniss scheitern die Kassengeräte, da sie nicht über verschiedene Programmer verfügen und auch keine Richtmicrofone haben.

Jeder Akustiker wird auch bestetigen, das die normalen Kassengeräte ein witz sind. Was auch ein großes Problem ist, laute Geräusche wie zum Beispiel wenn im Chor gesungen wird, wird auch verstärkt und ich für meinen Teil merke dann auch, das mir das schadet.

B&ärenWtaxtze


Ich muss feststellen, das mein Vorhaben sich wieder als falsch herausgestellt hat. Ich bin jetzt seit einer Woche in Stuttgart und habe jetzt schon die Schnautze voll. Allein die Wg ist der Horror und das integrieren wird hier wohl genauso scheitern wie zuhause blos, dass es hier noch schwieriger bis nicht möglich ist.

Ich werde wohl wieder zurück gehen und versuchen in Düsseldorf Fuß zu fassen.

K|ara=telxady


Vielleicht erkennst Du dann ja mal, dass es nicht nur an Deiner bösen Umwelt liegt, wenn Du in Stuttgart genauso scheiterst :(v Fang endlich an, darüber nachzudenken, was Du an DIR ändern könntest...

KIong2o-Ottxo


Ich muss feststellen, das mein Vorhaben sich wieder als falsch herausgestellt hat. Ich bin jetzt seit einer Woche in Stuttgart und habe jetzt schon die Schnautze voll. Allein die Wg ist der Horror und das integrieren wird hier wohl genauso scheitern wie zuhause blos, dass es hier noch schwieriger bis nicht möglich ist.

Ich werde wohl wieder zurück gehen und versuchen in Düsseldorf Fuß zu fassen.

Das ist schade :-( Aber was genau läuft denn schief? Jetzt lässt sich vielleicht noch mit verhältnismäßig wenig Aufwand einiges klären. Erzähl doch mal mehr!

aCsyly


Allein die Wg ist der Horror ....

Warum?

das integrieren wird hier wohl genauso scheitern wie zuhause

Es wird nicht leichter. Aber warum denkst du schon nach einer Woche, dass es nicht klappen wird? Auf dem silbernen Servierteller wird dir die Intergration weder hier noch dort serviert. Egal wo - es liegt an DIR dafür zu sorgen, dass du dich integrierst. Und wenn du schon in einer WG wohnst, wird es dir erleichtert.

Ich werde wohl wieder zurück gehen und versuchen in Düsseldorf Fuß zu fassen.

Am Ort liegt es offensichtlich nicht. Warum also wieder umziehen? Wozu der Stress?

B}är>en-tjatze


Also ist nun mal so, das man mit den Schwaben nur sehr schwierig Freund wird und ich der eh schon probleme hat, mit einer offenen Mentalität ins Gespräch zu kommen, so ist es noch um einiges schwieriger.

Das mit der WG hat mehrere Gründe. Allein schon die sanitäre Einrichtung ist schon grausam. Dort kommt schon das Bahnhoftoilettenfeeling auf, Stehpinkler lassen grüßen.

Dann hat man jemanden da wohnen, der sich meiner Lebensmittel bedient.

Das ganze macht mich einfach fertig und die Aussichten auf eine eigene Wohnung sind auch mehr als schlecht, hier eine zu finden.

Zum Ort, es macht sehr wohl einen Unterschied, ob man in Köln oder Düsseldorf oder Stuttgart wohnt. In köln kommt man ganz locker ins Gespräch und findet auch schnell anschluss. Das dies dort viel besser funktioniert, haben mir schon echte Schwaben erzählt.

B äreAntatzxe


Karatelady

Ich weiß, das es an mir liegt, jedoch kann ich dás nicht mehr ändern.

Cnha=nce)007


Ooooh Tatze, Tatze. %:|

ist nun mal so, das man mit den Schwaben nur sehr schwierig Freund wird

Ich habe einige Jahre mit Schwaben (genauer gesagt Stuttgartern) zusammengearbeitet. Waren die nettesten Menschen, die ich mir vorstellen kann und wir haben über das Arbeitsverhältnis hinaus sehr viel privat in der Gruppe unternommen und auf die Beine gestellt. Ich denke gern an diese Zeit zurück.

Dieses Argument lasse ich so also nicht gelten. Erst recht nicht, nachdem Du EINE Woche dort bist. Du tust diesen Menschen grad sehr unrecht und merkst es nicht mal. :|N

Dort kommt schon das Bahnhoftoilettenfeeling auf, Stehpinkler lassen grüßen.

Dann hat man jemanden da wohnen, der sich meiner Lebensmittel bedient.

Jetzt käme DEIN Einsatz. KOMMUNIKATION heißt das Zauberwort. ;-) Und zwar NICHT im www, sondern mit lebendigen Menschen, die Dir gegenüberstehen.

In köln kommt man ganz locker ins Gespräch und findet auch schnell anschluss.

Na dann probier doch jetzt einfach eine Stadt nach der anderen aus. In ein paar Jahren (oder Jahrzehnten?) wirst Du uns dann erzählen, dass es doch überall gleich ist. Immer diese unkooperativen "Ureinwohner". 8-)

Ich weiß, das es an mir liegt, jedoch kann ich dás nicht mehr ändern.

Falsch. Du WILLST es nicht. Du versuchst es noch nicht mal. Und komm mir jetzt nicht mit dem Umzug. Dein Einsatz hätte genau DANACH erfolgen müssen. Und? WAS hast Du KONKRET getan? Außer Dich wieder über alle anderen zu beschweren?

Ach ja, um Dir Mühe zu ersparen. Versuch es nicht in Mecklenburg-Vorpommern. Hier sind auch alle wirklich fürchterlich zugeknöpft. ;-) *:)

K%arawte4laxdy


Ich weiß, das es an mir liegt, jedoch kann ich dás nicht mehr ändern.

Ne, Du WILLST es nicht ändern, ansonsten würdest Du nicht nach so kurzer Zeit das Handtuch werfen %:|

Hast Du geglaubt, dass man da nur auf Dich gewartet hat?

Also ist nun mal so, das man mit den Schwaben nur sehr schwierig Freund wird und ich der eh schon probleme hat, mit einer offenen Mentalität ins Gespräch zu kommen, so ist es noch um einiges schwieriger.

Ach Unfug, es gibt genauso aufgeschlossene Schwaben, wie es verschlossene Kölner gibt...

Du benutzt das doch nur als Ausrede, um Weglaufen zu dürfen....

Das mit der WG hat mehrere Gründe. Allein schon die sanitäre Einrichtung ist schon grausam. Dort kommt schon das Bahnhoftoilettenfeeling auf, Stehpinkler lassen grüßen.

Ja und? Was hast Du erwartet...Luxus? Stell Dich nicht so an...

Dann hat man jemanden da wohnen, der sich meiner Lebensmittel bedient.

Klare Ansage machen und ansonsten Geld verlangen...Das passiert überall in Deutschland, selbst in Büros....

Das ganze macht mich einfach fertig und die Aussichten auf eine eigene Wohnung sind auch mehr als schlecht, hier eine zu finden.

Eigene WOhnung funktioniert bei Dir ja auch nicht, Du wolltest gerade in eine WG, also reiß Dich mal ein bisschen zusammen und jammer nicht wegen jeder Lappalie rum!

Zum Ort, es macht sehr wohl einen Unterschied, ob man in Köln oder Düsseldorf oder Stuttgart wohnt. In köln kommt man ganz locker ins Gespräch und findet auch schnell anschluss. Das dies dort viel besser funktioniert, haben mir schon echte Schwaben erzählt.

Klar, woanders ist das Gras immer grüner...Mit Deiner Einstellung würdest Du auch in Köln niemanden finden! Also renn nicht gleich wieder weg, nur weil Dir Stuttgart nicht zu Füßen liegt...

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