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Macht eine Therapie eigentlich Sinn?

weispy


Bärentatze

weißt Du Bärentatze, es gibt Menschen denen es auch schlecht geht, deren Leben zusammengebrochen ist, die zu kämpfen haben und nicht 10% der Hilfe bekommen die Du bekommst. Ich kann nicht verstehen dass Du das nicht annimmst, nicht einen Schritt machst.

Trotzdem, ich wünsch Dir dass Du es schaffst, alles Gute @:)

B[ärentaJtze


Ich werde nächste Woche damit anfangen, da ich dann wieder in Stuttgart bin. Bei mir ist es einfach sehr schwierig, da ich nahe zu keine Interessen habe, was es im Job natürlich auch nicht leichter macht.

Ich muss da aber jetzt irgendwie rann, da ich den Zustand so nicht mehr aushalte.

Was die Wohnungsuche anbelangt, da sage ich nichts mehr zu, nur so viel, Stuttgart hat Wohnungsmangel und das konnten mir Leute bestätigen, die schon lange in der Stadt leben.

RlebxeluYtioxn


Was die Wohnungsuche anbelangt, da sage ich nichts mehr zu, nur so viel, Stuttgart hat Wohnungsmangel und das konnten mir Leute bestätigen, die schon lange in der Stadt leben.

Wer sucht der findet, so ging's mir auch und ich wohne seither in Stuttgart. Die Liste der Wohnungsangebote im Internet zu Stuttgart ist lang, schau da mal durch.

aXbente8uermäuslcxhen


Ich habe auch länger in Stuttgart und Umgebung gewohnt. Statt dass du dich betreuen lässt, wie ein Baby, kannst du auch selber mal die Initiative ergreifen, ich verstehe nicht, dass jemand in dem Alter so unselbständig sein kann. :|N ":/

B~ä\rentFatxze


Ich bin eigentlich sehr selbstständig, nur mit der Wohnungssuche ist es hier nun mal sehr schwer, mein Mitbewohner hat auch versucht, eine eigene Wohnung zu bekommen, jedoch ohne Erfolg.

Wenn ich jetzt natürlich 700 Euro Miete übrig hätte, so würde ich in Stuttgart auch eine Wohnung bekommen. Für 330 Euro bekommt man aber fast keine Wohnung in Stuttgart, warum auch, das durchschnittliche Nettoeinkommen liegt bei ca. 2000 Euro.

Das Wohnungsproblem hat man aber in solchen Städten immer, da alle dort wohnen wollen. In Düsseldorf siehts nicht viel anders aus.

R:eb3el-uition


Ich zahle für meine Wohnung 290€ kalt, habe 2 Zimmer, ne ruhige Lage, U- und S-Bahn-Anschluss direkt um die Ecke.

Dass du einen Maßstab von 700€ anlegst, sagt mir, dass du dich eben nicht wirklich informiert hast und das widerspricht damit auch deiner Darstellung, du würdest dich tatsächlich selbstständig bemühen.

Was interessiert zur Wohnungssuche das durchschnittliche Nettoeinkommen? Dass das der Durchschnitt ist, besagt nur, dass es auch Leute gibt, die unter diesem Schnitt liegen und auch die haben Wohnungen in Stuttgart.

BCärBenRtat4zxe


Ja in der Tat, ich hatte mir Samstags die Stuttgarterzeitung geholt und direckt angerufen, gefragt wann ich vorbei kommen könnte und dann habe ich mich auch schon auf den Weg gemacht.

Habe mir die Wohnung angeschaut und man merkte gleich, wo ich das Thema Harz4 ansprach, das die Sache gelaufen war.

RHebvelutixon


Du meinst also, die Erfahrung aus einer einzigen Wohnungsbesichtigung ermöglicht dir einen Rückschluss auf die Wohnungssituation einer kompletten Stadt mit über 500.000 Einwohnern und bestimmt 100.000 Eigenheimen? Weißt du was? DAS ist weltfremd.

Ich hab 4 Wochen lang Zeitungen und das Internet gewälzt und haufenweise Wohnungen besichtigt, bis es dann endlich geklappt hat – dass mir die Wohnung zusagte und ich auch bei meinen Vermietern gut ankam.

Bei allem Respekt, so darfst du dich nicht wundern, wenn man dir vorwirft, du wärst nicht ausdauernd, würdest keine Verantwortung für dich selbst übernehmen und würdest keinen Einsatz für eine Besserung deiner Situation bringen.

Und wer ist in deiner Betrachtung nun schuld, dass du keine Wohnung gefunden hast? Die Stadt, weil es zu wenig Wohnungen gibt, die Vermieter, weil sie keine Hartz4-Menschen aufnehmen wollen und das Amt, weil du so wenig Geld bekommst.

Und weißt du, wer aus meiner Sichtweise einzig und alleine schuld trägt? Du, weil du aufgibst, ohne wirklich angefangen zu haben, eine Wohnung zu suchen, weil du dich einerseits nicht mit einer kleinen, spärlichen, aber immerhin eigenen Wohnung zufrieden geben willst und andererseits nichts dafür tust, um von Hartz4 wegzukommen und weil nicht bereit bist, die nötige Mühe und Anstrengung auf dich zu nehmen, tatsächlich eine Wohnung zu finden.

Wenn du mal 50 Wohnungen angeschaut und keine davon bekommen hast, dann darfst du dir erlauben, dich zu beklagen, vorher nicht.

aDbenEtevuermäuscChexn


Die Sache wäre vielleicht nicht gelaufen, wenn du dir mal einen Job suchen würdest. Ich will auch keine Mietnomaden als Vermieter... Und deine Ausrede mit deiner Sehschwäche (die wird schon nicht so schlimm sein, gehst halt nochmal zum Arzt) zählt nicht, kenne Blinde, die es zu viel gebracht haben, du hast irgendwie gar nichts erreicht. Das schreckt sowohl potentielle Freunde als eine Frau ab. Man will doch kein Weichei, das nur rumheult und unselbständig ist, sondern eine Person, die Dinge durchzieht einen starken Willen hat und um etwas kämpft. Die Freundin, die querschnittgelähmt ist, hatte es nicht besonders leicht im Studium. Überall waren Treppen, Stufen, sie hatte oft Schmerzen usw. Aber sie hat gekämpft, sowohl im Job als auch privat. Du hast das nicht. Das sieht man schon an diesem Vergleich. Dir geht es vergleichsweise super aber du hast weder ein Job, noch richtige Freunde, keine Partnerin... Das liegt daran, dass du um nichts kämpfen WILLST. Du erinnerst mich an so ne alte Junfer um die 70, die sich Rosamunde Pilcher reinzieht und ernsthaft meint, dass es so im Leben läuft... Das Glück kan man sich nun mal nicht vom Baum pflücken, dafür muss man was tun, auch du. So wie du im Moment bist (Jammerlappen, wie man es selten erlebt, unselbständig wie ein Kind, unflexibel, uneinsichtig usw.) hast du weder das Recht auf Freunde noch auf eine Freundin. So hält das nicht mal der gutmütigste Mensch mit dir aus.

Baären;tatzxe


Du meinst also, ich sollte mich damit abfinden, das ich halt keine Freunde habe und keine Partnerin?

Was den Job anbelangt, da muss ich ganz ehrlich sagen, es liegt zum großen Teil wirklich an meiner Bildung. Hätte ich direckt mit 19 Abi gemacht, würde ich wohl heute richtig kohle verdienen.

Obwohl das Hauptproblem würde leider bestehen bleiben, die nicht vorhandene kommunikationsfähigkeit.

Bwären?tatxze


Übrigens, ich finde es schon unverschähmt zu behaupten, das es mir vergleichsweise gutgehen würde. Ich sehe gerade mal 40 % und bin schwerhörig, beides Sachen, die das teilnehmen am sozialen Leben fast unmöglich machen.

B@äroent7atxze


Übrigens es stimmt, ich wüsste auch nicht, wie ich eine Frau für mich begeistern könnte. Ich habe einfach nichts, womit ich punkten könnte, mit meiner lieben Art kann ich auf jeden Fall nix reißen.

äPpfeulcOhxen


Ich habe jetzt nicht alles gelesen, aber ich möchte trotzdem mal was dazu sagen..

1. Wer suchet, der findet!

Und das zählt überall, klar ist es schwer, aber anders geht es eben nicht. In allen Bereichen des Lebens muss man sich aufraffen und es selbst in die Hand nehmen.

Ich bin noch sehr jung, aber dennoch weiß ich, wovon ich rede, weil ich auch schon suchen musste (wenn auch keine Wohnung, sondern Kliniken und Therapeuten, aber das ist auch schwer).

Wie gesagt, ich habe nicht alles gelesen, aber mir kommt es so vor, als würdest du in Selbstmitleid versinken (das soll jetzt kein Angriff sein, ich möchte eher, dass Dir das bewusst wird). Ich bin auch ein Mensch, der sich manchmal gerne im eigenen Leid suhlt, aber das bringt rein gar nichts und irgendwann ist genug und dann steht man auf und kämpft weiter.

Und nein, man kann trotz Sehschwäche und Schwerhörigkeit am sozialen Leben teilhaben, man muss sich nur aufraffen. Freunde kommen einem nicht entgegengeflogen, wenn man nicht rausgeht und durch die Welt wandert. (Ich weiß nicht, aber gehst du oft raus?)

Interessen kann man sich suchen. Man testet, ob einem etwas Spaß macht, denn man kommt nicht auf die Welt und weiß direkt, was toll ist und was nicht, das geht durch ausprobieren und es gibt garantiert für jeden Menschen auf der Welt etwas, was Spaß macht. Gleichzeitig kann man da auch wunderbar Menschen kennenlernen.

Und sich unter die Arme greifen lassen ist das Eine, aber die Verantwortung komplett abgeben das Andere und das ist definitiv falsch. Das musste ich auch einsehen, bzw. muss jetzt lernen selbst Verantwortung für mich und mein Handeln zu übernehmen, weil ich jetzt nunmal erwachsen werde. Man kann nicht sein Leben lang Kind sein! Und so, wie die anderen schreiben, scheinst du genau das zu wollen.

Ich bin ein sehr selbstständiger Mensch, aber es gibt Bereiche, in denen ich Hilfe brauche, weil mich meine Krankheit überfordert, aber das heißt nicht, dass ich mich hinsetze und andere alles für mich tun lasse! Nein, ich stehe auf und geb mein Bestes!

:)*

adbenteueXrmäuscxhen


Übrigens, ich finde es schon unverschähmt zu behaupten, das es mir vergleichsweise gutgehen würde. Ich sehe gerade mal 40 % und bin schwerhörig, beides Sachen, die das teilnehmen am sozialen Leben fast unmöglich machen.

Blablabla und wieder ein Ausrede, wie sie dir in den Kram passt. Dir geht es gut, fertig.

Hast du mal die Biographie von Helen Keller gelesen? Diese Frau war (und das vor mehr als 100 Jahren, die gesundheitliche Versorgung war schlecht und Frauen hatten noch wenig zu sagen) blind und gehörlos seit ihrem zweiten Lebensjahr. Aber diese Frau hat studiert, ja sie hat es geschafft, die Dunkelheit und die Stille zu durchbrechen. Sie war eine sehr besondere Frau mit Talenten. Sicher hatte sie Krisen, aber diese hat sie gemeistert. Du wirst nicht mal mit solchen Kleinigkeiten fertig, wie Wohnungssuche, nein du gehst in eine betreute Wohneinrichtung und selbst das packst du nicht!

RGebelMut=ixon


Du meinst also, ich sollte mich damit abfinden, das ich halt keine Freunde habe und keine Partnerin?

Ja. Weil das ist der Stand der Dinge. So ist es jetzt. Was nicht heißt, dass es so bleiben muss.

Was den Job anbelangt, da muss ich ganz ehrlich sagen, es liegt zum großen Teil wirklich an meiner Bildung. Hätte ich direckt mit 19 Abi gemacht, würde ich wohl heute richtig kohle verdienen.

Vergangenheit, abhaken, weiter machen. Es bringt nichts, dir ständig vorzuhalten, was du hättest machen können, halte dir vor Augen, was du JETZT machen kannst!

Obwohl das Hauptproblem würde leider bestehen bleiben, die nicht vorhandene kommunikationsfähigkeit.

Wenn du nichts daran änderst, ja, dann bleibt das so.

Übrigens, ich finde es schon unverschähmt zu behaupten, das es mir vergleichsweise gutgehen würde.

Du suhlst dich nur in deinem Selbstmitleid, wie es anderen geht interessiert dich nicht. Du bist sowas von selbstbezogen und egozentrisch, dass mir übel wird von lesen.

Übrigens es stimmt, ich wüsste auch nicht, wie ich eine Frau für mich begeistern könnte. Ich habe einfach nichts, womit ich punkten könnte, mit meiner lieben Art kann ich auf jeden Fall nix reißen.

Deine liebe Art ist genau der richtige Ansatz, um einer Frau näher zu kommen. Aber dafür musst du erstmal eine kennenlernen und sie nicht gleich wieder vertreiben, indem du ihr erzählst, was für ein armer Kerl du bist.

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