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Dauerdepressionen wie bekämpfen?

s0anxdi78


Hallo chantall,

denke mal wenn du schon teilweise arbeitsunfähig bist dann isses mit m bissi johanniskraut bei dir nicht getan. eine therapie kann dir helfen, herauszufinden woher die depressionen kommen und wie du in bestimmten situationen warum wie reagierst. wat ne logik aber hoffe verstehst was ich meine ??? ;-D der therapeut zeigt dir auf wie du dich in bestimmten situationen verhälst und warum u bringt dich dazu, selbst möglichkeiten zu finden in betsimmten situationen anders zu reagieren. Neurologe rate ich dir von ab, such dir einen Psychotherapeuten.

ich spreche aus eigener erfahrung u kenne mich sehr gut aus u kann mich gut rein versetzen. wenn man noch nie depressionen hatte kann man das nicht verstehen wie schlimm diese antriebslosigkeit und das ganze fühlen ist.

wünsche dir alles gute :)* :)* :)*

slan7di7x8


warum bekommst du ne therapie nicht bezahlt ??? wenn depressionen doch bei dir von nem doc diagnostiziert worden sind?? ??? ???

C{han}tall_3x3


Ich habe die stunden aufgebraucht die von der KK bezahlt werden und selbst kann ich es mir nicht leisten Zudem hat es ja wie man sieht nicht sonderlich viel gebracht.

A5siga


1) Zum Thema schilddrüse möchte ich mich den Vorschreibern anschließen

2) gibt es keine Möglichkeit, nach einer Wartezeit, wieder Therapiestunden zu bekommen ?

3) Hast du mal Antidepressiva genommen ?

Z.wXack94x4


Und mit zusammenreißen und daran arbeiten ist leider nichts getan. Ich kann das alles auch nach Therapie nicht ändern und somit vielleicht auch einfach die Depr. nie ändern..?

Das mit dem Zusammenreißen sind Ratschläge, die allenfalls bei leichten Depressionen helfen. Bei schwereren Depressionen sind sie nicht nur untauglich, sondern kontraproduktiv, weil der Patient solche Ratschläge als Ausdruck des Nichtverstehens interpretiert. Chantall, wenn Du es erfolglos probiert hast, dann laß es! Du bist nicht voll arbeitsfähig, weil Du KRANK bist. Wenn Du momentan keine Psychotherapiestunden mehr bekommen kannst, gibt es ja noch die Möglichkeit der medikamentösen Behandlung durch einen Psychiater. Zwar lassen ADs auf ihre Wirkung warten und haben auch manchmal Nebenwirkungen, die nicht nach einer Anfangsphase vergehen, aber die Palette ist breit, so dass im Notfall immer ein Medikamentenwechsel möglich ist. Voraussetzung ist ein heißer Draht zu Deinem Psychiater, damit er immer weiß, wie es Dir geht und Dich, insbesondere am Anfang, engmaschig beraten kann. Ich habe meine Depressionen allein per ADs in den Griff bekommen.

sfandix78


Hast du schonmal über eine stationäre Therapie in einer psychatrie nachgedacht? da wird Gesprächstherapie in kombination mit medikamentöser therapie drchgeführt. sprich doch mal mit deinem Hausarzt darüber. denn wenn eine normale bzw. ambulante therapie nicht geholfen hat bis jetzt, dann sollte eine stationäre einweisung doch wenigstens versucht werden. kann das überhaupt nicht verstehen, das du depressionen hast, arbeitsunfähig bist u jetzt für die kosten selbst aufkommen sollst, da es bis jetzt nix gebracht hat u du deine stunden aufgebraucht hast ??? ??? ???

sprich mal mit deinen Hausarzt, das kann ja nicht sein das dir nicht weiter geholfen wird ??? ??? ??? und wenn dir dein hausarzt nicht hilft dann mußt du dir einen anderen arzt suchen oder läßt dich von deinem doc zum neurologen überweisen. kann das nicht glauben, das man heutzutage mit depressionen leben muß, wo es genug behandlungsmöglichkeiten gibt. ansonsten mußt du dich vllt auchmal mit deiner krankenkasse in verbindung setzen was die kosten betrifft ??? ???

drück dir die daumen :)* :)* :)* :)* :)*

C\han*tall2_33


eine therapie kann dir helfen, herauszufinden woher die depressionen kommen und wie du in bestimmten situationen warum wie reagierst. wat ne logik aber hoffe verstehst was ich meine ??? ;-D der therapeut zeigt dir auf wie du dich in bestimmten situationen verhälst und warum u bringt dich dazu, selbst möglichkeiten zu finden in betsimmten situationen anders zu reagieren.

Ich vermute nur ein neuer Therapeut und Richtung wird mir da auch nichts neues sagen können. Es ist mir klar warum ich depressiv bin, aber die Auslöser lassen sich nicht wegzaubern. Somit denke ich ich muss mich zwischen Med oder Depr. Entscheiden.

Ich bin zur Zeit auch mit jeder Kleinigkeit überfordert und vermute schon ein Burnout. Das habe ich einer Ärztin auch gesagt und sie meinte ich solle viel spazieren gehen.

ZWwackS44


Ob Du das Depression oder Burnout nennst, macht ja keinen großen Unterschied. Die Frage ist einfach, wie Du das Problem angehen willst. Dass das Leben mit fehlendem Antrieb, geringer Belastbarkeit und großer Entscheidungsschwäche sehr beschwerlich wird, kenne ich aus eigenem Erleben - leider.

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