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Wer kennt sich aus mit Psychopathen bzw. Soziopathen

d~anAaee87


Lunababy

Kein Problem, ich hab hier ja geschrieben um dir Hilfe anzubieten ;-) @:)

Ja, die 87 ist mein Geburtsjahr :)z

Also dann versuch ich mal möglichst klar zu antworten. Im Normalfall kann ich meine Gefühle inzwischen sortieren und meist auch richtig zuordnen. Früher hatte ich häufig das Problem die Emotionen zwar zu spüren, von ihnen sogar überrollt zu werden, aber nicht zu wissen auf was sie sich eigentlich beziehen. Das ist ziemlich ekelig weil man sich selber so ausgeliefert ist und dann auf sich und andere losgeht.

Das ist nicht ganz weg, aber ich habe Übungen gelernt um mich in diesen Momenten wieder zu erden und mich nicht reinzusteigern. Das ist ziemlich hilfreich und laut meinen Freunden wurde der Umgang mit mir entschieden einfacher dadurch ;-D ;-D .

Enge Beziehungen sind ein schwieriges Thema. Ich neige zu Extremen und das gerade in (Paar)beziehungen. In der Vergangenheit habe ich mich so sehr an die Wünsche und Vorstellungen meines Partners angepasst das ich als Person nicht mehr existiert habe, nicht mehr wusste welche Musik ich mag, was ich gerne anziehe und so weiter. Mich daraus zu befreien war grauenhaft schwer und hat mich alles gekostet.

Daher hab ich heute richtig Panik vor Beziehungen weil ich mir selber nicht traue. In der Folge such ich mir Menschen bei denen ich keine Angst haben muss mich zu verlieren weil sie selber extrem unsicher sind.

Ich hab aber genauso viel Angst davor alleine zu sein, weil ich dann meinen Emotionen viel unmittelbarerer ausgeliefert bin (nehme ich an). Also kämpf ich mich von einer ermüdenden Beziehung zur nächsten. %-| %-|

Freundschaften gehen inzwischen wirklich gut, habe einige tiefe Freundschaften aufgebaut zu Menschen die ir auch sagen wenn ich gerade aus der Spur laufe :=o :=o Die haben aber alle selber eine Macke, also verzeihen sie mir auch Anrufe mitten in der Nacht in denen ich ihnen mitteile das ich gerade jemanden zum reden brauche um mich auf dem Boden zu halten ;-D ;-D

Mein Leben ist.. anstrengend würde ich sagen. Weil ich mich bei jeder Entscheidung frage ob das ich bin oder ob ich wieder etwas übernehme das jemand anderes sich wünscht, hin und wieder stellt sich auch die Frage ob ich wieder Wahrnehmungsstörungen habe oder ob das was ich sehe real ist.

Andererseits empfinde ich mein Leben als sehr bunt und intensiv, weil ich eben oft in Extreme falle. Das Problem ist das Gleichgewicht ;-)

Ein enges soziales Netzwerk auf das man sich wirklich verlassen kann und mit dem man ehrlich umgehen kann ist in jedem Fall elementar und ohne meinen Therapeuten würde ich vermutlich zwischenzeitlich die Wände komplett hochgehen. Der hat mir aber versichert das ich ihn nicht ewig brauchen werde :-D .

Erkannt hab ich eigentlich weniger meine Krankheit als die Tatsache das ich Hilfe brauche. Wenn du wissen wilslt wie schrieb ich dir das glaub ich lieber als PNl, ist nicht gerade der beste Moment meines Lebens gewesen %:|

Ich bin dann in eine Klinik gegangen und habe da gelernt grundlegende Dinge am laufen zu halten und mir (was noch wichtiger war) Hilfe zu suchen wenn ich merke das mir alles zu viel wird.

Meine Ma sagt sie wusste schon als ich 16 war das ich ohne Therapie nicht auskommen werde, aber sie wusste aus eigener Erfahrung das man selbst das auch wissen muss. Ich erinnere mich das sie mich damals darauf angesprochen hat, in Zusammenhang mit dem Ende meiner ersten Beziehung und das ich nicht eingesehen habe was ich da soll. Mir fehlte einfach die Selbserkentnis |-o

Ich kenne deinen Sohn nicht und kann jetzt nur ganz allgemein sagen das es gute Zeichen isnd wenn er seine Gefühle in Bezug auf das Verhalten seines Vaters gut artikulieren kann. Er muss lernen das es in Ordnung ist sich zu schützen auch wenn der Vater wielleicht sagt das es ihm weh tut. Diese art von Achtsamkeit, sich selber im Bick behalten, ist glaube ich das wichtigste was du ihm beibringen kannst damit er auch sich selber später gut einschätzen kann. @:) @:)

Ljunabyabyx1


Liebe Danae @:) @:)

Lieben Dank für deine Offenheit und dafür das du mir hilfst, die Dinge besser zu verstehen. Als Laie hat man ja so bestimmte Horrorbilder im Kopf, wenn man die Begriffe PS, Psychopath oder Soziopath hört. Mir hat es zumindest erst eine Heidenangst gemacht.Ich kann mir vorstellen das es für dich eine fürchterliche Zeit war, zu spüren, da ist etwas anders, ohne greifen zu können,was es ist.Gerade als junger Mensch. Zum Glück war deine Mutter da und ist nicht blind damit umgegangen..Das macht mir Hoffnung, falls mein Sohn betroffen sein sollte...

Freitag hatte wieder eine Sitzung bei meiner Ärztin, sie kann meine Sorge um den Kleinen gut verstehen und sagte, die Möglichkeit, das der Kleine betroffen sein könnte liegt bei 50 %... Sie will mit mir Mediationsübungen machen, die helfen sollen Klarheit zu bringen ...

Irgendwie ist diesbezüglich nicht viel an Info zu finden und in mir ist eine fürchrterliche Wut auf meinen Mann. Weil er sich weigert, sich überhaupt damit auseinenderzusetzen und seit Jahren keinerlei Hilfe annimmt , ist kostbare Zeit verlorengegangen, die für meinem Sohn vielleicht wichtig gewesen wäre...Die hätte helfen können bewußt gegen zu steuern...

Ich bin wütend auf mich, weil ich es zuließ, das dieser Mann mein Leben in ein Schlachtfeld der Verwüstung verwandelte anstatt meinem Instinkt zu vertrauen und danach zu handeln, wie ich es sonst immer tat...

Betrachte die Kinderfotos meiner Kinder, die unterschiedlicher nicht sein können und das macht mir Angst...

Mein Großer ist so offen in allen Lebensbereichen..Fröhlich, immer ansprechbar, hilfsbereit und zugänglich. Euphorisch und begeisterungsfähig ,engagiert, er hat viele Freunde und ich höre immer nur Nettes, alle haben ihn gern und in meiner Familie hat er überall den Sonderstatus...

Der Kleine ist eher zurückgezogen, rebellisch, fordernd oft uneinsichtig, eher negativ denkend...

Niederlagen kann er kaum einstecken und wenn es nicht so läuft, wie er es gern hätte, wirft er das Handtuch.Im Gegensatz zu früher fällt es ihm sehr schwer, neue Freunde zu finden oder sich in der Schule die normalen Dinge einzuhalten.

(Wobei ich dachte, das liegt daran, das er als einziges Kind auf die Realschule gewechselt ist, alle anderen Kinder mit Behinderung sind auf die Hauptschule in eine integrative Klasse.)

Er ist nicht frech, aber er begegnet den Lehrern mit einer Überheblichkeit die fast schon an Frechheit grenzt.Er weiß, dass er den Kindern in der Klasse verbal überlegen ist und wenn er sich angefriffen fühlt, macht er sie mit Worten platt.Nach aussen tut er so, als sei er ein cooler Macker, der vor Kraft nicht gehen kann.Styling hier und Frisur da, Markenjunkie, ohne Gefühl für Wertigkeiten, wir haben ständig Streit deshalb.Ich verwehre mich dagegen und erkläre ihm ständig, dass er ein Junge ist und eindeutig zwei Jahre zu früh den Macker raushängen lässt...Im Ergebnis ist es so, dass er dann zu seinen Oma's und Opa's geht, und sich die Sachen "wünscht" – er bekommt sie dann auch zu Geburtstagen oder für eine gute Note...

Obwohl die Beiden so verschieden sind, haben sie eine sehr enge Bindung.Bei seinem großen Bruder lacht er fröhlich, tobt, spielt und ist total ausgeglichen.Mir geht immer das Herz auf, wenn die Zwei zusammen sind und ich sie lachen höre..

Früher habe ich diese krassen Unterschiede damit erklärt, das der Kleine die Behinderung hat und dadurch sehr belastet ist...

Trotzdem, oder gerade weil sie so unterschiedlich sind, werte ich es mal als Alarmzeichen, den Dingen auf den Grund zu gehen..

Hier ist er dann oft wie er eigentlich wie ein Junge von 11 Jahren sein sollte, wenn er traurig ist, weint er, will in den Arm genommen werden kann, wenn er will fürsorglich sein...

Trotzdem ist er nicht so, wie andere Kinder.. Ich hoffe, du verstehst es nicht falsch, ich wollte nie das meine Kinder angepasst sind. Mir war es immer wichtig, das sie sich nicht verbiegen oder anpassen, nur weil Andere das wollen..Beiden habe ich vorgelebt, dass man sein soll wer man ist und auch wenn anderen das nicht gefällt, besteht die Stärke darin, zu sich selbst zu stehen..

Aber bei dem Kleine war immer alles anders... Mit Blick auf den Verdacht der PS erscheint jetzt alles in einem anderen Licht und das beschäftigt mich sehr...

Deshalb bist du es mir wirklich ein große Hilfe und machst mir Mut.. @:) @:) @:)

Wenn du mal Zeit und Lust hast, würde ich mich dolle freuen, wenn du mir die PN schickst und mir von dir erzählst...

Ein liebes Dankenschön an dich und ganz viel :)* auch weiterhin mit deiner Krankheit so offen umzugehen... :)_ @:) *:)

Q%ueexn88


dazu fällt mir der film "ich bin ein psychopath" ein.

das ist ne doku, bei der ein mann begleitet wird, der von sich selbst behauptet, dass er ein psychopath ist...

link: [[http://www.youtube.com/watch?v=iCaXUFJUSZo]]

L"unaba|bxy1


Hi Quween88

wow, was für ein harter Tobak... Habe mir den Film und andere Doku's angeschaut, ganz schön heftig, erschreckend... Aber er hilft, die Dinge besser zu verstehen und danke dir für den Tipp @:) @:)

Vieles bekommt einen Sinn, Dinge, die ich vorher nicht sortieren konnte...

Inzwischen habe ich schon sehr viele unverstandene Dinge verarbeiten können und ich bin froh, dass es auch in diesem Faden soviele helfende Hände gibt..

Euch Allen ein dickes Dankeschön @:) @:) @:)

_qNic#o?le_


Ich bin sehr wütend über diesen Thread. >:(

Mein Sohn ist jetzt 11 Jahre alt und lebt bei mir. Er hängt sehr an seinem Vater und kann das alles nicht verstehen.

Es ist sein Vater und er liebt und vermisst ihn sehr.

wie mir der Kinderpsyochologe erklärrte das Feindbild vor Ort

Als mein Kleiner operiert wurde saß er 14 Stunden am Bett, hat getröstet und war immer für den Kleinen da...

Klingt nicht so als ob er keine Gefühle hat. Sondern nach einem liebevollen Vater.

Der Junge hat gute Gründe sie als Feindbild zu sehen.

Natürlich möchte ich nicht, dass mein Sohn Kontakt zu meinem Mann hat,

Sie haben sich in den vergangenen knapp vier Monaten 2x gesehen...

Das finde ich ein Unding und ist viel zu wenig. Der Junge wird seinen Vater schmerzlich vermissen. :(v >:(

Ich habe ihm gesagt, sein Vater läuft nicht rund im Kopf

Diese Abwertung finde ich eine bodenlose Frechheit. Der Sohn kann sich daraus nichts vorstellen, aber es verunsichert ihn. Die TE geht zur Psychologin. Sagt sie da auch das sie im Kopf nicht rund läuft. Hetzt sie den Sohn gegen den Vater auf und sagt sie müsse zur Psychologin, weil der Vater so böse ist?

Deshalb wirft das jetzige Verhalten den Kleinen auch so aus der Bahn...

Das Verhalten der TE wirft den Jungen aus der Bahn.

Heute stand unser Versicherungsmensch auf der Matte... Mein Mann hat ihn gestern angerufen um die Versicherungen zu reduzieren ? Sie haben wohl sehr lange telefoniert und mein Mann meinte, er wolle alles in Ordnung bringen... Die Insolvenz hat er verschwiegen ebenso, dass er nur die Versicherungsunterlagen nur für den Insolvenzverwalter benötigt...

Es ist sein gutes Recht die Versicherungen zu reduzieren und es gibt keinen Grund von der Insolvenz zu erzählen. Das geht den Versicherungsmensch nichts an.

Ein Verkauf der Immobilie sei nicht möglich gewesen Wie auch, er hat es ja nicht einmal versucht

Das kann sie nicht wissen. Sie war nicht dabei und der Mann wird ihr Sicherlich nicht alles erzählen. Sie rückt eh alles ins Negative.

Aber und das bringt mich schon etwas weiter, er lebt nicht mehr im Haus, ist wohl ganz zur Freundin gezogen.

Das bringt sie gar nicht weiter und geht sie auch nichts mehr an. Die beiden leben getrennt und der Mann darf wohnen wo er möchte.

Da hatte die Psychologin wohl recht, als sie von einem Feld der Verwüstung geprochen hat....Er verpisselt sich und der von ihm produzierte Müllberg &Dreckstall bleibt zurück..

Die Psychologin redet Müll. Er kümmert sich ja um seine Insolvenz. Klingt nicht so als ob er handlungsunfähig wäre. Vielleicht hatte er auch nur eine große Lebenskrise. Vielleicht durch die Ehe. Jetzt lebt er bei der Freundin und es wurde vielleicht besser.

Nein, etwas Negatives würde er nicht schreiben, denn er weiß, dass ich damit nur noch mehr in der Hand hätte...

Oder er schreibt nichts Negatives, weil er nicht möchte, weil er seinen Sohn liebt und er ihn nicht noch mehr verunsichern möchte.

In dem Brief fragte er nach, ob es dem Kleinen besser ginge, er hätte sich Sorgen gemacht. (Das fiel ihm dann 10 Tage nach dem Telefonat mit dem Kleinen ein, als es ihm so schlecht ging).

Klingt sehr fürsorglich. Nur die TE findet wieder etwas Negatives. Wie oft darf der Sohn mit dem Vater telefonieren. Ich vermute nicht so oft.

Den Kleinen bringt es durcheinander, er kann mit diesem Verhalten nichts anfangen...

{:( Einen liebevollen Brief bringt den Jungen bestimmt nicht durch einander.

Gerichtlich möchte ich das Umgansrecht abklären lassen. Ich denke, wenn ich mich zur Anzeige entschliesse, wird das alleinige Sorgerecht kein Thema mehr sein..

Ich hoffe, das Sorgerecht war noch Thema.

Darauf baut mein Anwalt, auf die Zeit, die immer mehr aufzeigen wird, wie gestört und handlungsunfähig er tatsächlich ist...

Das "gestört" finde ich auch sehr abwertend und als Handlungsunfähig halte ich ihn jetzt auch nicht. Er kämpft ja auch um seinen Sohn.

Aber nach allem was ich gelesen habe und nach dem Gespräch mit der Ärztin weiß ich auch ganz sicher, wenn er sich nicht helfen lässt ist er eine Gefahr für sich selbst und Andere..

Die Ärztin scheint eine Menge Müll zu erzählen. Das kann die Ärztin und die TE gar nicht beurteilen. Der Mann hat Selbstmordgedanken geäußert. Das heißt nicht das er die jetzt auch noch hat. Ernst wurde er damit ja scheinbar nicht genommen, sonst hätte man ihn in die Psychiatrie ein gewiesen. Warum sollte er für andere eine Gefahr sein?

Eine ambulante Therapie ist denke ich auch nicht mehr ausreichend...

{:( Das kann sie gar nicht beurteilen. Sie wohnen nicht einmal mehr zusammen.

(Er behauptet, sie weiß um die Kinderpornos, Internetsucht etc..)

Vielleicht weiß sie es ja auch wirklich. Sie weiß es und unternimmt scheinbar nicht. Die Freundin hat eine Tochter. Er wohnt da. Sie hält den Mann für eine Gefahr für andere und unternimmt nichts. :(v >:( Vergreift sich jemand an einem Kind, dann ist das ganze Leben des Kindes versaut und die TE denkt nur daran welche Nachteile das für sie haben kann. Sie denkt nur an sich und ihre Belange.

Wenn seine Freundin wirklich so abgedreht ist wie er sagt, sich wissentlich auf die Beziehung eingelassen hat, kann ich weder etwas für sie noch für ihre Kinder tun.

Was glaubt sie eigentlich wer sie ist? Die Freundin und die Tochter wollen vermutlich ihre Ruhe und nicht das die TE etwas für sie tut. {:( Das finde ich auch nicht normal und sehr übergriffig.

Das mit den Kinderpornos finde ich vollkommen falsch. Vielleicht war es nur eine einmalige Aktion und er schämt sich jetzt dafür. Oder er macht es öfters, aber dann braucht er gezielt Hilfe. Nicht jeder pädophile wird Straffällig. Es ist unklar, ob er pädophil ist. Die Kontakte zu seinem Sohn zu unterbinden finde ich aber vollkommen falsch. Ihr würdet euch alles beklaen, wenn man euch die Kontakte zu eurem Kind verweigern würdet, nur weil der Ex Vermutungen hat. Er wollte den Sohn auch mit zur Freundin nehmen, aber das war der TE auch nicht Recht.

Meine Ärztin meint dazu, die Kinderpornos seien da nicht sexuell orientiert, da er auf Frauen steht, sondern Machtorientiert...

%-| Die Ärztin redet einfach nur Müll.

Freitag hatte wieder eine Sitzung bei meiner Ärztin, sie kann meine Sorge um den Kleinen gut verstehen und sagte, die Möglichkeit, das der Kleine betroffen sein könnte liegt bei 50 %...

So ein Unsinn. >:( Die Ärztin kennt nicht einmal die Diagnose. Falls es überhaupt eine gibt. Da kann sie überhaupt nicht sagen ob der Junge betroffen ist.

Mein Sohn und ich gemeinsam zum Kinderpsychologen, damit ihm geholfen wird und um es entsprechend nachweisen zu können wenn es tatsächlich nur über Gericht geregelt werden kann.

Braucht der Junge überhaupt einen Kinderpsychologen? Mir scheint es so als ob es der TE nur um die Nachweise vor Gericht zu gehen. Scheinbar sind ihr da alle Mittel recht. Finde ich total daneben.

Es ist ein ständiger Spagat und ich kann nicht offen gegen diesen Mistkerl Front machen, da es meinen Sohn eher bestärken würde bei seinem Papa sein zu wollen...

Sie scheint ja auch ständig Stress machen zu wollen und kann den Mann nicht in Ruhe lassen. Der arme Mann und der arme Junge. Die TE trägt das m. M. nach auf seinen Schultern aus z. B. viel zu wenig Kontakte.

meinen Kindern

Das stößt mir auch sauer auf. Das sind nicht nur ihre Kinder. Nicht ihr Eigentum. Die Kinder haben auch einen Vater, der auch Rechte hat. Leider oftmals auch zu wenig.

Betrachte die Kinderfotos meiner Kinder, die unterschiedlicher nicht sein können und das macht mir Angst...

Das ist aber auch normal. Ein Sohn ist ja auch behindert und kann gar nicht so sein wie der andere.

Euphorisch und begeisterungsfähig ,engagiert, er hat viele Freunde und ich höre immer nur Nettes, alle haben ihn gern und in meiner Familie hat er überall den Sonderstatus...

>:( Der behinderte Sohn spürt das bestimmt und fühlt sich benachteiligt. Darüber sollte sich die TE mal Gedanken machen.

Nach aussen tut er so, als sei er ein cooler Macker, der vor Kraft nicht gehen kann.Styling hier und Frisur da, Markenjunkie, ohne Gefühl für Wertigkeiten, wir haben ständig Streit deshalb.Ich verwehre mich dagegen und erkläre ihm ständig, dass er ein Junge ist und eindeutig zwei Jahre zu früh den Macker raushängen lässt... Im Ergebnis ist es so, dass er dann zu seinen Oma's und Opa's geht, und sich die Sachen "wünscht" – er bekommt sie dann auch zu Geburtstagen oder für eine gute Note...

Schade das nicht auch mal die TE ihrem Sohn ein paar Wünsche erfüllt. Oft ist es so das Kinder in der Schule Außenseiter sind, wenn sie keine Markenkleidung tragen und ein 11-jähriger hat es nicht so mit Wertigkeiten. Die meisten Kinder in dem Alter haben ein Handy. Das hat der Sohn vom Vater bekommen. Es ist nicht nur Liebe wichtig, sondern ein Kind braucht auch mal Geschenke und möchte das haben, was die anderen auch haben. Ansonsten sind sie Außenseiter.

Hier im Thread schrieben nur Frauen. Keine hat über den Mann nur ein gutes Wort verloren. Obwohl er zu seinem Sohn sehr liebevoll zu sein scheint. Wir kennen nur die Sichtweise der TE und nicht der des Mannes. Er sieht wohl einiges anders. Ich finde das ungerecht. Daher schrieb ich das und wie gesagt hat mich vieles geärgert. Mir tut der Mann und der Sohn sehr Leid. :°( Sie haben auch ein gutes Wort verdient.

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