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Vorurteile gegenüber Psychologen/ Psychologie-Studium

cSh+noxpf


"Vor"Urteil: Psychologie ist ein einfacher Studiengang. Ich besuche selber einige Vorlesungen aus diesem Studienfach und muss ganz ehrlich sagen, dass es relativ einfach ist. Schon die Durchfallquoten sagen einiges darüber aus, wie anspruchsvoll ein Studiengang ist und bei Psychologie sind diese kaum vorhanden^^ Dabei stehe ich mit meiner Meinung nicht alleine, weil das auch selbst viele Psychologiestudenten sagen, dass sie zwischen jeder Prüfung 2 Wochen zeit haben und es relativ einfach ist, gute Noten zu bekommen.

Dabei bin ich auch nicht an einer Uni,die als relativ einfach gilt, sondern in dieser Hinsicht schon enige Standards setzt.

:-o :-o :-o Welche Uni ist denn das? Bei uns fallen von denen, die das erste mal das Assessmentjahr machen 72% durch!!! Und dadurch dass einfach die besten durchgelassen werden, steigt das Niveau schon ziemlich an...Ausserdem hatte ich zum Beispiel letztes Jahr in 2 Tagen 4 Prüfungen (dabei 3 an einem Tag). Eine Woche nach Semesterende.

Ist ja krass, dass da solche Unterschiede bestehen

Je nachdem wo "zu uns" ist, lässt sich sowas ja vielleicht realisieren ;-)

Bei Interesse gerne PN, alles andere führt hier zu weit :)

Schweiz! Ich glaub aber kaum, dass unsere Profs da Zeit und Lust haben einen "externen Patienten" noch anzuhören und blabla. Die haben ihre Vorlesung meist eh schon von a bis z durchgeplant. Aber wenn man Patienten gesucht werden sollten werd ich mich sofort bei dir melden :-D

Byrotkherhoxod


:-o :-o :-o Welche Uni ist denn das? Bei uns fallen von denen, die das erste mal das Assessmentjahr machen 72% durch!!! Und dadurch dass einfach die besten durchgelassen werden, steigt das Niveau schon ziemlich an...Ausserdem hatte ich zum Beispiel letztes Jahr in 2 Tagen 4 Prüfungen (dabei 3 an einem Tag). Eine Woche nach Semesterende.

Ist ja krass, dass da solche Unterschiede bestehen

hey, ich kann dir nur sagen, dass es so an der TU Dresden ist. Und 1mal 3 Prüfungen innerhalb von einem Tag ist nicht sonderlich schlimm, solang es nicht jedes Semester ist. Wo studierst du?

c=hnopxf


Nee ist nicht so schlimm 3 Prüfungen an einem Tag, habs schliesslich überlebt (und bestanden) aber es ist halt schon krass wenn man sieht, dass andere pro Prüfung 2 Wochen Zeit haben. Naja was solls :-)

Studiere in Zürich. Was für einen Abischnitt braucht man eigentlich in Deutschland um Psychologie zu studieren? Kommt das auf die Uni an? Wir werden von Deutschen überrannt, deren Abi für ein Psychologie-Studium in Deutschland nicht ausreicht und somit wird die Konkurrenz immer grösser. Naja die Profs sind grösstenteils ja eh schon Deutsche :-X ;-D

KKyrixe


@ Brotherhood

Ich musste gerade lachen, denn ich habe Psychologie an der benannten Uni studiert ;-D Die Besten haben einen Schnitt bis 1,2, die Schlechtesten einen Schnitt bis max 2,7. Allerdings werden auch nur Abiturienten genommen, die ein Abi von höchstens 1,5 haben – wobei ich nicht weiß, wie es derzeit aussieht, so war es aber damals bei mir. Von daher existieren tatsächlich kaum schlechte Noten in dem Sinne, wobei man aber beachten muss, dass wir einige Fächer haben, bei denen der Schnitt um 2,7 – 3,0 liegt (Diagnostik beispielsweise).

Zu den Vorurteilen: man stelle sich vor – Kyrie sitzt mit einer großen Gruppe in einer Bar, man kennt sich untereinander nicht. Dann die typischen Fragen: "Was studierst du?", "BWL!", "Achso, cool. Und du, was studierst du?", "Psychologie", "Woaaah, das ist ja krass!.." Dann folgen Stille, aufgerissene Augen und mindestens einer haut heraus, dass er ja jetzt aufpassen müsse, was er sagt. Ich werde zudem sehr oft aufgefordert, Analysen zu geben, bei denen ich meist eine Bindungsstörung zur Mutter diagnostiziere ( ;-) ) oder Ratschläge zu diversen Problemen bzgl. Alkoholismus, Depression, fehlendem Sex usw. zu geben. Bis ich dann sage, dass ich mit der klinischen Psychologie nichts am Hut habe, sondern in die A/O (Arbeits- und Organisationspsychologie) gegangen bin.

Bei den Naturwissenschaftlern hatten wir aber immer einen ganz guten Ruf, weil unsere Uni viel auf Statistik und Methoden setzte.

Übrigens: vor meiner allerersten Patientin hatte ich auch ziemlichen Schiss. Sie gab uns dann die Rückmeldung, dass wir das ganz gut gemacht hätten (Interview), sie doch aber nicht wie einen Menschen vom anderen Stern behandeln sollten :-D

K9ylinxn


Ich werde zudem sehr oft aufgefordert, Analysen zu geben, bei denen ich meist eine Bindungsstörung zur Mutter diagnostiziere ( ;-) )

Magst du mir als Nicht-Psychologin mal erklären, was der Witz dabei ist? Bin neugierig :)z

Wie kommt man eigentlich an solche "Versuchskaninchen-Patientenplätze" für Therapeuten? Und nehmen die Unis nur Fälle aus ihrer eigenen Uniklinik? Hmm.. fänd das schon sehr interessant sowas mal zu machen ;-)

KYyrixe


Natürlich, auch wenn es kein Witz an sich ist. Wenn ich sage, dass ich keine Analysen geben kann, weil ich eine Person gerade mal fünf Minuten kenne, dann glauben das viele nicht (es geht oft auch nicht, wenn ich sie länger kenne – bin keine Analytikerin ;-) ). Wenn ich also von einer mir unbekannten Person dazu aufgefordert werde, diese zu analysieren, denke ich mir etwas aus – meist die besagte Bindungsstörung. Die Person schaut verdutzt, alle lachen und dann ist bei jedem der Groschen gefallen: Es ist einfach nicht möglich aus der Form der Nase oder der Farbe der Augen auf irgendeine Charaktereigenschaft, psychische Störung o.ä. zu schließen ;-D

Bei uns an der Uni war es so gewesen, dass eine Amublanz angeschlossen war. Das kann man sich ähnlich vorstellen wie eine Uniklinik. Jeder, der dort psychotherapeutisch behandelt wird, unterschreibt, dass auch Psychologiestudenten mal "werkeln" dürfen: meist in Form von diagnostischen Interviews. Für viele Studenten ist es das erste Mal, dass sie Patientenkontakt haben, zudem wurden wir auf Video aufgenommen. Es ist dann eben was anderes, wenn man in der Theorie von PTSD hört oder wenn dann eine völlig aufgelöste, verzweifelte und weinende Patientin vor einem sitzt mit jahrelanger Missbrauchserfahrung. Einige hatten auch Patienten mit Persönlichkeitsstörungen, da war es mitunter noch schwieriger, da sie je nach Art die Kooperation verweigerten und nur "Facharztbehandlung" wünschten oder sogar verbal aggressiv wurden. Die Meisten sind aber total nett und wirklich normale Menschen – das mag jetzt komisch klingen, aber für viele stellt "der Patient" eine unbekannte, unkalkulierbare und Angst machende Größe dar. Bis man dann mal mit ihnen gesprochen, gelacht und philosophiert hat :-D

K`yl(inxn


Einige hatten auch Patienten mit Persönlichkeitsstörungen, da war es mitunter noch schwieriger, da sie je nach Art die Kooperation verweigerten und nur "Facharztbehandlung" wünschten oder sogar verbal aggressiv wurden.

Hmm ja, kann ich mir vorstellen. Ich habe demnächst einen Termin in einer Institutsambulanz, die gleichzeitig Lehrpraxis ist. Da gibt es, soweit ich weiss, NUR Therapeuten in Ausbildung. Bin auch schon sehr gespannt, wie das dann wird, und wie derjenige, der mich "abbekommt" es verdaut, dass er nen Borderliner vor die Nase gesetzt bekommt ;-D Stell mir das so vor: Leiter kommt in den Pausenraum "Maaahlzeit! Als nächstes steht eine Borderline-Persönlichkeitsstörung auf dem Plan, wer meldet sich freiwillig?" ;-D

Naja okay, ist etwas übertrieben, aber ich nehm's mit Humor. Habe beim Ersttermin wohl erst mal eine Besprechung mit dem Leiter von der Ambulanz und der wird mich dann schon wem zuteilen, der sich das auch zutraut. Und ganz so schlimm bin ich ja nicht mehr, ich bin kooperativ, halte mich an Absprachen und drohe niemandem ;-) Mein Ex-Thera meinte sogar "Von Ihnen können die sogar noch richtig viel lernen!" und findet das gut mit der Lehrpraxis. Und wer soll's einschätzen können, wenn nicht er.

Hat vielleicht jemand Erfahrungen, wie das wirklich Abläuft in solchen Lehrpraxen? Bekommt da jeder einfach irgendwelche Patienten oder können die angehenden Theras sich die aussuchen oder ablehnen? Machen die vorher nochmal eine Diagnostik zur Übung? Ich bin ja sooooooooo neugierig und (positiv) gespannt/aufgeregt, weil mir die Arbeit mit meinem letzten Thera sehr viel gebracht und Spaß gemacht hat :-)

Kuyrie


Ich habe damals zur Jobfindung in einer Lehrpraxis gearbeitet. Da kam jeder Patient zuerst zu unserer Chefin, die führte das Erstgespräch, und dann wurde der- oder diejenige zugeteilt. Zumeist nach ganz profanen Gesichtspunkten, wie:

1) wer hat gerade Zeit

2) wem fehlen noch Patienten

Manchmal gab es aber auch Wünsche, so gab es beispielsweise eine, die noch nie mit einem Borderliner gearbeitet hatte oder eine, die hauptsächlich Depressive hatte und mal mit einem anderen Störungskreis arbeiten wollte. Dann lief es bei uns so ab, dass die komplette Diagnostik von den angehenden Therapeuten durchgegangen wurde. Das dauerte meist zwei bis drei Sitzungen, je nachdem, wie vertieft vorgangen wurde. Zwischen den einzelnen Sitzungen gab es natürlich immer Feedback von der Chefin. Und dann begann die eigentliche Therapie.

Ich finde das super, dass du da hingehst, Kylinn, üben müssen schließlich alle :-D

K_yliznxn


Oh, das klingt spannend :)

Darf der Patient auch Wünsche äußern? Fühlt sich ein (angehender) Therapeut überfahren, wenn man ihm von Anfang klipp und klar sagt, was man vom ihm erwartet? Also ich meine so Dinge wie... Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Offenheit.. und dass man auch mal offen sagen kann, wenn einem etwas nicht passt oder wenn man eine Methode oder was auch immer für unangebracht/unpassend hält. Das hat mit meinem bisherigen nämlich sehr gut funktioniert und das würde ich auch gerne beibehalten. Möchte halt nur nicht, dass ich den neuen damit überforder oder er glaubt, dass ich ihn an meinem bisherigen Therapeuten (ein Gott an Therapeut! ;-)) messe.

Sorry, wenn ich mit meinen Fragen nerve :( Ich glaub, ich bin am Ende noch aufgeregter als der angehende Thera :-D Will halt nix falsch machen oder ihn verschrecken... bin eigentlich ein ganz umgänglicher Patient, nur schonungslose Ehrlichkeit (in Bezug auf mich UND sich) muss er abkönnen!

aYug5233


An die angehenden Therapeuten habe ich nach den letzten Ausführungen doch einige Fragen:

- was könnte man bei einer Vorstellung von Kylinn lernen? Diagnosestellung? ist doch bekannt

- verhält sich Kylinn wirklich wie ein Patient / eine Patientin?

- darf eine hier bekannte Diagnose hinterfragt werden?

- wie kommt man zu einem Behandlungsauftrag?

- wie wird die Prognose sein?

- womit begründet man eine weitere Therapie gegenüber dem Kostenträger?

Nach meiner Meinung dürfte ein möglicher Therapeut dieses Forum auf keinen Fall kennen!

c)hnoLpxf


Zu den Vorurteilen: man stelle sich vor – Kyrie sitzt mit einer großen Gruppe in einer Bar, man kennt sich untereinander nicht. Dann die typischen Fragen: "Was studierst du?", "BWL!", "Achso, cool. Und du, was studierst du?", "Psychologie", "Woaaah, das ist ja krass!.." Dann folgen Stille, aufgerissene Augen und mindestens einer haut heraus, dass er ja jetzt aufpassen müsse, was er sagt. Ich werde zudem sehr oft aufgefordert, Analysen zu geben

Jaaaaaa! :)z ;-D GENAU SO! Oh mann.... ;-D Heute geh ich aus, falls ich auf mein Studium angesprochen werden sollte, würd ich die Reaktion dann hier posten.

Stell mir das so vor: Leiter kommt in den Pausenraum "Maaahlzeit! Als nächstes steht eine Borderline-Persönlichkeitsstörung auf dem Plan, wer meldet sich freiwillig?"

Haha ich musste echt lachen!

Darf der Patient auch Wünsche äußern? Fühlt sich ein (angehender) Therapeut überfahren, wenn man ihm von Anfang klipp und klar sagt, was man vom ihm erwartet? Also ich meine so Dinge wie... Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Offenheit.. und dass man auch mal offen sagen kann, wenn einem etwas nicht passt oder wenn man eine Methode oder was auch immer für unangebracht/unpassend hält.

Auf jeden Fall, wenn du ihm nicht gleich ne Liste hinknallst und ihm "drohst" sondern das ganze freundlich machst. Ich nehm mal an das ist auch so gemeint von dir :-)! die Beziehung Therapeut-Patient soll ja vertrauensvoll werden und dazu braucht es Ehrlichkeit und Offenheit.

An die angehenden Therapeuten habe ich nach den letzten Ausführungen doch einige Fragen

Öhm, hier hat sich doch noch kein angehender Therapeut gemeldet oder hab ich was verpasst? ":/

K`ylinxn


verhält sich Kylinn wirklich wie ein Patient / eine Patientin?

Kann man sich als Patient disqualifizieren?

menb


Puuh, hier wurde schon eine Menge geschrieben... kann mir das gerade nicht alles durchlesen, aber möcht auch einen kleinen Teil zur Diskussion beitragen :-)

Als Erstes Mal: Psychologie ist keine (empirische) Naturwissenschaft wie z.B. Physik oder Chemie. Und die menschliche Psyche ist viel zu kompliziert, um sie in einfache "Regeln" zu fassen. Ich denke jedem Psychologen dürfte (und sollte) dies klar sein. Somit besteht gerade in diesem Bereich ein sehr hohes Risiko für Irrtümer (z.B. wenn es um psychologische Gutachten geht). Ich denke in diesem Bereich hat ein Großteil der Bevölkerung völlig falsche Vorstellungen von Psychologen, dadurch oft auch unbegründete Angst (z.B. dass sie plötzlich alle "Geheimnisse" über einen wissen würden).

Wichtig im Bezug auf Psychologen finde ich, dass sie sich ihres begrenzten Einblicks in die Psyche eines Menschen bewusst sind und sich dementsprechend nicht übernehmen. Der Patient muss in der Rangfolge immer an erster Stelle stehen, der Psychologe/Therapeut hat eine beratende Funktion. Somit muss der Patient selbst sein Ziel wählen und der Therapeut unterstützt ihn dabei. Was nicht passiere sollte ist, dass der Therapeut ein Ziel festsetzt und der Patient sich "für den Therapeuten" verändern muss. Außerdem steht es dem Therapeuten nicht zu, für den Patienten Entscheidungen zu treffen und ihm damit die Verantwortung abzunehmen. Extreme Grenzfälle (z.B. wenn ein Patient selbst eine Gefahr für sein Leben oder das Anderer darstellt) nehm ich hiervon mal aus, aber auch hier kann man unterschiedlicher Meinung sein.

Besonders kritisch sehe ich den Umgang mit Kindern. Oft werden Kinder als "verhaltensauffällig" oder "krank" eingestuft, nur weil sie nicht in die Statistik passen... z.B. lieber zurückgezogen sind, wenig mit anderen Kindern spielen (sehr vorsichtig bei der Wahl ihrer "Freunde" sind), oder sich besonders für irgendwelche Themen interessieren und dort viel Zeit investieren. Den Stempel aufgedrückt zu bekommen, dass irgendetwas mit einem nicht stimmt (dass man "krank" ist), kann verheerende Langzeitfolgen haben, insbesondere bei Kindern. Ein weiteres Problem sehe ich darin, dass oft nicht erkannt wird, welchen Einfluss Familiensysteme auf Kinder haben (und Kinder diese nur wiederspiegeln). Dann wird teils Ewigkeiten an den Kindern "rumtherapiert", während das eigentliche Problem in der Familie bzw. bei den Eltern liegt (z.B. verdrängte Traumata, auf die die Kinder unbewusst reagieren).

Ein weiteres Problem scheinen mir die bereits erwähnten Statistiken zu sein... der Mensch ist einfach ein zu komplexes Lebewesen, als dass man ihn durch Statistiken beschreiben könnte. Viel zu schnell werden Menschen als "krank" bezeichnet, wenn sie nicht in die Norm passen (was in gewisser Weise einer Forderung an die betroffenen Menschen, sich an die Norm anzupassen und ihre Individualität aufzugeben, gleichkommt). Bei Heilpraktikern bzw. Heilpraktikern mit psychologischer/therapeutischer Ausbildung sehe ich tendentiell eine größere Bereitschaft, sich auf die Individualität eines Menschen einzulassen und auch in der Problem- und Lösungssuche tiefer zu gehen als traditionelle Psychotherapeuten.

Als Vorschlag kann ich angehenden Pschologen mit auf den Weg geben, sich auch mit der systemischen Betrachtungsweise und dem Wesen von Stellvertretergefühlen intensiver auseinanderzusetzen (ich vermute dies dürfte kein Pflichtbereich im Rahmen eines Psychologiestudiums sein, weiß es jedoch nicht).

Achja, etwas Wichtiges noch: Psychologen und Psychotherapeuten sind nicht per Definition Menschen ohne eigene Probleme und verdrängte Traumata. Je intensiver ein Therapeut in einem eigenen Thema steckt, umso größer ist das Risiko, dass er dieses eigene Thema auf seine Patienten projeziert und diese (sofern sie sich ihm unterordnen) dadurch (unbewusst/ungewollt) manipuliert. Deswegen am Anfang gleich der Hinweis auf die Rangfolge und Eigenverantwortung des Patienten, was ihm unter Anderem ermöglicht, sich vor solchen Situationen zu schützen.

Viele Grüße!

Qvuino`a-Kexks


Ich studiere zwar nicht Psychologie, musste aber dennoch ein paar Psychologie Veranstaltungen belegen. Meiner Meinung nach ist es kein Wunder, dass deutsche Psychologen so schlecht ausgebildet sind. Die Veranstaltungen waren mit rund 600 Studenten so überfüllt, dass manche Studenten draussen bleiben mussten.

Ausserdem hatten die Psychologie Studenten in den Veranstaltungen oft rassistische Ansichten, weswegen es immer wieder zu sehr unterhaltsamen Tumulten mit streikenden Kopftuchträgerinnen gekommen ist. Tomaten flogen dann auch mal gerne.

KCylixnn


Ausserdem hatten die Psychologie Studenten in den Veranstaltungen oft rassistische Ansichten, weswegen es immer wieder zu sehr unterhaltsamen Tumulten mit streikenden Kopftuchträgerinnen gekommen ist. Tomaten flogen dann auch mal gerne.

:-o :(v

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