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Warum ist man sexuell devot?

dViej9ulxia


Hallo ihr lieben *:)

ich kann auch mit einer menge sachen in der theorie nichts anfangen, die ich praktisch ganz toll finde und umgekehrt. ich denke, dass ist normal, weil da ganz andere sinne eine rolle spielen.

Marika du hast vielleicht recht. Ich habe eben den eindruck das er genau so wie ich wenn dann eher devot ist. hat er mir indirekt auch schon gesagt!!! hab ihn mal gefragt ob er eher dom oder dev ist und er meinte wenn dann eher dev. ist eben so. aber vielleicht sollte ich ihn mehr an das thema heranführen? nur wie macht man so etwas? Tipps per pm nehme ich gerne an :)^

ich glaube, dein plan mit dem devot abschwächen ist zum scheitern verurteilt. du kannst das nicht einfach abschalten.

ja das glaube ich leider auch. aber vorsicht meine nicht komplett abschalten sondern ganz etwas abschwächen. das ist ja was anderes...

Tauchte manchmal der Wunsch auf, dass du mehr Strafe verdient hättest? Klingt aber eher danach, dass hier nicht deine Baustelle liegt.

vielen dank für deine hilfe! ja ich glaube auch das es nicht meine baustelle ist. Wunsch nach mehr Strafe? Nein eigentlich nicht als auch nicht unterbewusst. glaube ich nicht. es gab wenig strafen aber schon ab und zu kleine.

Andere können einen exakten Zeitpunkt nennen. Hier im Forum erinnere ich mich an: Indianerspiel (gefesselt am Marterpfahl), Secretary im Fernsehen und "Geschichte der O" im Kino. Plötzlich machte es Klick.

hmm ich glaube der knackpunkt war ein kindergeburtstag im garten. ich habe mitschülerinnen und mitschüler barfuss gesehen und ihre schwarzen sohlen wegen der erde. habe mir dann vorgestellt wie ich sie küssen würde. das machte mich noch nicht richtig an (war in der Grundschule) aber ich fand das sehr schön und wusste das es eigentlich nicht schön ist weil die anderen Kinder mich ausgelacht hätten und ich es gerade darum schön finde. Aber auch schon in Kinderfilmen haben mich Kerker und Fesseln begeistert und ich habe mir vorgestellt wie ich dort wäre.

Bist du dir da sicher? Kennst du seine Pornosammlung? Kennt er deine Fantasien?

er kennt nicht meine Fantasien aber ich kenne seine pornosammlung (weiss er aber nicht :-p ). ich würde nie hinter ihm her spionieren. aber ich habe schon mal seinen internetverlauf durch zufall gesehen und seinen ordner mit pornos. er mag normale hardcorefilme und besonders blowjobs. leider keine bdsm filme das war nämlich der einzige grund warum ich dann etwas gesucht habe was ich normal nie tue (jeder soll in der beziehung Geheimnisse haben dürfen oder?)!!!

Krass! Und ungewöhnlich. Versuchs doch mal!

wie meinst du das? einfach sich solche bdsm situationen beim sex vorstellen? da habe ich nie daran gedacht. beim sex denke ich eigentlich sehr wenig. denkst du beim sex oft andere situationen ???

In deinem Fall (bisexuell, kein Schmerz, Erniedrigungswunsch auch im Alltag und Fantasien unabhängig vom Sex) würde ich am ehesten danach suche, warum du so ein geringes Selbstwertgefühl hats und dieses dann stärken.

ja ich glaube da hast du recht. glaubst du denn das meine neigung etwas schwächer werden könnte wenn ich das selbstwertgefühl stärke?

julia

a8nonyUm2x009


Dieser Faden unterstellt daß "man sexuell devot" ist. Fragestellungen, die Behauptungen aufstellen, die nicht überprüfbar sind, halte ich für bedenklich.

Der faden sollte daher geschlossen werden! :)z

dfiejulxia


ich sage nicht das es jeder ist aber es ist eine neigung die verbreitet ist! und behauptungen werden hier durch erfahrungen überprüft. Warum sollte er geschlossen werden? Es geht um psychologie und nicht um die techniken selber.

aRnon-yZm200x9


Es geht um Psychologie? In der psychologischen Forschung und auch in den Theorien dazu. Wo findest du da was über devote Haltungen?

EEhemali?ger }NSutze/r (S#6992x8)


Ich halte das für höchst individuell, genau wie eben die genaue Ausrichtung letztlich sehr individuell ist. Für mich persönlich kann ich sagen, dass eine devote, meinetwegen auch masochistische Ader bei mir viel mit Innigkeit, Intimität, Hingabe, Vertrauen, Intensität, Verspieltheit und Rausch zu tun hat, und zwar in beide Richtungen. In den Theorien in diesem Faden finde ich mich nicht wieder, das klingt sehr fremd.

S5inndestäFtMer


Ich frage mich sehr häufig, welchen Hintergrund dominante, sadistische, devote oder masochistische Fantasien haben. Rein von der praktischen Seite ist es natürlich unproduktiv, sich ein mögliches Mehr an Lust zu verbauen dadurch, daß man nun unbedingt genau wissen möchte, woher es kommt, was die Ursachen sind. Aber ich habe nunmal Angst vor Dingen, die ich nicht verstehe, ich mag gerne wissen, warum etwas mit mir passiert, wenn es passiert.

Ohne dieses Verständnis, warum man tickt wie man eben tickt, kann ich mich nur schlecht in ein Gefühl fallen lassen. Dazu bedürfte es einer sehr sensiblen, aufgeschlossenen, nicht verurteilenden Partnerin.

Ich glaube, ich bin das, was man in "Fachkreisen" einen Switcher nennt. Aber meine dominante Seite mit der falschen Frau auszuleben hinterläßt Schuldgefühle, während das Ausleben meiner devoten Seite Scham hinterläßt. Beides ist danach unangenehmer, als es vorher schön war.

Dennoch für mich ein sehr spannendes Thema, gerade weil es Aspekte meiner Persönlichkeit beleuchtet, die für mich im Schatten liegen. Ich kann sehr gut nachvollziehen, daß Ausgeliefertsein oder das Ertragen von Schmerzen im gewissen Rahmen lustfördernd sind, und ebenso, daß Kontrolle und Zufügen von Schmerz luststeigernd sein kann.

Aber mich "quält" die Frage nach dem Warum...und weitergefragt, nach den Folgen.

Hat der Dom ein Defizit, versucht er in einer ansonsten unkontrollierbaren, feindseligen Welt, für sich selbst einen Ort zu schaffen, in dem (scheinbar) nur er selbst die Regeln vorgibt?

Hat der Sub ein Defizit, welches ihm die kontrollierte Welt als seelenlos und leer erscheinen läßt, und ihn nur Erregung verspüren lässt, wenn er diese Kontrolle (und damit die Leere) abgibt?

Was ist die Folge davon? Und was sind die Ursachen?

Die herkömmliche Sicht "egal, warum oder was, Hauptsache es macht Spaß" ist mir zu einfach, zu wenig reflektierend. Denn ich halte Dominanz oder Devotion nach wie vor für eine Verhaltensweise, die einen angeborenen oder anerworbenen Mangel bedient und ausbaut. Quasi eine Notlösung. Zweifelsohne sehr befriedigend, aber eben nur eine Notlösung.

Ich würde gerne mehr wissen, mehr verstehen...denn dann könnte ich mit "reinem Gewissen" spielen.

a].fisxh


@ Sinnestäter

Ich denke, Du könntest Deinen Problemkreis sehr stark eingrenzen und diese Fragen vereinfachen, indem Du die große Masse außen vor lässt und Dir diese Fragen nur für Dich stellst.

SFinnesUtätexr


Eine "spezifische" Antwort ist halt nicht halb so sexy wie eine "allgemeingültige" ;-)

d:iej2u0lia


Hat der Dom ein Defizit, versucht er in einer ansonsten unkontrollierbaren, feindseligen Welt, für sich selbst einen Ort zu schaffen, in dem (scheinbar) nur er selbst die Regeln vorgibt?

Ich weiss nicht warum aber ich finde es viel logischer das jemand dom ist auch wenn ich selber dev bin. Das eine Frau oder Mann Befehlen von dir gehorcht und alles für dich tut. wem gefällt das nicht? Endlich kein überreden mehr ;-) und so eine kleine sadistische ader haben doch viele. wenn es nur leichter lustschmerz und kein schlimmer und gefährlicher schmerz ist kann ich verstehen das man ihn gerne zufügt und spitzbübisch zuguckt wie das opfer vor geilheit und "qual" zappelt. warum wir aber devot sind. das finde ich viel komischer...

Hat der Sub ein Defizit, welches ihm die kontrollierte Welt als seelenlos und leer erscheinen läßt, und ihn nur Erregung verspüren lässt, wenn er diese Kontrolle (und damit die Leere) abgibt?

Also kontrolle abgeben ist sicher ganz wichtig. das seelenlos von dir verstehe ich nicht so sehr und kann ich bei mir selber nicht sehen. Hast du mal meine theorie durchgelesen? Kannst du denn damit etwas anfangen?

Ich würde gerne mehr wissen, mehr verstehen...denn dann könnte ich mit "reinem Gewissen" spielen.

Kann ich gut verstehen. Darum schreibe ich ja auch hier.

Mtoonat"noon


Auch wenn das jetzt ziemlich platt klingt, Julia, m.E. macht es auch die Dev aus dem wesentlichen Grund, der genausofür den Dom gilt: auch sie geniesst es, als Opfer vor Geilheit und (nicht wirklich als Qual empfundener) Qual zu zappeln, mit ihrem Orgasmus, den sie natürlich herbeisehnt, hingehalten ]:D zu werden, nonverbal den O von ihrem Dom zu erbetteln – und gleichzeitig zu wissen, dass die "Erlaubnis" dazu auschließlich davon abhängt, ob es ihn danach gelüstet oder nicht – also zwei Seiten derselben Medaille

dhiejuhlia


ja aber so einfach ist es ja nicht. es geht hier nicht nur um rein sexuelle Spielarten und Orgasmen. Es ist ja sehr komplex und darum psychologisch sehr interessant! Es sind Spielarten die oft überhaupt nichts mit Sex zu tun haben! meine devoten Fantasien sind fast immer ohne Geschlechtsverkehr und Orgasmen. Es geht eigentlich nicht um sexuelles (demütigung, peinlichkeiten) und doch ist es ja sexuell (weil sexuelle triebbefriedigung). darum meine ich ja das es vielleicht eine Kompensation ist? hier mischen wie bei mir pschologische dinge die eigentlich nicht sexuell sind mit sexuellen (nichtsexuelle fantasien zur selbstbefriedigung). die Frage ist ja warum? woher kommt das?

a$.Wfish


@ Sinnestäter

Eine "spezifische" Antwort ist halt nicht halb so sexy wie eine "allgemeingültige" ;-)

;-D Da hast Du mal wieder recht.

Also in dem was Monatnoon schreibt, kann ich mich gar nicht wiederfinden. So laufen weder meine Phantasien noch meine Realität ab.


julia, ich denke, geringes Selbstbewusstsein kann durchaus eine Rolle spielen. Es ist nicht nur die Last der Verantwortung, die einem von den Schultern genommen wird, sondern auch das Gefühl nicht "genug" zu sein. Wer mit geringem Selbstwertgefühl zu ringen hat, der fühlt ein Defizit, der weiß, dass er anders sein sollte, müsste, könnte, wenn doch nur.. der Gedanke daran, sich ändern zu wollen, aber auch zu müssen und der Druck, den das mit sich bringt, wird zu einem ständigen Hintergrundrauschen im Bewusstsein. Auch dem ist man in der devoten Rolle völlig enthoben – ja, man ist minderwertig und erbärmlich, aber genau das wird erwartet, genau so und nicht anders soll man sein. Die Demütigungen, die man im echten Leben ängstlich erwartet, weil man glaubt sie durch Fehler oder Schwächen verdient oder herausgefordert zu haben: man muss sie endlich nicht mehr fürchten, weil man sich ihnen willig aussetzt und mit dem wohligen Schauer des Grauens genießen kann.

Nur so ein paar Gedanken zum Wochenstart. ;-)

d)iejuxlia


Es ist nicht nur die Last der Verantwortung, die einem von den Schultern genommen wird, sondern auch das Gefühl nicht "genug" zu sein. Wer mit geringem Selbstwertgefühl zu ringen hat, der fühlt ein Defizit, der weiß, dass er anders sein sollte, müsste, könnte, wenn doch nur.. der Gedanke daran, sich ändern zu wollen, aber auch zu müssen und der Druck, den das mit sich bringt, wird zu einem ständigen Hintergrundrauschen im Bewusstsein. Auch dem ist man in der devoten Rolle völlig enthoben – ja, man ist minderwertig und erbärmlich, aber genau das wird erwartet, genau so und nicht anders soll man sein. Die Demütigungen, die man im echten Leben ängstlich erwartet, weil man glaubt sie durch Fehler oder Schwächen verdient oder herausgefordert zu haben: man muss sie endlich nicht mehr fürchten, weil man sich ihnen willig aussetzt und mit dem wohligen Schauer des Grauens genießen kann.

a.fish ich glaube du hast mit diesen zeilen genau mein seelenleben beschrieben. Das ist der Hammer: Ich fühle mich in diesen Zeilen 100% wieder!!!! Diese Gedanken treffen echt alle auf mich zu. :)z :)* Genau das sind wie ich finde die ursachen und gründe für meine neigung. das ist bestimmt nicht bei allen devoten neigungen so aber bei mir ist das selbstwertgefühl glaube ich die wurzel der neigung. das habe ich selber schon vermutet und nun nach dienen zeilen und deinen gedanken macht es bei mir einen riesigen blitz weil eine andere person mir das bestätigt! ich denke ständig daran das ich nicht genug tue und genug richtig mache, mich ändern sollte, habe ein geringes selbstwertgefühl, hinterfrage andauernd meine handlungen, überlege ständig wie ich was tun sollte, überlege ständig wie ich auf andere personen wirken tue. und in den fantasien sind die demütigigungen die doch so befürchtet werden eine reinigung für mich. die vorstellung minderwertig und erbärmlich zu sein bereitet lust. man lässt sich fallen. ergibt sich seinen ängsten. energie wird abgeführt durch einen sexuellen orgasmus.

also kann man doch bei mir sagen das die devoten neigung eine kompensation ist oder? was meint ihr? versteht ihr warum ich mir dann denke, das ich die neigung abschwächen könnte wenn ich einfach mehr selbstbewusstsein entwickele? dann wäre ja die kompensation auch weniger wichtig für meine Psyche. versteht ihr meine gedanken hier?

danke @:)

a*.lfish


Hi, schön, dass ich Dir weiterhelfen konnte.

man lässt sich fallen. ergibt sich seinen ängsten.

:)z

also kann man doch bei mir sagen das die devoten neigung eine kompensation ist oder? was meint ihr?

Ich weiß nicht - Kompensation klingt so negativ, wie etwas, dass man abstellen muss. Es ist einfach eine Art, mal Pause zu machen, auszusteigen und sich etwas Druck zu entledigen. Solange man wieder in die Realität zurückkehrt und ich nicht dauerhaft flüchtet, ist dagegen doch nichts einzuwenden. Gönn es Dir doch, dass für die Dauer Deiner Phantasien zu genießen - ist nicht schädlich, macht nicht dick. ;-)

versteht ihr warum ich mir dann denke, das ich die neigung abschwächen könnte wenn ich einfach mehr selbstbewusstsein entwickele?

Ja. Da ich aber nicht daran glaube, dass die menschliche Psyche so linear funktioniert, denke ich, dass Du da wenig bis keinen Erfolg haben wirst. Du schreibst, Du hättest diese Phantasien schon als Kind gehabt - das spricht, denke ich, dafür, dass Du einfach eine Veranlagung dazu hast, aus diesen Dingen Spaß schöpfen zu können. Bei Deinen Problemen mit Deinem Selbstbewusstsein, hat Deine Psyche vielleicht einfach nur auf diese Veranlagung "zurückgegriffen", verstehst Du, was ich meine? Und das ganze ein bisschen ausgebaut und verfeinert. ;-)

Aber vielleicht würde Dir ein stärkeres Selbstbewusstsein dabei helfen, diese Phantasien freier und ohne schlechtes Gewissen zu genießen.

d@iejul~ia


Ich weiß nicht – Kompensation klingt so negativ, wie etwas, dass man abstellen muss.

finde ich nicht so unbedingt. im Gegenteil ist es ja von der Natur ein gutes Mittel. die Psyche hilft sich selber in dem sie eben kompensiert. denn ohne Kompensation wäre der psychische druck vielleicht schlimm für mich. so wird er in andere Energie umgewandelt und abgelassen. also ein natürlicher und eigentlich guter Gang.

was mir aufgefallen ist bei mir ist auch, dass ich gerade in Stresssituationen und Momenten wo ich mir viele Gedanken um meine Situation, meine Fehler und Entscheidungen mache die devoten Fantasien stärker sind als sonst. also ich glaube darum schon das es eine Art Kompensation ist.

Ja. Da ich aber nicht daran glaube, dass die menschliche Psyche so linear funktioniert, denke ich, dass Du da wenig bis keinen Erfolg haben wirst.

wenn es doch eine Kompensation ist dann muss doch die Psyche bei weniger Notwendigkeit zur Kompensation auch weniger diese Neigung "benutzen" oder? wenn ich von morgen völlig selbstbewusst bin (ist nur Fantasie weil das nie möglich ist, so etwas braucht Therapie oder viel Selbsttraining) dann muss der druck ja nicht abgeführt werden? ich sage ja nicht das meine devote Neigung völlig verschwinden würde. dafür ist sie zu sehr in mir drin. und wenn sexuelle Neigungen schon als kind da waren dann wird das wohl immer bleiben. ich meine nur das sie abgeschwächt wird und nicht mehr so extreme Inhalte in den Fantasien sind. verstehst du? jede Fantasie ist ja auch mal härter und schwächer.

Bei Deinen Problemen mit Deinem Selbstbewusstsein, hat Deine Psyche vielleicht einfach nur auf diese Veranlagung "zurückgegriffen", verstehst Du, was ich meine?

nicht so ganz leider. ich denke da wohl linearer als du oder? für mich ist das ein Nährboden und eine "pflanze" die darauf wächst. wenn die erde nicht mehr so gut ist dann wächst sie nicht mehr so stark. und ich glaube das ist ganz gut das Bild für mich denn: die pflanze wächst schon so lange bei mir und so gut das die nicht so viel gute erde braucht. die ist also auch da wenn der Nährboden schlechter wird (mein Selbstbewusstsein wird stärker). aber vielleicht nicht mehr so stark und groß wie jetzt? versteht einer das Beispiel ???

Aber vielleicht würde Dir ein stärkeres Selbstbewusstsein dabei helfen, diese Phantasien freier und ohne schlechtes Gewissen zu genießen.

das wiederspricht aber meinem Beispiel mit der pflanze oder? wie meinst du das denn genau? ich bin jetzt verwirrt weil du ja meine Theorie mit dem Selbstbewusstsein bestätigst und nun aber meinst das es nicht der "Boden" meiner "Blume" ist (sorry für diese Beispiele aber das passt für mich eben gut)?

Danke für jeden Tipp jede Meinung und so @:) @:) @:)

julia

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