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stationäre Therapie - ein Jahr Pause

u#niqu4e_life hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen :)

Ich hab mich nach meinem ersten Beitrag : (Schulabbruch aufgrund Sozialphobie?) länger nicht gemeldet, in der Zwischenzeit ist auch noch mehr passiert bzw. hat sich geändert.

Ich entschuldige mich schon mal dafür, dass es bisschen länger und unübersichtlich wird ;-)

Ich habe mich mit meiner Mutter ausgesprochen und sie ist persönlich zu allen Lehrern um die Situation zu erklären, dass ich zur Zeit nicht drangenommen werden kann wegen meiner Angst. Die meisten haben dies auch verstanden. Dennoch wurde meine Angst so stark das ich mehrere Tage nicht zur Schule konnte, hab Depressionen und fühl mich nur noch schwach. Dann war ich in einer psychiatrischen Klinik mit meiner Mutter für ein Erstgespräch mit einer Psychologin. Diese bestätigte mir, eine Sozialphobie, Angst/Panikstörung sowie eine Agoraphobie und rat mir eine stationäre Therapie zu machen. Ich hab lange überlegt und bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich von alleine da nicht mehr raus komme. Mein ganzes Leben ist beeinträchtigt durch meine extreme Schüchternheit, dazu kommen noch die Depressionen . Seit 3 Jahren bin ich antriebslos, habe keine Hobbys sitz nur vorm TV oder PC oder denke ständig nach. Ich nehme mir so oft so viele Sachen vor und dann schaff ich es nicht, weil ich nur noch heule und mich schlecht fühle. Ich komm da gar nicht mehr raus….

So zurzeit gehe ich ja noch zur Schule in die 10 Klasse, in 2 Monaten hätte ich es geschafft ( ich zähle jeden Tag) und dennoch quäle ich mich regelrecht dorthin mit Panikattacken.

Der Zettel bzw. die Anmeldung zur stationären Therapie liegen noch zuhause und wartet noch auf die Unterschrift meiner Mutter. Das Problem ist, ich brauch dringend mein Schulabschluss…

Nun gut ich könnte mich die 2 Monate noch durchschlagen .. Doch dazu kommt, dass durch meine vielen Fehltage meine Klasse total durchdreht. Ich hab mich noch nie wirklich mit denen verstanden und wenn ich dann mal wieder zur Schule komme, werde ich jetzt nur noch ignoriert, es wird hinter meinem Rücken gelästert und ich werde dumm angemacht ( " Die geht doch wieder nach der 2. Stunde, die schwänzt doch wieder.. ) Selbst vor den Lehrern kommen dumme Sprüche, wenn aufgeschrieben wird wer fehlt, sagen manche ja ich fehle.. Obwohl ich da bin, nur um mich zu provozieren. Und das zieht mich nur noch mehr runter :-) Mir geht’s richtig schlecht und ich quäle mich zur Schule und dann interessiert sich niemand für mich. Wenn ich Mitschüler nach den Hausaufgaben frage, kommt eine genervte Antwort und meist heißt es: "wir haben nichts auf” und dann am Ende erfahr ich, dass wir doch was aufhaben, wir hü’s und tests schreiben, und ich wusste von nichts. Dadurch sind meine Noten auch noch schlechter geworden. Ich möchte ja wieder mitkommen im Unterricht und gute Noten schreiben, aber meine Mitschüler ziehen mich nur noch weiter in die Depressionen.

Was hält ihr davon, wenn ich nach der 10 Klasse, eine stationäre Therapie mache und ein Jahr Pause ( mit Praktika, Nebenjobs) um mich wieder aufzubauen, mein Weg zu finden usw.

Ich weiß ein Jahr ist lang und die Schule würde ich ja auch gern weitermachen, also meint ihr das ist ein verlorenes Jahr und ich soll einfach wie vorgesehen aufs Gymnasium wechseln um Abitur zu machen? Ich fühle mich einfach überfordert mit allem, nur vor der Therapie hab ich auch wieder Angst ( ich hab nur noch vor allem angst -.- ) und dass ich verrückt werde, bzw. nicht normal bin und alle ihr Leben leben nur ich komm nicht mehr klar.

Bitte hilft mir, ich freu mich über Antworten :-)

Antworten
Kle%tzerxin


Also ich würde die Therapie machen und was dann danach kommen soll mit den Therapeuten zusammen in der Klinik besprechen.

Vielleicht kannst du ja auch das Schuljahr wiederholen, wenn deine Noten eh nicht so toll sind, mit denen mußt du dich ja in der Zukunft irgendwo bewerben.

uDnique_jlixfe


@ Ketzerin :

Danke für die Antwort ;-)

Also das mit der Therapie würde ich schon in Betracht ziehen, aber mir gehts eher darum ob das tragbar ist ein Jahr Pause zu machen, wegen der Schule.. ich hätte da noch mehr Bedenken, wenn ich mir dadurch alles verbaue. Aber eine Auszeit wär schon wichtig, vorallem auf dem Gymnasium wird ja noch mehr Leistung gefordert als jetzt.

SUun flo*wer_73


Ich würde sagen:

Gehe erstmal in die Klinik – und entscheide DANN weiter.

Es ist halt nicht einfach:

Einerseits macht Schule so keinen Sinn, das ist total nachvollziehbar. Andererseits ist es bis zum nächsten Schuljahr noch eine Weile, und Du kannst Fortschritte machen. Oft ist es nach einer langen Pause schwierig, den Weg zurück zu finden.

Ich würde es mir daher offen lassen. Wenn die Therapie gut anläuft und die Fortschritte ausreichen, dann versuche auch, direkt wieder zur Schule zu gehen. Du wirst dann ja (hoffentlich!) eine ambulante Therapie anschließen – und hättest dann noch Unterstützung und könntest die Schule nutzen, um Dinge zu üben etc.

Sollte die Therapie gut verlaufen, Du aber nur langsam Fortschritte machen (was ja auch okay ist, jeder hat sein Tempo!) – dann wäre wirklich eine Auszeit sinnvoll.

Aber das weißt Du JETZT noch nicht – also sei erstmal optimistisch, dass es im Herbst klappt mit der Oberstufe!

Und bitte mach' die Unterlagen für die stationäre Behandlung rechtzeitig fertig – nicht, dass Du dann noch viel Wartezeit hast und Zeit vergeudest.


Bzgl. der momentanen Schulsituation:

Ggf. wäre es sinnvoll, den zuständigen Schulpsychologen einzuschalten, damit der mit den Lehrern spricht. Vermutlich hat der zu lange Wartezeiten und bis dahin ist das Schuljahr vorbei, aber vielleicht einfach mal den Weg gehen.

Dass die Mitschüler nicht allzu freundlich sind, wundert mich nicht. Das erlebt man so häufig: Da benötigt jemand halt ein paar Ausnahmeregelungen, aber für die Mitschüler ist es nur "schwänzen" und Neid. "Warum kriegt die den Schulabschluss, wo sie doch nich da ist, warum müssen wir dann eigentlich kommen?". Es ist absolut mies – aber unbeschwerte 16jährige können grausam sein. Ich habe aber auch schon erlebt, dass Schülern in der Situation mit eben dieserm Argument seitens der Schule Ausnahmeregelungen (bis hin zum Hausunterricht, der möglich gewesen wäre), verweigert wurde. Psychische Krankheiten haben nach wie vor nicht denselben Status wie bspw. ein Schüler mit Krebserkrankung, der ähnliche Regelungen bekommt.

Du wirst die Welt leider nicht ändern – also versuche, die paar Wochen für DICH durchzuziehen.

Bzgl. der Hausaufgaben:

Gibt es bei Euch in der Schule einen Beratungs-/Vertrauenslehrer? Schalte den ein bzgl. Hausaufgaben. Oder kontaktiere wirklich alle Lehrer und versuche, mit jedem eine Regelung zu finden, wie Du an Hausaufgaben und Unterlagen kommst. Ja, es ist mühsam und gerade mit Sozialphobie anstrengend – aber konzentriere Dich ganz egoistsch darauf, was FÜR DICH gerade wichtig ist. Und das ist halt auch, möglichst viel von der Schule mitzubekommen!

Das noch ergänzend!

Wünsche Dir wirklich alles Gute!

uWniqu\e_lxife


@ sunflower_73 Danke,

für den ausführlichen Beitrag :) ;-)

Die 2 Monate bis zum Abschluss sind Muss, auch seitens meiner Familie. Nur ist es so, dass wenn wir jetzt die Bestätigung für die stationäre Therapie abgeben, dann kann es noch während des Schuljahres ein Platz frei werden und das wär ja dann wegen dem Abschluss unpassend. Und ambulant, bekomm ich absolut keinen Termin -.- Oder versteh ich grad was falsch? Und ich bin mir auch nicht sicher ob ich bis zu nach den Sommerferien schon wieder weiter machen kann, gerade weil die Schule dann noch anstrengender wird und auch neue Leute usw. Auf der anderen Seite wäre es natürlich gut, wenn ich Schule weiter mache, aber falls es doch nicht klappt und ich abbrechen muss, dann bekomm ich keinen Schulplatz mehr und im Lebenslauf würde sich das sicher nicht gut machen. In der Klinik gibt es leider auch keine ambulante Therapie und bei den anderen Psychologen wie gesagt erst in Monaten ein Gespräch :(

Ja das mit den (Vertrauens)-lehrern ist auch so ne sache. Die haben sich zwar alles angehört und sich mit dem drannehmen usw zurückgehalten, dennoch kommt da seitens der dummen sprüche meiner mitschüler keinerlei Hilfe. Es heißt ich würde keine Hilfe annehmen und keinen Kontakt suchen, dabei renn ich immer allen hinterher in der Pause und steh dann doch alleine da. Mir ist das richtig peinlich, dass alle mich ignorieren und ich ausgegrenzt werde. Und wenn ich nach den Hausaufgaben frage und eine genervte Antwort kommt dann hab ich erst recht keinen Mut mehr noch mals nachzufragen. Und was mir noch viel peinlicher ist, durch meine Angstzustände in der Schule ( wegen vorlesen, drankommen,bewertung, usw) bin ich ständig am zittern, schwitzen, bin unruhig, mir ist schlecht, schwindlig , dann kommen noch so kommentare: hier stinkts in der klasse, und wenn ich das hör (selbst wenn ich mir nicht sicher bin ob sie mich meinen) dann fang ich automatisch noch mehr an zu schwitzen, werde rot usw :( Das ist so ein Teufelskreis, es braucht mich nur einer komisch anzuschauen,werd ich wahnsinnig, weil ich nicht weiß was die person über mich denkt..

Wegen der Schulnoten, ich stand im Halbjahr auf 2,3 und jetzt wahrscheinlich 2,7 2,8.. also schon ein unterschied. Ich versuch alles nachzuholen, aber im moment wird mir auch das zuviel. Ich hab nur so angst das ich mir meine berufliche zukunft kaputt mache. Meine Mutter meint auch ich würd mir das einbilden und übertreiben und die anderen reden lassen und meine Schule weitermachen. Aber ich kann das nicht so einfach, manchmal denk ich echt ich bin zu schwach für diese welt :(

KwetMze}r5in


Deshalb sagte ich ja als Option das Jahr zu wiederholen.-

Wegen ambulant könntest du ja jetzt schon mit der Suche für die Zeit nach der Klinik beginnen z.B. dich auf Wartelisten setzen lassen.

ukniYquje_lifxe


Also jetzt den Zettel für die stationäre Therapie abgeben, falls was frei wird sofort hingehen und dann die 10 Klasse wiederholen ? Hab ich das richtig verstanden? Wie gesagt aber wegen 2 Monaten die Klasse zu wiederholen , ist auch bisschen doof.

Trotzdem danke, für die Beiträge, freut mich das sich jemand Zeit nimmt :-)

KHet]ze{rixn


Welche Wartezeiten hat denn die Klinik? ???

Normalerweise können die einem so eine durchschnittliche Wartezeit sagen.

u.n.iquep_lxife


Mir wurde gesagt das ist unterschiedlich, zur zeit sind wohl mehrere "notfälle" auf der warteliste und sobald ich den zettel abgebe komm ich hintendran, falls aber jemand abspringen würde, dann würde ja ein Platz frei und ich könnte dann stattdessen hin. Nur diese Klinik ist in der Nähe und das wär mir schon lieber das ich nicht so weit von meiner Familie weg bin. Aber meine Mutter befürchtet, dass dann zufällig ein Platz frei wird bevor ich mein Abschluss habe und dann wegen ein paar wochen alles hinschmeißen muss.

Ich habe eine alte Freundin die leider auch in psychatrische Behandlung musste und ist in dieser Klinik und bei ihr hat es nur 5,6 Wochen gedauert, da jemand abgesagt hat. Aber solche die Suizidgedanken äußern kommen schneller rein, weil das dann als Notfall gesehen wird. Und falls das bei mir soweit wäre, dann gäb es noch die Option kurzzeitig in die Geschlossene verlegt zu werden bis in der "normalen" was frei ist. Was mir persönlich aber nicht recht ist.

wCeißnim7merw4eiCter91-


Wenn ich du wäre, würde ich versuchen, das Schuljahr zuende zu bekommen, wenn es geht. Auch wenn der Abschluss dann keine Bombe ist; du hast ihn dann aber sicher und kannst was das angeht beruhigter sein.

An sich finde ichs nicht schlimm danach ein Jahr Pause zu machen. Besser jetzt und danach ein normales Leben ohne diese Ängste und so, als nur so halbwegs auskuriert und immer irgendwie mit der Panik im Nacken, der ganze Mist kann wieder kommen.

Du bist noch total jung, scheiß auf das eine Jahr, überleg mal wie lang der Rest deines Lebens ist.

Kannst du das mit der Klinik nicht so drehen, dass die wissen, dass du nicht vor Ende des Schuljahres hinkannst, aber es trotzdem dringend ist? Da müssten die doch Verständnis haben..

uOniq,ue_lifxe


Ja das mit der Klinik ist jetzt mal im moment mein kleinstes Problem...

Heut war wieder so ein VOrfall in der Schule das ich vorzeitig nach hause musste. Ich hab mit dem Lehrer geredet ob ich die wichtige arbeit nachschreiben darf, weil ich nichts wusste , weil mir mal wieder keiner gesagt hat was dran kam. Ich darf nachschreiben nur ist es so, dass die ganze Klasse mich runtergemacht hat, das ist unfair. Dann kamen noch 2 zu mir und haben mich dumm angemacht deswegen, danach war ich so fertig das ic hmich ohne abzumelden einfach nach hause bin. Mein Klassenlehrer hat dann ohne meine anwesenheit mit der klasse gesprochen das ich psychische probleme hab und die mich in ruhe lassen sollen. So und heute les ich überall im INternet wie sich erstrecht jeder über mich lustig macht. Ich will einfach nicht mehr, am liebsten kein Fuß mehr in diese Schule setzen, wie soll ich das noch aushalten... :°(

Suunf.lomwer_x73


Versuche, die Leute so gut wie möglich zu ignorieren. Und – auch wenn einige Lehrer was anderes sagen – Du musst auch nicht unendlich hinter denen herrennen. Wenn Du noch länger mit denen zur Schule gehen müsstest, würde ich empfehlen, dass man sich mal mit der ganzen Klasse zusammensetzt und denen bspw. mit Hilfe einer TV-Reportage zeigt, was eigentlich los ist mit Dir. Die Situation ernsthaft und professionell und angemessen erklärt.

Wie gesagt, 16jährige können echt grausam sein. Bitte halte durch!


Bzgl. der Klinik:

Lass' Dich auf die Warteliste setzen. Erkläre denen die Situation – Kliniken haben da Verständnis. Und solltest Du einen Platz bekommen, wenn noch Schule ist: Dann sagst Du ab, bleibst oben auf der Warteliste, jemand anders zieht an Dir vorbei – und gut ist.

Wenn es wirklich so kritisch ist bei Dir: In was für eine Klinik gehst Du? Kliniken haben i.d.R. eine Krankenhausschule, wo man unterrichtet wird. Vielleicht solltest Du Dich JETZT nicht mehr quälen, sondern schnellstmöglich in die Klinik. Da Unterricht machen, soweit es geht. Und dann überlegen, ob Du das Jahr wiederholst, trotzdem den Abschluss bekommst. Oder bis zum Halbjahr Pause machst und nur die 2. Hälfte der 10 wiederholst.

Letztlich ist es total egal, ob Du JETZT aufhörst Dich zu quälen und Dich um die Behandlung kümmerst. Oder Dich jetzt weiterquälst und dann überlegst, ob Du ein Jahr aussetzt. Lass' Dir da keinen Druck von Deiner Familie machen, sondern überlege, was für Dich sinnvoll wäre. Wie gesagt, es gibt auch Unterricht in Kliniken!

Denn der Punkt ist:

Du hast schon eine Sozialphobie. Du machst jetzt gerade richtig miese Erfahrungen, die über normale schlechte Erfahrungen hinausgehen. Das könnte die Sozialphobie nochmal richtig verschlimmern, und die Depressionen. Es macht einfach nicht so viel Sinn, sich ohne Hilfe dieser Situation auszusetzen, wo einen der normale Kontakt schon stark fordert.


Bzgl. der ambulanten Therapie:

Kümmere Dich JETZT um einen Platz. Suche Dir in Ruhe einen Therapeuten aus; erkläre, dass Du erst in die Klinik geht. Es gibt einfach extrem lange Wartezeiten – aber nichts ist blöder, als aus der Klinik zu kommen und ins Nichts zu fallen. Patienten werden in Kliniken deutlich lieber entlassen, wenn sich DIREKT eine ambulante Fortsetzung der Therapie anschließt. Und es ist gar nicht so selten, dass Patienten sich um einen ambulanten Therpieplatz kümmern, aber erstmal in die Klinik gehen. Sowas lässt sich ALLES regeln!

Aber nimm' es in Angriff, sonst geht die Warterei NACH der Klinik los, die gemachten Fortschritte stagnieren oder werden wieder weniger.

Koetzerxin


"Es gibt einfach extrem lange Wartezeiten – aber nichts ist blöder, als aus der Klinik zu kommen und ins Nichts zu fallen."-

:)^

uLniqu`e_lifxe


Am 15. April ist der letzte Schultag und dann sind Osterferien. Nach der Aktion gestern im Internet, wo sich richtig gezeigt hat, dass die ganze Klasse mich runter macht und das auf noch offensichtlich, denk ich kann ich nächste Woche nicht mehr hingehen. Ich war gestern schon soweit, dass ich alles hinschmeiße nur um aus dieser Situation rauszukommen. Ich weiß , wie dumm das ist nur wegzurennen, aber das ging echt zu weit. Mein Klassenlehrer hat ohne mein Wissen mit der Klasse geredet und erwähnt, dass sie mich in ruhe lassen sollen und ich psychische Probleme hab. Das war natürlich noch mehr ein Grund mich runter zu machen. Ich denk ich bleib nächste Woche wiedermal zu hause, und dann sind erstmal 2 Wochen Osterferien... Und danach sind es noch 2 Monate, aber die muss ich auch irgendwie schaffen...

K#etMzerin


:)D

Wie Sunflower auch schon sagte, fang' wegen der Wartezeiten auf jeden Fall jetzt schon an, dich um einen Platz für die ambulante Therapie zu kümmern.

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