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Wo sind die Borderliner?

Hjel`ia 80


@ Zipora

Ich bin 18 Jahre alt und habe Borderline schon mein ganzes Leben lang.

Leider sind bei mir die Symptome im Alter sogar schlimmer geworden :°(

Seit ich 16 bin ist es sehr schlimm geworden

Die Zeit zwischen 15 und 25 waren die schlimmsten Jahre die ich erlebt habe. Da war es ein ständiges Auf und Ab. Meine Stimmung wechselte im Minutentakt und ich konnte da nicht gegensteuern. Oder nur mit Mitteln die ich lieber gelassen hätte. ":/

Die genaue Diagnose bekam ich erst mit 25. Seit ich 23 bin, bin ich in Therapie und lief damals noch unter "Polytoxikomanie" dann wurde ich als "schwer depressiv" eingeordnet.

Nach einer stationären Therapie bekam ich dann endgültig den Stempel "Borderline".

Und ich war tierisch sauer damals. Ich weiß noch als ich den Überweisungsschein in der Hand hielt und da stand "Borderlinepersönlichkeitsstörung" drauf.

Hab gleich meine Ärztin angeblafft wer ihr das Recht gibt, mich als gestörte Persönlichkeit zu betiteln.

Nun, mittlerweile hab ich mich damit abgefungen.

Aber ich denke, dass das eher an ältere gerichtet war

War mein Grundgedanke, ja. Eher so mein Alter oder älter. Aber ich freu mich über alle Erfahrungsberichte :)_

m`innix70


Ich bin 41 und habe Borderline, wohl auch schon sehr lange. Wer weiß schon genau, wann das anfängt. 2007 habe ich 2 Selbstmordversuche unternommen, stationäre Therapie, danach teilstationäre, danach gings mir besser, ich dachte, ich hätte es geschafft. Aber das war eine Illusion. Seit einigen Wochen bin ich wieder voll drin. Ich mache seit 10 Jahren Therapie und seit über 1 Jahr eine Hypnotherapie. Hab mir viel erhofft. Ich bekomme Tabletten, Valdoxan, Lorazepam, Opipramol, Trimipramin und zwischendurch wars noch Aplrazolam und Cipralex. Geholfen hat nichts. Dazu kommt, dass ich Panikanfälle habe. Ich werde mich jetzt damit abfinden, dass es nicht heilbar ist und ich so bis zum Ende meines Lebens weiter machen werde. @:) @:)

mQin^ni7x0


Ach ja, mein Leben scheint nach aussen auch geordnet. Mutter, Beamtin, Eigentumswohnung, kümmere mich um Eltern und Familie. Das bedeutet gar nichts 8-)

Sgugaxlady


Liebe Minni,

das klingt ja echt nach Chaos pur... Und der Medikamentencocktail ist ja auch der Hammer. Cipralex, Valdoxan und Opipramol hab ich auch schon genommen. Geholfen hats gar nicht. Momentan nehme ich Amitriptylin, Elontril und Truxal.

Ich hoffe, dass es dir vielleicht irgendwann einmal besser geht! @:)

H,imbceeDreq90


Ich bin 20 Jahre alt und bei mir wurde vor 3 Jahren "Borderline" diagnostiziert. *:)

Bei mir fingen die Probleme mit 14 Jahren an,ich wurde an meiner damaligen Schule ziemlich mies gemobbt,habe dann die Schule gewechselt,an der neuen Schule fing es nach ca.4 Monaten mit dem Mobben fast noch schlimmer an als auf der vorigen Schule. :-(

Mit 14 lernte ich ein gleichaltriges Mädchen kennen,die mich verstand,mit der ich über all meine Probleme reden konnte,es war eine sehr intensive Freundschaft,wir verbrachten jeden Tag zusammen,ich fing mit Ladendiebstählen an,ritzte mich,schwänzte die Schule, nahm Drogen,haute von zu Hause ab – alles mit ihr zusammen. :)_

Heute ist meine damalige Freundin 21,verheiratet, hat 2 Kinder von 2 verschiedenen Männern, hat keinen Schulabschluss (sie war Gymnasiastin) und arbeitete sogar schon als Prostituierte. Mit ihr habe ich eigentlich nichts mehr zu tun,sie lebt auch in einem anderen Bundesland,manchmal tausche ich mit ihr E-Mails aus,frage wie's ihr geht und so,das war's dann aber auch schon. :-|

Nachdem ich nach 3 Schulwechseln das dritte Mal von zu Hause abgehauen bin,lebte ich für eine längere Zeit auf der Straße. Das war aber auch nicht das Wahre und einfach ein scheiß Leben! :(v Ich ging selber zur Polizei und erzählte denen,dass ich von zu Hause abgehauen bin und wieder nach Hause möchte,sie schickten mich zur Übernachtung in eine Unterkunft für Straßenkinder in deren Stadt,dort verbrachte ich die Nacht und fuhr am nächsten Tag mit dem Zug wieder zu meinen Eltern.

Als ich zu Hause ankam,wurde ich das zweite Mal in die Kinder-und Jugendpsychiatrie eingewiesen.

Von dort aus ging ich freiwillig in eine heilpädagogische Jugendhilfeeinrichtung.

Ich wohnte da fast drei Jahre und machte während der Maßnahme auch meinen Realschulabschluss mit 18 Jahren nach.

In der Jugendhilfeeinrichtung lernte ich die schlimmsten Kinder/Jugendliche kennen,die man sich nur in seinem Traum ausmalen mag,einer war dort,weil er das Familienhaus seiner Eltern niederbrannte,ein anderer war dort,weil er einen Amoklauf an seiner damaligen Schule plante und wegen anderen Dingen,mein ehemaliger Mitbewohner musste während dieser Jugendmaßnahme in ein Erziehungscamp nach Sibirien (über den wurde auch mal in den Medien berichtet),weil er in unserer WG vollkommen ausrastete und alles kurz und klein schlug. :|N

Seit 2010 wohne ich wieder bei meinen Eltern,ich war mit meinen 20 Jahren schon 9-mal in der Psychiatrie,wurde 3-mal aus der Psychiatrie geschmissen (sie nannten es disziplinarische Entlassung), ich hatte bestimmt schon 15 oder mehr (meistens sehr kurze) sehr intensive Beziehungen,zurzeit bin ich Single.

Ich habe auch schon viele Medikamente eingenommen,derzeit nehme ich gar keine ein,die Liste reicht von Remergil,Truxal,Cipramil,Anafranil,Zeldox,Zyprexa,Trevilor bis über Risperdal.

(Kann sein,dass ich ein oder zwei Medikamente vergessen hab.) |-o

Früher wurde ich von meinen Eltern geschlagen,jetzt stelle ich mich vor meine Eltern und schreie ihnen in's Gesicht: "Schlagt mich doch,dann kann ich euch anzeigen,aber wenn dann bitte richtig,damit ich der Polizei auch meine blauen Flecke zeigen kann!" :-(

Außerdem stehe ich unter gesetzlicher Betreuung,die der Meinung ist,dass ich in meinem ganzen Leben niemals eine Ausbildung schaffen werde! :°(

Es stimmt schon,dass ich aus 2 Schulen ausgeschult wurde,weil ich zu viele Fehltage hatte,auch fing ich eine Ausbildung in der Pflege an,vom Betrieb erhielt ich leider eine Kündigung,weil ich auch zu viele Fehltage während der Probezeit hatte. ":/

Heute schäme ich mich für meine Vergangenheit und das,was noch alles folgen wird. |-o

Denn ich weiß,dass ich niemals normal sein werde! %-|

Ich hoffe,dass ich irgendwann eine Ausbildung ohne unentschuldigten Fehltagen absolvieren kann und später ein ganz normales Leben mit einer festen Arbeitsstellle,inklusive eigenen Kindern und Ehemann führen kann,doch ich bezweifle,dass es so kommen wird! :-|

m innmi7x0


Hallo Himbeere90 ich schick dir mal eine :)_ "Normal" werden wir wohl nie, das müssen wir auch nicht, aber ich drücke dir die Daumen, dass du ein zufriedenes Leben hinbekommst :)* :)* :)* :)*

p1atcih


Hey!

Ich bin 26 Jahre alt und habe auch Borderline. Diagnostiziert wurde es vor etwa 5 Jahren. Ich war in einer Psychiatrie, wo es festgestellt wurde. Außerdem habe ich, nach Entlassung, einen psychologischen Test hier an der Uni machen lassen, der das dann noch bestätigte. Daraufhin machte ich eine stationäre Therapie für Boerderline-Erkrankte- Dialektisch- Behaviorale Psychotherapie (DBT). Nach meiner Entlassung ging ich in ein stationäres, betreutes Wohnen in einer Mädchen- und Frauen- WG. Dort lebte ich 3 Jahre und blühte richtig auf. Nebenbei machte ich eine ambulante Psychotherapie bzw. Verhaltenstherapie und es wurde mit mir immer besser. Im Moment mache ich eine Therapiepause, aber bald geht es weiter mit meiner ambulanten Traumatherapie. Ich spreche hier gerne von "Feinheiten", die an mir noch gemacht werden müssen. ;-) Wobei das echt komisch klingen mag, denn es ist bekannt, dass eine Traumatherapie alles andere als ein Zuckerschlecken und es harte Arbeit ist. Ich meine damit aber etwas anderes: Seit meiner ersten Therapie (DBT) hat sich meine Persönlichkeit (zum Positiven) verändert. Ich verletze mich immer seltener (das Wort "ritzen" mag ich auch nicht) und auch alle anderen Syptome sind deutlich besser geworden oder gar weg. Ich könnte hier einen Roman schreiben, das alles ist nur die Kurzfassung. Meine Betreuerin (keine Gesetzliche), die mich nun schon seit 6 Jahren begleitet, nennt mich liebervoll "mein kleiner Bordi-Spezialist" Also wer fragen hat, immer her damit.

Wobei man psychische Erkrankungen, vor allem Borderline, nicht verallgemeinern kann. Die Krankheit, ist soooo breit gefächert. Es gibt sogar Bordis, die sich garnicht körperlich verletzen, sondern es lieber seelisch machen. Ich habe beides gemacht (ja Vergangenheitsform, denn ich verletze mich seit fast 2 Jahren nicht mehr!). Wollte ich mich z.B. seelisch verletzen, rief ich meine Mutter an. Da sie alkoholkrank ist und nicht trocken, war es für mich ein gefundenes Fressen. Ich wusste, in welche Richtung ich das Gespräch lenken musste und schon fing ein Streit an, der immer damit endete, dass meine Mutter mich verbal nieder machte und ich mich somit das hatte, was ich wollte.

Ich habe auch eine Homepage, die zwar leider nicht auf den aktuellen Stand ist, aber mein ganzes Leben erzählt. Wer den Link haben möchte, den gebe ich den gerne via PN. Ich kann jeden nur wärmstens empfehlen, alles nieder zuschreiben. Mir hat es sehr geholfen. Am Anfang war alles Passwortgeschützt. Mittlerweile nur noch ganz wenige Seiten.

Ich kann euch ja mal kurz berichten, wie es mir heute geht, nach all den Therapien.

Ich lebe mittlerweile in meiner ersten, eigenen Wohnung. Ich bin zwar damals schon mit 15 Jahren von zu Hause ausgezogen, aber war von da an nur in WG´s oder habe bei einer damaligen Freundin gewohnt.

Ich werde immernoch Betreut, wie es sich wohl rausgelesen haben müsste. Allerdings ambulant und ich bestimme weiterhin wann und wie oft ich meine Betreuerin sehen möchte. Zur Zeit sind wir dabei die Stunden zu verringern, bis ich garkeine mehr brauche. Es war mein Wunsch es lange auslaufen zu lassen, da ich sie einfach nicht mehr brauche. Es war natürlich eine lange Zeit und deswegen tu ich mich da ganz schön schwer. Früher wäre das wohl der Weltuntergang gewesen, aber mittlerweile bin ich gesünder und weiß, ich schaffe das. Ich vertraue mir wieder! Ich habe soooviel gelernt, alles kann ich garnicht so aufschreiben. Zum einen denke ich zwar oft noch das typisch "Schwarz/Weiß", aber ich nehme vieles nun mit Humor. Früher hätte ich mich aufs Übelste abgewertet, heute denke ich mir; "Na patch, denkste wieder Bordi? Lass das doch mal. Sei lieb!" :-D ;-) Das ist meine eigene, persönliche Art damit umzugehen. Und es klappt super.

Was ich noch sagen möchte, da es hier auch Thema ist, ich führe seit fast 2 Jahren eine (lesbische) Beziehung. Am Anfang war es total schwer für Beide. Ich kam damit überhaupt nicht zurecht, dass es da wen gibt, den ich wirklich liebe. Die mir total viel bedeutet. Und vor allem: die MICH LIEBT! Ich kam damit garnicht zurecht. Ich habe es ihr echt verdammt schwer gemacht. Leider waren wir auch öfters mal auseinander, was immer von mir aus ging. Seit 9 Monaten bekomme ich es hin. Bzw WIR! Natürlich weiß sie von meiner Erkrankung. Wie sagt sie immer so schön? "Ich liebe DICH, MIT deiner Krankheit!" x:) Wir haben bestimmte Regeln "aufgesetzt". Was mir besonders wichtig war/ist, sie soll auf ihre Grenzen achten. "Ticke ich mal aus", sagt sie mir das und verlässt die Situation. Bekomme ich mich wieder hin, komme ich auf sie zu. Das klappt auch super. Ich muss dazu aber auch sagen, dass sie mitterweile echt feine Antennen hat und eigentlich immer merkt, wenn etwas mit mir nicht stimmt.

Ich denke, jeder muss für sich einen Weg finden. Was mir geholfen hat bzw. hilft, muss nicht auch euch helfen. Denn jeder Borderliner erlebt seine Krankheit anders, jeder hat andere Syptome in verschiedener Intensivität. Genauso wie jeder Mensch verschieden ist.

Und nun noch mal etwas zum nachdenken.

Normal ist anders...!

LG patch

m5i/nniR70


Also ich ritze mich auch nicht, habs auch nie getan. Bei mir ist es auch eher das seelische. Ich gehe mit allem bis zum Zusammenbruch. Da schütteln alle den Kopf und denken und sagen auch, dass ich spinne. Allerdings hilft einem auch keiner. Wenn ich dann gar nicht mehr kann, dann trinke ich Alkohol, was mit den Tabletten zusammen nicht gut kommt. Aber was will man tun, wenn man gar nicht mehr runter kommt, gar nicht mehr abschalten kann und am völligen durch drehen ist ??? Ein Arzt hat mir mal gesagt, dass es sogar zum Schlaganfall kommen könnte, wenn man so "hochtourig" läuft und gar nicht mehr runter kommt. Aber wie schon gesagt, es interessiert eh keinen und ich zeigs auch keinem.

Einen schönen Abend an euch *:)

HXimUbeere9x0


Ich ritze/schneide mich auch schon seit Jahren nicht mehr,habe das mal gemacht,als es "in" war und diese Emozeit begann ":/

Bringt mir nichts,genauso wie rauchen,bin schon seit 5 Jahren Nichtraucherin! :)^

Alkohol trinke ich schon ab und zu mit Freunden,bzw. zu Feierlichkeiten,aber in Maßen.

In meiner früheren Jugendeinrichtung lebte ein Mädchen,die auch das Borderline-Syndrom hat.

Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie einen Menschen gesehen,der so stark mit Narben am ganzen Körper versiert war,wie sie!!! :|N

Sie war/ist richtig krank,als es ihr nicht gut ging,trank sie Desinfektionsmittel und schluckte Besteck. %-|

Mich würde es mal interessieren,ob ihr mit der Krankheit arbeiten geht oder seid ihr erwerbsunfähig ???

zHispora


sorry Leute wenn ich euch mit meinen Müll zuschütte!

Momentan ist es echt so schlimm mit meinen Angstattacken!! Jedesmal wenn ich rausgehe bekomme ich sofort Angstzustände!

Herrgott, wann hört das endlich auf!?!?!?

ä5pfelGcyhexn


Ich kenne die Angstattacken.. momentan hab ich auch sehr oft Panik, aber komische Panik. Hängt aber auch sehr mit der Magersucht zusammen.. :°(

Ich fand den Faden übrigens sehr interessant, da mir offiziell noch kein Borderline diagnostiziert wurde, in der Klinik aber immer wieder das Wort gefallen ist und auch die Therapeuten das immer angesprochen haben..

Es hieß dann immer in den Berichten "Starke Tendenzen zu Borderline" und ja..

Dann hab ich die Therapie abgebrochen..

Ich erkenn mich aber auch sehr wieder in Berichten, etc., aber sicher wissen tue ich es noch nicht. Und ich will es auch lieber nicht wissen.. seit April bin ich wieder in Therapie und ja, da geht das Ganze wieder von vorne los :°(

mfiVnnix70


@ himbeere90

ich arbeite seit meinem 16 Lebensjahr und bin Beamtin.

@ zipora

ich habe in der letzten Zeit auch ständig Panikanfälle. Das schlimmste ist, dass sie mich so unvorbereitet treffen. Mitten in einem Geschäft beim Einkauf z.B.

@ äpfelchen

es ist ja auch wurschd wie sie deine Krankheit nennen. Mein Arzt hat es auch immer abgestritten, dass ich Borderline habe. Dann war ich vor 4 Jahren in einer Klinik und die haben es diagnostiziert. Im Grunde ist mir der Name, den sie dem ganzen geben völlig egal. Ich möchte nur eins, dass es mir endlich mal auf Dauer besser geht. Aber ich glaube nicht mehr daran. Immer wenn ich denke, jetzt hab ich es geschafft, dann haut mich jemand um. Ja, meistens sind es die Verhaltensweisen anderer Menschen, die mich wieder nieder hauen. Mir wird gesagt, ich sei impulsiv und schwer zu verstehen, aber ich bin eins ganz sicher nicht, hinterhältig und das sind die meisten Menschen, die ich in meinem Leben kennen gelernt habe.

G1ro*ttig


Das liegt daran,dass heutztage jeder als "Borderliner" abgestempelt wird,wenn die Ärzte nicht genau wissen was es ist,man nicht richtig "funktioniert"

Ich bekam die Diagnose nach einem 3 minütigem Arztgespräch. Wenn es einmal da steht, ist es schwierig es wegzubekommen. Naja, werde ab Montag an der hiesigen Uni behandelt, die Ärztin dort meinte, es muss erstmal eine vernünftige Amnamese gemacht werden.

S|ugal\axdy


Minni,

mich interessiert es! Du bist garantiert nicht allein.

Ich bewundere dich für deine Stärke. Arbeiten kommt für mich momentan gar nicht in Frage.. wirklich Respekt, dass du das schaffst!

Zipora,

hast du Bedarfsmedis gegen die Angst? Ich hatte im Februar/März auch eine ganz schlimme Phase. Ich habe Truxal bekommen, damit ging es einigermaßen, jetzt ist die Phase wieder vorbei.

Bei mir wechseln sich Depression, Angst und Instabilität ab. Irgendwas hab ich immer und es beeinträchtigt mich so sehr, dass ich eigendlich kein normales Leben mehr leben kann. :-/

Äpfelchen,

irgendwann wirst du froh sein, dass es wieder von vorn angefangen hat. Nur so kann man wirklich therapiert werden.. alles muss aufgeholt und aufgearbeitet werden, damit es dir wieder besser geht! Das schaffst du! @:)

KLlei%ne xMotte


Hallo,

würdet ihr mir mal eure Symtome berichten?

Ich hab mich im Netzt schon oft durchgelesen,aber das wird immer so Ärztlich geschrieben,das man nichts versteht %-|

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