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Anstössig, wenn Tochter am Vater "raufklettert"?

PEau@lam`axrie


Tut mir leid malagena,

dann versuch' es einfach zu ignorieren! Du liegst mit Deiner Meinung ganz richtig! Laß Deiner Kleinen weiter die Freude. Meine kommt auch zu uns gerannt, ganz gleich, ob Männlein oder Weiblein, springt hoch und umarmt uns. Und alle sind glücklich.

szchokhohimb$eer


ich bin als 5 jährige auch an meinem papi hochgeklettet... wo ist das problem?? dürfen väter bald ihre eigenen kinder nicht mehr in den arm nehmen...? ...weil das anstößig ist?! ich finde es völlig daneben, alle männer unter genralverdacht zu stellen, pädo zu sein! ???

m~ala"gena


ich finde es völlig daneben, alle männer unter genralverdacht zu stellen, pädo zu sein!

Das Verrückte (im wahrsten Sinne des Wortes) hier ist, dass nicht die Männer unter Verdacht stehen, sondern das Kind. Sie unterstellt meiner Tochter, sich an die Männer heranzumachen

zgimtFzicxke


nichts für ungut, aber das ist richtig richtig krank!

m>alagxena


Ja, ich weiss es eigentlich. Bei einer Fremden wär das leichter zu verstehen. Bei der eigenen Mutter fällt es schwer. Irgendwie hab ich trotz allem immer noch so ein Restgefühl, dass sie doch recht haben könnte, auch wenn mein Kopf die Sache eindeutig zuordnen kann.

Deshalb bin ich euch hier so dankbar, wenn ihr meine Wahrnehmungen bestätigt.

d[ana.e87


Malagena

wenn sie reden möchte und du ihr zuhören möchtest ist das eine Sache, aber du musst ja deine Kinder nicht mit zu ihr nehmen, dann kann deine Tochter auch nicht spüren das sie nicht gemocht wird. Allerdings solltest du wirklich genau um Auge behalten wie sehr dich diese Gespräche mitnehmen, du musst für dich und deine Kinder fit sein. Halte dir immer vor Augen das auch deine Ma immer die Möglichkeit hat sich therapeutische Hilfe zu suchen! Wenn sie das nicht tut kanns so schlimm noch nicht sein, auch wenn das jetzt hartherzig klingt. Unter Umständen sucht sie sich einen Profi wenn du nicht mehr zur Verfügung stehst um ihren Leidensdruck zu mindern, dann hättest du ihr am Ende durch das nicht-zuhören mehr geholfen als durchs zuhören. @:) @:)

m7alapg,enxa


Wenn sie das nicht tut kanns so schlimm noch nicht sein, auch wenn das jetzt hartherzig klingt.

Sie hat ihren Beichtvater. Gegen Psychiater ist sie extrem kritisch. Irgendwie weiss sie halt immer alles besser. Es ist schlimm, definitiv, aber sie sieht das Problem in der Regel bei den anderen: Bei meinem Vater, bei meinen Töchtern usw...

mWal7agepna


Ich werde versuchen, sie in den nächsten Tage darauf anzusprechen, dass psychiatrische Hilfe braucht... wir nicht leicht ":/

Dper kcleinze Prixnz


Das würde ich nicht machen. Ich vermute, dass sie dir das sehr übel nehmen könnte. Unter Umständen kriegt sie das dann noch in den falschen Hals und denkt, dass es Menschen gibt, die sie einweisen, wegsperren, unter Vormundschaft stellen, .... wollen.

Wie alt ist deine Mutter?

mRa4lagwena


Sie ist 66 Jahre alt... sie merkt schon auch, dass es nicht so weitergehen kann

Dfer klfeJinAe Prixnz


Wie äußert sich denn ihre Problematik? Mal davon abgesehen, dass sie einem Kind eine Mitschuld für einen (theoretisch möglichen) Übergriff des Vaters zuweist?

D5er1 kle[ine Pxrinz


Bzw. dir eine Mitschuld zuweist?

m[ael8agexna


Sie tyrannisiert ihre ganz Umwelt. Alle tanzen nach ihrer Pfeife, weil sie ihre Reaktion fürchten. Nun geht es auch mit ihrem Partner (meinem Vater) gar nicht mehr. Es ging nie gut, aber nun spitzt sich alles zu, weil er langsam weniger arbeitet...

Sie ist völlig verzweifelt, fühlt sich einsam und heult den halben Tag :°(

D1er kle/ine ZPrinxz


Sie ist völlig verzweifelt, fühlt sich einsam und heult den halben Tag

Ja, da ist vielleicht nach dem Schlüssel zu suchen.

Wenn du es schaffst, sie auf eine Weise zu unterstützen, dass sie das GEfühl hat, das Bedürfnis nach psychologischer oder psychiatrischer Hilfe kommt aus ihr selbst, kann das u.U. klappen.

Wenn du das nicht schaffst, ist der Schritt von der tyrannischen Verzweiflungs"täterin" zur Person, die nicht mehr nur gegen ihre Verzweiflung und Verbitterung ankämpft, sondern sich nun auch noch gegen das Abgeschoben und in die psychische-Macke-Ecke Gesteckt werden wehren zu müssen glaubt, sehr klein. Sozusagen eine Gratwanderung.

Ich weiß nicht, ob ich dir empfehlen kann, dich da so wie du gesagt hast, zu engagieren.

Viel besser wäre es, wenn sie aus eigenem Leidensempfinden heraus Hilfe suchen würde.

m7ala=gxena


Viel besser wäre es, wenn sie aus eigenem Leidensempfinden heraus Hilfe suchen würde.

Ja, stimmt wohl, aber dazu ist sie viel zu verbohrt...

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