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Ads-/ Adhs-Selbstdiagnose?

X]iwrtaxm hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich werde mich kurzhalten, wenn ich alles erzählen würde, was mir im Kopf rumschwirrt, könnte ich einen Roman veröffentlichen :-) Ich hoffe, ich schaffe es mich kurz zu halten und doch die wichtigsten Dinge zu erwähnen.

Ich war schon immer irgendwie anders, das war mir und meinen engsten vertrauten bewusst, jedoch war ich die die einzige, die das angesprochen hat. Ich beschrieb meine "Dummheiten" und Schusseligkeiten, meine Konzentrationsschwächen und Aggressionsprobleme, krampfhaften Zappeleien usw usw. Es hieß (und tut es auch heute noch zum Teil) immer, ich solle mich nicht so anstellen und mir nicht einbilden ich sei krank, es ginge schließlich jedem mal so oder so ähnlich wie mir. Aber ich wusste, dass es mir nicht "mal so" ging, sondern permanent in verschiedenen Lebenslagen und Situationen.

Als ich von meiner Familie in meine erste eigene Wohnung zog, verschlimmerten bzw. kamen die Probleme erst so richtig zum Vorschein, weil ich auf mich allein gestellt war und niemanden hatte, der sich um mich kümmerte. Ich suchte mir einen Psychologen weil ich nicht mehr weiter wusste. Leider weiß ich nun nach fast eineinhalb Jahren Therapie, dass ich falsch diagnostiziert wurde. Ich bekam eine DBT, die sicherlich nicht geschadet hat, aber ich merke einfach, dass ich keine Borderlinevariante habe, sondern an ADS/ADHS leide. Ich schrieb mich quer durch sämtliche Borderlineforen und fühlte mich dort nie so wirklich aufgehoben oder verstanden.

Vor etwa einem halben Jahr offenbarte mir eine Bekannte, sie habe ADS und wir tauschten uns aus. Zum ersten mal hatte ich das Gefühl, etwas bricht in mir auf. Alles was sie erzählte, erkannte ich sofort wieder. Ich las mich ins Thema ADS/ADHS ein und konnte hinter jedem Satz nicken, weil ich das alles bestätigen konnte. Auch meine Aggressionsausbrüche (ich schlag mich manchmal gern selbst mit der Faust gegen den Kopf oder an den Armen) die meine Therapeutin als Boderline deutete, kann ich nun offensichtlich erklären, dass es nix damit zu tun hat, dass ich den Schmerz spüren will, sondern dass ich in manchen heftigen Momenten einfach Hummeln unterm Arsch habe, Adrenalin suche, meistens mit meinem Partner zum Streiten anfange wegen Lappalien nur weil ich einfach streiten will, und bevor ich irgendwas kaputt mache oder gar meinen Freund schlage, mache ich das eben an mir selbst. Ganz ehrlich, is für mich kein typisches Boderline verhalten sondern typisch ADHS. Das bestätigt sich in so vielen Berichten darüber.

Auch diese Rumträumereien, die Borderliner manchmal haben (und sich DANN eben ritzen weil sie wissen wollen, ob sie überhaupt noch da sind), sind in meinem speziellen Fall auf meine Unkonzentriertheit zurück zu führen. ADS/ADHSler haben ja bekanntlich eine Impulsstörung im Hirn, die jeden Gedanken, der plötzlich auftaucht für 1000% wichtig hält und der muss SOFORT verarbeitet werden und dann kommt der nächste und der ist dann wichtiger als der andere usw...

Ich war beim psychologischen Arzt von damals und erklärte ihm, dass ich glaube, die Therapeutin habe mein ADHS nicht erkannt. Er gab mir einen mehrseitigen Test mit, den ich ausfüllte und ich konnte bei jeder der Fragen ein "trifft voll und ganz zu" oder wenigstens ein "trifft häufig zu" ankreuzen. Erst wollte er mir gleich Ritalin oder Antidepressiva anbieten, aber ich habe abgelehnt. Ich möchte gerne lernen, damit umzugehen, ohne Tabletten. Er schickte mich zu einer anderen Psychologin, die in der Stunde bemerkte, dass ich in meiner Beziehung so viele Probleme habe und das ganze nun mehr in eine Paartherapie umgewandelt hat. Mein Parnter geht sogar mit, was ich sehr an ihm schätze und es hilft uns auch. Aber mir selbst für mein ADHS ist damit noch nicht geholfen. Ich fragte die Therapeutin wie es nun weiter geht und sie meinte, das solle der Arzt entscheiden, sie möchte auf jeden Fall mit uns weiterhin über die Beziehung grübeln. Der Arzt sagt darauf hin, reden Sie darüber nächstes Mal wieder mit der Therapeutin. Dann erfurh ich, dass der Arzt bald das Unternehmen wechselt, was für mich sein "hin und her schieben" erklärt. Sobald der neue Arzt da ist, werde ich das Thema wieder angreifen und bleibe dahinter. Ich möchte wirklich lernen damit klar zu kommen. Demnächst ist eine Selbsthilfegruppe in der Nähe meines Wohnortes und ich werde hingehen.

Ich habe allerdings ständig das dringende Bedürfnis darüber reden zu müssen, damit ich mich nicht allein fühle. Es gibt so viele Dinge, die ich mit meinen Eltern und Bekannten nicht bereden kann, eben weil dann alles abgetan wird nach dem Motto "ich bin auch manchmal unkonzentriert", "bild dir halt nicht so viel drauf ein", "stell dich nicht so an" aber das hilft mir nicht weiter. Auch die Telefonseelsorge ist keine große Hilfe für mich, habe ich festgestellt, weil denen einfach meine ganze Hintergrundgeschichte fehlt und ich nicht 3 Stunden mit denen reden kann. Ich hoffe, dass ich hier durch dieses Forum all meine Sorgen besprechen kann, mit betroffenen darüber reden z.B.. "wie geht es euch in so und so nem Moment" usw usw. Ich hab so viel auf dem Herzen, wo ich gerne Vergleiche ziehen möchte und mir Tipps von euch holen kann. Bitte meldet euch. Ich freue mich !

Viele Grüße

die kleine verdrehte Matrix ;-)

Antworten
amug23x3


Matrix, denken Sie wirklich, dass Laien einem Laien helfen können die richtige Therapieform zu finden? Bei Psychotherapie geht es doch darum, Lebenskrisen zu bewältigen oder Mittel und Wege zu finden, um mit ihnen fertig zu werden. Die Schilderung hört sich so an, als ob mal ein Arzt aufgesucht wird, der eine Idee hat, eine Therapeutin mal was versucht, dann wieder nicht.

Medikamente ja – nein?

Welche Zahl von Therapeuten gibt es in dem von Ihnen erreichbaren Umkreis? Lässt sich feststellen durch Nachfrage bei der Kassenärztlichen Vereinigung. Welche Therapierichtungen vertreten diese.

Nur für Erwachsene zuständig – wie alt sind Sie?

Zu Ihrer Bemerkung zu den Selbstverletzungen: die bedeuten nicht, dass Derjenige feststellen will, ob er noch lebt. Das sind vielleicht 5% der Gründe, dies zu tun. Es gibt ein weites Feld, warum ein Mensch dies tut.

Viele Fragen – vielleicht gibt es einige Antworten von Ihnen, auf die man konkret eingehen kann.

Xfirtxam


Hallo aug233,

nein ich erwarte keine Therapieform empfohlen zu bekommen sondern ich möchte mich über Erfahrungen austauschen. z.B. "Ich verhalte mich in so und so ner Situation so und so. Wie geht es dir dabei?" "Was tust du, wenn du merkst, dass du die Konzentration nicht halten kannst" "Wie reagierst du dich am besten ab" usw... Tipps und Erfahrungen. Und es nimmt mir das Gefühl mit meinem Problem allein zu sein.

Mein Alter: 26.

Was die Therapie anlangt, warte ich wie gesagt auf den neuen Arzt. Der soll mit mir diesen Test den ich gemacht habe endlich mal durchsprechen und mir sagen, wie es nun weitergeht, Therapietechnisch.

Wie gesagt, ich möchte mich hier mit Betroffenen austauschen und hoffe es meldet sich jemand.

a>ug2^33


Auf das Stichwort: ""Wie reagierst du dich am besten ab?" antworte ich: eine handwerkliche Arbeit, bei der nichts passieren kann, was Leib und Seele ruiniert, die aber doch soviel Anspruch stellt, dass man sich darauf konzentrieren muss.

Eine Therapeutin hat ihre Patientin in vergleichbarer Situation angewiesen: "vor dem Weiterreden setzen sie sich auf ihr Fahrrad und fahren nach X und zurück; wenn es nicht hilft, dann nochmal!"

Nach X sind es einige Kilometer und die bergauf!

Fazit: jeder findet seinen eigenen Hackeklotz. (war früher ein probates Mittel für alle, die im Winter nicht frieren wollten und mit Holz heizten).

Xzirtxam


Ich war heute auf bei einer Selbsthilfegruppe und ich bin sowas von positiv überascht. Endlich hör ich nicht ständig "stell dich nicht so an" "so schlimm kann das doch nicht sein" sondern die Leute erzählen und ich kann sagen "ja das kenn ich auch" und andersrum. Habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und es war toll, so verstanden zu werden. Ich hab heute viel neues gehört, was mir zum besseren Verständnis über ADHS hilft...

d_evnxic


huhu *:)

ich hab deinen faden eben erst entdeckt...

ich bin selbst betroffen und habe (mindestens) ein betroffenes kind. (die anderen sind noch zu klein für ne diagnose bzw gerade noch im bauch ;-) )

ich bin 35, verheiratet, hab 3 kinder (14, 6, 1 jahr alt) und das vierte ist unterwegs. ich weiss seit 10 jahren dass ich adhs habe und habe auch lange das gefühl gehabt, "keine sau versteht mich". mein ältester sohn musste in der schule einmal durch die hölle und zurück und mit ihm die ganze familie....eine lange, lange geschichte....

inzwischen hab ich mich zur adhs elterntrainerin weitergebildet und auch wenn unser alltag wohl immer einen tick "chaotischer" bleiben wird, als bei "stinos", kommen wir inzwischen ganz gut zurecht. letztendlich hat uns das alles STARK gemacht :-)

und wenn du deinen weg gefunden hast, dann wird es dir ganz sicher genau so gehen! :)z

wenn du möchtest, können wir uns gerne austauschen! *:)

S)ascBhas_xS


Ich war beim psychologischen Arzt von damals und erklärte ihm, dass ich glaube, die Therapeutin habe mein ADHS nicht erkannt. Er gab mir einen mehrseitigen Test mit, den ich ausfüllte und ich konnte bei jeder der Fragen ein "trifft voll und ganz zu" oder wenigstens ein "trifft häufig zu" ankreuzen. Erst wollte er mir gleich Ritalin oder Antidepressiva anbieten, aber ich habe abgelehnt.

Wie lief denn Deine Diagnose ab, was wurde alles gemacht? Nur 1 Fragebogen?

XVirtaxm


Ja nur der eine Fragebogen. Ich fühle mich seit dem wie von Pontius zu Pilatus hin und hergeschoben. Bin ja in Einzeltherapie, die sich mittlerweile als Paartherapie entwickelt hat (mein Partner kommt mit). Der Arzt sagte, besprechen Sie alles weitere mit der Therapeutin, die Therapeutin sagt, besprechen Sie weiteres mit dem Arzt. Jetzt wollte der Arzt meine Schulzeugnisse sehen. Die hab ich ihm mitgebracht. Überall konnte man rauslesen was von unkonzentriertheit und wechselndem Fließ und so typsichen Sachen die jeder ADS/ADHSler schonmal gehört hat wie "könnte viel mehr wenn sie nicht so faul wäre". Der Arzt meinte: "ja aber wenn ich Ihre Zeugnisse so ansehe, waren Sie doch ein ganz braves Kind." ich: "ähm und?" er: "für mich hört sich das nicht nach typisch adhs an, wenn sie doch immer nett und vorbidlich waren, so wies hier steht." ich: "adhs heißt doch nicht dass ich ständig schlägereien anzettele, grade als mädchen doch nicht. jungs mit adhs neigen eher zu dummheiten aber grad wir mädchen können uns viel besser anpassen und wenn irgendwas nicht stimmt, suchen wir immer erst den fehler bei uns. bei jungs sind immer die andern schuld und zeigen das denen auch." er: "mhm... ja reden Sie mal mit Ihrer Therapeutin, die leitet eine Gruppentherapie vielleicht ist das was für Sie"

Und das ist alles – nach 3 Monaten hin und her Termine im 3 Wochen wechsel bin ich genauso schlau wie vorher. Ich hatte das Gefühl der hat absolut keine Ahnung was adhs ist...

Meine Therapeutin meinte, ich solle nicht so einer Diagnose nachlaufen, sondern mal daran denken dass adhs auch ne Modekrankheit geworden ist und mich nicht so hineinsteigern soll. (herrgott ich will doch nur ne bestätigung ob meine vermutung stimmt.... !!!) Dann hat Sie mir angeboten ihre Achtsamkeitsgruppe zu besuchen, was von der Beschreibung her sich gar nicht so schlecht anhört. Leider lässt sich das nur schwer mit meiner Arbeitszeit verbinden, aber ich schau mir das auf jeden fall mal an.

Swascpha_xS


Klingt eher nicht nach einer seriösen AD(H)S Diagnose. 1. Voraussetzung ist ja, es MUSS klar sein für den Arzt, dass das schon seit der frühen Kindheit so ist. Und zuerst sieht er sich daher die Schulzeugnisse und Beurteilungen an. Und ein erfahrener Arzt sieht da schon eine Menge und es gab auch im Vorfeld Gespräche, ob es irgendwelche besonderen Ereignisse gab, Scheidung der Eltern oder was auch immer oder ob sich bestimmte Punkte in den Zeugnissen durchziehen wie ein roter Faden oder ob es ein häufiges Auf und Ab gab.

Egal ob Junge oder Mädchen, bei ADS oder ADHS sieht man da was im Zeugnis, was zumindest erstmal Anhaltspunkt gibt, was dann aber noch nichts 100% bedeuten muss. Denn dazu gibt es dann eben Fragebögen, aber ganz sicher nicht nur einen. Da gibt es i.d.R. dann Fragebögen zum Alter von 4-6 Jahre, 8-10 Jahre und wie alles aktuell ist. Nur als Beispiel. Und eigentlich ist auch noch ein Fragebogen dabei, den eher nur die Eltern beantworten können und da befragt man die halt dann.

Dann kommt es auch darauf an, was liegt im Moment oder schon länger an Diagnosen oder Beschwerden vor. AD(H)S ist ja noch lange kein Grund für schlimme Beschwerden oder eine Behandlungsbedürftigkeit. Beim Arzt landete man doch eigentlich nur, weil es Beeinträchtigungen gibt, starke Probleme im Leben oder weil komorbide Störungen, eventuell wegen AD(H)S, vorhanden sind. Das könnte eine Depression sein, Angst/Panikstörung, Zwangsstörung oder was auch immer.

Eine internistische Untersuchung ist bei der AD(H)S Diagnose auch Pflicht, also Blutbild, Blutdruck, EKG, Schilddrüse und meist auch EEG. Es gibt Krankheiten, die können psych. Probleme machen, auch AD(H)S Symptome.

Ist das dann alles klar und der Arzt ist sicher, dann und nur dann kann es zur Diagnose kommen. Sollte er unsicher sein, dann gibt es weitere Tests und/oder Fragebögen.

Eine AD(H)S Diagnose kann schnell herbeigezaubert werden, ob die dann korrekt ist, ist die Frage. Bei Dir klingt das alles nicht wirklich so, als sei es korrekt gelaufen. ;-)

Und das sind keine Erfindungen oder gar, weil das hört man auch heute noch, Modeerscheinungen, sondern handfeste , anerkannte Diagnosen, wo in schweren Fällen schon Kinder einen Grad der Behinderung von 50-70 haben können (ich hab auch GdB 50). Und hier gibt es ganz klare Richtlinien wie die Diagnose zu laufen hat, nämlich von der Bundesärztekammer. Ich weiß aber von vielen Leuten, es gibt wirklich viele Ärzte, die das alles nicht korrekt umsetzen und da kommen z.T. Diagnosen nach 20 Minuten Gespräch und 1 Fragebogen raus.

dEevnxic


schliesse mich in fast allen punkten der aussage von sascha an.

(...ausser bei der sache mit dem zeugnis, bei mir findet man da keinerlei hinweise, im gegenteil, man könnte meinen, ich war eine streberbacke :-p ;-) und bin problemlos durchspaziert bis zum abitur...aber das soll jetzt nicht das thema sein...)

grundlage für alles weitere ist aber erst einmal eine ordentliche diagnose nach ICD 10 oder DSM IV kriterien.

du hast doch schon kontakt zu einer selbsthilfegruppe, gell? frag doch mal bei denen nach guten und seriösen (!) diagnostikern und therapeuten in deiner nähe und vereinbare dort dann nochmal einen termin und lass eine umfangreiche diagnose machen @:)

und wenn du irgendwelche konkrete fragen hast, können wir gern in kontakt bleiben und uns austauschen :)_

SPaschBa_S


Ja, ok, immer kann man es auch nicht (nur) am Zeugnis festmachen und mit schlau oder weniger schlau (Abitur etc.) hat es eh absolut nichts zu tun. Hier mal ein paar Namen von Menschen mit AD(H)S:

William Henry "Bill" Gates, Dustin Lee Hoffman, Robin Williams, Mary-Kate & Ashley Olsen, Jim Carey, Tom Cruise, Emma Watson, Bill Crosby, Liv Tyler, Will Smith, Avril Lavigne,Magic Johnson, Micheal Jordan.

Es sind also auch Leute, die es zu was bringen können und das ist nicht selten. AD(H)S hat nichts mit dumm zu tun. ;-)

d=evnixc


natürlich nicht, das wollt ich auch nicht damit sagen... ;-) ein ads-ler muss nur "seine nische" finden, dann is er oft noch weitaus erfolgreicher als "stinos" :)z

XYirtaxm


was sind "stinos" ?

Ja ich war auch überrascht eben weil er mir bei der Ersten Stunde schon mit dem Thema Ritalin und Anitdepressiva kam. Der Arzt ist jetzt weg und ich hab übernächste Woche einen Termin bei einem anderen. Hoffe der hat mehr Ahnung.

Ich hab jetzt ein sehr interssantes Forum gefunden. adhs-chaoten.net :-) Kennt ihr das?

s[chnireki


kennst du schon [[http://www.ads-bei-erwachsenen.de/]]

dort gibts auch ein sammelsurium von fachärzten, selbsthilfegruppen und treffs usw.

S.asc?ha_S


adhs-chaoten.net Kennt ihr das?

Ja. ;-)

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