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Mein Leben ausser Kontrolle: Sexsucht und/ oder Unbefriedigung

K4ylixnn


Emilie hat gut ausgedrückt, was ich dir mit meinen Worten sagen wollte :)^

Und auch Ioreth stimme ich in Teilen zu.

iedenFt


antwort folgt, heute ist zufällig was passiert.

was die "provokativen" antworten angeht, wie sie manche beschrieben:

was ein studium am ende ist, fpr dich, oder auch wirklich, ist ja egal. schau dir mal den großteil der studenten an, den vorwurf da das thema verfehlt zu haben, mache ich mir nicht.

ich wollte damals unbewusst ein image aufbauen, wollte soldat werden. es war nur die veräußerung dessen, was mir fehlte: robustheit.

und psychische krankheiten, beeinflussungen: da sind kinder unschuldig. diese meinung vertrat ich nicht.

schaut euch mal an wie sich kinder in der grundschule verhalten, wie sie schwere probleme von zu hause haben. sie überspringen ihre persönlichkeitsentwicklung und

die von mir genannte unbeschwertheit der jugend fehlte. (mir ja auch)

mir fehlt im herzen so viel, ich wollte deshalb nach jahrelangem kampf endlich aufgaben.

wirklich jahrelang, nicht immer gleich hart, das aätte ich nicht gepackt.

da kann man doch nicht schreiben wozu ein swtudiengang da ist, oder?

auch wenns faktisch richtig ist.

ich screibe was später *:) @:) :-o :°(

iCdent


dann wollte ich noch erklären woher eine gewisse härte / gefühllosigkeit mir selbst gegenüber herkommt.

woher der rationalismus herkommt.

fels in der brandung zu sein um damals mutters existenzängste aufzufange. das waas man als mensch nicht kann, egal in welchem alter.

schuldgefühle hat man als kind da auch. weil man nicht das erreicht, was sonst war oder gewesen schien....

ich bin momentan zu voll mit gedanken, es sit neben dem hier viel passiert, ich will ruhen, sortieren.

aber mit gewissen "vorlagen zur selbsthilfe" von manchen bin ich nicht grün.

das führt nicht zum ziel. es war erfahrungsgemäss sogar schädlich. und wahnsinnig hart.

ich glaube auch , dass mein momentaner zustand ein ausweichzustand ist.

denn gefühllosigkeit, need, unidentifikation und permanenter stress ist kein leben.

der durchschn. hartz4ler hat mehr stress) als die arbeitenden, das nur mal so.

also pausen nützen gar nix, vor allem , wenn da keine freizeit (recreation) ist, sondern stress und stillstand.

vielleicht sind diese obigen erläuterungen auch cniht mehr hilfreich.,

hilfreich sit jedenfalls einiges aus so manchem psot. und vieeeel arbeit ;-) aber auch im positiven.

die einstellung und das ich .. das kann man nicht durch lernen lernen, sondern durch leben.

und miene ständiges:

"ich versuchs ich versuchs" geht mir nach monaten auf die nerven: es ist der hilflose versuche selbst endlich alles zu schaffen.

i2dent


So,

ich glaube ich habe hier mal eine nähere BEschreibung:

Ich habe die gesamte NAcht daüber gerübelt, was um Himmelswillen ich anstellen soll... das heisst im klartext:

(ich wurde gefragt: hast du denn keine freunde und so? : )

Ich weiss nicht, was ich von anderen will oder bekommen kann, obwohl etwas wichtiges fehlt.

Es war als Kind so, dass ich im Alltag, beim Spielen, im UNterricht einerseits eben der haupptaufgabe (unterricht) gefolgt bin, andererseits haben ständig soziale entwicklungen, bewertungen stattgefunden:

was will der R. von mir? was will P. von mir? oder es gab einfach reaktionen auf spässe, anfragen, neckigkeiten ... usw.

ich möchte sagen, dass die natürliche entwicklung einserseits durch intuitives, authentisches sein stattgefunden hat (oder vielmehr: das leben war einfach authentisch), genauso aber eben die weiterentwicklung (man verhält sich ja nicht immer kindisch, sondern lernt soziale kompetenzen. man bewertet. zb setzt man sich dafür ein, wenn jemand andere ärgert, unterdrückt, etc.).

heute aber, zb jetzt, weiss ich überhaupt nicht, was auf dieser intuitven / spielebene ablaufen könnte.

ich meine nicht abends ein gesellschaftsspiel mit freunden zu spielen, was auch schon ewig her ist.

es geht um alltagsverhalten.

meine freunde haben hobbies, machen ihre dinge, suchen sich freizeit und spass.

doch ich verstehe / fühle überhaupt nicht, wo ich da mitmachen kann.

ich habe keine lust auf irgendetwas.

ich fühle auch kein atrieb dazu.

wenn ich mich mit mitstudenten an der uni treffe gibts immer irgendwas zu erzählen. aber es ist so unpersönlich, so fern. ich rede nicht gerne darüber, aber habe gestern erwähnt (an der uni), dass ich zeitlich nicht mehr klarkomme, die aufgaben mir über den kopf wachsen. es kamen verständnis, und antworten wie: man hat ja auch ne tagesform, die man sich eingestehen muss, etc.

dinge, die ich bei mir selbst nie berücksichtigt habe.

trotzdem: so verständnisvoll und menschlich es war, das gespräch: es hatte irgendwie doch nichts mit meinem gefühlsleben zu tun, also mit dem intuitiven, das im alltag so existiert.

es war eine rationale/empathische aussage ÜBER meine emotionen. aber es ging nicht persönlich um nähe oder sein.

klar, von komilitonen viel verlangt, nein, ich verlange es nichtmal.

mir fehlen menschen, die näher bei mir sind, ich nöchte nicht über probleme reden. ich möchte sein, wie ich bin, nicht nachdenken.

der eine nennts intuition, der andere selbstverwirklichung, der andere authentizität ...

ich weiss nicht warum, aber ich will nichts vom leben. schon seit langem. rational ist noch die erinnerung da, wie ich als jugendlicher suchte (ich suche ja heute noch, aber mehr aus not als aus NEUGIER), wie ich da saß oder im unterricht dem lehrer folgte und seine anreize weiterdachte... wie ich an die zukunft dachte, an beruf, lebensfreude und schaffen / erfolg.

doch jetzt ist weder eine motivation für eine aufgabe da, noch irrgendein sinn.

auch nichts an freude. und nichts an freunden.

ich habe freunde mit denen ich darüber geredet habe. mit denen ich mich ab und zu treffe. aber die kontakte haben überall stark nachgelassen. und es gibt mir auch überhaupt nichts.

ein freundeskreis ist jünger, hat weniger lebenserfahrung, im realschulbereich gebildet und pragmatisch.

wir haben immer zusammen gespielt, als kinder ... als jugendliche gefeiert usw. auch miteinander geredet.

aber ich wollte immer sehr zuverlässige freundschaften haben, wäre mitten in der nacht aufgestanden und hätte alles für sie getan. diese verlässlichkeit (sofort) da zu sein gabs bei ihnen nie. (jedoch sporadisch wurde so auf mich eingegangen, ich war auch für sie da).

der andere freundeskreis, abitur, studiert, aber auch finanziell gut situiert ist sehr aktiv, kennt sich aber mit solchen problemen nicht aus. statt ihren bildungsvorteil zu nutzen und verantwortung zu übernehmen oder konzepte auszuarbeiten gings bei denen oft um maximalen spass und auch um kompatibilität, kompromiss. aber sonst ziellos.

ich habe zu allen nur noch wenig kontakt.

und ich war auch nie so sehr auf diesen spass motiviert, vllt, weil ich das leben ab 14 nicht mehr so geniessen konnte, gegrübelt habe, etc.

(colitis ulcerosa brach aus, nochmals existenzangst, zusätzlich zu der verantwortung eben mit mutter).

als ich 14 bis 20 war, wurde ich aufgrund meiner ansichten als verrückt bezeichnet. als hätte ich was grundsätzliches nie kapiert. das war nie böse gegen mich gemeint.

vielleicht hatten sie schon erkannt aber nicht ausdrücken können, dass meine gedanken alles weitergesponnen haben aber kein ego dahinterstand?

("identitätslosigkeit bei mir ..." s.o.).

Heute ist es eben so: ich sehe den tag. ich kenne alles schon. als kind woltle ich noch viel erforschen. ich bin naturwissenschaftlich interessiert (gewesen), sehe alels rational, das wetter, die situationen .. usw.

aber lebensgefühl?

irgendwas, das ich will?

nein. und selbst wenn es als depression bezeichnet wird: ich war da mal raus, hatte mehr energie, da wusste ich aber nicht ,was ich im leben anfangen soll. also sowohl depressiv (leicht momentan) als auch eher identitätslos, das wäre meine diagnose.

ich weiss auch nicht mehr was ich tun soll: die eingangsfrage: ich weiss nicht ,was ich mit anderen menschen kommunizieren soll (obwohl ich sie anfänglich immer brauchte, hab mich an die abwesenheit der nähe von anderen mittlerweile gewöhnt).

diese eingangsfrage scheint mir seeehr wichtig, und der schlüssel um meine identität zu finden und damit auch dann zu wissen, was ich mit dem leben anfangen soll.

denn nicht jeder geht seiner profession nach, viele müssen in einem job arbeiten, haben aber wenigstens die freizeit, die (halbwegs, ich weiss!) spass macht. (aber nicht agr nicht, wie bei mir (und anderen)).

identität klärt der mensch nicht nur durch analyse, sondern auch durch die reaktion anderer, das wäre eine rationale unterstützung der eben genannten idee.


das ist das, was mir einfiel, mich die ganze zeit tag ein tag aus beschäftigt. vllt würde ein feedback eurer seite da ERNSTHAFTE fortschritte erzielen, wenn ihr da im GROBEN etwas falsch seht, bzw vorschläge habt!

was noch als kommentar da wäre: mehr als 1/3 der erwachsenen durchlaufen ja eine störung (pychischer art zb depression ,etc). auch wenn das als krankheitszustand diagnostiziert wird, ist der mensch in dem moment ja nicht anders, falsch denkend, etc.

vergewaltigungsopfer, selbstmordversuchte sonstwer wind auf der strasse nicht zu erkennen (nicht immer). genauso ists bei mir auch keine geisteskrankheit, sondern das ergebnis aus dem leben, wie ich es in den jahren gelebt und erlebt habe.

ich glaube nicht, dass ich per se verrückt bin.

wenn amnches so wirr scheint, es steckt nichts wirres dahinter.

wenn etwas falsch geschlussfolgert scheint, dann ist es falsch gelernt / so gelernt.

VIELEN DANK FÜR EURE HILFE !!!

!!!!

@:) :)-

m8in-imi_a


Eine kleine Korrektur nur der Form halber nachträglich: Es sollte nicht heißen also Analyse, sondern oder Analyse. Sorry. |-o

E7mi!lieA


als auch eher identitätslos

Ich verstehe immer noch nicht, was du damit meinst.

ich weiss auch nicht mehr was ich tun soll: die eingangsfrage: ich weiss nicht ,was ich mit anderen menschen kommunizieren soll (obwohl ich sie anfänglich immer brauchte, hab mich an die abwesenheit der nähe von anderen mittlerweile gewöhnt).

diese eingangsfrage scheint mir seeehr wichtig, und der schlüssel um meine identität zu finden und damit auch dann zu wissen, was ich mit dem leben anfangen soll.

Du meinst, wenn du weißt, was du mit anderen Menschen reden sollst und das dann schaffst, hast du eine Identität, die dir jetzt noch fehlt?

Also erstmal: du bist nicht irre oder verrückt oder gar geisteskrank und dich hält hier auch gewiss keiner dafür. Allerdings finde ich deine Beiträge von Mal zu Mal schwieriger nachvollziehbar, weil mir der rote Faden komplett fehlt. Also entschuldige schonmal, wenn ich so "doof" nachfragen muss:

Also, du möchtest Tipps (Eingangsfrage), wie du eine Partnerin finden kannst bzw. wissen, warum du keine Partnerin findest? Oder was meinst du mit "Eingangsfrage"? Denn du hast in deinem Eingangspost keine konrete Frage gestellt, sondern einen ganzen Fragenkomplex aufgemacht.

Bist du sexsüchtig? Nein. Bist du unbefriedigt? Ja, aber in mehr als in sexueller Hinsicht. Bzw. nein, da du ja gerade an keinerlei Input wirklich interessiert bist.

Aber wie soll dir eine Beziehung (egal zu wem) möglich sein, wenn dir weder Hobbys, noch Unterhaltungen mit anderen Menschen, noch Unternehmungen wirklich etwas bringen. Wenn dir der Antrieb dazu fehlt, irgendetwas zu tun. Du bist, meiner Meinung nach, nicht "leicht depressiv". Du bist sehr depressiv. Und dir kann hier leider auch niemand Lebensfreude, oder Interessen, oder Gefühle, oder Antrieb geben, die du momentan einfach nicht zu empfinden scheinst. Das kann nur aus dir heraus kommen – was aber momentan nicht möglich ist. Dir ist alles egal, du bist an nichts interessiert – das ist nicht "leicht depressiv".

Du verstrickst dich in Überlegungen, wie du Kontakte zu anderen aufbauen kannst. Aber momentan hast du eigentlich so viel mit dir selbst zu tun, dass du dafür gar nicht frei bist, gar nicht frei sein kannst. Und egal, was man dir hier vorschlagen kann: rausgehen, versuchen, Spaß zu haben, Freunde treffen – es bringt dir doch grad nichts. Ja, du brauchst Hilfe. Hier kann man dir Ratschläge geben, aber die Hilfe, die du brauchst, bestimmt nicht. Wende dich an einen Psychologen und versuch, einen Therapieplatz zu bekommen.

iQdenxt


Hallo, danke.

Ich weiss nicht, ob ich mich da schwierig ausgedrückt habe, du fragtest:

Du meinst, wenn du weißt, was du mit anderen Menschen reden sollst und das dann schaffst, hast du eine Identität, die dir jetzt noch fehlt?

In gewisser Weise Ja, denn:

Im Herzen / im Innern regen sich Gefühle, Inutition (also Reaktionen) auf Äußere Einflüsse (zum Beispiel Handlungen anderer Menschen).

Rein intuitiv, aber auch aufgrund der Persönlichkeit, aufgrund von Prägungen, der aktuellen Stimmung UND WEILL MAN EIN GEWISSES SOZIALVERHALTEN gelernt hat, gibt es ja eine Reaktion, die man dann "macht" /"zurückgibt" an andere.

Ist es zum Beispiel eine Unstimmigkeit sagt mans aufgrund der sozialen Erfahrung, der menschlichen Erfahrung so authentisch wie möglich, aber versucht den anderen nicht zu verletzen. (ok, natürlich spielt auch da wieder HIntergrund, Charakter, etc. eine Rolle). Aber eine Art Sozialkompetenz/Menschenkompetenz führt zu einen "entwickelteren Umgang".

Geht man jedoch mit denselben Leuten um (Freunden) ergeben sich immer eingespieltere Verhaltensweisen. ein intuitiv eignespieltes team.

!Dieses Gefühl habe ich schon ewig nicht mehr! Konversation ist für mich immer stressig, anstrengend, "nie" kann ich authentisch sein.

Was ich sagen möchte: Es gibt eine Art der Art und Weise: Man gewöhnt sich an Umgang, hat seinen eigenen Stil ,etc.

Auch ich habe irgendwo meinen eigenen Stil, aber er hat irgendwie mehr mit Rationalität und Korrektheit zu tun, als mit der eigenen Art und Weise.

Selbstsein.

Sich selbst veräußern können ohne all die Schutzmasken, Schutzreaktionen.

Ich strebe seit langem nach einer sehr sehr starken Selbstverwirklichung / Selbstfindung.

(warum? Bedürfnis die Identität zu finden? Sie auszuleben? Man kann seinen Charakter theoretisch nur an den Reaktionen der anderen messen, man trägt ja keine objektive skala mit sich rum, also: REAKTIONEN anderer fehlen mir irgendwie, auch, wenn täglich niemand irgendwie beleidigt oderr angewidert ist, es gibt eher positive Reaktionen auf mich.

Da diese aber durch Neugier bedingt sind, habe ich ein eher negatives Gefühl, fühle mich nicht geehrt:

**ACHTUNG Einschub: Es ist generell eine Art Egoismus(Selbstliebe), sich dafür zu lieben, dass andere einen Attraktiv finden. Dieses Thema/ Dieser Aspekt wird weiter unten zufällig auf andere Art wieder vorkomme: "KANN ICH MICH ÜBERHAUPT SELBST LIEBEN? Fühle ich mich unidentifiziert, weil ich eine distanz zu mir selbst aufbaue, weil ich mich cniht leiebe, wie ich bin, aus der Angst,Arrogant zu sein?

Stimmt es? Was sit Ursache, was hat (zufällig) dazu geführt?**

Wenn ich mich äußere, gibt es mir nur selten etwas Psoitives. (PSychische Einnahmen VS. Ausgaben) In nur seltenen Situationen bin ich so, wie ich bin und dann auch zufrieden. Denn man kann nur für das, was man veräußert, belohnt werden, wenn es authentisch ist.

Und oft gehen mir Dinge gegen den Strich, ich bin dann nicht ich selbst.

Ich möchte ein BEispiel nennen, was mich zB heute aufgeregt hat.

anfangbsp: –

Zunächst aber: ich habe in meinem Leben die Ursprünglichen Irrtümer, die man so verinnerlicht, immer versucht abzulegen. Dies passt wieder zum obigen: Selbstliebe für Erfolg

Eine Freundin, zu welcher ich keinen Kontakt mehr habe, von der ich menschlich und von ihrer Klugheit her aussergewöhnlich viel halte, hat mit mir mal darüber diskutiert. Ich war 24, sie ist Physikerin mit Auszeichnung (das soll nicht bedeutetn, dass sie "extrem schlau ist", sondern, dass sie schon irgendetwas können muss, verstanden haben muss (solche sätze lasse ich noirmalerweise weg, da ich sie für selbstverständlich halte)), aber gerade auch in philosophischen und Alltagsfragen stand sie nicht weit nach.

Doch ich schilderte ihr, wie sehr man sich doch im Irrtum befindet, wenn man glaubt, weit fortzuschreiten (Motivation durch Erfolg), nur, weil man im fachlichen oder auf irgendeiner Tour gerade im Leben auf einer Erfolgswelle schwimmt (Diese Labilität bei Studienanfängern oft zu beobachten).

(Hinzu kommt noch, dass diese "Erfolgswelle" dann manchmal noch nur subjektiv ist, man sich aus psychischen Gründen aber besser fühlt, weil man sich auf diese "Tour"/"Art" etwas besorgt, was vorher nicht möglich war, das Phenomen ist dann zwar wirksam, aber es ist unbewusst).

Es ging mir in diesem Gespräch darum, mit ihr zu erörtern, ob man sich nicht dieser positiven als auch negativen SChwankungen entledigen kann, wenn man sich bewusst wird, was man dort tut. Nicht , um eine KOnstanz zu erringen: sondern um objektiv zu bleiben /werden und zu sehen, was man tut. was man verändert. was man anderen (an)tut.

Bricht hier wieder: "ich muss sehen, was ich tue, damit ich mama helfen kann, ihr das "Richtige" geben kann" durch? Die VErantwortung als Kind bei ihr für emotionale Stabilität zu sorgen?

Denn, es ist klar, dass es MEnschen gibt, die in ihrem Erfolgsfall absolute Arschl... geworden sind. Anstatt den täglichen und vorallem umspannenden Respekt vor dem MEnschen zu haben, haben sie ihren Horizont eher verringert und lassen in Routine zu, bzw urteilen ab ohne MItgefühl, Empathie, Einsicht ... usw.

Es ist jedem klar, dass dieser Respekt aber immer anstrengend ist. Zu folgen, zuzuhören. Wird es zur Routine, kommt es nicht mehr von Herzen, ist es nur noch kategorisieren.

Natürlich besteht ein Interesse an der Kategorisierung: Anstrengung vermeiden.

Doch Moral und Nächstenliebe gebietet uns einhalt, (um) Zuhören, und eigene Anstrengung zur Nähe zu unternehmen.

nund das BSP:

In der Mensa heute waren ein paar sehr attraktive Mädels neben mir. (sie waren äußerlich attraktiv, wie sie vom cahrakter sind, aknn ich auch nach unten kommendem Frust nicht wirklich sagen).

Sie waren noch etwas jünger. 2-5 Jahre jünger.(23-26)

Ich fragte kurz, was sie dort tun, sie lernten nämlich.

(A: mathelehrer f gymn)

Mein Interesse galt Ihnen und auch Ihrer Einstellung. Ich woltle wissen, was sie als Gymnasiallehrer(innen) von ihrem Beruf halten;

vom Ablauf, wie sie am besten auf die schüler eingehen.

Dabei fragte ich auch, wie sie es mit der Didaktik halten, was sie von ihr halten, denn im Gymnasialstudiengang wird diese kaum behandelt, im Gesamtschulbereich (Real, haupt, gesamtschule) steht diese im Vordergrund.

"Die Didaktik ist ja eigentlich das Schwierige, denn den Unterrichtsstoff beherrschen wir ja eigentlich selbst schon lange, wenn wir ihn durchlaufen haben [doch in die Köpfe der Schüler zu "schauen" / ahnen und zu sehen, wie man ihnen es richtig beibringt, ist der ja der Punkt] (Eckige Klammern:) wollte ich noch anfügen, da sagte eine zuvor:

"Ja im Gymnasialstudiengang (also Ihrem) Ist das Fachwissen ja auch was GANZ anderes. in anderen Studiengängen lernt man ja nicht viel."

Sie war völlig überzeugt davon, dass sie Formeln, Fachwissen und zahlreiche Dinge gelernt hatte, von denen sie als Schülerin noch nichts wusste, dass dies sie so "toll" machte.

UNd das regt mich besonders auf.

WELCH EINE DUMMHEIT und ARROGANZ!

Ich selbst habe ein Ingenieurstudiengang belegt und weiss, wie unglaublich hart man rangenommen werden kann. Der Mathematikstudiengang auf Lehramt ist dagegen ein Jogginggang.

Sie war nur Stolz auf das, was sie konnte. Sie meinte etwas Besseres zu sein. Auf der GAymnasialstufe wird auch mehr verdient, also auch mehr entlohnt wird, weil sie etwas "besseres" tut.

Doch genau da liegt der Hase im Pfeffer. Bereits mit dem Abitur sollte man mündig sein und reif sein, die Umwelt zu kennen und sich von solchen selbstemotionalen Wirren NichT MEHR beeinflussen lassen. Denn man hat ein ZEUGNIS DER REIFE erlangt. Das war ja auch das Gespräch einige AJhre später mit der Physikerin, natürlich führte ich es auch öfter, es ist teil meines lebens UND SOLLTE DOCH TEIL EINES JEDEN LEBENS SEIN? denn ich kann nur verantwortung übernehmen, wenn ich weiss, welche auswirkungen mein handeln und denken hat, oder?

Sie (die angesprochene junge Studentin) war ja am Ende eines Hochschulstudiums, das SOLLTE(?1) sie noch höher qualifizieren, als die abiturielle Reife.

Nein, sie studiert Lehramt und MUSS(!1) den Schüler nicht nur Fachwissen beibringen, sondern Menschliche Kompetenz, sie muss die MEsnchen, die sie dort unterrichtet kennen. UNd ist deshalb zu besonderer Reife und KOmpetenz VERPFLICHTET.

Es geht darum, dass dieser Mensch auf einer "Ich kann es besser als die Lehrer, die nur Gesamtschüler unterrichten" Welle ritt, sie war emotional eingestellt, Ihr Selbstwertgefühl aus Ihrer LEistung bezog. Und dabei sogar noch aus der Differenz in dem FACHWISSEN zu Unterlegenen.

Dabei ist an einem ehcten Mathematikstudium oder Ingenieurstudiengang oder Physikstudiengang ihre Mathematikkompetenz eher gering, also weit unterlegen. Die machens nur als Handwerkzeug und kommen genauso weit, der Fokus liegt ganz woanders. und sie macht es hauptfachlich.... als LEBENSINHALT ...

Ich würde mir niemals so etwas selbst zugestehen, dass ich etwas / jemand bin, weil er fachlich dies oder jenes draufhat. UNd da gibt es auch einige andere, die kapiert haben, worum es geht.

Mehrere Millionen MEnschen in unserem Land haben täglich gegen Ausgrenzung und Diskriminierung zu kämpfen. Dieselben MEnschen wären, wenn sie nicht in einer schlechten / benachteiligten Familie geboren worden wären, genauso oder gar besser, als die, die weiter oben stehen.

Sozialisation ist die Fähigkeit des Menschen, sich an sein Umfeld anzupassen, auch nach unten. so sind die "unteren" unten, die Oberen könnten sich nach unten orientieren um Kompatibel zu sein.

Nächstenliebe oder Barmherzigkeit nennt man dies... ist es aber bei mir einzig und allein daraus entstanden, dass ich mich daran gewöhnte, nach unten z uschauen, um Mutter dort rauszuholen?

Anm: Mutter war nicht immer depressiv, aber oft. oft hat es mich mitgenommen, mnanchmal aber war sie zurückgezogen.

----------------teil 2 wird kürzer!

i@denxt


Weiter zur BEgründung, warum mich die Antwort provoziert hat:

– ich werde die leider essentiellen Stichpunkte hier aus ZEit und Paltzgründen nicht aufführen – gebietet es sich nicht nur aus Anstand sondern als Konsequenz aus gesundem Menschenverstand, der auf die Tatsachen des Menschen (seiner Eigenschaften) angewandt wird, dieses zu erkennen.

Verpflichtet zu sein dazu. (Sie als Lehrerin muss doch Menschenfreund sein).

Einer meiner Professoren kam vom MIT. das ist u.a. die Ingenieurs"hochschule" neben Harvard (Harvard ist vielen ein BEgriff), obwohl das MIT auch in Sachen Fachkompetenz / Nobelpreise .... in nichts nachsteht. Es ist die technische Erweiterung.

Er hat in seinen Vorlesungen nicht die dollsten Formeln heruntergebetet, sondern konnte auch immer alles auf Vernunft und gesunden Menschenverstand herunterbrechen. "Was wirklich zählt, wofür wir das amchen, dazu gab es Anmerkungen zum Berufsalltag.

und sie meint, sie wäre etwas, weil sie die Formeln draufhat, die nichtmal die Gymnasial/Abiturklasse später lernen wird. (Nur für studium waren ... sosnt für nix).

Und da liegt der hase im Pfeffer: Die obige Geschichte hat in erster Hinsicht nichts mit meiner LEbensgeschichte (Vergangenheit, der Depression, dem Mutterkonflikt) zu tun.

Aber es zeigt, wie ich auf Distanz reagiere (Distanz in diesem Falle durch Inkompetenz. damit meine ich, wer ein unzureichendes sozialverständnis hat, kann sich auch cniht so sozial benehmen, wie er es von alter und stand und beruf(ung) her muss).

Noch dazu kommt, dass diese Inkompetenz durch einen Hochschulabschluss belohnt wird und somit die Unreife bestätigt wird und einen Lehrer(in) erzeugt, der später statt indifferent eher noch schädlich ist.

Es wäre Erfolg die Sozialkompetenz zu lernen, zu lernen, warum man Pädagogik, Ethik, Didaktik lernt. Und nicht stolz auf die Note zu sein, wie ein Kleinkind auf seinen Kaka-haufen ;-)

Hinzu kommt gar nicht, dass Fachwissen nicht das Talent ersetzen kann. Wer Talent im Zahlenumgang hat (ich bin Mensaner, das beweist GAR NICHT diese KOmpetenz, aber eine gewisse Glaubwürdigkeit, so hoffe ich), der wird hinterher ein guter FACHlehrer. Doch auf den MEnschen einzugehen, ohne ihn zu verletzen , wie es mir von Lehrern zugefügt wurde, also alles andere ausser ein paar formeln, das kann sie damit gar nicht.

Ich selbst habe ein Talent für zahlen, konnte das spüren, mit intuition war ich sogar dem studierten lehrer in seltenen Fällen bereits vor der Oberstufe voraus. konnte intuitiv Ergebnisse vorhersagen, die er erst nachrechnen musste.

Meine Premisse war nie ein MAtheass zu werden,

MENSCHLICHKEIT stand bei mir immer im Vordergrund (was auch immer das heissen mag, ob die Fixierung die emotionalen Reaktionen im Detail zu verstehen gar negative Auswerkungen auf mein Emotionskostüm hatte/hat?) auch hier kann man als Ursache wieder sehen: "ident wollte alles richtig machen, alles bis ins detail wissen, um sich und seine mutter/familie zu schützen und die emotionen in der familie zu steuern

Und hier ist der Punkt, wo mir so viel verlorengeht:

Die Frau, die ich suche, soll mir nicht, wie eine obige Antworterin zu diesem thread sagte:

"WEnn einer mit 28 noch keine abgeschlossene BErufsausbildung hat, ist er uninteressant".

ich sage dazu: "Wenn einer mit 26 ein Studium geschafft hat aber nicht die Grundlagen erkennt, die uns vor dem Abitur beigebracht wurden und sie nicht spätestens menschlich mit 21 leben kann ,dann ist für mich DERJENDIGE auch uninteressant!"

Was nutzt mir ein MAterielles Leben, wenn ich wie ein Regenwurm davon eh nix mitbekomme und mit meinem 25. 000 Euro Hyundai SUV angeben muss um die 55.000 Euro oberklasse zu imitieren, wobei ein SUV das UNSINNIGSTE automobil der automobilgeschichte ist. zitat: Ingenieure ... nicht Grüne.

Ich frage euch nun, um den Kreis endlich zu schliessen:

Hat diese Sensibilität (die ich in reaktion auf die Mathestudentin an den Tag lege, die ich als Kind entwickelte, etwas mit meiner EINSTELLUNG ZU ERFOLG zu tun?

Denn zu Erfolg gehört zu egoismus, aber ich kann diesen Erfolg nicht haben, wenn er erzeugt in mir die Angst: Ich bin blind, mich in Erfolg zu loben. und verletze somit andere.

Manchmal, obwohl ich nie geübt habe, habe ich mich für meine guten Noten in den NAturwissenschaften geschämt.

Als der, der wochenlang übte um hinter der zwei ein Plus zu haben sich freute, weil er mich minimal überholt hatte, war mir unsympathisch. aber dass er so jubeln musste, als hätte er die quadratur des kreises geschafft, amchte mich gar wütend.

Es ist eben Egoistisch sich zu freuen.

Fehlt mir nun egoismus, oder ist er nicht vorhanden, weil mein Charakter, meine Einstellung, meine Identität (Wer bin ich?) mir nicht klar ist.

Oder Diese Kausalkette Rückwärts?

Denn ich hielt Ausbau der Fähigkeiten schon vor und immer zur Hochschulzeit für eine Pflicht, sich diese Dinge bewusst zu machen, um nicht unkontrolleirt sich zu irgendeinem (arschloch/unempathischen) Charakter zu entwickeln. Diese Pflicht hat meiner MEinung nach jeder MEnsch.

Doch wiederum auch hier: Warum? und warum hält es mich alles so vom Erfolg ab.

MAg die Antwort jetzt einfach sein? Ich sehe es nicht, denn:

In der ersten PSychotherapie vor 5 Jahren habe ich vo nde PSyhcologin gezeigt bekommen ,dass ich einfache oder schwerige dinge selbst gut analysieren kann aber dann einfache schritte, die mir das leben SO SEHR VEREINFACHEN WÜRDEN gar nicht SEHE!

(eben eine Verinnerlichung (zb "ich dafr nicht egoistisch sein") die mich diese einfachen dinge nicht sehen lässt, obwohl sie mir so helfen würden.)

Das ist es, soweit.

[Großbuchstaben simulieren Unterstreichungen]

VIELEN DANK FÜR EUER ZUHÖREN!

@:)

I[oretxh


ich sage dazu: "Wenn einer mit 26 ein Studium geschafft hat aber nicht die Grundlagen erkennt, die uns vor dem Abitur beigebracht wurden und sie nicht spätestens menschlich mit 21 leben kann ,dann ist für mich DERJENDIGE auch uninteressant!"

Du hattest dich ja gefragt, warum du keine Freundin findest. Ich habe nur eine Vermutung angestellt, warum dies so sein könnte bzw dir gesagt, wie ich das wahrnehmen würde. Da ist es leider egal, wie du das siehst, denn hier geht es doch darum, wie du auf andere wirkst. Also du kannst noch so schöne Erwiderungen bringen, im Endeffekt zählt es doch, wie du auf Frauen wirkst und traurig aber wahr, ich glaube, viele denken da nun mal so wie ich.

Und im Übrigen solltest du deine Posts hier vll etwas kürzer und auf alle Fälle strukturierter verfassen, es ist wirklich, wirklich anstrengend das alles zu lesen. Ich habe am Schluss komplett den Faden verloren und überhaupt nicht verstanden, was du eigentlich sagen willst und vor allen Dingen, was du von uns hören willst, da du dich schon bis zum Umfallen selbstanalysiert hast.

Insgesamt ist mein Eindruck von dir, das du zu den hochbegabten Menschen gehörst, die oft mit der "normalen" Welt nicht klarkommen, die normale emotionale Beweggründe der Menschen nicht verstehen können und am sozialen Leben nicht teilnehmen, weil es ihnen sinnlos erscheint, die immer alles hinterfragen und nicht einfach nur genießen können.

Mein Freund ist auch ziemlich intelligent und er hat oft ähnliche Probleme, kommt mit den Menschen, deren Hobby usw nicht klar, versteht andere nicht und sieht wenig Sinn im "normalen" Leben. Auch deine Art zu formulieren, lässt darauf schließen... hast du das schon mal testen lassen? Bist du hochbegabt? Falls ja, solltest du vll mal anfangen, dir deinesgleichen zu suchen

K0ylinxn


Und im Übrigen solltest du deine Posts hier vll etwas kürzer und auf alle Fälle strukturierter verfassen, es ist wirklich, wirklich anstrengend das alles zu lesen. Ich habe am Schluss komplett den Faden verloren und überhaupt nicht verstanden, was du eigentlich sagen willst und vor allen Dingen, was du von uns hören willst, da du dich schon bis zum Umfallen selbstanalysiert hast.

Das geht mir auch so. Ich empfinde die Texte auch zunehmend als sehr unstrukturiert (inhaltlich wie auch Absatzgestaltung) und bin nicht sicher, was denn nun die eigentliche Aussage dahinter ist.

ildenxt


HI,

sorry für die Dauer, ich brauchte ZEit mit mir.

Es gibt Frust und SPannung und Lustlosigkeit ... und Frust kann ich nicht durch Boxen / Sport ablegen, die Spannungen erzeugen in mir die Analyse, denn ich will nichts zur Seite schieben, das kann ich nicht, ich erinnere mich oft an viele Details und die werfen dan fragen auf, die mich (bewusst oder unterbewusst) beschäftigen, also suche ich dann wieder eine lösung: wenn ichs verdränge nutzt es trotzdem meine Ressourcen, irgendwie.

Das mit dem Hochbegabten stimmt, allerdings bin ich kein Freund von diesen Formulierungen.

Ich habe mich als Kind immer gerne mit meinen Freunden beschäftigt, auch, wenns mich sofort aus der Geduld gebracht hat, wenn sie aus fgehlern nicht gelernt haben.

dennoch mache ich Dinge gerne gemeinsam (das hat ja auch keiner bestritten), bin vor allem im Herzen sozial:

das bild vom hochbegabten .. ich kenne da freunde, die sehr klug sind, aber auch total langweilig, weil sie mit "den hobbies" "usw" nichts anfangen können.

ich bin da so, dass ich als jugendlicher mich gerne völlig ungezügelt benommen habe.

die dinge müssen eben automatisch in ihren platz fallen.

die welt (nicht der alltag) ist eben so genial, dass alles so funktionieren kann.

jedenfalls gehöre ich cniht zu denen, die per se mit den hobbies anderer nichts anfangen können.

Es sind wohl komplexe, entwicklungen und ungeduld, und:

auch noch irgendwas, das mich abbringt vom Ziel akzeptieren. Ich wollte nie Ferrari mögen, auch wenn als kind immer alle erwachsenen gesagt habe: na du kleiner, das sit ein ferrari, ein tolles auto , das schenkt ich dir, damit kannste spielen. (spielzeug scenkungen usw.). ich liebte autos, aber hasste, was konsent und populär war, ich wollte meine eigene persönlichkeit haben (individuation).

das wiederum muss nicht in dem ungeschickten ergebnis enden, sich in der gothicwelle, oder sonst einer lebenseinstellung zu verenden.

ich bin immer der kumpel in normalen klamotten, der bei allen mitmacht und die menschen per se liebt, aber hasst, was sie tun.

wenn ich glücklich bin und andere treffe, will ich unternehmungen starten, von denen ich selbst noch nicht weiss, wo es hingeht.

wie ein abstraktes experiment. statt in alten wegen sich kenennzulernen, sich zu beschreiben ...

suche ich nicht nur was (konkretes) neues, sondern immernoch etwas, das anders ist, so noch nie war. wie ein undecktes teil in der presönlichkeit. es muss ja kein grundelement sein, es kann ja ein komplexes teil sein....

naja, wenn der alltag nach(zeitlich) diesen wünschen wieder einkehrt, ist alles sehr langweilig, ich verliere mich oft.

Es gab hier ein paar gute Hinweise. und ich bin immernoch nicht in der Lage, diese umzusetzen.

"selbst durchanalysiert und wir wissen nicht, was du von uns hören wilslt"

im prinzip frage ich nach genau dem, was mir zu meiner alltagstauglichkeit fehlt.

das wird aber kein tipp sein, sondern den umzusetzten (muss mutmaßlich) schwierig werden, denn sonst wäre ich cniht so beständig neben der spur / ohne dieses teil.

ob hochbegabt oder nicht, die wissenschaft der psychologie trifft wohl auf mich zu.

jmd wird dieses phänomen nach dem suchen eines fehlenden teiles kennen.

oder fehlt am ende wirklich ein teil? .. bestimmt ...

wie auch immer. zwar suche ich immer nach großschrittiger entwicklung (überspringen von entwicklungen, gedanken ... da man sie schonmal gedacht hat und ich immer schneller werden will.)...

andererseits mache ich soo gerne das absolut unanstrengendse...

es ist für mich anstrengend in kneipen gewisse regeln und normalen konsens aufrechtzuerhalten. oder auf feiern, treffs, etc.

wen ich mich treffe um menschen zu sehen, lasse ich am liebsten jeden anstand, verhalten, etc fallen.

soltle das treffen aus anderen gründen sein, ists immer anstrengend, weil ich, wie du sagtest, den gedanken nicht folgen kann. ich bei jedem satz, in dem jmd seine gedanken erklärt zu anderen schlüssen komme.

SEHR STRESSIG.

im mensa club, bei einem kaminabend war es sehr entspannend und das gespräch war extrem produktiv und "schnell".

ich hatte immer, schon im kindergarten angst, nicht mitzukommen, zu schlecht zu sein. dabei ists so schwer die kuriositäten anderer zu kapieren.

in dem mensa abend war ich entspannt, es ging furchtbar schnell, aber war alles ganz natürlich. wie, als hätte ich gedacht, was die anderen denken.

nur alle standen im leben.

alle hatten etwas.

und ich stehe mit mir im problematischen verhältnis: ich hänge in der luft, bin unidentifiziert.

auch die (mensaner) hatten ihre ziele.

so wie ich früher in der familie, meiner umgebung, meinem land.

heute bin ich allein, mir misfallen öffentlicher konsens über bestimmte themen und ich kann mich einfach für nichts begeistern.

für wirklich nichts.

ich glaube, wenn ich mich an etwas klammere (nicht negativ), sondern, weil ich es will, dann kann ich loslegen.

nur was ist is? nie ist es meins. nie ist es das, was ich natürlich will.

immer ist etwas zu wider.

ich glaube einfach, mit einer identifikation, einer einstellung, einem ziel, kann ich loslegen, so würden mich auch andere mehr mögen (weil in erster linie es mir besser geht und ich unempfindlicher gegen diese demotivationen von aussen bin).

ich weiss cniht genau, wo ich anfangen soll. wie ich das alles "lösen" soll.

und einfach die ansprüche zu senken, das wäre wie eine aufgabe. noc hschlimmer als jetzt. sonst hätte ich mich ja schon mit weniger zufrieden gegeben.

GLG :)=

iudenxt


Mir fällt gerade ein, als ich diesen Beitrag schreibe, dass ich noch vergaß:

dort, wo der Faden nicht zu erkennen sei, ist aber ein Faden sichtbar gemacht (fettgedruckt).

alles andere ist eine aufzählug, die NICHT zu schlussfolgerungen kommt.

denn jeder muss selbst wissen, zu welchem entschluss er kommt.

Ein Thema nun:

Umgang mit Anderen (Kompromiß) und eigene Ansprüche/Denkeweise/Charakter.

Es geht mir um den Konflikt, das Thema Kaminabend bei den Hochbegabten beschreibt es ja auch, zwischen der eigenen Art und der Kompromißfindung.

Ich hatte geradeeben ein Telefonat mit meiner Mutter...

UNd mal wieder ging es darum, dass sie sich schlecht fühlt , nicht klarkommt, die Blasenentzündung sie so runterzieht...Ich selbst bin jemand, der es früher gehasst hat, anderen zu HElfen. Obwohl ich faktisch "immer" geholfen habe, egal, wie sehr es mir zu wider war:

Ihr gehts schlecht, sie heult rum ... ich habe ihr gesagt, dass mir das alles auf die NErven geht. mal wieder. und ich habe es ihr schon im Alter von 14 Jahren gesagt. Wo andere in der Schule neben mir ne große Klappe hatten, aber vor Mama und Papa noch kuschten, habe ich KEIN halt vor nichts gemacht.

es ist permanent so, dass sie sich ausheult, wie schelcht die welt ist. doch ein guter zuhörer war ich nie, ich habs , mit meiner ersten darmentzuendung, im krankenhaus in mich reingefressen, die tatsachen. statt zu reden habe ich ueber die konsequenzen nachgedacht, mich viel vor dem tod, dass ich das alles nicht schaffe, gefürchtet.

zwar bin ich mittlerweile weit über diesen status hinaus.

aber es ist heute immernoch so.

wenn ich es denn schaffen ,dass freunde oder studienkolelgen, sonstwer, wirklich hilfe suchen, dann verstehe ich das nicht nur. ich gebe dann alles. und am ende kommt man sich so vor, als wenns bei der person gar nicht so scfhlimm war und man selbst (also ich dann) mehr verantwortung/ last aufgenommen hat, als sie/er selbst trägt.

ich frage mich nur:

Ich arbeite dann sehr exakt. auch im alltag ist es dann so, dass ich mich frage, wo das problem liegt.

meine mutter hat natürlich kein problem, ausser, dass sie alles negativ sieht.

ich KANN dann (das ist der fehlende konsens meinerseits, wonach ich ja gefragt habe, ob / wie ich ihn habe) ihr nur sachlich erklären, was los ist. natürlich unterbricht sie mich alle 10 sekunden..... und ich sage nichts durch die blume. ich sage ihr direkt, was ihr problem ist. genau, authentisch, unveblümt. ich sag ihr wie depressiv sie ist ...

der eine wird nun sagen: kannste nicht da den umgang finden und das so beibringen, dass es ihr nicht weh tut und sie trotzdem draus lernt?

sie lernt ja gar nix draus.

aus konsens ...

aus lieblichkeit ...

aus soinst welchen gründen kann man statt bei eigener / sachlicher argumentation zu bleiben ja uach mal das gedankenspiel/die emotionen des anderen mitgehen. mitleiden. etc...

doch das nützt bei ihr nichts.

ausserdem komme ich mir so vor, dass ich NICHT die person bin, die anderen so helfen kann.

denn wenn andere mich mal betüddeln, also das spiel mitmachen, merke ich, wie sie nicht sachlich mitspielen, sondern eben mich aufmuntern, positiv manipulieren wollen. das führt bei mir zu rückzug. also gedanklich. und sie können mich dann nicht mehr hochziehen.

um nicht alleine zu sein akzeptiere ich solche brocken der hilfe dann sogar so, dass ich mein weltbild verändere, hauptsache es passt, was sie sagen. da ich mich sosnt fühle, als würde ich mich immer abkapseln.

"nein nein nur meine welt ist richtig".

damit wäre die frage eigtl geklärt, oder? ob ich per se mich abjapsle oder obs ein sachlicher grund ist.

denn der umgekehrte fall (ich helfe ja auch, ist auch kein zeichen von abkapseln) endet so, dass die hilfe nicht angenommen wird.

es gibt beispielsweise die tatsache, dass eben alles schlecht ist. die finanzlage, der zustand des betroffenen, noch irgendwelche faktoren. und ich sage dann: das hat NICHTS mit deinem selbstwertgefühl zu tun, mach nichts davon abhängig, sei trotzdem glücklich.

die personen wollen das oft nicht hören....

was nun? wenn sie die wahrheit nicht sehen wollen und nicht anfangen am schwarzen, drückenden unbekannten in sich zu arbeiten, können sie da auch nie raus...

ich verstehe nicht, warum nicht liebe und vertrauen auch mit eindeutiger rationalität und sachlage existieren können.

es war sehr hart für, ja, ich weiss, sich soo sehr davon zu trennen, dass omen, feedbacks NICHTS mit einem selbst zu tun haben!

dass totales pech und drohung und einsamkeit und schicksal, hässlichkeit und krankheit einfach GAR NICHTS mit der eigenen gefühlswelt zu tun haben dürfen. da bin ich nun durch.

und andere .. sie lernen es nicht, warten auf die spritze der aufmunterung, bis sie wieder vor die selbe mauer reinnen, einen tag später.

was ist denn nun los?

ich komme mir vor wie weltfremd, da das nicht konsens ist.

aber konsens hilftmanchmal nicht.

und warum hat meine ehrlichkeit kein Erfolg?

ich meine ... sie soll nicht das erfolgsrezept sein, ich bin, wie ich bin, vor allem aber fair und loyal ... und gar nicht sachlich, sondern auch habe ich eine leidenschaftliche seite.

aber niemand auf dieser welt macht sich die mühe (wenns um partnersuche geht) mal hinter diese "korrekte" fassade zu schauen.

dabei ist meine gar nicht so korrekt, gerade, wenn ich auch mal sehr emotional werde. langweilig bin ich nicht...

ich vergleiche das mal mit jürgen klopp ...

der macht leidenschaftlich, mit partei (nicht nüchtern wie ein beamter) seine arbeit, er will weiterkommen. dennoch sieht er den tatsachen ins auge, statt sie schön zu reden.

anstatt nur auf meinen inhalt zu achten:

würdet ihr mich als konsensfähig oder eher gesellschaftsunfähig halten?

was denkt ihr? was sind durchscnittliche/massenmeinungen?

was habe ich am alltag übersehen?

was erwarte ich nicht? erwarte ich zu viel?

das sind die fragen, die dahinterstecken.

;)

iMdenxt


Den ganzen abend. Eine Träne nach der anderen.

Es ist, weil das, was passiert, so normal ist.

Doch ... es muss jemanden zweiten geben, mit dem man alles teilt.

:°( :°(

egal welche erfahrung.

welche regel

welche intuition.

es ist nicht zum verbessern da.

sondern zum erleben und zum ausprobieren.

zum erfahren.

ohne weh zu tun.

Der Schmerz passiert nur, weil die Vorraussetzungen für jeden anders sind.

Herkunft.

Erfahrung.

Und was tue ich?

Ich verstehe eure Ratschläge nicht und verachte euch, auch, wenn es nicht absichtlich ist.

Warum verstehe ich nichts?

E%milxieA


Es ist nichts dagegen einzuwenden, wenn du Leuten ehrlich deine Meinung sagst. Es besteht allerdings ein Unterschied zwischen ehrlich und verletzend – vielleicht reagieren die Leute darauf mit Unverständnis. Manchmal wollen Menschen aber auch nicht gleich eine Lösung präsentiert bekommen, sondern einfach darüber reden, wie es ihnen geht. Es ist auch nicht sonderlich hilfreich auf eine "mir geht es gerade nicht gut"-Aussage, zu antworten "Warum das? Objektiv betrachtet ist bei dir doch alles im Lot. Du hast also keinen Grund dafür."

Auch dein Beispiel mit der Studentin: du hast ja offensichtlich nur einen Teil eures Gesprächs wiedergegeben, aber da finde ich eher deine Sichtweise arrogant. Ich verstehe, was du mit der Reife und Menschlichkeit sagen willst, die sie in ihrem Beruf später weitergeben und "anwenden" können sollte, und kann dir soweit auch folgen. Allerdings weißt du doch von dieser jungen Frau nicht viel mehr als diese Aussage. Weißt du, wie sie auf diese Sichtweise gekommen ist? Weißt du, ob sie sich für ihre Studienwahl vielleicht selbst schon rechtfertigen musste? Weißt du überhaupt, wieso sie dir gegenüber so etwas sagt? Vielleicht war sie auch nur stolz darauf, dass sie an sich selbst Fortschritte bemerkt hat, mit denen sie selbst fast nicht gerechnet hat. Du weißt nichts über ihre Hintergründe, kritisierst aber, dass ihre Meinung sich nicht mit deiner deckt. Einfach, weil du so viel und so lange darüber nachgedacht hast – sie aber vielleicht auch. Kannst du das mit Gewissheit verneinen?

Außerdem regst du dich über ihre Arroganz auf, sagst aber selbst: "Ich selbst habe ein Ingenieurstudiengang belegt und weiss, wie unglaublich hart man rangenommen werden kann. Der Mathematikstudiengang auf Lehramt ist dagegen ein Jogginggang." Du vergleichst ebenso wie sie und misst deinem Studiengang mehr bei als ihrem – ebenso wie sie ihrem mehr beigemessen hat.

es gibt beispielsweise die tatsache, dass eben alles schlecht ist. die finanzlage, der zustand des betroffenen, noch irgendwelche faktoren. und ich sage dann: das hat NICHTS mit deinem selbstwertgefühl zu tun, mach nichts davon abhängig, sei trotzdem glücklich.

die personen wollen das oft nicht hören....

was nun? wenn sie die wahrheit nicht sehen wollen und nicht anfangen am schwarzen, drückenden unbekannten in sich zu arbeiten, können sie da auch nie raus...

Auch hier frage ich mich: was unterscheidet dich von den hier beschriebenen Personen. Sagst du nicht selbst, dass es objektiv eigentlich nichts an dir auszusetzen gibt? Wie sehr hilft es dir denn, wenn dir jemand nun sagt: "Sei trotzdem glücklich!"?

...dass ich einfache oder schwerige dinge selbst gut analysieren kann aber dann einfache schritte, die mir das leben SO SEHR VEREINFACHEN WÜRDEN gar nicht SEHE!

:)^

I'oretxh


und verachte euch

Ich denke, das ist Teil des Problem. Du verachtest alles "normale", was deinen Ansprüchen nicht gerecht wird. Machs doch nicht immer so kompliziert, hinterfrage nicht alles, das tun andere auch nicht. Nicht alles hat einen tieferen Sinn. Aber ich glaube wie gesagt nicht, dass du das schaffst. Vll gibt es ja sowas wie ne Selsthilfegruppe für Hochbegabte?

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