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Hass gegen Kinder (von Baby bis Teenager)

k"nosxsos


Also, ich könnte mir gut vorstellen, daß das eine Selbstschutzfunktion ist. Man wendet sich von etwas ab, das einem durch einen Druck von außen aufgezwungen wird. In diesem Fall der Reproduktionsdruck. Dann sieht man, daß man damit im Widerspruch zum Normverhalten steht. Und weil dieser Widerspruch einen weiteren Druck ausübt, entfernt man sich noch weiter davon. Irgendwann sieht man sich als Außenseiter, und wer will das schon sein? Dann gibt man vielleicht unbewußt dem Gegenstand – in dem Fall halt die Babies – eine Art Schuld daran, daß sie einen durch ihre bloße Existenz dahin gebracht haben, im Konflikt zur Gesellschaft zu stehen. Usw.

Wäre ganz nett, wenn sich hier mal jemand mit psychologischem Background dazu äußern würde, da das Problem offensichtlich nicht wenige haben, und während sich Männer darüber eher weniger Sorgen machen, Frauen z.T. ganz schön verstört sein können.

Ich finde es eigentlich ganz natürlich, daß man Babies und Kinder nicht mag, auch wenn ich selbst sie sehr gerne habe. Ich kann mich sogar für echte Krätzen erwärmen, die im Supermarkt ein Spektakel wegen einem Plastikzeugs aufführen, das sie nicht kriegen. Gottlob hab ich das mit meinen eigenen Kindern nie erlebt.

Wenn man sich über sich selbst Gedanken macht, kommt man auch drauf, daß es eine ganze Menge Dinge gibt, bei denen andere in Begeisterungsstürme ausbrechen, welche man selbst überhaupt nicht nachvollziehen kann. Bei mir ist das z.B. Fußball, Biertrinken, Sonnenbaden, Rapmusik, Grillparties, Bergsteigen, Deodorants, Hunde, Mutter Natur, Reality Shows.....nur um ein paar Sachen zu nennen, auf die ich allergisch bin, und die mich von den meisten Mitmenschen distanzieren. Darum bin ich noch lange kein Misanthrop.

Kleine Tiere sind natürlich herzig. Das lernen wir von Beginn an. Wir bekommen kleine, stille Kopien geschenkt, das sind die Stofftiere. Eine Zeitlang gab's die Tamagotchis, das waren süße Computerbabies, die man virtuell füttern und streicheln konnte. Das hatten auch Jungs gerne. Ein Stofftier kann man nehmen, streicheln, drücken, auch schlagen. Es ist den natürlichen Prinzipien des Kindchenschemas nachgebildet. Mit Tierbabies kann man spielen, bis sie (oder man selbst) vor Erschöpfung zusammenbrechen. Das Stofftier legt man weg. Das Tamagotchi schaltet man ab. Um das Tierbaby kümmert sich wer anderes.

Menschenbabies geben lange nicht so viel her. Leute, die Babies mit Gugugu und Brabbabrabba Titititi begegnen, tun vorderhand dabei nichts anderes, als vorauseilende Beschwichtigung. Das Ding könnte ja mit Schreien anfangen. Und es klingt viel besser, wenn es lacht, als wenn es schreit. Also ist die erste Annäherung mal unterschwellige Angst davor, daß das Wesen Angst bekommt.

Ja, und dann könnte ich mir nochwas vorstellen – daß es da eine gewisse Eifersucht gibt. Macht mir wer Platz im Bus, wenn ich mit Glumpert bepackt einsteige, findet man mich süß, obwohl ich nicht schiacher bin als ein Baby ? Wer läuft zu mir hin und schaut nach, wie es mir geht, wer denkt den ganzen Tag an mich und mein Wohlbefinden? Na gut, ich bin schon über 40, aber ich muß wohl noch ein paar Jahrzehnte warten, bis es bei mir wieder so weit ist, auf der Geriatrie dann halt....

Bitte, die Werbung, darauf sollte man keinen Deut geben. Werbung nervt grundsätzlich, bis auf ganz wenige Ausnahmen. Da werden oft extrem zweifelhafte Inhalte auf millionen-Gleichmacherbasis vermittelt. Geiz ist geil. Ja, bei Dingen, die man eigentlich gar nicht braucht, bei Spielzeug.

Kinder merken das übrigens, wenn jemand unsicher ihnen gegenüber ist. Sie drehen dann den Spieß um und folgen einer Art Fürsorgeinstinkt und Neugier. Wer ist das, der sich nicht für mich interessiert? Sie versuchen Kontakt aufzubauen. Viel uninteressanter sind die Kümmerer, die glauben, sofort auf das Kind eingehen zu müssen. Da kommt Reserviertheit auf. Jedenfalls muß man sich da nicht in die Ecke getrieben fühlen.

Ach schon wieder so lang geworden, schwafelschwafel, muß mal aufhören.

lReana-YBurgf2est


Ich hab die Hälfte vom Faden gelesen und ich will nun auch mal meinen Senf dazu schreiben.

Früher mochte ich auch keine Kinder, ich fragte mich auch ständig wie man sich DAS nur antun kann. Ich wollte nichts mit ihnen zu tun haben, wollte nie auf eins aufpassen und mich anfassen von ihnen schon erst Recht nicht. Ich ekelte mich regelrecht vor ihnen. Ich konnte auch mit keinem umgehen, ich hatte kein Händchen dafür. Ich fragte mich warum das so ist, und begann ein kurzes Praktikum in einem Kindergarten, ich tat mich sehr schwer im Umgang mit den Kids ( auch heute noch bei fremden Kindern, wobei es besser wurde ;-) ) aber es hat meine Sichtweise verändert. Ich sah ein, dass es keinen Grund gab Kinder nicht zu mögen. Ich mag heute noch nicht alle, manche Kinder sind einfach schrecklich ;-D aber in dem Sinne von falsch erzogen. Das ist das was ich mir klar machen musste.

Ein Kind kommt auf die Welt und es lernt nur das, was seine Mutter oder die Eltern ihm beibringen. Sonst nichts, es ist nichts weiter als eine Hülle mit einer unausgereiften "Seele" die es erst zu formen gilt. Deswegen kann ich nicht verstehen wieso man ein Kind oder Kinder hasst. Sie können nichts dafür, dass sie so sind wie sie sind, denn es sind "unreife" Menschen, die lernen müssen, die vom Leben keine Ahnung haben. Für sie zählt nur eins, überleben, die Mama an sich binden und groß werden. Das ist Evolution, ohne die gäbe es uns nicht.

Deswegen frag ich mich, was genau hasst du? Das kann nicht das Kind an sich sein, denn das Kind an sich kennt nichts böses oder ist mit Absicht so "dumm und eklig und blöd und hässlich" wie du es beschreibst. Es wird einfach in unserer Gesellschaft groß, die vorher schon von unseren Mütter bzw. Eltern geformt werden.

Wenn ich so lese was du schreibst, da kann ich mir nur vorstellen, dass du Wut gegen das Leben hast, aus vielen verschiedenen Gründen? Kindheit, unerfüllte Wünsche? Und du überträgst, dass vielleicht auf Kinder, weil sie schließlich ein Anfang auf etwas Neuem sind, sie haben noch die Chance darauf es ander zu machen? Vielleicht lieg ich nicht so falsch?

Tatsache ist, ich hab gelernt diesen "Hass" ( wobei ich nie Kinder hasste, ich war nur abgeneigt von ihnen) zu neutralisieren. Ich hab mich an den "Eiern" gepackt und mein Problem erforscht. Ich will heute noch nicht in einen Kindergarten arbeiten müssen ;-D ;-D und manche Babies find ich auch nicht hübsch, und manche Eltern tun mir auch leid, wenn ich so eine Wildfang mal beobachte. Und manche Kinder tun mir leid bei solchen Eltern, oder wenn ich sehe was die Eltern aus dem Kind machten.

Aber so ist auch das Leben, mann kann nur für sich rausfinden was am besten ist. Wenn es für dich das beste ist keine zu wollen, ok. Aber ich kann dir nur raten ergründe dein Problem, versuch es zu verstehen, denn dieser Hass raubt dir Lebensenergie, und macht dich so dermaßen unsymphatisch, das ist doch auch nichts oder? Eine Therapie wäre vielleicht doch sinnvoll.

Heute will ich Kinder, ich will eine Mutter sein, weil es für mich das beste ist :-) aber auch eine Mama muss nicht alles mögen, süß finden ect. pp ;-)

k8nosVsxos


Ich glaube hier muß man einen Besorgnis-Trennstrich zwischen Hass und Hass ziehen. Wenn sich wer in der Form äußert, richtige Hassgefühle zu haben, heißt das noch lange nicht, das es hier Gefahrenpotential gibt, weil viele gar nicht unterscheiden können zwischen extremer Abneigung und echtem Hass.

Die Thread-Erstellerin ist mit ihren Gefühlen durchaus nicht allein hier im Forum, das sollte man nicht außer acht lassen. Daß es sich mal bei ihr umkehren wird ist durchaus möglich, hilft ihr aber momentan nicht weiter. Ja, viele Menschen, Frauen und Männer, müssen da durch. Das heißt aber auch, daß man Veränderungsprozessen unterworfen werden wird, die man heute gar nicht so haben will. Das klingt nach evolutionärer/hormoneller Gehirnwäsche. Wer kann schon erklären, warum man plötzlich glaubt, ein Kind sei das beste für einen?Wie findet man so etwas heraus? – Das kann niemand, der nicht auf der Welle schwimmt, nachvollziehen.

Ich würde mal spontan eher eine definitve Beschäftigung mit dem Thema anraten, d.h. vielleicht etwas über frühkindliche Entwicklungspsychologie lesen, herausfinden, was das alles im Kontext mit der Menschwerdung zu tun hat, daß wir eben so eine Ewigkeit sabbern und stinken und hilflos sind, und doch damit so weit gekommen sind. Das heißt, einen Schritt zurücktreten von dem reinen Ich-bezogenen Standpunkt, und die Zusammenhänge sehen. Die sind ja weit komplexer als Geburt-Tod-Geburt-Tod und Vermehrung. Ich würde da das Bauchgefühl eher versuchen zurückzudrängen, und etwas Klarsicht zu gewinnen.

S!caxro


Was soll ich sagen? Die Szene im Zug, die ich erlebt habe, hätte auch irgendwo auf der Straße stattfinden können. Es war aber nunmal in aller Herrgottsstille in einem Zug. Punkt. Und ich bin mir dessen bewusst, dass man bei Babys nicht immer die richtigen Knöpfe drücken kann, wie bei einer Maschine, damit es "funktionert".

Ich habe lediglich geschildert, wie Kinder auf mich manchmal negativ wirken. Ganz egal, ob es beabsichtigt ist oder nicht oder wer was dafür kann. Natürlich würden mich die negativen Faktoren nicht davon abhalten, selbst ein Kind zu bekommen.

Aber mal ganz ehrlich – die Situation morgens im Zug vor meiner Klausur, als ich in Ruhe lernen wollte... Fand ich es unheimlich unpassend. Und jaaa, ich weiß "Dein Kind wird später nicht anders sein, also akzeptiere es! Das gehört dazu!"

Trotzdem, es war eben nervig. Und das ist nur eine (meines Erachtens nach) verständliche Reaktion auf das Schreien von Kindern. :)D

KRMooCdy


Aber dabei handelt es sich um ein ganz anderes Phänomen als bei Mülli. Dich und mich stört doch eher das Verhalten der Erwachsenen / Eltern. Mülli hingegen bekommt alleine vom Anblick eines Säuglings Wutausbrüche, wegen dessen Aussehen und Verhalten. Das finde ich einen gravierenden Unterschied!

Natürlich ist das bei Mülli ein gravierender Unterschied.

Aber das Verhalten der Eltern macht einem die [Kinder] nicht eben sympathischer.

Vielleicht ist es eine Art Übertragung?

Übrigens stört mich ihr Hass nicht sonderlich, solange sie nicht anfängt gewalttätig zu werden.

I\ndiaa_Inxdia


Manche Beiträge in diesem Faden lassen extrem viel Interpretationsspielraum über die Kindheit der Verfasser.

S\mil]lix2


Manche Beiträge in diesem Faden lassen extrem viel Interpretationsspielraum über die Kindheit der Verfasser.

.... ja... oder sie mag einfach keine Kinder ;-)

Skcarxo


Ich mochte früher auch keine Kinder und meine Kindheit lag im Rahmen. War nichts übermäßig besonderes, aber auch nicht dermaßen fatal.

IYndia_8Indixa


.... ja... oder sie mag einfach keine Kinder

Kinder "nur" nicht zu mögen so zum Ausdruck zu bringen..... Verstehe nicht, warum sie dann "so ein Faß aufmacht".

Klar, nicht jeder mag Kinder. Das ist schon okay aber ignorieren von Kinder, Eltern und Schwangeren wäre da wohl angebrachter als solche Beiträge :-/

CNurrxan


Leider glaube ich, dass dieser Thread nicht lange überlegt. Nach Herzenslust seine Abneigung gegen Kinder öffentlich zu deklarieren ruft gleich die Moralapostel zur Stelle. Und das meine ich garnicht unbedingt abwertend.

Ich finde das Thema geht für ein Gesundheitsforum mit Psychologieabteilung auch zu weit. ":/

s"chniexki


Ich mag auch keine Kinder und ich finde sie im Allgemeinen auch nicht süß... eher neutral bis hässlich. Ich konnte das auch nie wirklich nachvollziehen, wenn manche Leute immer ausflippen, sobald sie ein Baby sehen. Vielleicht spielen die das auch nur vor, um den Eltern einen gefallen zu tun, ich weiß nicht. Ist für mich unverständlich.

Tierbabies und -Kindern konnte ich schon immer mehr abgewinnen. Ich find nacktgeborene Tierbabies auch nicht hässlich.

Die einzigsten Tierkinder, die wirklich hässlich, wie die Nacht finster sind, sind Vogelbabies. Vor allem so Papageien, meine güte sind die hässlich! Wahrscheinlich sitzen die deswegen in der Natur in dunklen Baumhöhlen ":/

Wirklich hassen tu ich Kinder und Babies nicht, wobei es früher wohl auch anders war, da war das Gefühl schon stärker. Ich denke, mit der Zeit wird sowas auch besser, weil man dann im Bekanntenkreis usw. mehr damit konfrontiert wird und somit lebt man halt damit.

Mich würde mal interessieren, wie alt die TE ist. Ich denke mal, für viele junge Leute sind Kinder und Babies einfach ein Dorn im Auge und auf Mädels wird dann natürlich auch noch erwartet, das sie sowas mögen und toll finden müssen.

Ich hatte im Übrigen eine doch recht normale und schöne Kindheit, wobei ich aber in der Verwandtschaft echt ätzende Babies und dann Kleinkinder hatte, von einer Tante. Die hatte gleich 2 Plagen, total unerzogen, die haben geschlagen und gebissen usw. und selbst jetzt sind sie noch nicht "normal", aber auf jeden Fall erträglicher, wie früher.

Ich frag mich da schon, ob die bei einer guten Erziehung heute anders wären bzw. bessere Chancen hätten, oder ob die einfach schon einen "Grundschaden" haben, weil mein Onkel, also ihr Vater und dessen Verwandtschaft ist wohl auch etwas komisch.

Puh, bin ich froh, das ich nicht die einzigste bin, die keine Kinder mag.. man fühlt sich da immer, wie auf nem falschen Planeten gelandet ;-D

RgenGeesmxee


Mir ist das alles Wurscht. Ob ihr Kinder mögt oder nicht. Es gibt nun mal Leute die eben bei Kindern ausflippen und die total niedlich und dann gibt es Leute die Baby´s oder Kleinkinder nicht mögen. Wir waren alle mal Klein und "hässlich".

L)uzin2dxe_76


Wenn sich wer in der Form äußert, richtige Hassgefühle zu haben, heißt das noch lange nicht, das es hier Gefahrenpotential gibt, weil viele gar nicht unterscheiden können zwischen extremer Abneigung und echtem Hass.

Also

wie dumm sie schauen, ich finde sie hässlich wie sonst was

Diese riesen Kinderwägen könnte ich sowieso jedesmal treten. So ein kleines [...] da drin

gibt es derzeit eine Werbung, glaube das ist auch Milupa (Milumil Kindermilch) wo ganz am Schluss ein Baby so ein dummes Geräusch macht, so "rrrr" irgendwie. Da kriege ich Aggressionen und brüll nur in den Fernseher Dinge wie [...]

Baby-Gesabbel der Erwachsenen wenn sie ein Baby sehen macht mich auch aggressiv

ich assoziiere das schon mit Hass und Agression. Unter Abneigung verstehe ich etwas anderes. Wenn ich z.B. keine Kühe mag, brüll ich nicht in den TV, nur weil da gerade mit Milch geworben wird oder verspüre den Wunsch, in ein Käseregal zu treten. Ich mag's nicht und aus. Ich finde solch ein Verhalten schon besorgniserregend. Ich hoffe, dass sie nicht in derselben Stadt wohnt wie ich.

Wenn ich mit meinem (relativ kleinen!! Gott sei Dank!) Kinderwagen durch die Gegend zubbel, stört mich der Gedanke, so einer Person zu begegnen, schon ein wenig. Zumal sie hier nur Rückendeckung sucht und keine Hilfe oder Ratschläge oder irgendetwas in der Art.

Mich verwirren halt die Widersprüchlichkeiten der TE.

@ curran:

Du hast sicher Recht.

Ich persönlich kenne keine Kinderhasser. Ich kenne Leute, denen sie egal sind, die nichts drauf geben, die sie nicht süss finden und auch Leute, die schlichtweg eine Abneigung gegen sie haben. Ist für mich auch völlig okay, interessiert mich auch gar nicht. Aber diese Nummer hier, da werde ich dann doch ganz gerne zum Moralapostel.

H;eli=a 8x0


@ Mülli 2010

Ok meine Mutter mochte mich noch nie und ich hatte als Baby schon Angst vor ihr. Aber ich glaube dennoch nicht dass mein problem daher kommt, es ist irgendwas anderes.

Meist hassen wir das, was wir uns am meisten wünschen. Du hasst diese kleinen Babys und Kinder weil sie Mütter haben und von denen wohl offensichtlich geliebt werden. Mütter die mit ihnen in der Babysprache reden, die sie mit dem Kinderwagen spazierenfahren. Mütter die sich liebevoll um sie kümmern, sie trösten wenn sie weinen..

Du hasst dies alles weil du es selber gerne gehabt hättest. Aber es blieb dir verwehrt.

Du hasst diese Kinder weil sie augenscheinlich alles haben was du gerne gehabt hättest. Du glühst innerlich vor Neid wenn du eine Mutter mit Kind(ern) siehst.

Denk mal drüber nach... *:)

s>cmhneckeJ19x85


^^

:)^ :)^ :)z

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