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Alleine mit Problemen, wie Eltern oder Freunde um Hilfe bitten?

A^kexla


Hallo Individualist! *:)

Danke für Deine Antwort!! @:)

Ich hoffe, du hattest es schön im deinem "Lieblingsland" Schwarzwald.

Oh ja, das war fantastisch... ich zähle schon wieder die Tage bis zu unserem nächsten Aufenthalt im Schwarzwald... ;-D Dort kann ich mich entspannen und mich frei fühlen, dort kann ich mich auf andere Dinge konzentrieren, dort fühle ich mich zuhause!!

-Und in sieben Tagen beginnt das neunte Schuljahr... :°( :-o

Ich glaube, dass diese Tatsache dein eigentliches Problem ist, viel mehr als das, was in dir vorgeht.** Bildlich ausgedrückt: deine depressven oder sonstwie quälenden Gedanken und Symptome usw. – all das, was dich belastet, kann nicht "abfließen", weil kein (oder zu wenig) Austausch mit der Umgebung statt findet. Es ist quasi in dir gefangen, deswegen hat es zuviel Macht über dich.

Da muss ich Dir wohl recht geben... mir fehlt jemad zum Reden. Also, jemand, den ich persönlich kenne; nicht wie hier im Forum oder so... Aber da habe ich auch so ein "double bind": Einerseits merke ich, dass ich Hilfe brauche (jemanden, mit dem ich reden kann, bei dem das alles "abfließen" (guter Ausdruck ;-) ) kann, aber andererseits drehe und wende ich mich, um mit niemandem darüber reden zu müssen... ups?! ":/ ähm... egal. ":/

-Ich mache das alles einfach noch komplizierter als es schon ist. Statt geradeheraus darüber zu reden, mache ich mir Gedanken, wie die anderen darauf reagieren werden oder wie ich anfangen soll... :-o ist das blöd!

Spricht etwas dagegen, den Vater ins Vertrauen zu ziehen?

-------->

-Ich mache das alles einfach noch komplizierter als es schon ist. Statt geradeheraus darüber zu reden, mache ich mir Gedanken, wie die anderen darauf reagieren werden oder wie ich anfangen soll... :-o ist das blöd!

hui... und nun? Ich denke die ganze Zeit "Du kannst das! Das ist gar nicht so schwer; alles nur eine Frage der Zeit!" -Aber wenn es so weit ist kneife ich und klemme den Schwanz zwischen die Beine und denke "Nee, besser ein andern Mal; jetzt käm's so ungelegen!". -Plopp. mache ich mir wieder Gedanken. %-|

Liebe Grüße und vielen Dank für Deine Rückmeldung, @:)

I&nd?ividuYalist


Oh ja, das war fantastisch... ich zähle schon wieder die Tage bis zu unserem nächsten Aufenthalt im Schwarzwald... Dort kann ich mich entspannen und mich frei fühlen, dort kann ich mich auf andere Dinge konzentrieren, dort fühle ich mich zuhause!!

Warum ist der Schwarzwald so besonders für dich? Ist es der ganze Schwarzwald oder ein spezieller Ort dort? Ich denke, die schöne Landschaft allein kann es ja nicht sein, die gibt's ja auch anderswo. Was also macht für dich das Besondere dort aus?

Meine Frage hat sowohl einen intuitiven, ahnungsvollen Hintergrund (den verrate ich später) als auch einen ganz rationalen Grund, und den verrate ich gleich: wenn wir besser verstehen, was der Schwarzwald für dich bedeutet, lässt sich ja vielleicht ein bisschen von dem Schönen, Besonderen, was du dort fühlst, auch in deinen Alltag "umpflanzen"? Oder es lässt sich erkennen, was an deinem Alltag "falsch" ist?

Ich bin sehr gespannt auf deine Antworten. :)_

A%kfela


Hej ihr!! *:)

Ersteinmal möchte ich mich entschuldigen, dass ich mir so viel Zeit gelassen habe, aber ich war in den letzten Tagen vielleicht doch ein bisschen zu müde... ich bin immer "zu früh" eingeschlafen.

Hmm... eigentlich eine gute Frage!

Sehr viel fällt mir darauf nicht ein...! ;-D

Fest steht, dass ich mit meinen Eltern dort meinen dritten Geburtstag gefeiert habe (eher meine Eltern mit mir ;-) ) und das mein erster Aufenthalt war. Ich bin also schon seit elf/ zwölf Jahren in den Ferien regelmäßig im Schwarzwald!

Bisher habe ich mit den Leuten im Schwarzwald keine schlechten Erfahrungen gemacht; sie waren immer sehr freundlich! Außerdem ist ihr Dialekt (Badisch/ Alemannsich) so... angenehm! Nicht wie dieses vulgäre Moselanisch oder Luxemburgisch, dass man hier bisweilen auch zu hören bekommt. %-| :-( Tut mir Leid, wenn ich jemanden mit diesem Satz beleidige, aber für mich ist wirklich so!

Mit fünf Jahren

...war ich das erste Mal auf dem Haagseppenhof (->[[http://haagseppenhof.de/start.html]]) gewesen bin und Ronja kennen gelernt habe, die damals 3 Monate alt war ([[http://haagseppenhof.de/bildergalerie.html]], drittes Bild!). Wir waren dann jedes Jahr da und mit Ronja habe ich mich immer mehr angefreundet und sie war für mich immer sehr sehr wichtig. Mit der Familie des Hofes verstanden wir uns auch immer sehr gut und es gab jedes Mal ein traditionelles Essen gehen... :-) . Vor drei Jahren waren wir im Herbst das letzte Mal dort. Wir kannten die Region so gut wie unsere Westentasche und meine Eltern wollten etwas Neues kennenlernen. -Am 8. Juni 2010 erfuhr ich schließlich in einem Telefonat, dass Ronja an einer Magenverdrehung gestorben war :°( :°( (sie hat immer sehr viel gefressen und als Hofhund hatte sie halt oft die Gelegenheit dazu...). Und zwar schon ca. 4 Monate vor diesem Gespräch, dem 11. Februar 2010! Zufälligerweise war es in dem Jahr der "Schmutzige Donnerstag", und für mich war er es da wirklich... Ich verlor sie so plötzlich, in einer sehr stressigen Zeit und ich hatte sie richtig, richtig lieb gehabt! Das war für mich ziemlich hart... Sie ist nur sieben Jahre alt geworden, dabei hätte sie fast doppelt so alt werden können (Standard; Lebenserwartung der Rasse bis 12 Jahre)!

-Ich vermisse die ganze Familie sehr, aber vor allem Ronja, die mir immer sehr wichtig gewesen ist! Eine Zeit lang habe ich mir Vorwürfe gemacht, dass ich sie beim letzten Mal sogar fast angeschrien habe, als das totale Chaos auszubrechen drohte, weil sie wegen der Ziegen (die durfte man "Gassi führen") immer eifersüchtig wurde und an die Kette musste... :°( Es ist eine schöne und zugleich eine traurige Erinnerung... Aber wir hatten eine schöne gemeinsame Zeit! :)z :)-

Ich verbringe den Großteil meiner Ferien im Schwarzwald!

Ein Teil ist wohl auch die Natur... die Landschaft. Ich genieße es bei den Wanderungen, ab un zu stehen zu bleiben, mir das Panorama anzuschauen und... nur an das denken zu können! Wie schön es in dem Moment ist, wie wohl und wie frei ich mich dort gerade fühle! Es ist wirklich sehr oft so, dass ich in den Momenten einfach nicht an die negativen Dinge denken kann! Und wenn ich doch an sie denke, erscheinen sie mir so nebensächlich und gar nicht mehr so negativ, sondern so gering, dass ich sie einfach liegen lasse! Ich fühl mich dann immer so frei und leicht und könnte manchmal fast losweinen, einfach, weil dieses Gefühl so berauschend ist. Gleichzeitig fühl ich mich dann aber auch sehr schwach, aber nur innerlich also köperlich, nicht psychisch! ":/

Im Schwarzwald habe ich bisher keine negative Erfahrung gemacht. Hier, im Moselland, musste ich nochmal neu anfangen, hier hat sich das ganze vergangene turbulente Jahr abgespielt.

Auch meine Eltern fühlen sich im Schwarzwald sehr, sehr wohl und ich meine oft, das einzige, dass uns noch in diesem Bundesland festhalten würde, sei die Arbeit meines Vaters! x:)

Überzeugend wirkt das vielleicht nicht ??? , aber der Schwarzwald bedeutet mir wirklich sehr, sehr viel und ich könnte es mir einfach nicht vorstellen, nur noch die Hälfte der Ferien dort zu verbringen! Am liebsten würde ich auf der Stelle dorthin ziehen! :-D

Viele Grüße, @:)

A-ketlxa


@ Individualist:

Schwarzwald

Nicht da ist man daheim, wo man wohnt, sondern da wo man verstanden wird!

(Christian Morgenstern)

Das ist noch ein wichtiges Zitat, dass mir schon früher wegen dem Schwarzwald sehr wichtig war!!

Heimat begingt im Herzen nicht da wo man wohnt.

Eigantlich trifft das auf mich zu...

Hilft Dir das?

IDndividvualixst


Kindheit – das verlorene Paradies

Liebe Akela,

Ersteinmal möchte ich mich entschuldigen, dass ich mir so viel Zeit gelassen habe, aber ich war in den letzten Tagen vielleicht doch ein bisschen zu müde... ich bin immer "zu früh" eingeschlafen.

Also komm, du musst dich doch nicht entschuldigen, weil du mal mehr als 24 Stunden nichts geschrieben hast. ;-) Ist doch kein Chat hier. ;-D Achte lieber darauf, dass du ausreichend Schlaf bekommst, du Nachtmädchen :)_

Und danke für deine ausführliche Antwort – von wegen "sehr viel fällt mir darauf nicht ein"... ;-)


Man spürt förmlich, wie deine Augen zu leuchten anfangen, wenn du vom Schwarzwald erzählst. :-D Es macht Freude, das zu lesen. Jetzt verrate ich dir meine oben erwähnten "intuitiv-ahnungsvollen" Gefühle/Gedanken, die ich zunächst noch für mich behalten wollte, um deine Antwort nicht zu beeinflussen. Jetzt kann ich sie rauslassen, denn deine Antwort hat voll bestätigt, was ich dachte.

Schon bevor ich deine Antwort kannte, und bevor ich wissen konnte, wie weit deine Schwarzwald-Erfahrungen in die Vergangenheit zurück reichen, ahnte ich, dass der Schwarzwald für dich sozusagen als Symbol und Inbegriff für deine Kindheit steht – eine glückliche, unbeschwerte Kindheit. Selbst wenn du immer nur besuchsweise dort warst, scheint dort "gefühlt" das eigentliche Leben statt gefunden zu haben. (Ich kenne sowas auch.) Der Schwarzwald steht für Freiheit, Ungezwungenheit, Zuwendung, Vertrautheit, Herzlichkeit, Geborgenheit, Verwurzelt-Sein, unbeschwertes Kind-sein-Dürfen, einfach selbstvergessen im Moment leben statt grübeln.

Wie das Paradies, aus dem du "vertrieben" wurdest – um auf einen bekannten Mythos anzuspielen.


Wenn wir von Kindheit reden, müssen wir auch vom Erwachsenwerden reden. Du bist auf einer Übergangsstufe – nicht mehr richtig Kind, aber auch noch nicht erwachsen. Bist du noch ein Mädchen? Oder schon eine Frau? Vielleicht fühlst du noch eher als Mädchen, auch wenn du körperlich wahrscheinlich schon alles hast, was eine Frau ausmacht falls nicht, wäre das auch nicht schlimm, jede(r) hat sein eigenes Entwicklungstempo .

Was gestern noch so selbstverständlich und vertraut war wie der kuschlige, gut riechende und perfekt sitzende Lieblingspullover, fühlt sich heute vielleicht "zu eng" und irgendwie komisch oder fremd an – andererseits aber noch lange nicht "abgetragen" und verzichtbar genug, um es loszulassen. Wo alles im Fluss ist, ist es schwer, Halt zu finden und ein stabiles (neues) Identitätsgefühl aufzubauen.

Was du schreibst und wie du denkst, klingt irgendwie viel "erwachsener" als es deinem Alter entspricht. (Ich bin immer wieder fasziniert.) Vielleicht ist es mit deinem Fühlen gerade umgekehrt – vielleicht fühlst du noch mehr wie ein Kind, und diese Seite an dir kommt zu kurz? Vielleicht "zerreißt" dich diese Diskrepanz ein wenig?

Die Tiere, die du so liebst, sprechen mehr das Kind in dir an. Sie öffnen einen Weg "am Verstand vorbei" direkt zum Herzen, sie erlauben dir, nicht "erwachsen" sein zu müssen, dich nicht zerrissen zu fühlen, sondern dich eins mit dir selbst und mit dem Moment zu fühlen, ganz präsent und lebendig und "du selbst" zu sein.


Was ich mir auch noch vorstellen könnte, ist, dass du vielleicht während der Schwarzwald-Aufenthalte mehr von deinen Eltern hast, Eure Beziehung eine andere Qualität bekommt, weil sie mehr Zeit haben und weniger gestresst sind als im Alltag? Du darfst sozusagen "mehr Kind" sein, weil sie mehr "als Eltern" für dich präsent sind als in jenem Alltag, wo du vielleicht viel selbstständiger ("erwachsener") sein musst?


Akela, mir kommt selbst ein wenig "zusammengestammelt" vor, was ich da geschrieben habe, so wie Versatzstücke aus einem Traum, den man zu erinnern versucht, aber es nicht ganz schafft. Ich hoffe, du kannst etwas damit anfangen. Nimm es als Anregung, nicht immer nur klug und vernünftig sein zu müssen, sondern auch dem Kind in dir zu begegnen, ihm gerecht zu werden. Wenn dir das gelingt, glaube ich immer weniger, dass du eine Therapie brauchst. :)_

A6keSlxa


Hallo Individualist!! *:)

|-o ups, waren ja wirklich nur 24 Stunden... sollte wirklich etwas mehr schlafen, aber wann könnte ich dann hier antworten?? :=o

Symbol und Inbegriff für deine Kindheit steht – eine glückliche, unbeschwerte Kindheit. (...) (Ich kenne sowas auch.) Der Schwarzwald steht für Freiheit, Ungezwungenheit, Zuwendung, Vertrautheit, Herzlichkeit, Geborgenheit, Verwurzelt-Sein, unbeschwertes Kind-sein-Dürfen, einfach selbstvergessen im Moment leben statt grübeln.

:)z -Alles was Du hier in diesm Satz zusammengefasst hast, ist korrekt und lässt sich nicht besser beschreiben! :)^ ...super, dass Du das auch kennst; ich glaube, das erleichtert es etwas! :)_

Vielleicht fühlst du noch eher als Mädchen, auch wenn du körperlich wahrscheinlich schon alles hast, was eine Frau ausmacht falls nicht, wäre das auch nicht schlimm, jede(r) hat sein eigenes Entwicklungstempo .

(...)

Was du schreibst und wie du denkst, klingt irgendwie viel "erwachsener" als es deinem Alter entspricht. (Ich bin immer wieder fasziniert.) Vielleicht ist es mit deinem Fühlen gerade umgekehrt – vielleicht fühlst du noch mehr wie ein Kind, und diese Seite an dir kommt zu kurz? Vielleicht "zerreißt" dich diese Diskrepanz ein wenig?

Ich denke, auch hier hast Du es "kurz und knackig" zusammengefasst! ;-D Das gibt meinen kleinen grauen Zellen oben einen leichten Schwung... :-D

Ich fange an, mich langsam von ihnen zu lösen, selbständiger zu werden. -Schon automatisch, ob ich möchte oder nicht.

Als kleines Kind, wusste ich nichts von der CDU, SPD, von Weltwirtschaftskrisen, AKWs, Umweltkatastrophen oder dem Treibhauseffekt und der Plattentektonik oder Alkohol, Drogen und Depressionen. -Und überhaupt: Was war der Tod?? Was sind Krankheiten?? Was war der Unterschied zwischen "maskulin" und "feminin"?? Damals existierten für mich nur meine Familie, meine (tierischen) Freunde, meine Klasse und meine nähere Umgebung. Und an Krankheiten gab es für mich nur Erkältung und Fieber. Nix Krebs, Unfälle, USA, Japan oder Polkappen. Auf dem Gymnasium lernte ich dann, das Mathe eigentlich Mathematik heißt und es dort mehr zu lernen gibt als die vier Grundrechenarten oder das genaue Zeichnen mit dem Geodreieck, und dass es auch noch Bio(logie), Physik und so ein Zeugs gibt... Ich lernte, selbständiger zu lernen und zu arbeiten. Jetzt, in diesem verflixten Mittelstufenalter, fange ich an, mich so langsam von meinen Eltern zu lösen; selbständiger zu werden. -Fast automatisch, ob ich möchte oder nicht. Ich löse mich aus meiner alten Hülle und wandle mich. -Und mein Gehirn möchte sich auch umkrempeln und sich der neuen Hülle anpassen. Aber ich möchte nicht. Damit meine ich meine Seele. -Klingt vielleicht komisch, aber ich habe mir schon früher vorgestellt (als ich begriff, was der Tod ist), dass es oben im Himmel eine lange Warteschlange von Seelen gibt, die an einer Pforte endet. Dort bekommt jede Seele einen neuen Körper. Und sobald sie den hat, kommt "unten auf der Erde" ein neuer Hund, ein neuer Tiger, ein neuer Baum oder eben ein neuer Mensch zur Welt. -Und wenn der "neue" Körper stirbt, geht es wieder von vorne los.

Zurück zum Thema: Ich möchte nicht. Meine Seele möchte nicht. Ich möchte das alte behalten und nichts Neues haben. Aber das geht nicht, und deshalb nehme ich alles aus dem "alten Haus" mit ins "neue Haus", damit ich mich dort wenigstens etwas heimelig fühlen kann! Sprich, den Schwarzwald, die Tiere. All das, das mir in positiver Erinnerung geblieben ist. Aber wenn ich erwachsen bin, muss ich mich "ganz" von meinen Eltern lösen. Selbständig denken und handeln, studieren, eine Arbeit finden und mein "neues Leben" aufbauen. Und ich möchte nicht... Ich glaube, mit dem letzten Jahr ist in mir die Zeit stehen geblieben. Manchmal lese ich Bücher von Astrid Lindgren oder Jules Verne oder andere Bücher, die ich als Kind sehr gerne gemocht habe, einfach um mich wie "zuhause" zu fühlen.

Ja, Tiere akzeptieren mich eigentlich immer so, wie ich bin. Egal wie ich aussehe, denke oder rede (okay, da gibt's auch eine Grenze), sie akzeptieren mich, wenn ich ihnen gegenüber auch Respekt erweise und sie ordentlich behandele!Außerdem denken sie wahrscheinlich nicht jedes Mal, wenn man sich bei ihnen "ausheult" "Menschenskinder, ist das eine Heulsuse, die soll lieber an ihre Zukunft denken!"

Bei ihnen und im Schwarzwald kann ich wirklich ich selbst sein. Dann bin ich eine Person, nicht die Schülerin und Tochter (die "Alte") auf der einen Seite und ich selbst auf der anderen!

Meine Mutter wirkt für mich im Schwarzwald ausgeglichener und tatsächlich auch weniger gestresst! Mein Papa wird vielleicht auch etwas entspannter. -Schließlich muss er da nicht mehr an die nächste Sitzung denken und auch keine Dokumente in einem bestimmten Zeitraum bearbeiten! -Trotzdem bleibt er für mich dort immer noch "der Alte", ich darf mit ihm immer noch so viel knuddeln und an ihm kleben, wie sonst auch! -Ohne meinen Papa und die täglichen Schmuseeinheiten würde ich es auch nicht aushalten können! Ich frage mich, wie ich es in der Schule annehmen werde, dass ich meinen Papa "nur" kurz morgens und dann endlich wieder am Abend sehen kann... Ich möchte meinen Steiff-Löwen Anhänger mitnehmen, den mir mein Papa mir einmal geschenkt hat und den ich auch "Uli" (wie meinen Papa o:) ) genannt habe!

Meine Eltern wissen, wie wichtig mir der Schwarzwald ist und akzeptieren auch, dass ich mich dort fühle als in dem Kaff hier! Aber in Prinzip darf ich wirklich "mehr Kind" sein...

Akela, mir kommt selbst ein wenig "zusammengestammelt" vor, was ich da geschrieben habe, (...)

Wie soll ich mich da jetzt fühlen?? ;-)

Nimm es als Anregung, nicht immer nur klug und vernünftig sein zu müssen, sondern auch dem Kind in dir zu begegnen, ihm gerecht zu werden. Wenn dir das gelingt, glaube ich immer weniger, dass du eine Therapie brauchst. :)_

I'm so glad that there are some people who understand me!! What would I do without you, old Indi...?! :)_ *:)

Alles Liebe und Gute, @:)

APkelxa


Manchmal lese ich Bücher von Astrid Lindgren oder Jules Verne oder andere Bücher, die ich als Kind sehr gerne gemocht habe, einfach um mich wie "zuhause" zu fühlen.

Das klingt so, als hätte ich schon in der Grundschule mit Jules Verne angefangen... Nein, damit wollte ich sagen, dass ich ab und zu bestimmte Bücher (wieder) lese, um mich einfach heimeliger zu fühlen, weil bestimmte Bücher bei mir dieses Gefühl auslösen!

Verglichen mit meiner Schwester war ich eigentlich eher ein "Spätzünder": Schon im Kindergarten lernte sie alleine das Fahrrad fahren. Ich lernte es erst mit Hilfe meines Vaters in der zweiten oder dritten Klasse (Das scheint sich ausgewirkt zu haben; ich liebe es, ausgedehnte Runden mit dem Rad zu drehen, -meine Schwester hat ihr Rad seit dem Umzug vielleicht zehnmal benutzt (der Umzug ist vier Jahre her!))! Schwimmen lernte ich zwar schon im Kindergarten, aber auch deutlich später als meine Schwester: Der Schwimmlehrer hatte mit mir alle Mühe, mich davon zu überzeugen, dass ich nicht wie ein Stein auf den Grund des Beckens sinken würde, wenn ich den Becken rand losließe... |-o :)z

Beim Judo (was für ein Graus :-/ ) hatte meine Schwester keine Probleme damit, den "Gegner" über die Schulter zu werfen, oder sich selbst rüber werfen zu lassen! Ich hingegen traute mir selbst nichts zu und machte mich in entscheidenden Momenten möglichst schwer, um ja nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren! Da gibt's noch anderes, aber es hat eigentlich nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun und ich wollte es einfach mal schreiben...

Entschuldigt bitte

... die englische-Wörter-Ansammlung,-die-eigentlich-zwei-englische-Sätze-sein-sollten!! Manchmal muss etwas auf Englisch loswerden...

Liebe Grüße, *:)

I#ndiyviduoali1st


Great. You're great, Akela!

Nice to read that you feel understood. :)_ Maybe it's because I'm not only, as mostly, writing as a rather uninvolved "consultant", but in a certain way also about me. It's a kind of magic... I feel often reminded of myself, as it rarely was the case before in my 5-year-med1-history. ":/ Seems that we are partially similar in character and mind, including some quirks ;-)

And yes, some things may be better expressed in a non-native-language in order to create some extra distance, otherwise it could sound "too close"... ;-)

What would I do without you, old Indi...?!

Same as with me! ;-) You have gotten valuable hints (including mushrooming ;-D %-| ), maybe you can follow some of them... ;-)

But thank you anyway, it's flattering... |-o I will be happy to accompany you furthermore (here, under public supervision), you can count on it. But it should not have outstanding importance for you.

/*English off* (soll nicht zur Gewohnheit werden) ;-)

Wenn es jemand nicht versteht, schicke ich gern noch eine Übersetzung nach...


Akela, mir kommt selbst ein wenig "zusammengestammelt" vor, was ich da geschrieben habe, (...)

Wie soll ich mich da jetzt fühlen??

Keine Ahnung. Wie fühlst du dich denn? Und hast du auch gelesen, wie der Satz weiter geht? Nämlich: "...so wie Versatzstücke aus einem Traum, den man zu erinnern versucht, aber es nicht ganz schafft." Ich wollte damit sagen, dass es "nur" einige Assoziationen waren, vielleicht weniger "logisch" und schlüssig aufgebaut als ich es meist anstrebe.

Entschuldigt bitte ... die englische-Wörter-Ansammlung,-die-eigentlich-zwei-englische-Sätze-sein-sollten!!

Waren sie ja auch. Sehr verständlich – und nach meinem laienhaften Gefühl auch völlig korrekt.

Manchmal muss etwas auf Englisch loswerden...

Den vermuteten Grund hatte ja schon angedeutet... ;-)

A@ketla


Hey!

Jetzt "normal" auf Deutsch... ;-)

And yes, some things may be better expressed in a non-native-language in order to create some extra distance, otherwise it could sound "too close"... ;-)

Das ist es... es tut mir Leid, wenn ich Dir zu nahe getreten bin, dass war ganz sicher nicht die Absicht! Ich wollte damit sagen, dass ich für Deine Unterstützung dankbar bin und dass es mich wirklich ermutigt und auch wieder etwas aufgebaut hat...!! :)z Danke!! @:)

-Außerdem: Ich gehöre eigentlich nicht zu den LEuten, die glauben, dass Liebe übers Internet kommt.

Nach vielen gesendeten Beiträgen fühl ich mich ein bisschen wie "zwischen Tür und Angel". Ich habe oft das Gefühl, etwas vergessen zu haben. Oft denke ich am Anfang das muss drinne sein, sonst versteht man's nicht. -Und am Ende merke ich, dass es dann trotzdem fehlt. :-)

Ich hätte wohl eher den ganzen Satz zitieren sollen, denn so ist der Sinn halb weg... Ich denke, dass ist jetzt aber auch etwas klarer ausgedrückt, oder? ??? ;-)

Sehr verständlich – und nach meinem laienhaften Gefühl auch völlig korrekt.

Das war die Absicht! ;-D Zu deinem "laienhaften Gefühl": dafür klingt Dein Englisch wirklich schön! So laienhaft kannst Du gar nicht sein! :)_

Bis denn, *:)

Afkealxa


Juhuu!!! Darf mich jetzt (wieder mal) für eine Stunde beim Tennis austoben!! ;-D

Bis später, 8-)

K{a,zaxky


Zu deinem "laienhaften Gefühl": dafür klingt Dein Englisch wirklich schön! So laienhaft kannst Du gar nicht sein!

Da kann mir unser guter "alter Indi" gleich mal bei meiner Facharbeit helfen, ney? ;-D

Juhuu!!! Darf mich jetzt (wieder mal) für eine Stunde beim Tennis austoben!!

Wie war's? :-)

Lieben Gruß,

AHkelxa


Hey Kazaky! *:)

Wie geht's??

Juhuu!!! Darf mich jetzt (wieder mal) für eine Stunde beim Tennis austoben!!

Wie war's? :-)

Hmm... war wohl ein bisschen zu optimistisch... :-) habe bebeschissen gespielt! Nicht ein einziger guter Schlag! :-/ Danach war ich ziemlich niedergeschlagen und schlecht gelaunt, und hatte mehr oder weniger an allem (nicht an jedem, außer mir!) etwas auszusetzen. Na ja, jetzt bin ich wieder oben. ;-)

Alles Gute und liebe Grüße, @:)

A"keBla


nochmal zum Tennis ;-)

Das kommt in den letzten Monaten leider etwas zu häufig vor, und danach bin ich immer etwas deprimiert und unten, aber am Ende des Tages ist's wieder gut... Aber die letzten Tage ging's wie geschmiert und deshalb kann ich mir das von heute einfach nicht erklären!

Das war's schon. ;-)

KGazHa,kXy


Wie geht's??

Ganz gut, danke.

Bissl im Stress grad. Muss die Wohnung auf Vordermann bringen, weil ich morgen früh mit ner Freundin in Urlaub fahr paar Tage. ;-D

Hmm... war wohl ein bisschen zu optimistisch... habe bebeschissen gespielt! Nicht ein einziger guter Schlag! Danach war ich ziemlich niedergeschlagen und schlecht gelaunt, und hatte mehr oder weniger an allem (nicht an jedem, außer mir!) etwas auszusetzen. Na ja, jetzt bin ich wieder oben.

Ach, meine Güte. Passiert! Da hat man halt mal ne Phase, wo so gut wie gar nix mehr läuft. Das geht auch vorbei. Immer nach vorne gucken und optimistisch bleiben. ;-)

:)* @:)

AUkaelxa


*:)

Hmm... war wohl ein bisschen zu optimistisch... habe bebe><em>bebeschissen</em></span> gespielt!

Ups... wollte das eigentlich nicht vollständig posten! |-o

Mein Vater meinte auch, ich sei zu ehrgeizig, aber manchmal muss ich mich rannehmen, sonst läuft nix!! ... %:|

Nach vorne gucken... Schule?!? :-o Ojemine... :(v

Heute morgen war ich super optimistisch, wollte diesen Tag nutzen. -Habe sogar versucht etwas Mathe vom letzten Jahr zu wiederholen, bin dabei aber rasch auf meine Grenzen gestoßen... ":/ Mittags war ich dann voll aufgedreht und bin wie ein Gummiball um meinen Vater gedotzt, was meine Schwester und meine Mutter ziemlich genervt hat! %-|

NAchmittags war'S plötzlich weg. Da war ich total müde, hab's mit Mathe aufgegeben und habe die meiste Zeit auf meinem Bett gelegen und in den Raum gestarrt... Später war ich dann ziemlich traurig. Ich glaub ich vermisse schon den Schwarzwald. %:| Später war ich dann wütend. -Auf die Schule. :|N

Also heute war eigentlich von allem was dabei. Hoffe nur, dass es morgen etwas besser geht und ich wenigstens noch meine Freundin und Luna besuchen kann! ":/

Alles Liebe, und Dir einen schönen Urlaub Kazaky!! @:)

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