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Eigenlob stinkt?

EehemaPlisger NuXtzlerx (#15)


Oh sorry.....ist das peinlich..... |-o |-o – Tja, wer lesen kann.... ;-)

;-D ;-D ;-D

@:)

E.hemaEligero Nu<tzer C(#1(5)


Aber so ganz unter uns: Ich habe Deinen Nick schon IMMER so gelesen ;-) @:)

GToldi:ge-Exde


8-) echt... soll ich mal mit Dir zu Apollo ;-D

Elhemal$iger Nsutzberl (#15)


Nee...wenn, dann zu Fielmann ;-D

K`leDio


KMoody

Wenn du dich um einen Job bemühst, wirst du aufgrund der Konkurrenzsituation darauf bedacht sich, dich ins recht oder bessere Licht zu rücken. Die eigenen Stärken zu verkaufen – das gehört dazu.

Nö, wenn ich mich vorstelle, dann erzähle ich einfach, was ich kann und das hat für mich nichts mit Eigenlob zu tun. Dazu gehört natürlich, dass ich weiß, was ich kann. Das hat für mich nichts mit Eigenlob zu tun.

KGMoAod2y


Nö, wenn ich mich vorstelle, dann erzähle ich einfach, was ich kann und das hat für mich nichts mit Eigenlob zu tun. Dazu gehört natürlich, dass ich weiß, was ich kann. Das hat für mich nichts mit Eigenlob zu tun.

Jein, wenn ich mich bewerbe, erzählte ich auch, was ich alles kann, aber im Gegenzug dazu, bin ich ja nicht unbedingt ehrlich, wenn man mich nach meinen Schwächen fragt.

Im Grunde ist das Gespräch eine einzige Lobhudelei. Wie toll ich bin (was vielleicht so ja nicht mal einem realen Bild entspricht) und wie toll die Firma ist, bei der ich mich beworben habe und unbedingt arbeiten will (auch wenn es der letzte Saftladen ist – aber besser, als ohne Job)...

SiimbKa79


In Maßen braucht das wohl jeder Mensch nur wenn es zu viel wird, kann es unerträglich werden. Das Problem ist dabei nur eine gesunde Selbsteinschätzung.

LG

Simba

K]lexio


KMoody

Jein, wenn ich mich bewerbe, erzählte ich auch, was ich alles kann, aber im Gegenzug dazu, bin ich ja nicht unbedingt ehrlich, wenn man mich nach meinen Schwächen fragt.

Ob Du Deine Schwächen erwähnst oder nicht, ist natürlich Deine Sache. Deswegen ist es für mich noch lange kein Eigenlob, wenn ich beschreibe, was ich kann. Dass ich den Rest nicht kann oder nicht so gut, liegt ja sowieso auf der Hand.

Im Grunde ist das Gespräch eine einzige Lobhudelei. Wie toll ich bin (was vielleicht so ja nicht mal einem realen Bild entspricht) und wie toll die Firma ist, bei der ich mich beworben habe und unbedingt arbeiten will (auch wenn es der letzte Saftladen ist – aber besser, als ohne Job)...

Ich sehe da keine Lobhudelei. In einem Vorstellungsgespräch geht es eben darum, dass ich mich vorstelle und aufgrund des Profil mitteile, was ich darauf bezogen kann und was vielleicht nicht. Ich sehe da gar keinen Grund, warum ich lügen sollte.

Dasselbe gilt für ein normales Gespräch oder z. B. auch dieser Faden, in dem die TE aus ihrer Sicht die Dinge beschreibt. Das ist nicht das erste Mal, dass jemand der es nur wagt zu erwähnen, welchen IQ er hat, sofort das zum Thema gemacht wird, sie gar als arrogant eingestuft, anstatt auf ihre Denkweise einzugehen und wenn es nicht verstanden wird, halt nachzufragen.

EThemalig>er Nu~tzerx (#15)


Kleio

Ob Du Deine Schwächen erwähnst oder nicht, ist natürlich Deine Sache.

Sehr oft wird man in einem Vorstellungsgespräch aber auch danach gefragt. Mir schon ein paar mal passiert. Das ist sehr unangenehm, weil ja nicht alle Schwächen die man hat relevant sind für einen Job. Also was erwähnt man und was nicht?

Bei den Stärken sagt man für einen Bürojob ja auch nicht: Ich kann gut kochen ;-).

oder z. B. auch dieser Faden, in dem die TE aus ihrer Sicht die Dinge beschreibt. Das ist nicht das erste Mal, dass jemand der es nur wagt zu erwähnen, welchen IQ er hat, sofort das zum Thema gemacht wird, sie gar als arrogant eingestuft, anstatt auf ihre Denkweise einzugehen und wenn es nicht verstanden wird, halt nachzufragen.

Ich will den anderen Faden nicht hier weiter thematisieren, aber genau das wurde zu einem großen Teil gemacht, bzw. versucht. Es wurde gefragt, nachgehakt. Und natürlich wurde ihre Erwähnung bezüglich ihres IQ etc. zum Thema gemacht – denn das war das Einzige was auch sie selbst als erkennbares Thema gebracht hat, trotz Nachfragen.

D*umxal


Bei den Stärken sagt man für einen Bürojob ja auch nicht: Ich kann gut kochen .

Aber man kann erwähnen, dass man ein exzellenter Ressource, Design and Refinement Manager ist! :-D

Efhemalig#er Nutze(r (#15x)


Dumal

Klar ;-D

Aber bei den Schwächen ist es schwerer. Mal angenommen ich bin unpünktlich – wäre etwas dumm das zu sagen. Oder ich bin schlampig...geht auch nicht. Ich quassel manchmal viel – auch Mist....WAS genau darf man für Schwächen anbringen, die sich nicht negativ bezüglich des Jobs selber auswirken??

K'Mooxdy


Ob Du Deine Schwächen erwähnst oder nicht, ist natürlich Deine Sache. Deswegen ist es für mich noch lange kein Eigenlob, wenn ich beschreibe, was ich kann. Dass ich den Rest nicht kann oder nicht so gut, liegt ja sowieso auf der Hand.

Wie Isabell schon schreibt, man wird sehr oft nach den Schwächen gefragt. Es gibt ganze Buchreihen, die sich mit dem Thema Bewerbungsgespräch auseinandersetzen. Welche Schwächen erwähnt werden sollte, welche Stärken man unbedingt hervorheben sollte, egal ob man sie hat oder nicht.

Ich sehe da keine Lobhudelei. In einem Vorstellungsgespräch geht es eben darum, dass ich mich vorstelle und aufgrund des Profil mitteile, was ich darauf bezogen kann und was vielleicht nicht. Ich sehe da gar keinen Grund, warum ich lügen sollte.

Vielleicht hängt das auch vom Job ab. Bewerbe ich mich zusammen mit hunderten andere um diesen einen Job, werde ich versuchen, mich in ein sehr günstiges und positives Licht zu rücken.

Habe ich mich zeitgleich noch bei dreißig anderen Firmen beworben, wird es schwer jeder einzelnen zu verdeutlichen, warum man jetzt ausgerechnet bei ihnen arbeiten möchte – es geht schlicht um Arbeit, einen Job den man will. Und am Ende ist manch einer froh, wenn er überhaupt was gefunden hat.

Dasselbe gilt für ein normales Gespräch oder z. B. auch dieser Faden, in dem die TE aus ihrer Sicht die Dinge beschreibt. Das ist nicht das erste Mal, dass jemand der es nur wagt zu erwähnen, welchen IQ er hat, sofort das zum Thema gemacht wird, sie gar als arrogant eingestuft, anstatt auf ihre Denkweise einzugehen und wenn es nicht verstanden wird, halt nachzufragen.

Vielleicht solltest du das in dem betreffenden Strang schreiben.

KGMgoMody


.WAS genau darf man für Schwächen anbringen, die sich nicht negativ bezüglich des Jobs selber auswirken??

Da gibt es Möglichkeiten wie Sand am Meer.

Hier [[http://www.neon.de/kat/wissen/job/34336.html]] wird das ganz gut beschrieben.

KYleixo


Schnecke1985

Ich vermute, dass Eigenlob beim Gegenüber deshalb nicht besonders willkommen ist, weil es irgendwie den Eindruck vermittelt, dass man der anderen Person die Eigenwahrnehmung von sich selbst aufdrücken und ihm eine eigene Beurteilung verwehren will.

Das ist die Interpretation des Zuhörers und kann zutreffen, muss aber nicht. Wenn ich mich mit jemandem unterhalte, dann will ich doch seine Sicht der Dinge hören, natürlich auch sein Selbstbild. Es interessiert mich nicht, dass er mir mitteilt, wie andere denken. Dafür brauche ich mich nicht mit ihm nicht auseinander zu setzen. Das bedeutet nicht automatisch, dass ich seine Sicht übernehmen, ganz egal, ob es seine Absicht ist oder nicht.

Was wäre denn die Alternative für viele? Was "dürfte" denn jemand von sich sagen? Alles herunterspielen, damit ihm das Gegenüber sagt, ach nein, Du bist doch soooo intelligent und soooo schöön! Wenn er es dann irgendwann sagt, dann bekommt er wieder eines auf die Schnauze?

Im Psychologieforum wird oft daran gearbeitet, dass jemand ein gesundes Selbstbewusstsein bekommt, genau auf diese Art und Weise. Damit er sich seiner Stärken und Schwächen bewusst ist. Wehe aber, irgend jemand ist es. Wenn das nicht grostesk ist.

Wenn ich von mir aber sage: "Ich bin so schön, ich bin so intelligent", dann vermittelt dies den Eindruck, dass man das Gegenüber für zu minderbemittelt hält, um diese Eigenschaften von sich aus wahrzunehmen.

Für mich heißt es das, was Du sagen würdest, nämlich, dass Du für Dich schön bist und Dich für intelligent hälst. Was Du von anderen hälst, sagst Du doch damit mit keinem Wort. Es kann natürlich sein, dass Du andere für minderbemittelt hälst, kann aber genauso sein, dass Du es nicht tust. Wenn ich derselben Meinung von mir bin, dann gibt es gar kein Problem. Dann kann ich mich doch gar nicht für minderbemittelt halten.

Eigenlob vermittelt auch deswegen ein diffuses Unwohlsein, weil man sich automatisch fragt, welche Leichen eine Person wohl im Keller hat, wenn sie ihre Vorzüge so stark betont (in anderen Worten: "Was will das Gegenüber an schlechten Eigenschaften kompensieren, indem es mir seine überaus positive Selbstwahrnehmung aufoktroyiert?").

Auch das ist ja gut in vielen Fäden zu beobachten. Es kommt etwas Positives oder ein bestimmtest them, worum es gehen soll und viele springen sofort darauf an, was denn nun das Negative ist und was es nicht alles an Negativem gibt. Hat doch keiner gesagt, dass es das nicht gibt. Es ist nur einfach nicht das Thema.

S,him8one


Ich denke, dass Eigenlob vollkommen unnötig und zurechtnegativ behaftet ist. Wozu ist es denn bitte gut außer um sich in den Vordergrund zu schieben ? Zu nichts. Und das hat auch nichts mit Selbstbewusstsein oder der Tatsache, dass man sich eigener Stärken bewusst ist zu tun.

Ich bin mir durchaus meiner Stärken bewust, reibe die aber trotzdem nicht zu jeder gelegenheit allen ungefragt unter die Nase – warum auch ? Ich bin mir meiner Stärken bewusst, die auf diees ankomt kennen sie auch, im Bewerbungsgesräch stelle ich sie heraus, weil es genau das t was dort gefragt ist, passt es zu einem THema stehe ihdazu und rede darüber. Und aus all diesen Dingen würde mir kaum einer einen Strick drehen.

Genau das ist es auch das was in dem fraglichen Faden so aufstößt – dieses übertriebene herausstellen – das ich als Eigenlob bezeichnen würde und das rein gar nichts mit Selbstbewusstsein gemeinsam hat.

Noch ein Punkt zu dem Fraglichen Faden in dem ja "Eigenlob stinkt" über Neid und vorher den häufigen Vorwurf der Arroganz und Überheblichkeit hergeleitet wurde. Selbst wenn sie ihren IQ nie erwähnt hätte – passte zwar gut ins Gesamtbild war aber eigentlich recht egal – wäre zumindest mein Urteil gleich geblieben. Die Art und Weise wie sie sich insgesammt über ihn gestellt und geurteilt hat spricht einfach Bände und hatte abgesehen von der Tatsache, dass sie selbst dauernd ihren IQ in's Spiel brachte rei gar nichts mit diesem zu tun.

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