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Der Faden für Partner und Freunde von Menschen mit Depressionen.

ABlchemi*lla2x9 hat die Diskussion gestartet


Hallo in die Runde,

nachdem ich wegen akuter Erschöpfung sogar eine Mutter-Kind-Kur gemacht habe, suche ich hier jetzt gleichgesinnte Menschen.

Ich bin mit meinem Partner jetzt 11 Jahre zusammen, wir sind seit 6 Jahren verheiratet und haben zwei Kinder.

Was sich im Frühjahr heraus gestellt hat: Mein Partner hat Depressionen. Mal stärker, mal schwächer, aber schon seit weit über diesen 11 gemeinsamen Jahren. Als ich ihn kennen lernte war ich 20. Viel zu jung, um überhaupt die Zusammenhänge zu verstehen...

Wir haben viel miteinander durchgestanden, aber erst rückblickend, mit dieser Diagnose, weiß ich warum ich so zu kämpfen hatte.

Wer mich kennt, ich habe hier schon öfter um Rat gefragt (im Beziehungsforum), und erst jetzt weiß ich auch, dass alle meine Versuche und Ansätze so keinen Sinn machten....

Momentan ist mein Partner seit 2 Jahren in Therapie (der zweite Versuch, es gab bereits einen vor 8 Jahren), und weil die Gesprächstherapie nicht genügt, folgen nun Schilddrüsenanalyse und falls dort alles in Ordnung ist – eventuell Medikamente.

Gibt es hier andere Menschen, die auch einen depressiven Partner/in haben? Und wie bewerkstelligt Ihr Euren Alltag miteinander? Bei uns ist im Grunde nichts möglich – keine großen Entscheidungen, ich kann meine Liebe nicht zeigen, alles was ich gebe (an Liebe, Fröhlichkeit, Kraft) versinkt in meinem Partner (wie ein schwarzes Loch)....wir stagnieren im Grunde und ich bin froh, wenn ich den Alltag über die Bühne bringen kann.

Ab August wird bei uns eine Paarberatung hinzukommen – und ich spiele mit dem Gedanken eine SHG zu besuchen. Mir fehlen Menschen, die mich verstehen können. Und helfen keine herkömmlichen Ratschläge. Das Leben mit den Depressionen eines Menschen ist – anders...

So weit erst einmal zu mir – mag sich wer mit mir austauschen? @:)

Antworten
glwen|dolynxn


Bei uns ist im Grunde nichts möglich – keine großen Entscheidungen, ich kann meine Liebe nicht zeigen, alles was ich gebe (an Liebe, Fröhlichkeit, Kraft) versinkt in meinem Partner (wie ein schwarzes Loch)....wir stagnieren im Grunde und ich bin froh, wenn ich den Alltag über die Bühne bringen kann.

Warum hat ihm noch niemand Medikamente verschrieben, wenn dein Partner schon so lange Depressionen hat?

Ansonsten kommt mir dein Beitrag teilweise bekannt vor ......

von der Stagnation ist es nicht mehr weit zur Resignation - auf der anderen Seite musst du dann eben mehr in der Beziehung "leisten" als er. Dass das eine undankbare Aufgabe ist, ist klar.

Und die großen Entscheidungen musst du dann wohl mehr oder weniger alleine treffen.

Mein Rat: Lass dich von diesem schwarzen Loch nicht anstecken, nicht runterziehen. Es mag sein, dass dein Partner deine Liebe und deine Fröhlichkeit nicht so wahrnehmen oder mit gleicher Fröhlichkeit beantworten kann, aber das ist kein Grund, sich selbst auch um Schönes und Fröhlichkeit zu bringen.

AHlch^emiQlla29


Liebe Gwendolynn,

als mein Partner diese Therapie vor 2 Jahren begann, wurde nur eine depressive Störung diagnostiziert.

Ich habe Jahre gebraucht, um ihm den nötigen Mut für diese Therapie zuzusprechen.

Die Medikamente habe ich angsprochen, und ihm damit auch eine Last von der Seele genommen... ich weiß nicht, warum das bisher kein Thema in der Therapie war. Er selbst wollte schon länger, hatte sich aber nicht getraut danach zu fragen.

Ich hoffe ehrlich gesagt auf die Schilddrüsensache... seine Familie ist vorbelastet.

Leider war ich schon längst selbst im Loch, wir haben eine lange KiWuzeit hinter uns und damals ist mir das passiert. Ich hatte ein 3/4 Jahr Therapie und das hat mir geholfen. Es tat trotzdem sehr weh, so im nachhinein, dass er damals nicht für mich da war. Aber das konnte er gar nicht.

Ja, ich treffe schon seit Jahren die Entscheidungen mehr oder weniger allein. Allerdings komme ich ab und an ans Ende meine Kräfte (daher auch die Kur). Ich merke ganz deutlich wie sehr ich andere Menschen brauche, die eben nicht depressiv sind. Wir haben nur sehr wenige Freunde, die Familien sind weiter weg und seine Familie weiß nichts davon (aus gutem Grund).

Darf ich fragen, wie Du mit dem Thema konfrontiert bist (Partner?)

LG

Alchemilla

LnichtKBri"sta4llxX


Das Leben mit den Depressionen eines Menschen ist – anders...

Ja,das kann ich so unterschreiben! Es ist grundlegend anders und es erfordert vom Partner wirklich sehr viel Kraft und Verständnis. Diese Erkrankung ist so furchtbar,Jemand der sie zum Glück!) nicht hat,kann die Gedanken und Gefühle einen Betroffenen gar nicht im Ansatz nachvollziehen.

Ich ziehe vor jedem Partner-incl. meinem Partner-den Hut!

Auch ich würde mich gerne hier einreichen,allerdings mit Blick für die andere Seite,da ich Erkrankte bin. @:)

A?lc_h\emilylxa29


Liebe LichKristall,

ich habe hier schon öfter von Dir gelesen, klar darfst Du gern mitschreiben. Es ist sicher gut, wenn beide Sichtweisen zu Wort kommen.

Ich habe Phasen hinter mir, in denen ich dachte, dass ich meinen Partner nicht mehr lieben könnte.

Wenn man ehrlich ist: sowas wie Verliebtheit ist in solchen Konstellationen auch nicht oft möglich.

Manchmal fühlt es sich an wie abwarten und ausharren. Allerdings habe ich ihm das versprochen (das hätte ich auch, wenn wir nicht geheiratet hätten).

Ich habe jetzt gerade ein Wochenende allein hinter mir, und selbst da ergreift mich diese Krankheit mit. Ich habe ihm einen langen Liebesbrief geschrieben, und alle die Erfahrungen, die ich so machen musste, liessen mich tatsächlich zögern ihn abzuschicken. Ich habe es doch getan. Es hat mir gut getan, ihm meine Liebe zu zeigen. Erstaunlicherweise hat es ihm auch gut getan (ich bin froh darüber).

Ich habe oft das Gefühl, dass es als Partner und Mitmenschen starke und im Leben stehende Menschen braucht.

Im Alltag aber ist das schwierig, da ist man nicht immer stark. Da möchte man in der Beziehung auch mal der sein, der sich anlehnt... sowas ist bei uns (im Moment) nicht möglich.

Ich hoffe aber, dass es wieder kommt....

Hach, es tut gut, das so alles auf bzw. rauszuschreiben! @:)

Lai:cht=KrEi[stall;xX


ich habe hier schon öfter von Dir gelesen

Oh,ich hoffe nur Gutes ;-D

Ich habe Phasen hinter mir, in denen ich dachte, dass ich meinen Partner nicht mehr lieben könnte.

Wenn man ehrlich ist: sowas wie Verliebtheit ist in solchen Konstellationen auch nicht oft möglich.

Ja,das ist so. Der Angehörige weiss oft nicht,wie er mit dem erkrankten Partner umgehen soll und der Betroffene ist in der akuten Phase so sehr mit sich und der Erkrankung beschäftigt,dass die Verliebtheit und Liebe wirklich auf der Strecke bleibt.

Ich hatte teilweise sehr massive Stimmungsschwankungen , die meinen Partner sehr belastet haben. Er wusste dann nicht,wie er mit mir umgehen soll,was ich auch verstehen kann.


Was mich auch interessieren würde ist,warum Dein Partner noch keine Medikamente nimmt?

Ich habe mich auch lange dagegen gewehrt,weil ich dachte,dass man dann sowas wie einen Stempel aufgedrückt bekommt und süchtig danach werden könnte,aber das ist ein Irrglaube.

Ich nehme jetzt seit etwa 2,5 Monaten 75mg Venlafaxin täglich und es geht mir wirklich viel,viel,viel besser damit. Akute Phasen gibt es gar nicht mehr,natürlich hin und wieder noch Tage,wo es mal schlechter ist,aber so weit unten wie vorher bin ich nicht mehr gewesen seit der regelmässigen Einnahme.

Du schreibst,Dein Partner ist in Therapie? Bringt ihm das was? Kann man das schon abschätzen? Hat er auch einen Neurologen bzw. Psychiater? Der wäre dann ggf. für die medikamentöse Therapie zuständig.

kwalaaidoskoxp


Oh ja, hier pass ich auch gut rein!

Mein Freund leidet schon seit seiner Teenie-Zeit an Depressionen. Er wurde von den Therapeuten aber immer nur weiter geschickt, weil er ihnen zu anstrengend war (ja, das kann er wirklich sein).

Mit 16 in etwa hat er dann zu kiffen angefangen, was er seitdem -er ist jetzt Mitte 20- in seinen schlimmen Phasen auch immer noch sehr stark betreibt. In gewisserweise auch eine Art "Selbstmedikation", da es ihm damit dann einfach besser geht – er betäubt damit einfach alle negativen Gefühle.

Wir hatten von Anfang an ziemlich zu kämpfen, da ich anfangs die jenige war, die Halt brauchte; hatte durch die Pille ebenfalls leichte Depressionen bekommen, was ich allerdings erst im Nachhinein bemerkte, wovon diese kamen. Nachdem einem Wechsel gab sich das Problem jedoch.

Seit nun 1,5 – 2 Jahren geht es meinem Freund jedoch zunehmend schlechter, bzw. die Phasen werden länger und schwerer. Es vergeht keine Woche, in der er mir nicht mitteilt, dass er sterben möchte, wie schlecht doch alles sei, nichts mache mehr Sinn etc pp.

Ich versuche in diesen Momenten immer stark zu sein, aber das ist auf Dauer nicht einfach.

Es ist nicht so, dass er nicht versuchen würde, sich aus dem ganzen rauszuziehen, aber ich glaube, dass er es diesmal ohne Hilfe nicht schafft.

Es ist auch einfach unglaublich anstrengend, wenn er mit mir etwas unternehmen möchte (bzw ich mit Freunden und er will mitkommen) und dann vll kurzfristig etwas besser drauf ist, aber später wieder das Tief kommt, in das er mich in diesen Situationen oft mit hinein zieht und mir somit auch den Spaß verdirbt.

Wir reden oft darüber, ob eine Therapie für ihn nicht das Beste wär. Zeigt er mal die Motivation, bei den Therapeuten durchzuklingeln, haben die natürlich nicht in nächster Zeit einen Termin frei. Anstatt dass er aber den Termin in 2 Monaten annimmt, sagt er dann lieber gleich "nein". Wenn ich mir ausrechne, wie viele dieser Wartezeiten nun ohne Therapie schon vergangen sind... er hätte schon einige Sitzungen gehabt...

Ein Klinikaufenthalt war in den wirklich extremen Phasen auch schon im Gespräch, dazu ist er jedoch (noch) nicht bereit.

Ich bin ebenfalls Mitte 20 und während er davon redet, dass doch das ganze Leben schlecht und sinnlos ist, versuche ich, mir eine Zukunft aufzubauen und vorzustellen.

Ich möchte (irgendwann) eine Familie gründen, in meinem Beruf erfolgreich arbeiten und noch viel erleben.

Und diese zwei "Welten" zu vereinen, ist derzeit einfach unglaublich schwierig...

LkichtKris<tallxxX


Anstatt dass er aber den Termin in 2 Monaten annimmt, sagt er dann lieber gleich "nein". Wenn ich mir ausrechne, wie viele dieser Wartezeiten nun ohne Therapie schon vergangen sind... er hätte schon einige Sitzungen gehabt...

Zwei Monate sind für einen depressiv erkrankten Menschen einen Ewigkeit. Und wenn man immer nur diese Antwort bekommt,dass es eben so lange dauert (oder noch länger) dann frustriert es ungemein. Betroffene tun sich mitunter schwer,einen Termin in zwei Monaten als Perspektive zu sehen.

J[uTli}e0n2x4


Hallo,

da reihe ich mich doch auch mal ein. Mein "Partner" leidet auch unter Depressionen. Bei uns ist das Problem, wir kennen uns nun seit etwas mehr als einem Jahr, und es geht nichts vorwärts. Gemeinsame Aktivitäten sind bis auf ein paar Spaziergänge, nicht vorhanden. Es gibt Phasen, da meldet er sich 3 Wochen nicht. Für mich ist das manchmal sehr schwierig, da er mit mir auch nicht wirklich darüber redet. Dann geht es ein paar Wochen wieder gut, in denen wir uns auch 2,3 Mal die Woche sehen. Aber sobald ich frage, gehen wir ins Kino oder sonstiges, sagt er zwar zu, an dem besagten Abend wird sich dann aber einfach nicht gemeldet, da wird dann das Handy ausgemacht oder einfach nicht reagiert. Absagen ist auch nicht drin.

Es ist für mich nicht immer einfach es dann zu verstehen, ich bin normal sehr ungeduldig. Aber da ich weiß, er tut es nicht mit Absicht, bin ich dann doch sehr verständnisvoll, was mein Freundeskreis nicht nachvollziehen kann. Ich hab schon oft vorgehabt, das Handtuch zu werfen, aber ich liebe ihn einfach. Es lief jetzt eine Weile ganz gut, wir machten Pläne für einen Urlaub etc. Aber seit einer Woche geht es wieder bergab. Er beteuert mir zwar, er hat mich sehr lieb, aber manchmal fehlt mir dann die Kraft, so weiterzumachen.

Wo soll das hinführen ? Ich bin Anfang 30 und will endlich eine feste Beziehung mit ihm führen, aber so scheint das nichts zu werden. :°_ Ich weiß, er ist krank, und muss erstmal mit sich selbst klarkommen, aber wenn ich mich zurückziehen will, kommt er wieder auf mich zu. Ein Kreislauf.

Er nimmt Tabletten, geht auch zu einer Therapie, aber leider sehr unregelmäßig. Dazu kommt, dass er beruflich sehr unter Stress steht, was natürlich nicht förderlich ist. Da wir auch noch gewisser Maßen zusammen arbeiten, ist es wirklich nicht immer leicht. Noch hab ich Hoffnung.

Finde es gut, wenn man sich hier austauschen kann, weil ich manchmal mit niemand drüber reden kann, weil es keiner versteht.

LG

ARlchemPil@la29


Herrje ...

nach weit über zwei Jahren schreibe ich hier nun wieder.

Am Ende meiner Kräfte.

Kurzszenario: Partner wieder komplett gekippt, Kinder angebrüllt, aggressiver seit den Medikamenten. Wir haben's dann als "nur" Eltern versucht.

Ich sogar einen Freund. Dann kippte er wieder .... erst auf der Arbeit, dann machte er alles mögliche, nur nie etwas hier.

Gespräche? Zu viel Stress ... Etwas hier tun? Ich nerve ... Kinder? Laut und anstrengend.

Ich hab ein Haus bewirtschaftet, Vollzeitjob, dann unsere Kinder allein gehabt, den Garten an der Backe ... und ihn als drittes Kind – möglichst wenig zu belasten.

Stellt Euch mal vor: er nimmt sich drei Tage frei, um ehrenamtlich eine Sportveranstaltung zu unterstützen ... ich so: super, mach das!

Er kommt am zweiten Tag nach Hause ... nachts um zwei, fragt mich, ob ich ihn morgen ausschlafen lasse.

Ich: klar mach ich (obwohl ich 10 Stunden am Tag arbeit und den Laden hier nebenbei schmeisse ...), nach 15 Minuten sitzt er immer noch an Facebook ... ich so: geh doch schlafen, wenn Du müde bist ... volle Aggressionen dann seinerseits: dass ich ihm ja nie was gönne etc ... immer was zu meckern hätte?

Er macht am Haus keinen Handschlag, nicht mal Glühlampen wechseln. Ich mach alles allein ... aber ich GÖNNE IHM NICHTS? Da bin ich echt ausgetickt ... war aber klar auch falsch – und ich wieder die Doofe.

Wisst Ihr: WENN er doch nur glücklich würde mit all seinen Freizeitbeschäftigungen ... aber er ist ja trotzdem eingebrochen.

Hat uns früh angepampt, weil wir ihn "nervten" ... klar, wenn man bis nachts um drei Computer spielt ... und nur drei Stunden Schlaf hat dann ... aber da konnten wir nichts für!

Die Krankheit, die Medikamente ... vielleicht auch meine Urgeduld haben aus ihm ein egoistisches Arschloch gemacht.

Was ich jetzt hier mache? Mir meinen Frust von der Seele schreiben. Nachdem er unsere Kinder angebrüllt hat, meinen Sohn geschubst ... die Kinder ein emotionales Trauma haben – langt es.

Das würde ich laut nie sagen: von mir aus darf er von der Brücke springen

Ich kann nicht mehr. Ich will nicht mehr.

Ich bin immer für alles verantwortlich, auch für unsere gescheiterte Beziehung. Da gab es NIE eine Bemühung mal von ihm selbst, gesund werden zu wollen.

Wir hatten seit Jahren keinen Sex. Er hatte ja keine Lust.

Klar, mittlerweile auf x Singlebörsen gemeldet, Pornos etc ... und auch während unserer Ehe gab es da mehrere Dinger.

Jetzt kommt der zweite Klinikaufenthalt, danach Reha ... ich werde mich dagegen verwehren, dass er wieder hierher zieht. Ich will die Trennung, weil er mir mein Herz rausreißt und darauf rumtrampelt. Diese Gefühlslosigkeit im seltenen Wechsel mit : da ist noch was ... ich weiß nicht, was ich fühle ... ich komm nicht ran ...

Nee. Für meine Kinder, für mich. Ich mach Schluss mit ihm.

Hat wer ähnliches durch? Und wie ist das, was macht das mit einem depressivem? Hab ich mal Schuld daran, wenn er sich doch etwas antut (wir hatten hier angekündigten Selbstmordversuch mit Polizeieinsatz ...)

:°( :°( :°( :°( :°(

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