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Jahrelange Depression, Angststoerung und Panikattacken

mXr.kagrton hat die Diskussion gestartet


hallo

ich habe seit mehreren jahren eine schwere angststoerung panikattacken und zeitweise auch depressionen.weshalb ich auch schon sehr lange arbeitsunfaehig war und bin.versuche regelmaessige arbeit wiedwr aufzunehmen schlugen immer wieder fehl.mittlerweile ist alles kaum noch auszuhalten ich hab das gefuehl alles erdrueckt mich.ich bin mittlerweile in der zweiten therapie die erste ear eine verhaltenstherapie die jetzige ist eine tiefenpsychologische therapie.dazu kommt noch das ich trockener alkoholiker bin seit mehreren jahren erfolgreich trocken.das ist dann aber das einzige was in den letzten jahren geklappt hat.medikamente helfen mir auch kaum .zumindeat die bisherigen haben mir nie geholfen.und das das alles nicht genug ist denkt auch noch jeder in meinem umfeld ich waere gerne arbeitslos irgendein weil irgendein vollhorst den mist in die welt gesetzt hat.irgwndwue komm ich aus der ganzen scheisse so nich mehr raus.

so das wollt ich mal loswerden

Antworten
m(r.ka9rtoxn


achja was ich nocj vergessen hab ich werde auch noh gemobbt von mehreren personen unwahrheiten werden verbreitet und es wird sich scheinbar lustig gemacht ueber mein leiden und das ich eben dadurch so verletzlich bin.ich hab das gefuehl den leuten komtt ihr eigenes kleines leben besser vor wenn aie andere fertig nachen koennen.langsam ist irgendwie der leidensdruck so gross das es kaun auszuhalten ist.

K"etszerixn


Hast du es schon mal mit einem Praktikum oder einer ehrenamtlichen Beschäftigung versucht? ???

Vielleicht ergibt sich daraus etwas für einen Job bzw. es macht sich auch bei Bewerbungen gut.

K;etz.erixn


Es gibt auch Arbeitsloseninitiativen, vielleicht gibt's da auch noch Infos/Unterstützung für dich.

Koetzxerin


Und mit dem Gerede, sch... 'drauf.

Man sieht sich im Leben immer zweimal.

Es wird immer Leute geben, die über dich etc. meckern um sich selbst besser zu fühlen.

A?pfelHbauxn


Ich kann dich gut verstehen, denn ich habe das damals mit meiner tante alles durchgemacht. Sie war auch schwer depressiv und hatte angst und panikattacken. aber wenn du jemanden hast der dich dabei unterstützt und wo du dich dann auch wohl fühlst und dich natürlich auch verstanden, dann unternehme viel mit dem jenigen und versuche dich abzulenken. meiner tante hat es auch geholfen die vielen unternehmungen und die ganze abwechslung. Aber das du schon in therapie bist ist schonmal ein großer schritt.

W>aterp`lanext


Könnte mein Beitrag sein, nur daß ich zuerst jahrelang tiefenpsychologische und jetzt neuerdings Verhaltenstherapie mache... ;-)

Setz Dich selber nicht unter Druck und lass es Dir am A*** vorbeigehen, wenn andere das versuchen. Fang erst dann was Neues an, wenn DIR danach ist, und nicht, weil andere meinen, es wär ja jetzt so langsam mal wieder an der Zeit. Das Thema kenne ich nur zu gut.

Zu den Leuten, die Dich mobben: Was schert's die deutsche Eiche, wenn die Wildsau sich dran rubbelt... Streich sie aus Deinem Leben. Volk, das sich über einen lustig macht, weil man (momentan) bestimmte gesundheitliche Einschränkungen hat, hat es nicht verdient, als 'Freunde', 'Bekannte' oder gar 'Familie' bezeichnet zu werden.

m?r.kamrt^oxn


wenn das mit dem arbeiten mal so leicht waere.

ich bin mittlerweile so aengstlich und fuehle mich ausserhalb meiner wohnung so extrem schlecht das so an arbeiten nicht zu denken ist.

naja das mit der therapie ist zwar ein grosser schritt aber wenns nix hilft bringt mir der ganze grosse schritt nix.

und die leute ignorieren die schlecht ueber einen reden bzw. einen auch noch fertig machen wollen das kann ich einfach nicht konnte ich noch nie.

warscheinlich gibts die ganzen geruechte ueber mich weil ich meine schlechte verfassung immer ueberspiele und so tue als sei nichts.

Wvater-plan?ext


Das meinte ich ja... mir geht es genau so... such Dir nen neuen Job (vielleicht auch mal was ganz anderes? Mal drüber nachdenken...), wenn es Dir besser geht. Sonst ist das Scheitern vorprogrammiert.

Nimmst Du Medikamente? Oder hast Du nur Therapiesitzungen?

und die leute ignorieren die schlecht ueber einen reden bzw. einen auch noch fertig machen wollen das kann ich einfach nicht konnte ich noch nie.

Warum nicht? Was spricht dagegen? Was dafür?

warscheinlich gibts die ganzen geruechte ueber mich weil ich meine schlechte verfassung immer ueberspiele und so tue als sei nichts.

Ich klebe mir auch kein Schild auf die Stirn und 'tarne' meine Panikattacken jenachdem bei wem als Kreislaufprobleme. Aber der 'innere Kreis' ist schon eingeweiht. Etwas Offenheit ist manchmal gar nicht so schlecht. ;-)

A]pfe l@baxun


lass dich nicht einschüchtern und glaub ganz fest an dich und deine ziele, du wirst es schon schaffen. :)*

mlr.k)artoxn


anfangs hab ich zahlreiche medis durchprobiert alle haben irgendwie nach einigen wochen die wirkung verloren und irgendwann hab ich sie dann abgesetzt.

ich hab eben ein ziemlich mieses selbstbewusstsein und das sieht man auch.da fuehlen sich eben viele animiert noch einen draufzusetzen.

irgendwie hab ich das gefuehl das alle menschen einen grundsaetzlich beluegen verarschen oder schlecht machen wollen.

ist schon lange her das ich mal jemandem vertraut hab.

wenn man staendig das gefuehl hat einem passiert nur schlechtes dann misstraut man einfach jedem.

K[et_zerixn


ich bin mittlerweile so aengstlich und fuehle mich ausserhalb meiner wohnung so extrem schlecht das so an arbeiten nicht zu denken ist.

Du könntest ja auch stundenweise bzw. tageweise anfangen z.B. ehrenamtlich.

und die leute ignorieren die schlecht ueber einen reden bzw. einen auch noch fertig machen wollen das kann ich einfach nicht konnte ich noch nie.

Du wirst aber einen Weg finden müssen, damit umzugehen, denn ein solches Verhalten wird nicht verschwinden.

Thematisier doch das mal in der Therapie mit deinem Therapeuten.

K!etzerCixn


Wenn du nur noch in deiner Wohnung hockst wird alles nur noch schlimmer.

K]etz?eIrixn


irgendwie hab ich das gefuehl das alle menschen einen grundsaetzlich beluegen verarschen oder schlecht machen wollen.

Und hast du alle schon getroffen in deinem Leben?!

Dein Therapeut ist schon mal das erste Gegenbeispiel.

S:chlit$zau3ge6x7


Ich empfehle die Akuteinweisung in eine psychosomatische Klinik. Dort kommt man seinen Gefühlen auf die Spur, dort wird aktiv ein Programm erstellt gegen Angst und Panik, Mobbing etc.

Keine ambulante Therapie greift so gut, weil man nach 45 Minuten Gespräch wieder auf sich allein gestellt ist und die Auslöser auch nicht getriggert werden, wie bei den ganz speziellen Therapien, wo man dann in der Klinik aufgefangen wird oder auch ein bestimmtes Verhalten eingeübt wird.

Eine weiterführende Therapie ambulant bleibt trotzdem nützlich, um die neu erlernten Dinge zu festigen.

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