» »

Jahrelange Depression, Angststoerung und Panikattacken

mAr.kaSrOtoxn


lieber nicht auf weitere demuetigungen kann ich verzichten .

Keetzoerxin


Ich habe hier ja schon geschrieben wohin das dann führt.

mgr.k|artxon


ich weiss .aber ich habs einfach satt jahrelang immer sie selbe scheisse erst jahre lang alkoholkrank gleich im anschluss bis heute die jetzigen krankheiten.

mir gehts seit min 8 jahren eibfach durchgehend scheisse.

irgendwann hab. ich mich dann auch genug bemueht.

Ksetze*rin


Das klingt fast wie aufgeben...

No risk no fun.

Vielleicht solltest du dann doch mal über einen Klinikaufenthalt nachdenken, wenn du es von dir aus und mit der ambulanten Therapie alleine nicht schaffst.

mSr.ka,rtxon


ich haette auch grosse lust aufzugeben wenn ichs nicht schon laengst getan habe.

wenn man jahrelang an sich arbeitet und immer woeder alles moegliche tut und macht damits besser wird und trotzdem kommt immer nur noch mehr schlechtes dazu dann vergehts einem irgendwie.

KSetzUerin


Dann mußt du halt die kleinen Fortschritte und die kleinen guten Dinge im Leben sehen. Wäre übrigens auch mal ein Thema für die ambulante Therapie.

Alles kann nicht immer sch... sein, das gibt's nicht.

z.B. du bist trocken geblieben – positiv - und so weiter, du mußt nur mal richtig hinblicken.

mIr.k/artxon


ja die positiven dingen sehen das sagt sich so leicht.

ausser das trocken sein gibts nichts positives.

ok und das rauchen hab ich nebenbei auch noch aufgehoert .

aber das wars dann auch schon.

ansonsten bin ich nur voellig perspektivlos hasse mein umfeld hasse wohnung und die dorf aehnliche pseudo nettigkeit die sich hier jeder frech grinsend an den kopf wirft.

irgendwie muesst ich erstmal hier aus der gegend weg um wieder klar zu kommen.

W}at8erp_lQanet


wenn man jahrelang an sich arbeitet und immer woeder alles moegliche tut und macht damits besser wird und trotzdem kommt immer nur noch mehr schlechtes dazu dann vergehts einem irgendwie.

Hmm... was erwartest Du denn, was besser wird, wenn Du *nichts* machst und alles so läßt, wie es ist? ;-) Es wird keiner an Deiner Tür klingeln und sagen 'Da bin ich jetzt und ich habe die Lösung für all Deine Probleme in der Tasche...'

Es ändert sich nur etwas, wenn man selber aktiv wird und sich nicht (langfristig) hängen lässt.

[[http://www.math.uni-duesseldorf.de/~kirchheim/niemalsAufgeben_klein.jpg]]

Btw: machst Du Sport?

Wlat{erplaYnet


Oh oh oh...

ausser das trocken sein gibts nichts positives.

ok und das rauchen hab ich nebenbei auch noch aufgehoert .

aber das wars dann auch schon.

DAS WARS DANN AUCH SCHON ??? :-o

Über's 'trocken sein' kann ich zwar nicht mitreden, aber dafür über's Rauchen aufhören umso besser. Ich finde das eine GANZ GEWALTIGE Leistung!!! Insbesondere, da das bei mir absolut nicht klappen will. Und nicht mehr zu trinken ist sicherlich nicht weniger einfach.

Komm mal weg von dem 'das ist alles nix wert'... und sieh es als 'DAS hab ich schon geschafft und andere Sachen schaffe ich dann auch!'. Wenn man alles nur negativ sehen will, kann sich auch nichts zum Guten verändern! *:)

m~r.karCton


naja ich hab schon was dagegen zu unternehmen z.b. abm stellwn angenommen damit ich beschaeftigt bin insgesamt 2 jahre lang .dann 2 therapien insgesamt 50 stunden.

hab sogar meine schuechternheit und mein misstrauen frauen gegenueber ueberwundenund wurde natuerlich prompt aufs uebelste enttaeuscht.

also ich hab schon was getan.so ist es nicht

msr.kaKrton


ja nicht so leicht mit depressionen die dinge positiv zu sehen. das sagt sich so leicht.

WbatlerpNlanext


Es sollte sich nicht so anhören, als wäre das Ganze ein gemütlicher Spaziergang. Sorry, wenn das so rübergekommen ist. @:)

Die Depression 'färbt' die Wahrnehmung ein, ja, und zwar ins negative. Das ändert aber nichts daran, daß es durchaus positive Sachen gibt. Man muss sie nur manchmal auch sehen *wollen*. Und da ist es kontraproduktiv, gleich bei allem und jedem alles denkbar Schlechte zu erwarten. Denn dann kommt es garantiert so.

Versuch mal, die Dinge neutral anzugehen. Eine Selbsthilfegruppe z. B. Und schau mal was passiert, wenn Du nicht schon mit allen schlechten Erwartungen da herangehst.

mer.kjartoxn


ja du hast ja recht so muss man das ganze auch angehen.

allein schon der schritt in so ne gruppe bzw. klinik zu gehen wird mich vieeeel ueberwindung kosten.

naja aber so kanns ja auch nich weitergehen .

ausser vieleicht mit noch mehr medikamenten.

vielleixht geht ja aich beides erst neue medis und dann da hin.

naja mal schaun

W,aWte9rplaHnet


So klingt das schon besser! :)^

m_r.kanrtxon


:-)

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH