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Krankenpflege, Ekel vor Erbrochenem, Angst vor Kündigung

EJleonoxra


@ Kleinewaldfee

Ich hoffe das es mir nicht in einem absolut hilflosen Zustand passiert. Ansonsten würden sich unfreundliche Krankenpfleger umgucken müssen. Solnag ich mit meinem Kot noch nach denen werfen kann, sollten die schauen das die mich menschlich behandeln. ^^ (Vielleicht nehme ich das auch grad' mit etwas zu viel Humor. Aber eigentlich mein' ich's schon so.)

18Fenjxa1


Ikeatischleuchte:

Die von dir genannten Bereiche sind größtenteils für eine Assistentin wohl eher unpassend, weil sie schlichtweg nicht deren Tätigkeitsbereich entsprechen. Und dass auf der Onkologie mehr gebrochen wird als auf vielen anderen Stationen, ist zwar wahr, bedeutet aber nicht, dass andernorts nicht gegöbelt wird... Auf sehr vielen Stationen gibt es eben auch die frisch Operierten, die sich ggf. auch erst ein paar Stunden nach der Vollnarkose übergeben müssen.

Eleonora:

Bei früheren Krankenhausaufenthalten habe ich so etwas auch lockerer genommen. Selbst nach aufwendigen Operationen wegen eines Totalschadens im Knie. Aber im letzten Jahr wurde es dann mit einer Schädel-OP sowie der Bekämpfung meines Hodgkin-Lymphoms doch wesentlich heftiger und ich kann dir versichern, dass man in solchen Extremsituationen einfach nur "bedürftig" ist und mit boshaften Fehltritten des Pflegepersonals bzw. der Ärzte schlichtweg nicht mehr umgehen kann. :|N

N8e{veWrBxe


Um hier mal einige Sachen aufzuklären:

1) Ich bin seitdem 31.3 ausgelernte Krankenpflegeassistentin. Überbrücke in der Zeit auf unserer Urologischer&Onkologischer Tagesklinik und fange dann am 1.9 mit der dreijährigen Ausbildung an.

2) Wenn ein Kind sich erbricht habe ich damit nicht solche Probleme.

3) Kommt immer drauf an wie das Erbrochenes ist: Bei Erbrechen durch Nahrung & Alkohol "eckel" ich mich bei Altblutigen Erbrechen oder Galle wiederrum nicht.

und um hier nochwas aufzuklären: Ich werde NICHT unfreundliches oder ähnliches zum Patienten. Versuche auch meine "Hilflosigkeit" zu verbergen in dem ich den Patienten sage das ich schnell jemanden rufe, der eine Nierenschalle und zellstofftücher rein reicht...da die auf station wo ich grade bin das wissen, macht entweder eine andere schwester weg oder wie letztens hat mir unser Azubi (der selber noch was scheu davor hat) was Japanisches Heilpflanzen Öl reingereicht was ich mir dann schnell draußen vor der tür unter die nase träufel.

NEevterxBe


&mir würde es auch im Traum nicht einfallen in dem moment nen Patienten noch "freche" Kommentare entgegenzubringen...da ich selber weis das Erbrechen ja nicht grad ne angenehme Situation würde ich in dem moment auch sicher nicht frech werden oder rumschimpfen das man nen Fenster aufmachen soll :-(

N1everBxe


Juicy Couture

Und: Nein, dass bezieht sich rein auf Erbrochenes...Mit Stuhl, Urin sämtlicher Art, sputum, smegma, blut, eiter u.s.w habe ich keine Probleme.

gbokyxo


und um hier nochwas aufzuklären: Ich werde NICHT unfreundliches oder ähnliches zum Patienten.

Ich bin da auch empfindlich, aber es gibt halt Situationen die man sich nicht aussuchen kann....beide, aber vorallem derjenige, dem es gerade sehr schlecht geht und, oder weil er im Moment keine Kontrolle mehr über sich hat. Mir ist es dann jedenfalls wichtig, mich für mein eigenes Würgen in der Situation zu entschuldigen und zu versuchen die Situation für beide Seiten zu entspannen ;-)

Nhever\Be


Ja das versuch ich dann auch...

Starr dann grade aus und versuch das, was ich gerade mache "auszublenden" erklär den Patienten dann auch wieso & das ich einfach noch nicht die "routine" in manchen Sachen habe bzw. das manche sachen seltener vorkommen und ich mich daran dann noch gewöhnen muss.

Aber nen vorwurf oder ähnliches würde ich nen Patienten dafür nie machen...weis ja selber wie es ist das es für einen selber ne ganz miese und peinliche situation is, kenn das ja selber von meinen Migräne attacken

CBatCan+WLucixe


NeverBe

Ich werde NICHT unfreundliches oder ähnliches zum Patienten.

mir würde es auch im Traum nicht einfallen in dem moment nen Patienten noch "freche" Kommentare entgegenzubringen

Aber nen vorwurf oder ähnliches würde ich nen Patienten dafür nie machen

Das hat keiner behauptet das du sowas machst ;-) einige sind nur etwas vom Thema abgeschweift.

Ich würde sagen, mach die Ausbildung. Letztenendes weißt du ja was dich erwartet. ;-)

Aber das mit dem Kotzen musst du irgendwie in den griff bekommen.

e=arthwiendfixre


Kann man sich da evt. selbst desensibilisieren? Wenn man sich "Kotz-Videos" ohne Ende anschaut oder so ... ?

haha :-@

IHkeantisch<leuxchte


@ 1Fenja1

Die von dir genannten Bereiche sind größtenteils für eine Assistentin wohl eher unpassend, weil sie schlichtweg nicht deren Tätigkeitsbereich entsprechen.

Ich rede von der Zeit nach ihrer Ausbildung zur Gesundheits-und Krankenpflegerin, dann ist sie keine Assistentin mehr, denn dann zählt ihr Beruf zu den Heilberufen. %-|

KXlei|newaxldfee


Und Neverbe, wie läufts? @:)

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