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Fühle mich zuhause nicht immer Willkommen....

f{ireIangeBl04 hat die Diskussion gestartet


Hallo

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll es ist so viel. Ich bin 22 Jahre alt und wohne noch zuhause bei meinen Eltern. Ich habe öfters Streit mit meinen Eltern und ich würde so gerne ausziehen.... doch das geht nicht ich wäre jetzt fertig mit meiner Ausbildung. Allerdings bin ich an Depressionen (Burn out) erkrankt und seit einem halben Jahr krank geschrieben und somit habe ich meine Ausbildung wieder einmal nicht beenden können. Ich habe zuvor bereits ein Schuljahr wiederholen müssen. Jetzt erhalte ich krankengeld. Ich würde so gerne ausziehen ich glaube mir würde dies soo gut tun da es zu hause auch öfter streit gibt. Ich habe gehört man kann hartz4 beantragen mh ich weiß nicht so gut finde ich das auch nicht. Zudem muss ich einen triftigen Grund angeben warum ich ausziehen will. Bin ja noch unter 25 Jahre somit sind meine Eltern verpflichtet für mich aufzukommen obwohl es meine zweite Ausbildung ist. Will von meinen Eltern auch keinen Unterhalt verlangen.

Ich fühle mich nur manchmal einfach zu hause nicht Willkommen ich glaube wenn ich nicht mehr hier wohnen würde dann wäre das verhältnis deutlich besser und ich würde mich vielleicht nicht mehr so eingeengt fühlen. Ich habe mich auch mit den Jahren immer wieder durch Umzüge verkleinern müssen was mein Zimmer angeht. Ein noch kleineres Zimmer wie ich jetzt habe wäre wirklich eine Abstellkammer. Ich habe sehr lange gebraucht dieses Zimmer zu akzeptiern und mich damit abzufinden das es so klein ist und nur 8qm hat. Ach es kommt noch mehr hinzu ich mag einfach mein eigenes Reich haben für mich wo ich tun und lassen kann was ich will. Kann ich zwar so auch schon und mache ich auch doch ich darf mir immer wieder was anhören... das machst du nicht gut genug, kannst jenes mal machen, du machst nix, bist faul, liegst nur im bett herum etc. Mit 16 Jahren habe ich mir schon anhören müssen brauchen dein zimmer nicht renovieren ziehst ja eh bald aus ....

Meine Eltern haben auch lange gebraucht zu akzeptieren das ich die Ausbildung unterbreche und nicht mehr kann. Sie habe meine Erkrankung anfangs nicht ernst genommen, mittlerweile jedoch sind sie glaube ich ganz froh das ich zu hause bin und nicht arbeiten. Sie haben gemerkt das wirklich nix mehr ging. Und eine reha bekommt man auch nicht einfach so bewilligt.

So musste dem mal luft lassen und mich befreien davon. Vielleicht hat ja jemand einen Rat oder steckt in einer ähnlichen Situation.

Vielen Dank

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