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Angst vor erster Fahrstunde

boimbxoo


Wenn man nur bischen räumliches Vorstellungsvermögen und einen Tick Multitasking drauf hat, schafft man den Führerschein. Man wird vllt. nicht der super souveräne Autofahrer, aber für die 0815 Strecken reichts alle mal, so auch bei dir Tanja.

@ Muellerin:

oh je, das weiss ich nicht mehr. Ich hab auch nicht genau auf die Stunden geachtet. Ich habe mich auf das Urteil meines Fahrlehrers verlassen, dass wenn er sagt, ich bin bereit für die Prüfung, dass ich es auch wirklich bin. Er hat die Sonderfahrten so in der zweiten Hälfte der Praxis eingestreut. Nachdem das Pflichtpensum erfüllt war, habe ich glaube nochmal 2-3 Stunden gemacht, um nochmal alle Standards durchzumachen und eine Prüfungfahrt zu simulieren.

@ Tanja:

warum hast du Angst?

Sprich doch mal mit dem Fahrerlehrer darüber.

U+lmerw Spatz


Am Anfang denkt man "das lerne ich nie", man muß auf so viele Dinge achten: Gasgeben, kuppeln, schalten, bremsen, lenken, blinken, auf die Straße schauen, Verkehrszeichen und Verkehrsregeln beachten...

Aber das schleift sich rasch ein, ist so wie beim Umgang mit dem Computer. Überleg mal, was man allein alles macht, um im Internet unterwegs zu sein oder ein Textdokument zu schreiben und zu Formatieren. Allein das Finden der Buchstaben auf der Tastatur.

Und doch beherrschen wir das hier mittlerweile im Schlaf, auch wenn man nicht Schreibmaschine schreiben kann, legt man auch mit dem 2-Finger-Suchsystem nach einiger Zeit eine recht beachtliche Geschwindigkeit und Fingerfertigkeit an den Tag.

So ist es beim Autofahren auch: was einen am Anfang zu erschlagen scheint, macht man nach einer Weile ganz automatisch ohne groß nachzudenken.

bWimboxo


wieso willst du es schon nach der ersten Fahrstunde hinwerfen, du hast ja auch nicht nach dem ersten Mal probieren Radfahren können, oder?

Es ist völlig normal, dass man nach den ersten Stunden, abends da sitzt und garnicht mehr im Kopf zusammen bekommt, worauf man alles achten muss. Beim nächsten Mal fahren, geht auch wieder einiges daneben, was man am Ende der letzten Stunde noch wusste, aber von Stunde zu Stunde bleibt mehr hängen und man wird sicherer. So garantiert auch bei dir. So beratungsresistent kannst du garnicht sein. ]:D

E:l_lagaxnt


Tanja wirfs nicht hin – ich war genau so ein Schisser wie du und eigentlich bin ich auch in anderen Lebenslagen oft ein Schisser :=o Aber sieh es als Übung für dich an. Wenn du DAS meisterst, kannst du total stolz auf dich sein, dass du das durchgezogen hast :-)

Ich war wirklich vor jeder Fahrstunde nervös, ok am Ende vielleicht weniger, als ich schon routinierter gefahren bin. Aber mit jeder Fahrstunde kommt irgendwas neues hinzu. Irgendwann musst du auf die Autobahn. Mann da hatte ich immer Schiss. Hatte immer Angst, dass ich nicht auf die dritte Spur komme %-| Und Einparken! Das war immer ein Rumgetue! Rückwärts neben ein Auto einparken, auf einem Supermarktparkplatz. Ich hab das seit der Fahrschule NIE wieder so gemacht. Einfach weils total umständlich ist ;-D Normales rückwärts einparken war auch manchmal ein Kampf, aber der Fahrlehrer sagt dir da gute Tricks.

Aber mit allem was du lernst, gewinnst du an Sicherheit und Selbstvertrauen. Dann kommt eine neue Herausforderung beim Fahren, aber das wirst du irgendwann dann auch beherschen weil der Fahrlehrer das mit dir so lang übt, bis du es kannst.

Und das mit Kupplung und Bremse: Die Kupplung musst du ja nur treten, wenn du komplett stehen willst. Wenn du nur langsamer werden willst, kannst du sie ja weglassen. Also einfach merken: Losfahren Kupplung – Bremsen Kupplung. Das geht echt schnell in Fleisch und Blut über.

diieJmüllerxin


Nein, Tanja, nicht hinschmeißen!!

Komm, versuch es wenigstens. Ich bin auch noch vor jeder Fahrstunde aufgeregt, mein Fahrlehrer hat mir auch schon so manches Mal ins Lenkrad gegriffen...

Ich komm mir manchmal wie der übelste Idiot vor...

ABER: dann denk ich mir, dass ich doch in einer Woche doch schon recht viel gelernt habe... Und so wirds bei dir auch sein!

Nach der ersten Fahrstunde war ich ziemlich deprimiert – so oft hab ich das Auto abgewürgt und bin kaum von der Stelle gekommen |-o

Aber in der zweiten Stunde klappt das schon viel besser. Und Angst vor der Straße brauchst du auch nicht haben – dein Fahrlehrer kann ja im Notfall immer eingreifen – also wird da nix passieren!

Komm, hab Mut und geh wenigstens zu den nächsten zwei, oder drei Stunden. Wenn es dir danach immer noch so geht, dass du unbedingt aufhören willst, kannst du ja dann immer noch drüber nachdenken :)_

dFiemülklerin


@ bimboo:

Ok, dann lass ich es mal auf mich zukommen mit den Sonderfahrten.

Ich hab bloß Angst, dass sich das ewig hinziehen wird und ich vorher zu viele Stadtfahrten brauche...

Also grad Parken, wenden und sowas hab ich ja noch gar nicht gemacht und das wird bestimmt auch einige Zeit dauern, bis ich das kann.

Und jetzt auch mal ne praktische Frage:

Wenn ich an eine Kreuzung ohne Ampel ranfahre und ich muss Vorfahrt gewähren, meinte mein Fahrlehrer fast immer, ich soll in den 2.Gang schalten.. Macht man das immer so?

Und wenn dann nix kommt und ich rolle halt noch langsam, kann ich den 2. Gang drin lassen, wenn ich aber komplett abgebremst hab, muss ich ja wieder im 1. anfahren ne?

Ab wie viel km/h kann man denn dann so im 2. Gang "anfahren"? Also ich mein, wenn ich nach dem Bremsen noch 20 km/h fahre, brauch ich ja nicht wieder in den 1. schalten, odeR?

Ich hoff, ich habs verständlich ausgedrückt |-o

SScarxo


Ich muss gestehen ich hab panische Angst davor.

Hatte ich ebenfalls und immer noch.

Ich hab einfach schreckliche Angst und kann an nichts anders mehr denken. Fühl mich schon richtig krank.

Dito bei mir. Herzrasen, Schwindelanfälle...

Wird es nach der ersten Fahrstunde besser, was habt ihr in der ersten fahrstunde gemacht??

Direkt dabei oder danach nicht... Vielleicht nach den ersten 15-20 Stunden eine leichte Besserung, die Panik blieb. In der ersten Fahrstunde musste ich in einem wenig befahrenen Gewerbegebiet immer im Kreis fahren. 90 Minuten. Habe ich aber auch gebraucht. Die Hälfte der nächsten Stunde dann auch, erst dann gings zu einem kleinen Dörfchen, wo auch niemand unterwegs ist. Und im Gewerbegebiet war echt nur abbiegen, Berg rauf, Berg runter, im Kreis fahren, sonst nichts. Lass dich davon aber nicht irritieren, die meisten meiner Freundinnen mussten bereits in der ersten Stunde sofort in den Stadtverkehr. Waren aber auch andere Fahrschulen.

Vielleicht kann mir jemand a bissl die Angst nehmene. Wäre schön. Danke

Würde ich sehr gern. Ich weiß, dass es viele geschafft haben, die richtig schlecht waren und ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass du so schlecht bist wie ich.^^ Solange du immer ruhig bleibst und daran denkst, dass du auch auf deine Mitmenschen achten musst, kriegst du das schon in den Griff.

Manchmal möchte ich das alles hinschmeissen aber dann gibts wieder Momente wo ich mich drauf freue.

Joa. Ging mir ähnlich. Wobei das Freuen eher selten war, vielleicht nach einer Fahrstunde, wo ich mal nicht 20 Fehler gemacht habe, die ohne Eingriff gewaltig schiefgegangen wären. Aber das war selten der Fall, erst kurz vor meiner dritten praktischen Prüfung, als ich endlich halbwegs so weit war. :=o

Klar, mein Führerschein war teuer, aber manchmal frag ich mich, warum ich mir das angetan hab. Seit Februar besitze ich ihn und weiß, dass ich ihn brauchen WERDE (aus keinem anderen Grund habe ich das gemacht, nicht wegen Spaß oder Rumcruisen oder so -.-). Aber so wenig wie ich seit dem gefahren bin? Vielleicht 6-7 Touren, die eine halbe Stunde in Anspruch nahmen oder mal zwei Minuten zur Kaufhalle. Nie alleine, bislang. Wird auch nicht passieren. Bin halt n hoffnungsloser Fall. :-|

EzllaFgant


Achja wegen viel Verkehr und so:

Mein Fahrlehrer hat mir gern Samstag 7uhr morgens ne Fahrstunde gegeben. Beim ersten Mal war ich sauer, aber dann hab ich die Vorzüge bemerkt und die Uhrzeit sogar freiwillig vorgeschlagen. Da is nämlich so gut wie keiner unterwegs ;-D Wenn so viel Verkehr war, hat mich das immer total unsicher gemacht.

n;ordfrsanxk76


Tanja

Ich habe für mich entschieden ich brech den führerschein machen ab, das ist nix für mich. ich bin zu nervös hab zuviel Angst. Ich fühl mich total krank kann an nix anders mehr denken an oh scheiß nächste woche hab ich wieder fahrstunde. Ne ich gebe auf, ist zwar sonst nicht mein ding aufzugeben aber da nützt es mir nix.

Was ist denn passiert? Warum willst du denn auf einmal die Flinte ins Korn werfen?

Versuch dich darauf zu freuen, es ist bei weitem nicht so schlimm wie du denkst..(ich weiß ich hab leicht reden)

Aber eine positive Grundeinstellung ist extrem wichtig...

Vielleicht war es nicht so clever (vom FL) auf einen gerammelt vollen Parkplatz zu fahren, ich weiß noch als ich die erste Fahrstunde hatte ist mein Fahrlehrer mit mir raus aus der Stadt und dann mußte ich ran, war in einer Gegend wo nicht soviel los war und man sich dran gewöhnen konnte...

Und wegen der Theorie – wieviel vom Stoff hast du jetzt denn schon durch?

Das ist eine reine Fleissarbeit, dass mußte einfach einpauken, zur Prüfung können und gut ist.

Ich will gar nicht wissen, wieviel Fehlerpunkte ich hätte wenn ich da jetzt nochmal hinmüßte...

Also Kopf hoch, weiter geht's, du schaffst das!!!

b(imboxo


Ich finde es wichtig, dass man mit dem Fahrlehrer harmoniert und er auch etwas den ernst aus der Situation nimmt. So ist man weniger aufgeregt. Der ernst der Situation solte allerdings nicht verloren gehen, denn immerhin ist man u.U. eine Gefahr für sich und andere, wenn man im Auto zu viel Spaß hat. ;-D

@ Scaro:

Auch wenn du nicht den Sinn darin siehst und nicht "rumcruisen" möchtest, versuche etwas mehr zu fahren, sodass du etwas Routine erhälst. Denn wenn du erstmal richtig Autofahren kannst, wirst du das nicht mehr so schnell lernen. Dann ist das wie Fahrrad-Fahren, wenn man es erstmal kann, kann man es immer. Aber nach den ersten 20 sturzfreien Fahrten ist man noch weit entfernt ein sicherer Radler zu sein. So ist es auch beim Autofahren. Ich hatte mal eine Freundin die hatte in 3-4 Jahren Führerschein vllt. 1000-2000km Fahrpraxis, entsprechend unsicher war sie. Habe sie dann ab und an dazu "genötigt" mit meinem Auto zu fahren und es wurde spürbar besser und fand dann mit der Zeit auch den Spaß daran.

@ Die muellerin:

Ich hoffe es ist für Tanja ok, dass wir hier eine kleine Extraunterhaltung haben, ansonsten kannst du ja einen extra Thread eröffnen und mir den Link schicken. ;-)

Ich hab bloß Angst, dass sich das ewig hinziehen wird und ich vorher zu viele Stadtfahrten brauche...

Die Thematiken aus den Grundfahrten wie Wenden, Einparken usw. werden auch später immer wieder mal in die Fahrten einfließen. Der Fahrlehrer wird mit den Sonderfahrten voraussichtlich dann anfangen, wenn er das Gefühl hat, dass du das Auto soweit beherrschst und mit der Bedienung vertraut bist, dass du für die Sonderfahrten bereit bist. Denn diese beinhalten im Gegensatz zu den normalen Fahrstunden noch zusätzliche Aufagebn. Bei der Nachtfahrt, ist die Bedienung im Auto erschwert, da man ja "nichts" sieht. Man muss sich viel mehr auf die Fahrbahn konzentrieren und dann werden noch Elemente wie das Fahren nach Schildern eingestreut, das in der Dunkelheit aufgrund der teils schlechten Lesbarkeit einfach weiter erschweren. Was man anfangs auch unterschätzt ist, dass Fahren bei nacht deutlich mehr anstrengt.

Bei den Autobahnfahrten ist die höhere Geschwindigkeit die Herausforderung. Dir steht weniger Zeit zur Verfügung richtig zu entscheiden, der GEschwindigkeitsunterschied zwischen den mit in deine RIchtung fahrenden Autos ist viel viel größer (das muss man lernen richtig einzuschätzen) und Fahrfehler können nicht mehr so einfach durch einen beherzten Griff ins Lenkrad parriert werden. Der FAhrlehrer wird dich bestimmt auch mal schneller als 120 fahren lassen, so 160-170 (je nachdem was das Magnetschild auf dem dach so mitmacht ;-D ) und er muss dir beherzt ins Lenkrad greifen, liegt ihr beide danach vermutlich im Graben. Bitte nicht falsch verstehen, du brauchst absolut keine Angst zu haben, das klappt sicherlich. Ansich ist Autobahnfahren von allen Varianten mit die stressfreiste, sofern man nicht gerade in der Rushhour unterwegs ist. Beim Auffahren auf die Autobahn ist ansich der heikle Moment, und das wird der Fahrlehrer auch oft genug mit dir üben. Und bevor du auf die Autobahn gehst, wird er vermutlich erstmal 2 spurige Schnellstraßen fahren, denn die sind nicht viel anderst als Autobahnen. ;-)

Überlandfahrt:

Da ist eigentlich total entspannt. Man muss nur auf die Schilder achten und darf keine engen Kurven übersehen was im heutigen Schilderwald fast unmöglich ist, wenn man die Schilder beachtet.

Zur praktischen Frage:

Dein Fahrlehrer hat absolut recht. VOr der Haltelinie schonmal gut abbremsen sodass man sich bei niedriger Geschw ein Bild von der Verkehrssituation machen kann, und wenn frei ist, kannst du noch bestehenden Schwung nutzen und direkt über die Kreuzung. Hat den Vorteil das man Sprit sprat (kein anhalten), man schneller über die KReuzung ist (weniger GEfährung) und sich schneller an die Fließgeschwindigkeit anpassen kann (auch weniger GEfährdung). wann man in den ersten gang kann ist abhängig vom Getriebe. GRob kann man sagen so etwa bei 15km/h. Aber das merkt man in der Praxis fix, weil sich der erste gang sonst nicht/oder nur sehr schwer einlegen lässt. Ausprobieren wann der erste gang sinnvoll ist ist am einfachsten, wenn du abbremst und den zweiten drinn lässt. wenn dann der Motor etwas lauter wird und brummt oder schon etwas bockt, dann ist es zeit für den ersten Gang. Aber bei Dieselmotoren ist je gerade das unterrourige Fahren nicht so das Problem. Das merkst du nach der Fahrschule dann viel schneller, vorallem wenn du in einem kleinen Benziner fährst (z.B. 1,1l mit 60PS).

d=iexmüll`erin


@ bimboo:

herzlichen Dank für die ausführliche Antwort.

Tanja, wenn es dir nix ausmacht, würde ich bimboo gleich hier antworten, wenn du willst, kann ich natürlich auch einen Extrafaden aufmachen @:)

Ich hatte heute meine 6. Fahrstunde und wir haben fleißig das Parken in allen Variationen geübt ;-D Hat eigentlich auch ganz gut geklappt.

Weiterhin war das die zweite Fahrstunde, in der ich das Auto kein einziges Mal abgewürgt hab :-D ;-)

Mit dem Fahren an sich komm ich jetzt schon recht gut klar. MAnchmal bin ich mir halt noch unsicher, in welchem Gang ich an ne Kreuzung fahre und wann ich den 1. oder den 2. Gang nehme, wenns Auto recht langsam ist. Heute sind wir z.B. am Berg angefahren, und da hab ich nicht genügend "Schwung" geholt für den 2. Gang, aaber mein Fahrlehrer hats Auto vorm Abwürgen bewahrt ;-D

Er meinte, dass wir in den nächsten Fahrstunden die anderen Grundfahrübungen machen und das Parken wiederholen – also Wenden in 3 Zügen, Rückwärts um die Ecke, Parken halt und mal in ein Parkhaus. Dann würden wir uns den Sonderfahrten widmen.

Also wirds wohl darauf hinauslaufen, dass ich die nächsten 3 Termine nächste Woche noch "normale" Stunden habe, danach dann die Sonderfahrten.

Damit hätte ich dann vor den Sonderfahrten 9 normale Fahrten gehabt – ist bestimmt ganz schön viel, aber naja... Geht ja nicht anders^^ Ich hätte gehofft, dass ich mich bissl gescheiter anstelle und nicht ganz so viel Geld los werde...

Also noch mal Danke für deine Tipps :)z Irgendwie freu ich mich auf die Sonderfahrten – endlich mal was andres :D

Was meinst du, ist es realistisch, wenn ich hoffe, die Prüfung vor Semesterbeginn (11.Oktober) zu schaffen?

Und da ich diese Woche keine Fahrstunden mehr habe, hoffe ich, dass ich mal jemanden finde, der mit mir auf nen Übungsplatz fährt – da kann ich dann vor allem das Parken üben...

bWimKboko


Ich kann dir nicht sagen, ob 9 Stunden viel sind, bevor mit den Sonderfahrten angefangen wird. Ich denke, dass hält jeder Fahrlehrer auch anderst. Ich würde mich auch garnicht so darauf versteifen, wieviel Stunden du oder andere brauchen. Das Wichtigste ist, dass du am Ende in allen Situationen weist, was zu tun ist und eine gewisse Grundsicherheit besitzt. Denn solltest du nach der FAhrschule einen Unfall bauen oder eine Schramme ins Auto fahren, weil du vielleicht 2-3 Stunden gespart hast, ist die Rechnung mit Sicherheit nicht aufgegangen. Ganz zu schweigen was passiert, wenn du z.B. einen anderen Menschen verletzten solltest.

Mach dir da keinen Stress. Ich habe z.B. auch ein paar Stunden mehr benötigt als Pflicht, dafür bin ich deutlich sicherer gefahren, als viele meiner damaligen Kumpels und Klassenkamaraden.

Ob du vor dem Semesterbeginn noch fertig wirst, kann ich dir nicht beantworten. Das hängt neben dir, deiner Farhschule auch von den möglichen Prüfungsterminen ab. Hast du denn schon die Theorie hinter dir? Bei mir dauerte es rund 4-5 Monate, war aber auch eine sehr kleine Fahrschule, in der der Fahrlehrer alles alleine machte. War mir aber wichtig, da während der Theorie und der Fahrstunden man immer den gleichen Fahrlehrer hatte.

Das mit dem ersten und zweiten Gang, das schleift sich ein. Keine Sorge. Ich werde morgen mal bei meinem Auto darauf achten, was sinnvolle Geschwindigkeiten für welche Gänge sind. Auf was für einem Auto machst du denn Fahrstunden?

Werden heute eigentlich auch noch Tanken, Luftdruck und Ölstand prüfen beigebracht?

RfedL-Blabcxk


Das gibt sich schon. Jeder hier war wohl vor der ersten Fahrstunde nervös, inklusive mir, aber wenn du erst mal drin bist im Fahren, dann willste garnicht mehr aufhören.

Und mit der Theorie, ich hab am Anfang auch mal 20-30 Fehlerpunkte praktiziert, aber das ist eine reine Lernsache, also kein Grund die Flinte ins Korn zu werfen.

b[imbxoo


@ 19Tanja79 und dieMuellerin:

seid ihr schon fleißig mit dem eigenen Auto unterwegs?

Fwroscah19u69


Ich bin auch neugierig, wie's weiterging... *:)

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