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Wer kann es auch nicht akzeptieren dass wir alle mal sterben?

S7eKt(zenx6


Tröstet dich vielleicht der Gedanke, dass du die Vergänglichkeit deines Lebens nicht mehr betrauern kannst, wenn du tot bist?

Der Tod ist unausweichlich, und gerade deswegen lohnt es nicht, über ihn nachzudenken.

Das ist so leicht dahin gesagt, ich weiß. Aber mehr kann ich dir nicht sagen.

Ich habe keine Angst davor, lediglich vor dem Sterben. Ich möchte definitiv alleine sein beim Sterben und niemanden sehen, der irgendwie traurig ist. Den Weg will ich alleine antreten, damit ich mich "um mich" kümmern kann beim Sterben und nicht um die Traurigkeit der anderen.

Ansonsten: Ich lebe. Und irgendwann sterbe ich und das stört mich dann vermutlich nicht mehr allzu lange.

Bhellga2708


Angst vor dem eigenen Tod an sich hab ich nicht – aber vor dem Tod geliebter Menschen und Tiere, das kann ich null akzeptieren, allein der Gedanke macht mich krank

Lxuzin1de_7x6


@ Shojo:

Danke Dir für die Reflektion meiner Gedanken! Und Hut ab, dass Du einen Weg gefunden hast, Dich da durch zu winden!!!

@:) @:) @:)

Dgelfi#nxherz


darüber nachzudenken ist meiner Meinung nach ok. aber nur bis zu einem gewissen Grad bzw eine gewisse Zeit.

Man kann doch daran nichts ändern. Und ich finde es gut, dass alles endlich ist! Jeder hat sein Leben und sollte daraus das Beste machen und es richtig leben. Viel wichtiger ist es etwas auf seine Gesundheit zu achten damit der Alltag nicht zur Belastung wird.

Dankt Gott dass ihr (davon gehe ich jetz mal aus) alle gesund seid und leben könnt & dürft!

Was macht das für einen Unterschied wenn jetzt einer dauernd an Tod und Krankheit und Sterben denkt, wenn er mitten im Leben steht? Das mindert meiner Meinung nach ordentlich die Lebensqualität. Und mit welchem Sinn? Es wird sich ja sowieso nichts ändern, versteht ihr? Der Eine denkt dauernd an Tod und Krankheit, der Andere ist lustig fröhlich und lebt einfach. Sterben werden beide.

Also versucht diese dunklen Wolken zu vertreiben und lasst die Sonne in euer Herz!

in diesem Sinne

schönen Abend zusammen *:)

k"amiNka6ze


Bei mir ist es so, adss ich durchaus akzeptiere, dass wir alle sterben müssen, aber es gibt Momente, wenn ich einschlafen will und aber noch gedankenkarussell fahre, in denen mich urplötzlich ob der eigenen Vergänglichkeit die Angst packt.

Interessanterweise hat mein Sohn (4) absolut keine Scheu vor dem Tod – aus seiner kindlichen Sicht gehört er für ihn gehört zum Leben halt dazu. Vielleicht haben das viele Erwachsene verlernt...ich zum beispiel. Ich will mich mit meinem Tod auch nicht näher befassen, obwohl das dämlich ist. Ich habe kein Testament, keine Patientenverfügung und der Bezugsberechtigter meiner Lebensversicherung im falle meines vorzeitigen Todes ist immer noch mein Vater, anstatt meine Kinder. %-|

Das einzige, was ich zustande gebracht habe, war meiner Schwester zu sagen, dass sie unsere kinder nehmen soll, wenn uns was passiert. Da hatte ich aber schon nen mords Kloß im hals.

kIakm}ikaze


ein "gehört" gehört gestrichen!

Ahnakinx91


Sterben gehört nunmal zum Leben dazu. Und das ist auch gut so, lange leben und alt werden ist ne Strafe. Wer will schon alt, schwach und hässlich werden? Krank werden, zu viel Scheiss mitmachen, darunter leiden und nur hoffen das es dann bald vorbei ist? Also ich nicht. Der Tod ist bei Weitem nicht das Schlimmste auf dieser Welt, für mich ist das eher der Übergang in eine bessere Welt. Ich sehe das positiv und hoffe, dass ich mit spätestens 50 sterbe, und das kurz und schmerzlos. Und vor allem unerwartet.

Mal gucken was die Zukunft bringt.

Sfhoxjo


Und Hut ab, dass Du einen Weg gefunden hast, Dich da durch zu winden!!!

Danke, aber da musste ich mich nicht durchwinden, es hat sich einfach so ergeben. Ich habe einfach nicht viel Ausdauer, was düstere Gefühle betrifft – oft nicht mal, wenn ich es eigentlich möchte. ;-)

Gzro}ttxig


Bei mir ist es halt so! Dann könnte ich wenigstens mal in jedem Land der Welt ein Jahr oder länger wohnen und die Welt entdecken, mir das Schönste aussuchen und bleiben, Karriere machen, Dinge die ich normal nie tun würde um mein Leben nicht zu zerstören wie Kinder kriegen, da es dann ja egal ist wenn mal 20 Jahre verschwendet waren etc. Jede Lebensform mal ausprobieren uvm.

Das kannst du auch mit normaler Lebenserwartung machen.

D,elfi6nherxz


Anakin91: wie alt bist du denn? 91 ist dein Jahrgang?

wieso willst du mit spätestens 50 Jahren sterben? Das finde ich noch viel zu jung!

A+n+akin|91


Anakin91: wie alt bist du denn? 91 ist dein Jahrgang?

91 ist mein Jahrgang, ja.

wieso willst du mit spätestens 50 Jahren sterben? Das finde ich noch viel zu jung!

Keine Ahnung, 50 ist für mich so ein Alter wo man langsam aber sicher deutlich älter wird. Und ich persönlich muss und will nicht alt werden, diesen Lebensabschnitt muss ich nicht mehr miterleben. Da sterbe ich lieber 20 Jahre zu früh als 5 Jahre zu spät. Ich genieße zwar das Leben, aber ich hänge nicht wirklich dran, jedenfalls nicht so das ich 80 werden muss.

Diese ganzen Unterlagen die ich später für die Rente brauche habe ich auch weggeschmissen.

bHroejtix07


Hallo Mülli2010,

mir geht es ganz genau so wie Dir, ganz ganz genau so.

Ich kann überhaupt nichts in meinem Leben genießen, weil ich ja weiß, dass am Ende eh'der Tod kommt...wie sollte ich mich dann über irgend etwas noch freuen können. Unmöglich, leider.

Mein Haustier ist auch mein ein und alles. Und mir geht es sehr oft so, dass ich mit ihm kuschele und daran denke, dass es irgendwann nicht mehr so sein wird. Ich denke oft, dass ich am liebsten vor allen Menschen und Tieren, welche ich liebe, sterben möchte, damit ich nicht durch den Trauerschmerz muß. Dann denke ich jedoch, dass das auch total egoistisch von mir gedacht ist...weiß auch nicht. Ich mache mir mein Leben selber schwer. Und am Ende( des Lebens) werde ich dann da stehen und denken: na toll, die ganze Zeit habe ich quasi auf diesen Augenblick " gewartet", nun ist es so weit, und ich wußte schon mein ganzes Leben lang, dass es so kommen wird und konnte doch nichts ändern.

( Ich hoffe, dass ist jetzt alles nicht zu verworren...)

Lg

D8elfiOnherz


Diese Ansicht änderst du noch, spätestens wenn du Kinder hast, womöglich schon Enkelkinder.

Vielleicht reicht auch schon eine Person, die du liebst: deine Freundin/Frau

Klar wenn man jung ist, ist man unsterblich. Stark Schnell Klug – ein Leben auf der Überholspur.

Aber das war doch schon immer so.

Nimm das nicht persönlich aber das dauert einfach noch ein paar Jahre bis du darüber anders denkst. Denn ruck zuck gehst du dann mal auf die 50 zu und denkst dir: Mensch, jetz werd ich bald 50. und eigentlich gehts mir super gut und steh mitten im Leben :)z

gHeht´sx?


Warum endet alles irgendwann mal?

Ich könnte mich irren, aber ich glaube das nennt man Leben. SO IST DER LAUF DER DINGE, ob´s Dir nun gefällt oder nicht.

Keiner reisst sich drum alt zu werden, glaub ich. Da das Altwerden ein schleichender Prozeß ist, fällt es einem auch gar nicht so sehr auf (jedenfalls bis die ersten Zipperlein kommen :=o )

Der Trick daran ist: einfach weiteratmen :-X

Auna>kin9x1


Diese Ansicht änderst du noch, spätestens wenn du Kinder hast, womöglich schon Enkelkinder.

Kinder will ich ganz sicher keine.

Klar wenn man jung ist, ist man unsterblich. Stark Schnell Klug – ein Leben auf der Überholspur.

Habe ich nie behauptet.

Nimm das nicht persönlich aber das dauert einfach noch ein paar Jahre bis du darüber anders denkst. Denn ruck zuck gehst du dann mal auf die 50 zu und denkst dir: Mensch, jetz werd ich bald 50. und eigentlich gehts mir super gut und steh mitten im Leben :)z

Genau, und das wäre dann für mich auch der perfekte Zeitpunkt um ins Gras zu beissen, schön nach dem Motto: Wenns am schönsten ist, soll man aufhören!

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