» »

Warum verstellen sich Menschen Automatisch nur um nicht

S)chlmitzaxuge67


Zeige mit dem Zeigefinger auf eine Person, dann zeigen 3 Finger auf Dich selbst zurück.

Ich bin nicht auf der Welt, um andere zu kritisieren, vergesse das aber leider auch sehr oft, schade eigentlich nur mir selbst damit. Wäre ich mit mir selbst in Frieden / zu frieden, kann es mir egal sein, was andere machen. Und wäre dem Stress, den ich mir und anderen damit mache, gar nicht ausgesetzt.

Gelassen, (gehen lassen) sollte die Devise sein.

B=K0W9


Zeige mit dem Zeigefinger auf eine Person, dann zeigen 3 Finger auf Dich selbst zurück.

und da fängts schon an. kritik ist nicht, mit dem finger auf andere zeigen. das nennt man lästern, tratschen, mobben oder wie auch immer.

H1inatxa


Lästern ist es nur, wenn man nicht mit der Person darüber redet, sondern hinter ihrem Rücken.

Kritik sollte man nur machen, wenn man mit der Person alleine ist, um die nicht vorzuführen.

BHK0x9


Lästern ist es nur, wenn man nicht mit der Person darüber redet, sondern hinter ihrem Rücken.

jap, also mit dem finger auf diese person zeigen ;-)

H]inRata


naja wenn du eine Person kritisierst, zeigst du ja auch mit dem Finger auf sie bzw. auf das, was sie in deinen Augen falsch gemacht hat.

M6onqika655


BK09

Kritik setzt unterschwellig voraus, dass man es besser weiß. Das kann zutreffen und dann ist es auch ok, wenn der Ton stimmt und es um die Sache an sich geht. Im Berufsleben kein Thema, aber der Ton muss stimmen, sonst wird es natürlich persönlich. Gefühle gehören nicht in eine sachliche Kritk.

In allen anderen Fällen geht es rein um Meinung und das können viele nicht auseinander halten. Jemand, der es sich herausnimmt, viel zu kritisieren, nimmt sich zu wichtig.

Das hier

Mich nervt es auch das viele nicht sagen können oder es sich nicht trauen, das sie sauer, wütend, neidisch oder sonst was sind wegen einem selbst?

könnte in die Richtung gehen. Ich bin mir aber nicht sicher, die TE kann sich ja noch dazu äußern, wie sie es genau gemeint hat. Aber prinzipiell finde ich es eher nervend, wenn mich andere Menschen mit ihren Gefühlen konfrontieren, vor allem, wenn ich mit diesen Menschen keine näheren Beziehungen pflege.

Aber das auf jeden Fall

ritik heißt nicht, jemanden persönlich anzugreifen, sondern einfach auszusprechen, was MIR gefällt, zusagt oder eben auch nicht oder was grundsätzlich falsch oder richtig ist.

Das ist keine Kritik, sondern eine Äußerung von Meinung – du weißt anscheinend, was grundsätzlich richtig oder falsch ist und das impliziert natürlich, dass es der Kritisierte nicht weiß oder sich nicht danach richtet und weiterhin nimmst du dir heraus zu äußern, ob dir etwas passt oder nicht und das ist rein subjektiv. Das kann man machen, klar, ist aber nicht sachliche Kritik, sondern auch ein im Grunde zu wichtig nehmen, aber das kommt auch hier auf den Ton und die Situation an. In privaten Beziehungen ist es natürlich wichtig, seine Gefühle auch zu äußern. Wenn du aber, wie erwähnt, bereits hysterisch angeschrien wurdest und du daraufhin auch noch suffisant gelächelt hast, liegt auf jeden Fall der Schluss nahe, dass du dich zu wichtig nimmst und es an Empathie für die Gefühle anderer fehlt. Auf Gefühle anderer Rücksicht zu nehmen ist für mich ein Ausdruck von Reife und Charakter.

Pslay}maGtex7


Es gibt manche Situationen im Leben, da sollte man seine Meinung oder Kritik lieber für sich behalten.

Wenn ich immer das sagen würde, was ich denke (in angemessenem Ton und nicht persönlich usw), dann wär ich meinen Job los.

Da sage ich lieber manchmal "ja und Amen" als auf der Straße zu stehen.

Ich habe es einmal gewagt, im Beruf eine negative Kritik zu äußern und zu wiedersprechen.

Nie wieder.

B6K0x9


jaaa...noch so ein tolles totschlagargument, ich nehme mich zu wichtig.

irgendwie ahne ich immer, was noch kommt.

wie stellst du dir mein leben vor, dass ich morgens um sechs anfange zu kritisieren und abends um 22 uhr aufhöre?

glücklicherweise kann ich aus erfahrung sagen, dass meine kritik und meine meinung in 99 % der fälle richtig ist (das 1% fällt in aller regel ins private ;-) ). so blöd das klingt (und ich höre schon wieder...selbstüberschätzung, eitelkeit, arroganz), aber das ist leider so. soll ich deswegen meinen mund halten? auch etwas, womit wenige umgehen können.

was ich absolut hasse, ist, wenn man sich tatsächlich selbstüberschätzt. dann fängt man nämlich bei SACHLICHER kritik an, hysterisch an zu keifen. alles schon erlebt. ich bin sehr sehr sachlich, gerade wenn es darum geht, kritik zu äußern. nur genau damit können die meisten nicht umgehen...und leider kann ich mir dann ein lächeln nicht verkneifen, weil ich genau merke, dass der andere sich angegriffen fühlt, was ich absolut unsinnig finde.

ich meinte mit grundsätzlich richtig oder falsch einen tatsächlichen fehler. also keine meinung, sondern da hat jemand etwas wirklich falsch oder richtig gemacht oder gedacht :-)

B3Kx09


im übrigen ist kritik fast immer subjektiv, es sei denn, es geht um tatsächliche fakten, die man belegen kann, also wenn man bspw. fehler korrigiert.

in kritik spiegelt sich auch immer die eigene meinung wieder.

B9Kv09


dass meine kritik und meine meinung in 99 % der fälle richtig ist

ups, das "meine meinung" nehme ich mal hiermit raus...eine meinung kann nicht richtig sein...sondern nur MEINE meinung

:-D

B,Kr0x9


...meine meinung sein...

meine güte, warum gibts hier keine korrekturfunktion. |-o

Kzleineywald!fee


Mich nervt es auch das viele nicht sagen können oder es sich nicht trauen, das sie sauer, wütend, neidisch oder sonst was sind wegen einem selbst?

Ich bin mir aber nicht sicher, die TE kann sich ja noch dazu äußern, wie sie es genau gemeint hat.

Nein, ich nehme mich nicht wichtig, aber mir ist es wichtig zu wissen, ob ich z.B. vielleicht mal zu weit gehe und jemanden wütend mache, als das dieser Jemand, seine Wut einfach runter schluckt ohne darüber zu reden. Ich weiss sehr gernau wie beschissen sich das anfühlt nicht über Gefühle zu reden und sie zum Ausdruck zu bringen.

Ich bin nicht auf der Welt, um andere zu kritisieren, vergesse das aber leider auch sehr oft, schade eigentlich nur mir selbst damit

Also wenn ich ständig oder permanent jemanden kritisieren würde, würde mir irgendwann auch die Kraft ausgehen. Ich weiß nicht was du machst wenn kritisieren zu deinem Lebensinhalt wird, aber richtig ist es mit Sicherheit nicht.

glücklicherweise kann ich aus erfahrung sagen, dass meine kritik und meine meinung in 99 % der fälle richtig ist

Also das ist bestimmt deine eigene Meinung. oder? ]:D

Aber ansonsten stimme ich dir in deinen posts zu, sagen wir mal so 70%. @:) ;-)

BiK'0 9


Also das ist bestimmt deine eigene Meinung. oder

jaaaa...ich hatte ja noch versucht, dass zu korrigieren...es ist MEINE meinung und daher weder richtig noch falsch....weil für andere ja nicht maßgeblich

nur meine kritik ist in 99% der fälle angebracht und richtig ;-)

K(lei ne\waldxfee


Im normalen Alltagsleben, unter Kollegen, in der U-Bahn etc. könnte ich ein solches Verhalten nicht gutheißen.

Warum kannst du Kritik unter Kollegen nicht gut heißen? Wenn diese sachlich und angebracht ist spricht doch nichts dagegen, oder? Und fremde Menschen die ich nicht kenne, spreche ich auch nicht an.

Die ach so tollen, wahrhaftigen und ehrlichen Menschen, die immer ganz offen und klar ihre Meinung äußern, sich nicht einschüchtern und den Mund verbieten lassen – das sind am Ende die, welche sich dann wundern, warum die anderen sich von ihnen abwenden, und sie irgendwann ziemlich allein auf weiter Flur stehen.

Ganz im Gegenteil, da lernt man erst wer wirklich hinter einem steht und wer beim kleinsten Sturm sofort einbricht und weg ist.

Das große Problem bei dem Thema ist in erster Linie, dass heutzutage viele "Meinung" mit "Kritik" gleichsetzen möchten um dann per Totschlagargument Leute mundtot zu machen.

Dem kann ich, nur zustimmen. :)_

Vielleicht meint Kleinewaldfee gar nicht, dass jeder wahllos auf jeden zugehen und diesem ins Gesicht sagen soll, was ihm an demjenigen nicht passt. Sondern das auch von mir oft beobachtete Meinungsanpassen (und somit eigene-Meinung-verleugnen), das viele Leute aus Gruppenzwang so gern praktizieren. Vornerum: "Jaaa, find ich auch!" Hintenrum: "Also, ehrlich gesagt…"

Du bringst es auf den Punkt Mollienchen. Ich habe früher auch meinen Mund gehalten um Stress zu vermeiden. Seit ich mich aber nicht mehr mit meiner Meinung und meiner Kritik verstecke und sie auch ausspreche, geht es mir viel besser. Ich kann es nur jedem raten es auch mal zu tun. Man fühlt sich hinter her auch besser das was einem auf der Seele lastet ausgeprochen zu haben.

Ich bin gerade dabei,das zu lernen bzw. ich hoffe,dass man es lernen kann.

Hmm...ich weiß nicht ob man es lernen kann, bei mir ist es irgendwann einfach raus gebrochen. Es gehört zwar IMMER asuch ein bisschen Mut dazu, aber irgendwann wird es sc @:) hon.

Mconikxa65


Warum kannst du Kritik unter Kollegen nicht gut heißen? Wenn diese sachlich und angebracht ist spricht doch nichts dagegen, oder?

Weil ich deinen Eingangsbeitrag nicht auf sachliche Kritik bezogen habe, sondern eher auf Gefühle und Stimmungen. Neidisch, wütend sein etc. Sachliche Kritik, sprich Korrektur, meinte ich damit nicht. Als Kollegin ohne besondere Nähe zu dir wäre jedoch ich nicht an Gefühlsäußerungen deinerseits interessiert. Mir ist immer noch nicht klar, worum es dir genau geht.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH