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Warum können Mütter sich nicht entschuldigen?

d\oremihfasol


@ chicco46

"hartes Brot ist nicht hart, kein Brot ist hart"

Ich glaube da zitierst Du so einen Spruch, wie ich das auch meine. Du hast Dir das vermutlich tausendmal anhören müssen und irgendwann kann man es einfach nicht mehr hören, aber es kommt immer wieder. Ich vermute mal: Dich nervt dieser Spruch. Für mich hört sich das ganz anders an. Für mich ist das ja nur irgend so ein dämlicher altbackener(!) Spruch aus der schlechten Zeit, wo ich denke: Was soll das denn wieder – letztlich schulterzuckend, egal, für mich.

Meine Frage an Dich ist also: Wie gehst Du mit so einem Spruch um? Hast Du Dich da je mal mit jemanden auseinandergesetzt (So nach dem Motto: Weißt Du eigentlich, dass Du mir damit tierisch auf die Nerven gegangen bist)? Oder hast Du irgendeine Satz, mit dem Du sagen kannst: Ok, der (oder die) ist so, die geht einem dauernd mit diesem Spruch auf die Nerven da kann man nichts machen?

Das war mein Gedanke als ich die Frage aus dem Faden formuliert habe: Wenn jetzt 1000 Leute zu mir gesagt hätten: Ja, das kenne ich auch, dann wäre es irgendwie leichter mich damit abzufinden. Aber so geht es wohl nicht.

Eine Entschuldigung ist mehr als ein "Sorry"

Das glaube ich inzwischen auch: Dieses Gefühl, da müsste nur mal jemand "Tut mir leid" sagen und dann ist das alles weg, ist wohl etwas trügerisch.

weis diese Mutter eigentlich dass die Tochter unter diesem "Missstand" leidet?

Auch wenn das jetzt vielleicht ein bisschen was von abbügeln hat: Es geht mir um meine Bekannte und um mich. Diese Mutter ich kenne sie praktisch nicht. Meine Bekannte möchte sich gar nicht mit ihrer Mutter auseinandersetzen und ich werde sie da auch nicht bequatschen.

Auch mit meiner Mutter möchte ich die Beziehungsarbeit eher runterfahren als intensivieren. Sie ist vielleicht noch mal zehn Jahre älter als Du und wenn sie sich nur noch darüber unterhalten möchte, dass schon wieder die Blätter von den Bäumen rieseln, ist das meiner Meinung nach eine altersgemäß legitime Haltung.

Ich kenne viele Menschen, die den Kontakt zu ihren Eltern abgebrochen haben. Und ich bin stolz auf mich, dass es mir gelungen ist, eine soweit stabile Beziehung aufzubauen, dass für meine Mutter und mich klar ist: Wir werden den Kontakt aufrecht halten.

Ich möchte also mit meiner Bekannten klären, dass wir so Mütter hatten, wo es nun mal so gelaufen ist, wie es jetzt gelaufen ist. Was können wir machen? Wie können wir damit umgehen, dass wir uns so Sprüche anhören mussten, die uns heute noch nerven?

d(orem.ifasol


@ Monika65

hast du auch nur den Hauch einer Ahnung wie sehr einem Kinder auf die Nerven gehen können?

Ja. Meiner Meinung nach gehen die Kinder ihren Eltern so sehr auf die Nerven, dass man den Frauen mal sagen sollte: Lasst es bleiben! Kinder nerven! Setzt keine Kinder in diese Welt. Sie werden Euch nur nerven. Also bitte lasst es endlich bleiben!!! Warum sagst Du es nicht den anderen Frauen? Wenn ich es sage, werde ich nur niedergemacht.

Warum macht ihr sowas? Erst setzt ihr Kinder in die Welt und hinterher behandelt ihr sie wie *** (dementsprechend), weil sie Euch völlig auf die Nerven gehen. Was würde eigentlich passieren, wenn man mal sagen würde: Nein, wir machen das nicht mehr mit! Im Grunde ihres Herzens haben die Deutschen schon längst so entschieden, denn eine Geburtenrate von 1,4 Kindern pro Frau bedeutet: die Deutschen werden aussterben.

Natürlich habe ich nur einen Hauch einer Ahnung, wie Du es so treffend schreibst, wie sehr Kinder nerven können. Natürlich ist es in Wahrheit noch viel schlimmer, denn ich kann ja nicht in Dich hineinsehen. Bitte tu mir einen Gefallen: sei ehrlich, schreibe mir und den kinderlosen Frauen WIE SEHR KINDER NERVEN KÖNNEN [[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/596876/ (hier)]].

Ich seh' neulich wieder eine Mutter. Sie scheucht ihr Kind auf dem Fahrrad vor sich her, völlig angenervt, weil dieses Kind nun mal zu langsam ist. Mit Kindern dauert alles ewig. Auch das nervt. Wie wäre es wohl, wenn man das mal vorher abklären könnte, wenn man sagen würde: Hey Leute, Eure Kinder werden Euch eh' nur nerven also bitte lasst es bleiben.

Und Mütter sind auch nur Menschen und die gehen einem eben manchmal auf die Nerven.

Danke, dass Du das einmal sagst.

m0iriz80


Mir fällt dazu nur ein einziges Ereigniss ein, welches eine Entschuldigung rechtfertigen würde, bzw. einer Klärung bedarf. Meine Mutter hat mich einmal in einer Überreaktion misshandelt als ich wohl ziemlich gestresst haben muß. Ich kann mich nicht mehr an die Umstände erinnern, da ich sehr klein war, nur noch an die Tat selbst. Den Schmerz, den Schreck, die Enttäuschung, den Vertrauensverlust.

Als ich sie vor Jahren mal drauf angesprochen habe ist sie sehr ausfallend geworden. Wie ich mich überhaupt daran erinnere und dass das ja schon längst vergessen ist. Es war keine Absicht und ich soll nicht auf altem Kram rumreiten. Sie war sehr ausfallend und hat das Thema schnell abgewürgt. Ich glaube sie hat sich geschämt und hat sich starke Selbstvorwürfe gemacht damals. Einmal war eben schon einmal zuviel! Wir haben dann nie wieder darüber gesprochen. Ich finde das sehr Schade. Irgendwie habe ich das Bedürfniss ihr nochmal explizit mitzuteilen wie genau ich das noch weiss und wie schlimm das war für mich damals war.

M4ada|me YCharVentoxn


meine Mutter hat sich bei mir im Jugendalter schon kurze Zeit später bei mir entschuldigt wenn sie Mist gebaut hat, auch als ich Kind war hat sie sich entschuldigt als sie meine Tagebücher geöffnet hat und ich total fertig war deswegen usw.

Entschuldigen ist ein Akt der Höflichkeit, ich entschuldige mich doch auch wenn ich Fehler gemacht habe ":/

und nur weil man das Kind ist heißt es nicht dass automatisch alles verziehen wird, und Eltern haben auch kein Sonderrecht sondern eher Vorbildwirkung

duorem9ifasxol


In den Beiträgen davor, habe ich Euch hauptsächlich geantwortet, jetzt möchte ich mal meinen aktuellen Stand aufschreiben.

@ Hekate1883

Daher wäre es sinniger gewesen die Frage zum Thema direkt zu stellen und nicht so "um den heißen Brei zu reden"...

Ich glaube, darum geht es! Ich bin ja auf der Suche nach einem Problem. Ich weiß noch gar nicht genau, was das Problem ist. Was ist Deiner Meinung nach der heiße Brei?

Es geht um

Kommunikation

Aktuell würde ich meine Frage mal so formulieren:

** Wie geht man um mit Sprüchen, mit denen man eine ganze Kindheit lang genervt wurde und die einen nicht loslassen?

Ich möchte das mit meiner Bekannten besprechen.

Wo ich mir noch nicht ganz sicher bin: Ist der Inhalt der Sprüche eigentlich so wichtig? Oder reicht es zu sagen: irgendein Spruch der mich genervt hat (welchen Spruch ich da im Kopf habe, habe ich ja nicht gesagt).

Mzon!ika6x5


Wo ich mir noch nicht ganz sicher bin: Ist der Inhalt der Sprüche eigentlich so wichtig?

Ich glaube schon. Wenn es "nur" nervende Sprüche waren, kann man sie hinter sich lassen, nach meiner Meinung. Meine Mutter hatte auch einige solche, die immer wieder bei den gleichen Anlässen vielen und ich habe mich sogar ertappt, dass ich sie als Erwachsene selbst ab und zu von mir gegeben habe.

Dein Beispiel aber mit dem Indianer, der Spruch, der eigentlich beinhaltet "das ist doch nicht so schlimm, stell dich nicht so an", der kann auf Dauer schon an die Nieren gehen, weil er der Ausdruck dafür ist, dass die Mutter sie nie wirklich ernst genommen hat und zwar in einer Situation, in der sie die Mutter einfach als "Mama" gebraucht hätte. Es verrät, dass diese Mutter wenig einfühlsam war und darunter kann man wirklich auch noch im Erwachsenenalter leiden.

Aber so rein nervende Sprüche, ich weiß nicht. Bei lese ich auch heraus, so nach dem Motto, warum setzt ihr Kinder in die Welt und behandelt sie dann schlecht, ihr müsstet doch wissen, dass Kinder nerven... etc. , dass du dich von deiner Mutter nicht gut behandelt und angenommen gefühlt hast. Das ist alles weit tiefer gehend als reines Genervtsein.

Meine Kinder haben das übrigens kapiert, ich habe schon häufiger mit meinem Sohn gesprochen und er meinte, er hat immer deutlich gespürt, dass ich genervt war und konnte damit umgehen. Er meint selber, dass er ja heute weiß, wie Kinder nerven können und er das im nachhinein versteht. Er hat es nicht als Lieblosigkeit interpretiert.

Ich habe sicher einige Fehler gemacht, die nicht gut waren für meine Kinder, manches bereue ich und manches habe ich sehr gut gemacht. Mein Verhältnis zu meinen Söhnen ist sehr gut, eher bin ich der überbesorgte Typ und eben deshalb, weil ich dazu neige mich verrückt zu machen, würde ich heute mit dem Wissen über mich, das ich heute habe, keine Kinder mehr bekommen, wenn ich nochmal jung wäre. Die nervende Kleinkindzeit trägt da auch dazu bei. Vermutlich würde ich es nicht mehr tun..

Andererseits muss man auch mal klar sagen, auch zu dem Beispiel mit dem langsam radelnden Kind, das ist doch alles nur die eine Seite. Die gleiche genervte Mutter lacht vielleicht später mit ihrem Kind und tobt durch die Wohnung, liest ihr was vor etc. Genervtsein ist nur eine Seite des Mutterdaseins, da gibts noch viel Anderes, was das wieder ausgleicht und was dazu führt, dass das Kind sich nicht nur als nervendes Anhängsel erlebt und wenn es tatsächlich so sein sollte bei dir, dann hat es zu wenig von diesem Ausgleich gegeben.

M,onikax6x5


vielen

..gemeint ist "fielen". :-(

g=atxo


Wie geht man um mit Sprüchen, mit denen man eine ganze Kindheit lang genervt wurde und die einen nicht loslassen?

Meine Mutter hat mich auch mit Sprüchen genervt. Ich nenne sie liebevoll "Mama-Sprüche": "Zieh dir eine Jacke drüber", "Geh zum Arzt", "Ruf die Bank an", usw. Irgendwann habe ich es akzeptiert: Sie ist meine Mama, sie darf das.

Allerdings ist mir der Zusammenhang zwischen nerven und Verletzung nicht klar. Wie kann denn ein nervender Spruch verletzend sein, so dass er eine Entschuldigung erfordert? ":/

dmo#remiUfaxsol


Wie kann denn ein nervender Spruch verletzend sein, so dass er eine Entschuldigung erfordert?

Wer wann ob und wofür man sich entschuldigen muss, ist natürlich Ansichtssache. Deiner Meinung nach muss man sich offensichtlich entschuldigen für etwas, was verletzend ist. Andere meinen, man müsse sich nur für etwas entschuldigen, was Absicht war. Noch andere diskutieren gerne darüber, ob es objektiv schlimm war, weil sie meinen es gäbe einen objektiven Maßstab dafür, wofür man sich entschuldigen muss.

Nervige Sprüche nerven halt, als verletzend empfinde ich das nicht. Ich mag es nicht haben, wenn man mir auf die Nerven geht und ich möchte auch niemand anders auf die Nerven gehen. Wenn es dann doch passiert, ist durchaus auch mal ein kleines: "Es tut mir leid, ich wollte Dir damit jetzt nicht auf die Nerven gehen" drin.

ay.fxish


** Wie geht man um mit Sprüchen, mit denen man eine ganze Kindheit lang genervt wurde und die einen nicht loslassen?

Ich würde mich fragen: warum lässt es mich nicht los? Was verbinde ich mit diesem Spruch?

Meine Mutter hat immer gesagt: "Wir heizen doch nicht für draußen", wenn ich irgendwo ein Fenster geöffnet habe und immer, wenn ich einen Raum verlasse habe, hat sie mich – oft quer durch die Wohnung gebrüllt, verdammt, woher wusste sie das immer?! – ermahnt, das Licht auszuschalten. Man, ich hab im Strahl gekotzt, wenn diese zwei Dinge nur ansatzweise angesprochen wurden. Das war der Hass meiner Jugend. ;-D Aber das verfolgt mich doch nicht, so ein Qutasch. Das hat genervt, fertig.

Bei Dir scheint mir doch eine große Verletzung dahinterzustecken. Irgendeine Form der Kränkung – warum fühle ich mich von meiner Mutter gekränkt, das würde ich mich fragen.

z6wetscchge x1


Ich verstehe die Frage irgendwie gar nicht ":/ Natürlich machen auch eine Mutter fehlern! Eine Mutter ist doch kein fehlerlosen Gestallt, die alles richtig macht!

Die Frage hätte auch umgekehrt gestellt werden können: Warum entschuldigen sich Kinder nie, für die sachen die sie in ihre Kindheit gemacht haben? Warum entschuldigen die sich nicht, für die schlimme und verletzende sachen, die fast jedes Kind in der Pubertät zu seine Eltern gesagt hat. sachen wie : Geh raus, Du blöde Kuh, oder: Ich hasse dich, weil ich nicht länger weg bleiben darf! Oder warum entschuldigen Kinder sich nie wenn die erwachsen geworden sind, für die viele schlaflose nächte, dass jede Mutter gehabt hat, weil die versprochene und abgemachte Zeit in der Nacht um heim zu kommen nach der Party nicht eingehalten würde!

Der unterschied ist vielleicht, dass wir Eltern keine Entschuldigung erwarten, weil wir euch trotz alle eure Pubertäre ausrastere, unsere schlaflose nächte, und die von euch nicht eingehaltene versprechungen, über alles grenzenlos lieben ;-)

MLa0ef82


Ich denke, man muss auch mal gut sein lassen.

Von meinen Eltern habe ich das wertvollste, das ich habe: mein Leben.

Sie haben mich großgezogen, immer im Glauben, das beste für mich zu tun. Nun habe ich das Glück, wirklich liebevolle Eltern zu haben, die mich immer mit Respekt behandelt haben. Aber auch die haben Dinge getan und gesagt, die mich als Kind verletzt haben. Heute kann ich mit ihnen darüber reden - aber ich will das gar nicht.

Bei mir überwiegt ganz deutlich die Dankbarkeit.

Bitte tu mir einen Gefallen: sei ehrlich, schreibe mir und den kinderlosen Frauen WIE SEHR KINDER NERVEN KÖNNEN

Klar, Kinder können nerven. Sie können ganz entsetzlich nerven, so, dass man sie am liebsten zum Fenster rausschmeißen würde ]:D .

Aber, ich verrate dir ein Geheimnis: *flüster* ALLE Menschen können nerven. Du auch :)z . Und ich auch |-o .

Darum ist es wichtig, sich gegenseitig zu verzeihen: Ich verzeihe meinen Eltern ihre Fehler, und sie haben mir wahrscheinlich schon lange meine Fehler verziehen.

Und das, was ich Frauen sagen würde, bevor sie Kinder bekommen, schreibe ich in den entsprechenden Faden ;-) .

zFwetFsch7gex 1


@ Mae82

:)^

I*sCabelxl


doremifasol

Ich "resümiere" jetzt mal ein wenig aus Deinen beiden aktuellen Fäden heraus:

Du möchtest wissen, was man einer potentiellen Mutter vorab an Ratschlägen was auf sie zukommt mitgibt. Dann möchtet Du wissen, warum sich eine Mutter nicht entschuldigen kann, wenn sie ein Kind in diverser Weise "gequält" hat, also Dinge getan/gesagt hat, die das Kind auch noch im Erwachsenenalter beschäftigen. Du sprichst dabei aber nicht von Vätern, die genauso in der Lage sind so "nervend" zu handeln...oder von Vätern, die ebenso die Entscheidung treffen müssen erst mal Vater zu werden.

Ergo: Es geht hier nicht um eine allgemeine "ich-bin-einfach-mal-neugierig"-Frage, sondern um eine sehr spezifische, Dich selbst betreffende Frage.

Du hast auch für mein Empfinden unverhältnismäßig stark auf die Aussage von Monika65 reagiert:

hast du auch nur den Hauch einer Ahnung wie sehr einem Kinder auf die Nerven gehen können?

Ja. Meiner Meinung nach gehen die Kinder ihren Eltern so sehr auf die Nerven, dass man den Frauen mal sagen sollte: Lasst es bleiben! Kinder nerven! Setzt keine Kinder in diese Welt. Sie werden Euch nur nerven. Also bitte lasst es endlich bleiben!!! Warum sagst Du es nicht den anderen Frauen? Wenn ich es sage, werde ich nur niedergemacht.

Unterm Strich:

Solange Du (verzweifelt?) versuchst Deine Fragen/Themen allgemeingehalten zu stellen, dazu aber immer wieder und weiter viel zu subjetiv dabei vorgehst, wirst Du weder hier noch sonstwo weiterkommen. Es gibt keine Anwort für eine Frage, die keine wirkliche Frage ist.

Du wirst hier keine Anregung (Lösungsansätze) für/mit Dein(em) Problem bekommen wenn Du Dich nicht weiter öffnest.

Es geht hier nicht um Deine Bekannte. Es gibt keinen Menschen der auch im Erwachsenenalter darunter so dermaßen leidet, dass sein Alltag, sein Leben mehr und mehr unerträglich wird, lediglich weil er genervt von Muttersprüchen ist – da steckt viel mehr dahinter.

Ich kenne viele Menschen, die den Kontakt zu ihren Eltern abgebrochen haben. Und ich bin stolz auf mich, dass es mir gelungen ist, eine soweit stabile Beziehung aufzubauen, dass für meine Mutter und mich klar ist: Wir werden den Kontakt aufrecht halten.

Das ist schön – aber eigentlich...sorry, eher die Norm. Warum sollte es was Besonderes sein, den Kontakt zu den Eltern (oder eben der Mutter) "aufrecht zu erhalten"?? :-/ ":/

Du hast die Wahl – Du kannst hier Reflektion finden, wenn Du mal auf einen bestimmten Punkt kommst....aber mit sowas:

Aber nein, ihr wollt mir jetzt kollektiv weiß machen, ihr kommt alle aus Familien, die einem Groschenroman entsprungen sein könnten. Soll ich Euch das glauben?

Zeigst Du ganz deutlich, dass Du nicht wahrhaben willst, dass es in der Tat solche Beziehungen gibt. Die zwar ganz gewiss nicht einem Groschenroman (also unrealistisch) entsprungen sind, es sie aber gibt.

Du scheinst Dich ständig dahin zu bewegen zu beweisen ein Kind sei negativ. Du willst die Bestätigung von Anderen – nicht als Beweis für Deine "Bekannte", sondern für DICH. Du willst, dass es die NORM ist, dass eine Mutter ihr Kind kaltherzig und von ihm genervt handelt....Du willst die Bestätigung, dass es "normal" ist, wie es zwischen Dir und Deiner Mutter lief/läuft (?). Du sagst, "Ihr habt Euch entschieden, den Kontakt aufrechtzuerhalten" – in einer gesunden Mutter/Kind-Beziehung muß sowas nicht entschieden werden, da ist es einfach so.

Mache Dir bitte erst mal klar, dass Du ein Problem hast welches Du nicht durch (teilweise sehr massiv versuchte) Bestätigungen von Außen einfach wegwischen kannst.

Du machst es Dir damit nur viel schwerer. :)*

MSon9ika6x5


Isabell

:)^

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