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Was sollte man bedenken, bevor man sich für Kinder entscheidet?

Meollienxchen


Was hat das jetzt hier noch mit dem Thema zu tun...? ":/

LoopvHuxs


Na hör mal, Mollienchen, das Thema "Streitkultur" ist von allerhöchster Bedeutung, wenn man Kinder möchte :)z !

doremifasol prügelt sich mit seinem Stiefsohn; Shojo möchte ihr Kind aus dem Fenster werfen und giftet eloquent Mamis an, die da Bedenken anmelden...

Ne ne, das gehört zu den Themen, die man wirklich vorher bedenken muss :)- .

Mgawe82


doremifasol prügelt sich mit seinem Stiefsohn

Der auch ??? :-o

LIovHxus


:-o Blödsinn. Ich meinte natürlich... jemand anderen. Sorry, sorry, sorry!

Gut aufgepasst, Mae :)^ .

Nur - die Aussage ändert sich dadurch natürlich nicht ;-) .

M:ollien;chxen


Ja nee, iss klar. ;-D Iss schon wichtig. :)z

_\T>s&unamxi_


Den Kindern sollte es schon gut gehen. :)z

TPechnik@er_x06


@ _Tsunami_

Da gebe ich dir voll und ganz Recht, doch den Eltern, also dem Vater und der Mutter, auch.

Stimmen die Verhältnisse nicht, könnte es sich negativ auf das Kind abfärben und die Entwicklung beeinträchtigen. Gegen eine gesunde Alleinerziehende Mutter oder einem Vater kann ich aber auch nichts Negatives sagen! @:)

Sih}ojo


Ja nee, iss klar.

Ist ein Klar denn gesund? Immerhin muss man als Eltern auf seine Gesundheit achten!

_{TsuXnamxi_


Techniker

Den Kindern sollte es schon gut gehen. :)z

Da gebe ich dir voll und ganz Recht, doch den Eltern, also dem Vater und der Mutter, auch.

Stimmen die Verhältnisse nicht, könnte es sich negativ auf das Kind abfärben und die Entwicklung beeinträchtigen. Gegen eine gesunde Alleinerziehende Mutter oder einem Vater kann ich aber auch nichts Negatives sagen! @:)

Stimme deiner Ergänzung gänzlich zu.

Wohl muss man auch das Gesamtkonstrukt sehen, also das, was wir Familie nennen. Das kann eine Kernfamilie sein, aber ebenso auch andere Formen haben, wie zum Beispiel die von dir genannten. In jedem Falle ist es meines Erachtens so, dass die Familie die erste und wichtigste Gemeinschaft für das Kind ist, aus welcher das Kind viel für sein zukünftiges gemeinschaftliches Verhalten übernimmt. In jeder Gemeinschaft gibt es natürlich auch Konflikte bzw. unterschiedliche Interessen und Bedürfnisse. Und wie in jeder gesunden Gemeinschaft sollten die Bedürfnisse und Interessen aller möglichst gut unter einen Hut gebracht werden.

Der Aufopferungsstrategie nach dem Motto "das Kind über alles" kann ich nicht viel abgewinnen. Keinstenfalls möchte ich einem Kind den Status eines Schutzbefohlenen absprechen, welcher um so gewichtiger ist, desto kleiner bzw. jünger das Kind ist. Jedoch wird das Kind auch größer, wächst mehr und mehr in die Gemeinschaft der Familie und viele andere hinein. Und um gut in der Gemeinschaft der Familie und anderen verkehren zu können, bedarf es tatsächlich einer zuvor bereits erwähnten, vernünftigen "Streitkultur" bzw des Lernens von Verzicht und Rücksichtnahme, sowie auch des Lernens für die eigenen Bedürfnisse, Interessen und Wünsche einzustehen. Damit dies jedoch gut in bzw. für die Gemeinschaft oder Familie funktioniert, muss das für alle gelten – im Falle einer Kernfamilie also für Mutter, Vater und gleichermaßen auch für Kind / Kinder. Im Falle eines sehr jungen Kindes mag das Ganze noch etwas verschoben sein, aber je langfristiger bzw. perspektivisch betrachtet, desto relevanter wird es für alle Mitglieder der Familie bzw. Gemeinschaft.

WFatxerli


Ja, ich find schon, dass Frau alleine entscheidet. Und Mann auch. Wenn er keine Kinder will, Frau will aber, ja dann muss man sich halt trennen. Anders funktioniert es sicher nicht. Dann muss Mann auch nicht "mitziehen" und hinterher rumjammern oder dann doch nicht mehr mitziehen, wie es ja leider oft ist, weil man(n) vorher noch zu bequem war, dann halt zu gehen, wenns nicht passt und Frau nen völlig anderen Lebensentwurf hat.

Ansonsten denke ich, dass frau, wenn sie wirklich nicht selber weiß, welche Nachteile Kinder auch haben können, wahrscheinlich echt noch nicht so weit ist... :=o Ich denk, das kann man sich selber denken, dass es ein bisschen das Leben umschmeißt und wenn man dann trotzdem noch ein Kind will, dann nimmt man das wohl in Kauf.

L;o>vHuxs


Wenn du mit einer Verwarnung aufwarten kannst.

Rrrrrrrrrrrrrrrrrichtig!

mich deucht, wir haben grundlegend andere Konfliktmaßstäbe

Mich auch. Ein Konflikt muss also unter der Gürtellinie ausgetragen werden :-o ? Ähhhmmm |-o . :=o

mfalabgena


Gegen eine gesunde Alleinerziehende Mutter oder einem Vater kann ich aber auch nichts Negatives sagen!

Ich denke, man sollte nicht ausser acht lassen, dass sich das Leben oft ganz anders entwickelt, als wir es geplant haben. Ich bin alleinerziehend mit 5 Kindern und nicht immer gesund. Trotzdem hoffe ich, deswegen nicht verurteilt zu werden. Ich glaubte an die Familie. Dann kam es anders. Naja. Die Kinder entwickeln sich gut, obwohl ich oft am Anschlag bin.

MFae.82


dass sich das Leben oft ganz anders entwickelt, als wir es geplant haben

:)z Und darum kann und sollte man sich auch nicht zu viele Gedanken machen, ob man den nun einem Kind auch das bieten kann, was es braucht, ob wirklich alles da ist, ob...

Die Kinder sind ein Teil des Lebens und nicht mehr und nicht weniger sollten sie sein. Und normalerweise sind sie auch mit allem gerüstet, um im Leben bestehen zu können.

MVolliYeBnchxen


@ Shojo

Ist ein Klar denn gesund? Immerhin muss man als Eltern auf seine Gesundheit achten!

Verwirr mich doch nicht so, ich musste jetzt grad echt überlegen… %:| ":/ Aber ja, "Klar" iss (ist) schon sehr gesund! ;-)

Ich glaub, für ein Kind ist es das Beste, zu wissen, dass es akzeptiert wird und die Eltern/Mutter/Vater hinter ihm stehen, da ist der Rest – ob es wirklich zwei Elternteile sind, ob man im Geld schwimmt etc. – zweitrangig.

m1al+agenxa


Ich denke schon, dass es für ein Kind besser ist, beide Elternteile zu haben. Auch eine gewisse finanzielle Sicherheit würd ich meinen Kindern wünschen. Doch steht man einfach in seinem Leben und muss dort weitermachen, wo man gerade steht...

Ich kann meinen 5 Kindern beides nicht bieten. Trotzdem sind wir irgendwie eine tolle Familie. Dadurch, dass es so viele Kinder sind, unterstützen sie sich auch gegenseitig.

Wir halten zusammen, machen zusammen Musik, planen Ferien in Venedig... Obwohl wir wohl im Zelt übernachten müssen. Die Kinder sind selbständig und wissen, dass sie alles, was sie erreichen, selbst geschafft haben. Ich hatte kaum Zeit, mich hinzusetzen und mit ihnen Aufgaben zu machen. Es war so vieles nicht ideal. Ich habe phasenweise grosse psychische Probleme... Trotzdem scheinen sie es gut zu schaffen...

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