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Erwachsene, die unter Infantilismus leiden.

m9uchas DgraLziaxs hat die Diskussion gestartet


Wie kann man solchen Menschen, mit Null Erwachsenendenken, überhaupt in irgendeiner Weise helfen?

Ich weiß nicht mehr weiter. Reden mit ihr bringt Nichts, weil es keinen erkennbaren Einfluss hat. Psychotherapie ist auch sinnlos, weil es Nichts bewirkt. Gefühle verletzen, um Etwas zu bewirken geht nicht in einer Freundschaft. Schon gar nicht, wenn das Gegenüber nur kindlichen Verstand hat.

Irgendwann macht es echt keinen Spaß mehr, einem Menschen dabei zuzuschauen, wie er sich ständig sein Leben kaputt macht.

Ich bin ratlos. Alles dreht sich im Kreis.

Antworten
avug2x33


Aber scheinbar kommt dieses "kindliche Gemüt" doch ganz gut durch das eigene Leben? Leidet sie selbst unter irgendetwas? Oder leidet nur die Umwelt?

Für ein wenig mehr Gedanken dazu müsste man schon wissen, in welchem Alter sich "Sie" befindet; ein wenig Lebenslauf dazu.

sRchna&tter_guschxe


Irgendwann macht es echt keinen Spaß mehr, einem Menschen dabei zuzuschauen, wie er sich ständig sein Leben kaputt macht.

Dann bleibt immer noch das Wegschauen. Du möchtest Deine Freundin ändern. Will sie das denn? Es ist doch ihr Leben. Wie Du es bewertest und als was Du ihre Handlungen ansiehst, ist da zweitrangig.

Mit einem "kindlichen Verstand", was immer Du darunter verstehen magst, kann sie in ihrem Leben vielleicht sehr glücklich sein. Du scheinst es als Deine Pflicht anzusehen, daran etwas zu verändern. Hast Du das Recht dazu? Aus Deiner Sicht macht sie ihr Leben ständig kaputt. Aber sie lebt doch. Was macht sie da tatsächlich kaputt?

m uchasO grazxias


Ich habs aufgegeben und keinen Kontakt mehr.

Sie ist 28, aber Verstand und Agieren wie eine 12-Jährige. Alles, Was sie macht, führt quasi zu Nichts. Sie schafft es nicht, überhaupt sich mal ein Stück "aus dem Wasser zu hieven".

Sie kann zwar ein paar praktische Dinge, aber das nützt Alles Nichts, wenn die Grundlage fehlt.

-null Menschenkenntis (also die wichtige hintergründige Menschenkenntnis)

-null Orientierungssinn (vor allem sogar in ihrer eigenen örtlichen Umgebung, wo sie schon ihr ganzes bisheriges Leben lang lebt!!!)

-null Ordnungssinn

-null Allgemeinwissen (von ihren Eltern subjektiv Nichts mitbekommen und später Hauptschulabschluss).

-null wirtschaftliches Denken

-null Entscheidungsfähigkeit

-null Beobachtungsgabe

-null Lernfähigkeit (warscheinlich das Schlimmst an der Sache)

-null null null

Quasi Nichts bei ihr vorhanden, was einen normalen Erwachsenen ausmacht.

So ein Mensch kann eben nur ständig auf die Nase fallen und es hat sich bei ihr in den letzen 7 Jahren rein Garnichts verändert. Die ganze Zeit nur Probleme, die Andere gar nicht erst enstehen lassen.

Der Witz an der Sache:

Aufgrund ihres Lebenslaufes hat sie in etwa genauso viel Lebenserfahrung , wie ich. Bzw. noch Etwas mehr. Aber leider hat diese Erfahrung bei ihr einfach null Effekt.

Es ist leider Infantilismus. Ich habe zwar aufgrund meiner Menschenkenntnis einen festen Verdacht, woher Das bei ihr kommt, aber das ändert ja Nichts.

Was solls, ich will nicht mehr dabei zusehen...

Danke fürs Lesen.

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