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Angst vor diversen schlimmen Krankheiten

JDovrvcixs hat die Diskussion gestartet


Hi,

ich habe seit nem halben jahr angst vor krankheiten. Zuerst war es ein Hirntumor, dann Krebs generell und jetzt ms und Netzhautauflösung.

Da ich schlechte erfahrungen gemacht habe diese symptome zu googeln, könnte mir jemand vielleicht mal sagen dass meine "ängste" unberechtigt ist ;-) ?

Sachen die ich meine zu haben :

Müdigkeit

son leichter milchiger schleier beim sehen der aber beim mehrfachen blinzeln verschwindet

dann hab ich ne Glaskörpertrübung und der arzt hat mir gesagt ich solle auf weiße lichtblitzte achten ( wenn jemand ne ahnung hat wie die ablaufen oder ob man die bemerkt bitte sagen )

oft vergessen

ach ja, ich bin 13 Jahre alt und in der Pubertät, meine Mutter meint dass es normal sei wenn man in meinem alter ist sich gedanken über so etwas zu machen...

Danke schonmal im Voraus :

Jorvis

Antworten
Juorxvis


kann mir wirklich niemand helfen?

aDug~23x3


In welcher Weise wird die Hilfe gewünscht?

Müdigkeit hat in der Regel eine natürliche Ursache. Wenn es eine solche Ursache nicht gibt, dann muss eben ein guter Arzt herausfinden, ob es dafür Gründe gibt. Es ist doch keine Hilfe, wenn hier jemand schreibt: "in dem Alter war ich auch öfter müde, hat sich gegeben".

Joorvxis


wie schon im forum: psychologie, hauptsächlich halt was mir bei sowas zu angstbewältigung helfen kann. sorry wenn ich das nicht klar genug geschrieben habe ;-)

a5uog23'3


Jorvis, ich finde es traurig, dass sich heute Jugendliche im Alter von 13 Jahren mit solchen Ängsten beschäftigen. Will an dieser Stelle nicht fragen, wieso das so ist. Ratschläge will ich auch nicht geben, denn in Psychotherapeutenkreisen lautet ein Satz: "Ratschläge sind auch Schläge". Ich will niemanden schlagen.

Es wäre schön, wenn an dieser Stelle Jugendliche zwischen 20 u. 30 Jahren berichten würden, wie sie ihre eigenen Ängste im Alter von 13 Jahren bewältigt haben.

Meine eigenen Beispiele liegen mehr als ein halbes Jahrhundert zurück; sind sie heute noch gültig?

Das Röntgenbild meiner Lunge weist seit meiner Kindheit weiße Flecken auf, Zeichen für ausgeheilte Entzündungen – eine Angst an Lungentuberkulose zu sterben wie mein Vater hat sich daraus nie entwickelt.

Angst vor den Anforderungen eines Berufslebens ab dem 14. Lebensjahr – die war vorhanden, aber da musste man durch!

Angst vor den Gefahren des Stroms aus der Steckdose: ja, die habe ich und sie hat mich bisher davor bewahrt, unvorsichtig zu sein. Ich schaue doppelt nach, ob die Sicherung heraus ist, wenn ich etwas daran schraube oder verbinde; ich denke zweimal nach, ob es richtig ist, was ich da tue. Eine solche Angst ist berechtigt und schützt.

Fazit: es gibt unterschiedliche Ängste, manche schützen uns, andere behindern uns.

Ängste während einer Polizeiausbildung: den Gefahren aussetzen, immer wieder, bis die Ängste schwanden.

In diesem Sinne sich einer Gefahr auch mal kontrolliert und unter Aufsicht aussetzen und sie, die Angst dabei, aushalten und somit bewältigen.

J,orvixs


danke, das hat mir geholfen, ich weiß auch nicht warum ich mir darüber gedanken mache da ich kerngesund bin ;-)

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