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Schwieriges Verhältnis zum herrischen Vater, wie auflösen?

f/iam2ma hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

und erst mal danke an alle, die das hier lesen....

Ich kann gar nicht so sehr in Worte fassen, was genau mein Anliegen ist.

Evtl. dass ich mit Hilfe "neutralerer" Ansicht von außen meine psych. Probleme irgendwie aufgelöst/aufgearbeitet kriege, die im Zusammenhang mit meinem Vater stehen.

Bin zwar auch in Therapie, aber dort ging es bisher vornehmlich um andere Themen....

Zu meinem Vater hatte ich von Kindheit an ein total schwieriges Verhältnis – da jetzt alles aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. Jedenfalls habe ich ihn stets als sehr herrisch, despotisch und jähzornig wahrgenommen. Wenn ich nicht "funktionierte", wie er es wollte, waren wüste Beschimpfungen nicht selten, teils gab es auch Schläge.

Es gab Phasen, da hasste ich meinen Vater und/oder glaubte, ich wäre nicht seine leibliche Tochter. Und ich hatte sehr oft Angst vor ihm – streng genommen bis heute (nur dass das die meiste Zeit "ruht").

Auch im Erwachsenenalter gab es die eine oder andere unschöne Auseinandersetzung – von seiner Seite stets mit Aggression, Despotismus usw. geführt, ohne Duldung von Widerspruch, teils mit krassen Beleidigungen – von meiner Seite mit tiefer Verletzung, Trotz, Enttäuschung.

Nun ist aktuell wieder was vorgefallen – was relativ "Kleines", das aber ziemlich repräsentativ ist, und das Altes wieder hochkommen lässt.... Muss dazu sagen, dass seit Jahren Konflikte eher selten sind, da der Kontakt eher oberflächlich und in Richtung kumpelhaft abläuft. Widerspricht ihm keiner, so kann er auch durchaus humorvoll/lustig sein, bisweilen sogar in Problemdiskussionen recht sinnvolle Beiträge liefern.

Ich bin Ende 30 und besuche meine Eltern ca. alle ein bis zwei Wochen.

Mein Vater ist TV-süchtig (v.a. Sport), die Glotze läuft in jeder freien Minute, und er wird regelmäßig sehr ungehalten, wenn nebenbei geredet wird (er umgekehrt "darf" natürlich permanent dazwischen quatschen, wenn mal jemand anders was ansieht – was ohnehin nur geht, wenn er das "erlaubt" und nicht den TV komplett für sich beansprucht).

Nun ist mir endlich mal der Kragen geplatzt... Ich sagte, dass ich es nicht mehr einsehe, mir ständig den Mund verbieten zu lassen wegen dem sch..... Fernsehen, schweigen kann ich auch zuhause, und dass ich mich dadurch hier alles andere als willkommen fühle. Worauf er erst recht total aggressiv wurde, mich beleidigt hat usw. Habe mich auf keine Diskussion eingelassen und bin einfach grußlos gefahren. Leid tut es mir immer um meine Mutter, weil sie sich Disharmonien sehr zu Herzen nimmt und selber genug zu schlucken hat unter ihrem herrischen Ehemann (dies z.T. aber leugnet, um für sich die Lage irgendwie erträglich zu machen).

Jedenfalls hat mir der Vorfall wieder sehr klar gemacht, dass da noch vieles in mir schlummert. Mich hat das Ganze wieder sehr viel mehr getroffen, als ich es eigentlich zulassen will. Und wie früher fühle mich mich der nächsten Konfrontation nicht gewachsen, weil dann irgendwelche fiesen Spitzen oder aber eisiges Schweigen folgen.

Und hinzu kommt, dass das von meinen Eltern vorgelebte Beziehungsmuster evtl. begünstigt hat, dass ich eine katastrophale Ehe eingegangen bin, in der ich mich nie richtig zu wehren und abzugrenzen wusste und massiven Psychoterror erlitten habe bis hin zur Erkrankung (im Rahmen einer Schocksituation begannen mir vor gut zwei Jahren extrem die Haare auszufallen, was ich bis heute nicht mehr los geworden bin).

Ich will einerseits die Vergangenheit ruhen lassen, weil man sie ja nicht mehr ändern kann – andererseits wirkt sie irgendwie immer noch bis in die Gegenwart hinein und kann ich kein richtig glückliches Leben führen.

Wie komme ich nur aus dem Chaos raus, ohne da ewig und drei Tage irgendwelche "Aufarbeitung" betreiben zu müssen?

Danke Euch und lieben Gruß! :-)

Antworten
KRalule6x7


Hallo Fiamma,

du hast hier schon über 900 Beiträge geschrieben und hoffentlich noch viel mehr gelesen. Da solltest du doch schon über einiges an Wissen verfügen!

Egal ,ich antworte trotzdem mal darauf: Deinen alten Herren wirst du nicht mehr ändern. Bzw. nur er kann sich selbst ändern. Denkt er aber garnicht daran, wonach es ja aussieht, kannst du das vergessen. Wie du schon richtig erkannt hast, hat das schlechte Vorbild der Ehe deiner Eltern einen negativen Einfluss auf deine eigene Beziehung gehabt. Das fängt schon bei der Partnerwahl an. Hier kannst du aber dein Beuteschema ändern. Dazu musst du aber analysieren, was für ein Typ von Mann dein Dad ist und dir selbst dann einen anderen Typen suchen. Also nicht despotisch sondern, diplomatisch, verständnissvoll etc.. Bei deinem Vater mal die Meinung zu sagen, ist legitim. Wenn deine Mutter darunter leidet ist es sicher nicht schön, aber man kann es nicht allen recht machen. Ansonsten blaß ihm den Marsch, wenn deine Mutter es nicht mitbekommt. Natürlich nur, insofern er nicht sein Mütchen an ihr kühlt!

Gruß *:)

f%iaXmma


Hallo Kalle,

echt, über 900 Beiträge habe ich hier schon hinterlassen....? Hab' ich irgendwie gar nicht so richtig realisiert....

Klar, gelesen habe ich noch viel mehr!

Aber bei derlei tief sitzenden psychologischen Phänomenen hilft "Wissen" alleine irgendwie nicht weiter, hmm....

Stimmt, mein Vater wird sich garantiert nicht ändern.

Mir geht's hier schon in erster Linie um mich und darum, wie ich den ganzen Psycho-Müll (durch die Ehe ist ja leider auch noch mehr als genug dazugekommen) halbwegs entschärft/entsorgt/verarbeitet kriege.

Ein "Beuteschema" hat vermutlich viel mit unterbewussten/unbewussten Mechanismen zu tun. Mein getrennter Partner hat jedenfalls relativ viele Anteile von meinen beiden Eltern! ":/

Ansonsten blaß ihm den Marsch, wenn deine Mutter es nicht mitbekommt.

Er lässt sich keinen Marsch blasen! Er walzt mich im Fall von Konflikten mit einer derartigen Aggression platt, dass ich dagegen nicht die geringste Chance habe! (Gibt es keinen Konflikt, kann er wie gesagt auch sehr nett und lustig sein.)

Ich habe aber auch keinen Bock mehr auf die Muster, wie sie bisher gelaufen sind, d.h. ewig lange Bockerei auf beiden Seiten und/oder irgendwelche komischen Vermittlungsversuche seitens meiner Mutter.

Wäre nur er, würde ich mich halt im Falle "dicker Luft" einfach ewig nicht mehr blicken lassen – aber da sind eben noch meine Mutter sowie nebenan die Oma, welche ich beide sehr gerne besuche; außerdem habe ich ein Kind, das gerne zu den Großeltern möchte.

Und ich trage halt wie gesagt noch diverse Altlasten unterschwellig mit mir rum, die mir evtl. nach wie vor in gewisser Weise schaden.

Vor ca. 8 Jahren hat es z.B. einen großen Konflikt gegeben, in dessen Rahmen er mich auf miese Weise des Grundstücks verwiesen hat, unter wüstesten Beschimpfungen.

Er hat von jeher fanatisch auf das Schaffen von Wohlstand (im Sinne von Eigentum) hingearbeitet, zu Lasten der Familie. Ich erinnere mich noch daran, dass es zu meiner Abiturzeit einen großen Streit gegeben hat, in dessen Rahmen ich ihm hinklatschte, dass ich seine ... nicht will und es auf ganz andere Dinge ankommt – worauf er erbost erwiderte "Dich werde ich noch mal beim Wort nehmen"... Und dazu ist es nie gekommen, weil ich mich nie "kaufen" habe lassen bzw. ein Typ bin, der ohne Besitz glücklicher ist und ein schlichtes Leben bevorzugt.

Ich bin nicht generell nachtragend – ich weiß ja, dass jeder Mensch seine Geschichte hat und es Gründe für sein Verhalten gibt. Dennoch merke ich, dass ich noch viel zu verletzbar bin und in mir drin noch einiges aufgeräumt gehört.

ZHwacrk4x4


fiamma, ich glaube, so wirst Du aus der Zwickmühle nicht herauskommen. Dafür, dass Deinem Vater Fernsehen wichtiger ist als Dein Besuch, besuchst Du ihn nach meinem Geschmack viel zu oft. Ein Verhaltensschema, in dem alle Auswege "verboten" sind, muß in die Sackgasse führen. Am Ende steht oft eine Depression. Wenn Du das akzeptierst, darf es keine Rolle mehr spielen, wie oft das Kind die Großeltern sehen will. Es wird damit umzugehen lernen, mit den Großeltern zu telefonieren, ihnen Briefe und Mails zu schreiben und sie, wenn es größer ist, alleine zu besuchen. Auf gleiche Weise kannst Du mit Deiner Mama kommunizieren. Eine solche Verhaltensweise wird Dich sicher schmerzen, aber, so hoffe ich, vor dem totalen Zusammenbruch bewahren. Ich wünsche Dir die Kraft, die Du dazu brauchst.

fZiuamxma


Hallo Zwack,

danke Dir für Deine Antwort! :-)

Ich besuche nicht "speziell" meinen Vater, sondern in erster Linie meine Mutter sowie die Oma im Haus nebenan.

Wobei es mich oft auch total runterzieht, wenn ich sehe, wie mein Vater mit meiner gesundheitlich ohnehin ziemlich angeschlagenen Mutter umgeht und diese sich das gefallen lässt – das dann auch noch herunterspielt, weil sie ja mit ihm irgendwie auskommen muss/will und alle Konflikte tunlichst meidet.

Meine Tochter ist bisweilen ganze Wochenenden bei den Großeltern (wenn/weil ich arbeite; ansonsten ist sie wochenends auch oft beim Vater). Sie fühlt sich dort jedenfalls sehr wohl – weil's auf dem Land ist und sie dort viel draußen spielen und entdecken kann, weil sie ihre Oma total lieb hat, weil sie diverse Spielkameraden in der Nachbarschaft hat usw.

Eine Depression habe bereits, zumindest phasenweise, und zwar vornehmlich wegen meinem Haarausfall (muss bereits Perücke tragen) und bedingt durch die posttraumatische Belastungsstörung, die von meiner Ehe herrührt.

Wlater*plPanext


Wobei es mich oft auch total runterzieht, wenn ich sehe, wie mein Vater mit meiner gesundheitlich ohnehin ziemlich angeschlagenen Mutter umgeht und diese sich das gefallen lässt – das dann auch noch herunterspielt, weil sie ja mit ihm irgendwie auskommen muss/will und alle Konflikte tunlichst meidet.

Das erinnert mich gerade total an meine Nachbarn. Die beiden sind um die 70, und das geht schon seit 50 Jahren so. Er ist der totale Choleriker, Sie die Duckmaus.

Wie wäre die Lösung, wenn Du Deinen Vater bei Deinen Besuchen betont ignorierst? Sprich nicht mit ihm, tu so, als wäre er gar nicht da. Wenn er das irgendwann mal bemängelt, kannst Du ihm (in ruhigem, sachlichem Ton) mitteilen, warum Du das so machst, z. B. daß Du halt wegen seinen despotischen Ausbrüchen keine Lust mehr hast, Dich mit ihm zu unterhalten.

Andere Idee: Deine Mutter kommt zu euch, und bringt die Oma gleich mit. Wenn sich dies ohne weiteres bewerkstelligen läßt. Ich würde Mutter und Oma aber dann auch mitteilen, warum Du nicht mehr kommen möchtest.

f)iamxma


Hallo Waterplanet,

Er ist der totale Choleriker, Sie die Duckmaus.

:)z

Wie wäre die Lösung, wenn Du Deinen Vater bei Deinen Besuchen betont ignorierst?

Geht nicht, denn er drückt einem schon irgendwas auf's Auge – durchaus auch was "harmloses"/lustiges, oder ein Aufriss wegen was Unwichtigem oder meinetwegen dass ich zum Computer kommen soll, weil er mal wieder nicht mit dem Internet klarkommt und aber irgendwelche Sportergebnisse nachsehen will.

Oder er ist durchaus auch nett und packt mir Obst und Gemüse aus dem Garten zusammen.

Wenn er das irgendwann mal bemängelt, kannst Du ihm (in ruhigem, sachlichem Ton) mitteilen, warum Du das so machst, z. B. daß Du halt wegen seinen despotischen Ausbrüchen keine Lust mehr hast, Dich mit ihm zu unterhalten.

Egal wie ruhig ich das erklären würde – er akzeptiert in keinster Weise Kritik an seiner Person. Hält aber umgekehrt genau das mir vor. Da kommt also nix dabei rum, gibt höchstens ein Wort das andere.

Andere Idee: Deine Mutter kommt zu euch, und bringt die Oma gleich mit.

Meine Mutter ist nicht allzu fit und traut sich auch gar nicht alleine in die Stadt fahren. Abgesehen davon würde sie dann wohl auch wieder doof angemacht werden. Oder er fährt halt dann mit. Oma ist ebenfalls nicht mehr sooo fit und fühlt sich ohnehin tausend Mal wohler als Gastgeberin denn als Gast. Also alles nicht so einfach.

Den beiden ehrlich verklickern, warum ich mich eine Zeitlang nicht blicken lasse, ist hingegen kein Problem. Meine Oma war da ohnehin von Kindheit an immer sehr solidarisch mit mir und hatte selber schon x Auseinandersetzungen mit meinem Vater.

Ich ärgere mich ein bißchen aber auch über mich selber, dass ich mich sozusagen von meinem Vater in die Flucht schlagen lasse und ich mich dadurch um die Treffen mit Mutter und Oma bringe.

K4alle6x7


Hallo Fiamma,

irgendwo musst du aber einen Schnitt machen. Ansonsten könnte man den Eindruck bekommen, dass du an der Situation eigentlich nichts ändern möchtest. Deinen alten Herrn kannst du nicht einfach irgendwie "beseitigen". Du willst die Vorteile (Kind bei Oma parken), jammerst aber über die Nachteile. Dass du sensibel bist und schon in einer Depression hängst, sollte genug Grund sein, um etwas zu ändern. Such dir einen Partner, der auf dein Kind aufpaßt, wenn du arbeiten musst. Damit bist du aus dem Schneider!

Gruß

mSal9agenxa


Ich habe gelernt, bei meinen Eltern (ähnliche Situation) das Gute zu nehmen, was kommt und das Böse nicht mehr an mich heranzulassen. Wenn ich das Gefühl habe, psychisch genug stabil zu sein, besuche ich sie, sonst nicht.

f*iamxma


@ Kalle

Deinen alten Herrn kannst du nicht einfach irgendwie "beseitigen".

Will ich ja auch nicht. Ich will mich selber "heilen" von Altlasten.

Du willst die Vorteile (Kind bei Oma parken), jammerst aber über die Nachteile.

Besuche bei meiner Mutter und meiner Oma sind sowohl von mir als auch meiner Tochter gewollt und freiwillig.

Ansonsten kann sie wie gesagt am Wochenende auch beim Papa sein, was aus anderen Gründen auch nicht immer unproblematisch ist.

Soweit es möglich ist, verbringe ich natürlich am liebsten selbst möglichst viel Zeit mit ihr.

Such dir einen Partner, der auf dein Kind aufpaßt, wenn du arbeiten musst. Damit bist du aus dem Schneider!

:|N

@ malagena

Ich habe gelernt, bei meinen Eltern (ähnliche Situation) das Gute zu nehmen, was kommt und das Böse nicht mehr an mich heranzulassen. Wenn ich das Gefühl habe, psychisch genug stabil zu sein, besuche ich sie, sonst nicht.

Diese Haltung lebe ich an und für sich auch bzw. hat in den letzten Jahren meist gut funktioniert, v.a. als ich eine Zeitlang weit weg wohnte und nur selten kommen konnte.

Ich werde nun die Besuchsfrequenz auf alle Fälle wieder herunterfahren.

Mich hat halt jedenfalls stutzig gemacht, dass mich selbst "kleinere" Auseinandersetzungen noch sehr triggern und ich wohl noch viel mehr in mir rumschleppe als mir lieb ist.

mAalagxena


Ich kann dich total gut verstehen, denn ich falle auch immer wieder ins alte Muster zurück...

fXiamxma


Danke Dir, liebe malagena! @:)

Hast Du denn auch das Gefühl, unabhängig vom Kontakt Altlasten in Dir zu tragen, die Dich (ggf. unterschwellig) beeinträchtigen?

Knal"le6a7


Es ist doch interessant, wie unterschiedlich Männer und Frauen ein solches Forum nutzen.

Männer suchen, wie immer nach einer Lösung für ein Problem und posten entsprechend (mich eingeschlossen).

Frauen posten oft nur, weil sie Mitleidende suchen, mit denen sie gemeinsam besser die Situation bejammern, bzw. ertragen können. Nach dem Motto, der gehts auch so, aha, dann ist es ja nicht so schlimm, wie ich dachte.

Ich gebs zu, ich bin drauf reingefallen!

Trotzdem Gruß :-p

f.iamxma


@ Kalle

Ich finde Deinen Beitrag ehrlich gesagt nicht nett.

Ein wenig Solidarität untereinander ist meiner Meinung nach legitim.

Ich habe zudem genau formuliert, was mein Problem ist – und ich bin keineswegs gewillt, mich darin zu "suhlen". :|N

P~aul sVpiel6t Pikt-Bub,e


Mich hat halt jedenfalls stutzig gemacht, dass mich selbst "kleinere" Auseinandersetzungen noch sehr triggern und ich wohl noch viel mehr in mir rumschleppe als mir lieb ist.

mich wundert das nicht so sehr ... während du weit von deinen eltern gewohnt hast, ist diese auseinandersetzung nie richtig ausgetragen worden. und es ist etwas, was du noch nicht völlig verarbeitet hast, deshalb setzt dir – so habe ich dich verstanden – die auseinandersetzung so sehr zu.

aber die besuchsfrequenz herunterfahren?

wenn oma nebenan wohnt – könnt ihr euch nicht da treffen? papa darf ruhig mitbekommen, dass du ihn nicht sehen willst ... da kann er sich um sein pc-problem auch mal selber kümmern. und vielleicht wäre es ja gut, wenn er deine haltung auch mitbekommt. wenn es persönlich schwer geht, könntest du ihm das schreiben!?

alles gute :)*

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