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Motorrad Fahren: Angst beim wenden und enge Kurven

sschniepglxa hat die Diskussion gestartet


Hallo

Ich habe seit Zwei Jahren die grosse Töff Prüfung absolviert :-D ... Ich fuhr am Anfang zwei div, Töffe wo ich gekauft habe, bis ich die Prüfung machte.... Der erste Töff war ein Yamaha FZ6/Fazer viel ich immer im stehen um... Da verkaufte ich den Töff, und nahm ein leichtere Töff BMW GS 650 mit dem ging ich an die Töff Prüfung... Mit dem BMW viel ich auch im stehen um oder im wenden, wenn ich eine kleine kurve fahren musste wo eng war... Da verkaufte ich den BMW, und kaufte den jetzigen Töff... Wo ich bis jetzt Fahre Suzuki Galdius 650... Aber mein Problem ist in meinem Kopf :°( wenn ich heute fahre habe ich immer angst wenn ich still halten muss oder wenden das ich umfalle >:( Ich hätte so Freude daran zu Töff Fahren :-)

wer kann mir helfen das problem zu über winden ???

Antworten
lKlonxg


Was bitte ist ein Töff???

f0uMerCs ti


ein Motorrad (ist glaub ich schweizerdeutsch)

LnarSifar`i6x2


Hallo schniegla,

Deine jetzige Suzuki "passt" dir aber, oder?

Ich hatte ein ähnliches Problem mit meinem alten Motorrad, hab mir jetzt mein altes Fahrschulmotorrad gekauft (Kawa EL x:) ), und mit der fühl ich mich wunderbar sicher.

Vielleicht könntest du mal ein Sicherheitstraining fürs Motorrad mitmachen. Hab ich selbst schon und da wird einem die Angst eigentlich sehr gut genommen, vor allem lernst du so dein Motorrad besser kennen und testest auch Situationen aus, in die du beim "normalen" Fahren vermutlich nicht kommen würdest.

Ansonsten würd ich einfach sagen, fahren, fahren und fahren. Du kennst ja bestimmt Strecken wo es keine engen Kurven gibt, die man schön gemütlich und sicher fahren kann. Fahr die einfach öfters und taste dich an engere Kurven ran.

Das mit dem Umfallen kannst du üben. Es gibt eben einen bestimmten Punkt, an dem die Maschine fällt und den musst du vermeiden.. Da wäre ein Sicherheitstraining wirklich sinnvoll. (Ich hab meines beim ADAC gemacht.)

Lg, Larifari

SGeeejpfxerdchen


Töff = Motorrad... Schniegla kommt wohl auch aus der Schweiz :) hmm naja...ich kenne dein Problem ein wenig... bin mal kurz mit einem Töff von einem Freund gefahren, und schwups hab ich in einer engen Kurve - bin nicht schnell gefahren - das Gleichgewicht verloren und bin hingefallen... |-o wollte mich mit meinen Beinen noch abstützen, aber die hatten zu wenig Kraft und kamen auch fast nicht bis zum Boden... kein schönes Erlebnis! :(v ich denke es braucht einfach viel viel Übung, man muss ein Gefühl für das Motorrad bekommen, erst mal im Stehen und Langsamfahren üben und das Gleichgewicht finden. Im schnellen Fahren wird man das Problem mit dem Gleichgewicht weniger haben, dennoch ist es wichtig, dass man das Mottorad auch im Stehen aufrecht halten kann ;-D naja ich kann dir leider keine grossen Tipps geben! Für Frauen, die klein und auch eher schmal sind (bist du so, schniegla?), ist es wahrscheinlich einfach schwieriger als für einen starken grossen Mann!

WyaOsse}ron!kdexl


Hallo, zuerst mal die Frage, wenn Du auf Deinem Töffli sitzst kommst Du dann mit beiden Füssen flach auf den Boden? Beim wenden nicht kurz vor dem Töffli auf den Boden schauen man fährt dort hin wohin man schaut, schaust Du auf den Boden kurz vorm Töffli ziehst Du das Töffli auch dahin also auf den Boden. Übe das langsam fahren langsamer als Schritttempo, schnell fahren kann jeder wenn das Töff schneller als 25 fährt fällt es nicht mehr um da richtet sich das Töff von selbst wieder auf durch die Kreiselkräfte nur wenn Du die Kreiselkräfte störst kippt dann das Töff. Denke immer daran Du fähst dorthin wohin Du guckst.

n?ajnchxen


Sorry das ich das jetzt schreibe!

Lass es mit dem Fahren ganz bleiben. Weil angst solltest du nicht dabei haben.

Ich habe 5 Rollerunfälle hinter mir. Der letzte war der schlimmste. Ich bin von zweirädrig fahren geheilt.

Du bist immer der schwächere Fahrer. Du hast gegen Autofahrer keine Chance. Und wenn du beim Fahren auch kein Selbstbewusstsein ausstrahlst, hast du erstrecht schlechte Karten.

DHe|r kl1eineV Prinz


Man muss nicht mit beiden Füßen auf den Boden kommen, und schon überhaupt nicht mit den kompletten Fußsohlen. Aber man muss völlig automatisiert haben, mit welchem Fuß man das Gleichgewicht halten will. Ob mit dem Linken oder dem Rechten. Besser nimmt man den Linken. Diesen muss man dann immer nehmen! Ausnahme: eine seitliche Schräge, da muss man natürlich den bergseitigen Fuß nehmen, sonst ist die Rolle vorprogrammiert. Das Halten des Gleichgewichts ist eine Kleinigkeit, es geht um einen sehr geringen Kraftaufwand. ABER: wenn du beim Anhalten einmal zu viel Schräglage hast, kann es gut sein, dass dir die Kraft zum Wiederaufrichten des Motorrades nicht mehr reicht. Deshalb: beim Anhalten immer hohe Konzentration darauf verwenden, das Moped immer nahezu in der Senkrechten zu halten. Erst recht mit Sozuis!!!

Und dann, was Wasseronkel richtig sagt: das A und O ist die Blickführung!!! Du fährst nur dort hin, wohin du schaust. Wenn du eine Wende machen willst, musst du den Kopf drehen und dort hinschauen, wo du hinfahren willst. Der Rest geht von alleine. Wenn du natürlich vors Vorderrad schaust, musst du umpkippen, das ist nahezu unvermeidlich, es sei denn, du kannst richtig gut Motorrad fahren, dann kommst du auch rum, wenn du falsch guckst. Ist aber sehr schwierig.

Daneben: leicht bremsen (Fußbremse) beim Wenden kann helfen, die Fuhre stabil zu halten, dazu braucht man aber eine ausgeprägte Feinmotorik im rechten Fuß und in der rechten Hand.

Alles in allem: entweder hast du einen guten Motorradfahrer (nicht einen, der sich nur dafür hält!) mit dem du üben kannst, oder sonst mache Sicherheitstrainings bis der Arzt kommt. Denn nix ist schlimmer fürs Wohlfühlen, als wenn man beim Motorradfahren Angst hat vor irgendwelchen Manövern.

D{er kleIine Prxinz


Sorry das ich das jetzt schreibe!

Lass es mit dem Fahren ganz bleiben. Weil angst solltest du nicht dabei haben.

Ich habe 5 Rollerunfälle hinter mir. Der letzte war der schlimmste. Ich bin von zweirädrig fahren geheilt.

Du bist immer der schwächere Fahrer. Du hast gegen Autofahrer keine Chance. Und wenn du beim Fahren auch kein Selbstbewusstsein ausstrahlst, hast du erstrecht schlechte Karten.

Wer sich 5 mal mit dem Roller lang gemacht hat, hat mit Nachdruck den Nachweis geführt, dass er zum Rollerfahren nicht geeignet ist.

W6asmsero?nkxel


Der kleine Prinz

Man muss nicht mit beiden Füßen auf den Boden kommen, und schon überhaupt nicht mit den kompletten Fußsohlen. Aber man muss völlig automatisiert haben, mit welchem Fuß man das Gleichgewicht halten will. Ob mit dem Linken oder dem Rechten

Bei Anfänger bei Unsicheren halte ich das mit flachen Füssen als Grundvoraussetzung das sie mindestens mit einen Fuß flach aufsetzen können. Bei alte Hasen reichen minus 20 cm, der rutscht vorm stehenbleiben zur Seite und dann reichen die Füsse auch noch.

Agll1RxB


Also wer seine BMW GS 650 als "Töff" bezeichnet, dem gehört der Führerschein gleich ganz entzogen. ;-D *schüttel* ]:D

WuasseLronkexl


Seepferdchen,

Für Frauen, die klein und auch eher schmal sind (bist du so, schniegla?), ist es wahrscheinlich einfach schwieriger als für einen starken grossen Mann!

Für das Motorradfahren braucht es keine grossen starken Mann, derjenige der Motorrad mit Kraft fährt hat verloren. Jedes kleine Kind könnte Motorradfahren wenn das Gehirn dazu ausgebildet ist, man fährt mit dem Kopf und nicht mit Kraft. Wenn das Motorrad liegt und will es aufheben ist auch dabei der Kopf einzusetzen und dann bekommt auch ein zierliches Persönchen die Maschine hoch und der Kraftplotz daneben bekommt Stillaugen.

D2erU kleiLne Pxrinz


So ist es, zum Motorradfahren braucht man keine Kraft, sondern einen gefühlvollen Umgang mit der Motorik und etwas Körpergefühl.

Btw: je jünger und "unversauter" das Kind, desto besser kann es Motorrad fahren.

Wasseronkel: wenn mit ganzen Fußsohlen aufkommen Grundvoraussetzung für Anfänger wäre, hätten viele viele Menschen keinen Mopedführerschein gemacht. Denn dann bliebe nur XV oder eine Sporty mit schmalem und vielleicht noch abgesenktem Sitz.

Nee, was Grundvoraussetzung ist, ist ein gewisses Verständnis für die Physik des Motorradfahrens, der Rest ist individuelle Improvisation.

Kennst du Gaston Rahier? Dem ist die PD-BMW fast bis zur Schulter gegangen, schau:

[[http://www.dhpmoto.com/Trips/Baja%20Dec%202000/touratech/rahier.jpg]]

xmpunxkt


Ist mir auch mehrmals passiert. Dadurch war ich dann unsicher und ich habe die Maschine verkauft. Heute bereue es. Ich hätte weiterfahren sollen.

Wobei ich hoffe, dass ich irgendwann wieder den Einstieg finde. Dazu bräuchte ich aber eine geduldige Person, die mir beisteht.

WAasse2ronkxel


Wasseronkel: wenn mit ganzen Fußsohlen aufkommen Grundvoraussetzung für Anfänger wäre, hätten viele viele Menschen keinen Mopedführerschein gemacht. Denn dann bliebe nur XV oder eine Sporty mit schmalem und vielleicht noch abgesenktem Sitz.

Es ist doch wie bei so vielen – Sachen Geld regiert die Welt.

Die Fahrschulen wissen es und sie wissen auch wenn sie einen nicht annehmen die nächste nimmt ihn auf denn diesem ist das Geld wichtiger.

Die Folgen sind ihm doch egal soll sich den Kopf anstossen entweder er kapierts sofort aber die meisten kapieren es irgendwann wenn sie des öfteren runtergefallen sind.

Es gibt mehr kleine Motorräder nur für viele entscheiden sich nicht dafür für sie zählt nur was das Auge sagt und dann müssen sie es daraus erst schlau werden und bis sie es endlich kapiert haben ist das halb Motorrad verschrottet.

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