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Familie: Ist der Kontakt den Stress wert?

tkeal


Aber wenn ich den Kontakt abbreche, dann wird der Kontakt auch zu meinen Großelter (ok, das ist mir ja nicht mehr wichtig) aber auch wohl zu meinen Geschwistern abbrechen :( Oder stark einschrumpfen.

Jeder in deiner Familie trifft seine eigenen Entscheidungen. Du kannst nicht allen die Arbeit abnehmen. Halt ihnen die Tür auf, durgehen müssen sie schon selber :)z

M"oll\ienMchexn


Wenn der Kontakt zu Deinen Geschwistern sowieso immer gut war, wird sich das nicht ändern. Wenn er aber nur vom Kontakt zu Deinen Eltern abhängt, ist das Schrumpfen der Kontakthäufigkeit kein Verlust.

Ich war übrigens auch die erste (und einzige), die Widerworte gegen meine Eltern erhoben hat. Sogar mein Bruder, der eigentlich die größten Probleme mit ihnen hatte seit jeher, schleimt nur noch (um Kohle abzusahnen). Meine Schwester macht auch einen auf Liebkind (warum nur??). Nur ich nicht. Früher war mein Bruder der Böse, heute bin ich es, aber ich kann damit umgehen.

teal hat es schon geschrieben, wie ein Hündchen bei Fuß laufen bringt Dich nicht weiter.

w[antm1aiKl


@ SmokeyJoesCafe

Brich ab, wie Dir schon geraten worden ist. Du hast jetzt auch Familie und musst an diese denken. Mit deiner "ehemaligen" Familiengemeinschaft kannst Du jetzt nichts mehr anfangen. Machs nicht auf Böse, lass einfach wie sie auch, den Kontakt sein. Und wenn sie irgendwann mal fragen, was los ist, dann Direkt – nachem kein interesse, musstest Du jetzt an deine Familie denken, ohne Dich mit der alten weiter zu belasten.

SXmoKkey#JoestCafe


Meine Familie macht es mir immer einfacher mich loszusagen. Ich empfinde langsam nichts mehr, ausser Wut.

Ich hatte ja geschrieben, dass von meinem Vater keinerlei Meldungen kommen, keine Nachfragen, keine Antworten.

Nun bekam ich viele Mails mit Fotos, die ich in eine Homepage einbinden soll. Kein Wort weiter drin, kein Gruß, kein Hallo, nichts! Ich werde mich darum natürlich nicht kümmern.

Dann erfahre ich, dass mein Vater bei dem Bafög meiner über 20-jährigen Schwester seine (!!!) Kontoverbindung angegeben hat. Meine Schwester wusste bis vor ein paar Tagen nicht, dass ihr Bafög bewilligt wurde, obwohl das Geld schon lange da war!!

Und auf Nachfragen sagt er zu ihr, sie könne nicht mit Geld umgehen und hat ihr weniger als 100 Euro überwiesen. Ich fass es einfach nicht und es macht mich so wütend.

Meiner Schwester habe ich gesagt, sie soll SOFORT beim Bafög-Amt anrufen und das klarstellen und ihre Kontoveribdung angeben, aber sie hat Angst vor unserem Vater. Super Sache, wirklich.

So wird das alles nur noch einfacher, denn die Wut überwiegt langsam allem.

_xPa8rv"atix_


Ich würde dir auch raten einen Therapeuten zu suchen, wie es hier schon andere geraten haben. Vielleicht kann dir ein Therapeut gute Tipps geben, wie du mit deinen Eltern umgehen kannst.

Kannst du auch mal anhand von Beispielen beschreiben, was für Vorwürfe deine Eltern dir machen? Würde mich jetzt echt mal interessiren, was sie dir so an den Kopf werfen. Aber, wenn du nicht willst, musst du dich auch nicht dazu äußern. Wünsche dir auf jeden Fall viel Kraft. Vielleicht findet sich ja ein Weg, damit du unter der Situation nicht mehr so leiden musst.

SnmoCkeyJowefsC5afe


Ich habe doch eine Therapeutin. In den letzten Wochen konnte ich nicht hin, war aber Mittwoch wieder da und gehe jetzt wieder einmal die Woche. Natürlich war das Verhalten meiner ELtern da Thema und ich habe gemerkt und sie hat mir deutlich gemacht, dass ich mich immer rechtfertige für meine Gefühle, WÜnsche, Enttäuschungen und das brauche ich nicht.

Wegen den Vorwürfen:

Sie machen Mist und wenn dann Gespräche stattfinden, drehen sie ALLES (!) um, geben mir die Schuld, werfen mir Dinge vor, die Sie gemacht haben, lassen mich nicht ausreden und zu Wort kommen, lachen mich aus, belächeln mich, nehmen mich überhaupt nicht ernst.

Sqtilxgar


ach je.....

ich stand vor einem ähnlichen problem....allerdings muss ich sagen, dass ich nie so das gute verhältniss zu meinen eltern hatte...

ein jedes telefonat verläuft negativ...ich musste mir immer vorwürfe anhören, so nach dem motto, dass aus mir eh nie was werden wird etc...komisch...ich bin nun mitte dreißig, guten job mit gutem verdienst...steh mit beiden beinen voll im leben etc....wie das nur ging :-o

letztendlich habe ich mich vor einigen jahren dazu durchgerungen, den kontakt einzustellen...warum soll ich mir einen zusätzlichen stress in mein leben holen...brauchts ned...besserung ist eh nicht in sicht....eltern hin oder her....und seitdem gehts mir richtig gut...ich lebe mein leben...alle anderen vermutlich das ihre...wie gesagt...der schritt ist mir etwas leichter gefallen, da ich eh ein etwas gespaltenes verhältnis zu meinen elternteilen hatte..alleinerziehende mutter...kaum zeit zusammen...fragwürdige erziehungsmethoden....

du solltest in erster linie an dich und dein leben denken und du merkst ja, wie dich das belastet...wenn man auf dich keine rücksicht nimmt, warum solltest du das dann tun....zur hochzeit solltest du sie aber auf alle fälle einladen...rein aus anstand...ob sie dann kommen oder nicht steht auf einem anderen blatt...

hast du deine eltern eigentlich schon mal direkt darauf angesprochen ? (hab leider nicht jeden post gelesen)

SRmokeyJoYesCa-fe


@ Stilgar,

danke für deine liebe Antwort.

Ich habe auch kein gutes Verhältnis zu meinen Eltern gehabt, meine Eltern sind schlimme Menschen. Aber ich bin ihr Kind und ich sehne mich nach ihnen.

Als ich diese Posts vor ein paar Tagen schrieb, ging es mir richtig schlecht. Mittlerweile empfinde ich noch Wut und ich habe nicht einmal einen Funken Lust, mich bei ihnen zu melden. Ich bin sauer, das Verhalten das sie an den Tag legen ist verachtend.

Ich bin weder traurig noch schmerzt es mir. Ich bin einfach nur sauer – vorallem wie sie mit meiner Schwester umgehen.

Es kann doch einfach nicht sein! Und ich sehe mich, wie ich damals war, da hatte ich auch Angst mich gegen meine Eltern durchzusetzen (und die habe ich heute teilweise auch noch, aber es wird ja stetig besser) und ich sehe, wie ich heute bin.

Dann sehe ich, wie meine SChwester leidet und nicht weiß, wie sie ihr Leben finanzieren soll, weil unser Vater unerlaubterweise ihr Geld bekommt und es ih nicht gibt. Er hat sie – mal wieder – abhängig gemacht! Das findet er nämlich ganz toll. Und es tut mir weh, sie zu sehen, ihre lähmende Angst zu sehen und zu spüren, sich gegen unseren Vater durchzusetzen. Dann leidet sie lieber :( Sie ist halt noch nicht so weit wie ich.

Ich habe eine neue Theorie, warum ich plötzlich noch mehr wie Dreck behandelt werde. Mein Vater ist ein Kontrollfreak und will über alles die Macht haben und immer hören, wie toll er doch ist. Das kann er bei mir aber nicht mehr, er hat keinerlei Möglichkeiten mich zu kontrollieren, ich lasse mich von ihm nicht mehr klein machen, ich mache meinen Mund auf und ich sage ihm nicht, wie schwer sein Leben doch ist und wie toll er ist. Und ich glaube, darauf kommt er nicht mehr klar.

Dafür macht er es jetzt bei meiner Schwester und dafür verachte ich ihn mehr denn je.

Naja, zur großen Hochzeit sind sie ja sowieso eingeladen. Übrigens gab es KEINEN (!) Kommentar zur Einladungskarte!!! Kein einiziges Wort.

Wegen der standesamtlichen Hochzeit habe ich ja versucht sie zu erreichen und sie haben sich ja nie zurückgemeldet. Und dann hatte ich ja eine EMail mit einer Einladung zum Weihnachtsessen geschrieben und dass sie an dieses eine Datum denken sollten ;-) Von ihm kam eine Email zurück mit den Worten: "Du meinst doch sicherlich xx, nicht yy". Mehr nicht. Kein Hallo, kein wie gehts dir, nichts. Und dann schrieb ich ihm "Hallo Papa, hoffe es geht euch gut?! ................................ Ja, ich meine xx, denn da findet unsere standesamtliche Trauung statt. Darüber wollte ich ja vor Wochen mit euch sprechen. yy ist das Weihnachtsessen" Und bis heute kam wieder keine Antwort darauf, nur die o.g. Mails ohne Kommentar.

Mir ist das so egal ob ie kommen oder nicht. Obwohl, eigentlich will ich gar nicht mehr, dass sie kommen. Denn dann sitzen sie etnweder mit einem Gesicht wie sieben Tage Regenwetter da oder sie spielens ich wieder als "super" Eltern/Großeltern auf und tun so, als wäre nichts.

Swmok|eyJonesCaxfe


achso und ob ich meine Eltern schon mal darauf angesprochen habe:

Jedes Jahr finden Gespräche statt... Jedes jAhr der gleiche Mist.

Und die Gespräche enden damit "Du bist... Du machst... Du bist Schuld..." Die ganzen Jahre habe ich des Frieden willens alles auf mich genommen, das gibts nicht mehr. Und daher bin ich jetzt die böse Tochter.

Ich komme bei Gesprächen gar nicht zu Wort und sollte ich was sagen, wird mir alles im Munde umgedreht.

Ich habe etliche Briefe geschrieben, entweder wurde ich belächelt, ignoriert oder es wurde alles umgedreht.

M.ollieVnnchen


@ SmokeyJoesCafe

Ich habe eine neue Theorie, warum ich plötzlich noch mehr wie Dreck behandelt werde. Mein Vater ist ein Kontrollfreak und will über alles die Macht haben und immer hören, wie toll er doch ist.

Wie bekannt mir das vorkommt. Mein Vater ist original genauso. Die Aktion mit dem Bafög hätte auch eine Aktion von ihm sein können.

Ja, und mir ging es wie Dir, dass die Traurigkeit sich irgendwann in Wut verwandelt hat und dann in Verachtung. Ich bin jetzt auch die böse Tochter, aber es ist mir inzwischen einfach nur noch wurscht.

Du hast getan, was geht, sie wollen nicht, Schluss. Du feierst Eure Hochzeit dann eben ohne sie und Weihnachten auch und Feierabend. (Das wäre meine Konsequenz.)

_ Parv)atix_


Ich habe doch eine Therapeutin.

Sorry, das habe ich wohl überlesen. Habe hier nur alles überflogen ^^'

Weißt du, wie die Kindheit deiner Eltern verlief? Mein Onkel (aber nicht seine Frau) legt nämlich ein ähnliches Verhalten an den Tag. Ist zu seinen Kindern unausstehlich. Bei ihm kommt es aber dadurch, dass er als Kind von seinem Vater selber so behandelt wurde und dies hat er halt auf seine Kinder übertragen. Wie meine Mutter mir mal sagte, wollte er zwar nie so werden wie sein Vater, aber er scheint noch nicht mal zu merken, dass er gar noch schlimmer gegenüber seinen Kindern reagiert. Seine Kinder sind beide schon erwachsen. Sein Sohn ist kürzlich ausgezogen – wohnt aber noch in der Nähe seiner Eltern. Mein Onkel kontrolliert seinen Sohn aber ständig. Er geht unaufgefordert in seine Wohnung und kontrolliert auch seine Kontoauszüge. Wenn er mitbekommt, dass sein Sohn mal eine Bahnfahrt (er liebt Züge) in Stadt XY unternimmt, dann tickt er total aus, mit der Begründung, dass das so teuer wäre mal ebenso wohin zu fahren. Aber was regt er sich darüber auf? Es ist doch das Geld von seinem Sohn, welches er durch Arbeit verdient hat. Außerdem putzt mein Onkel seinen Sohn immer wieder herunter. Sagt ihm ständig, dass er ein Verlierer sei und dass aus ihm eh nicht werden würde. Das sind jetzt nur Beispiele, aber für mich war das Grund genug den Kontakt zu meinem Onkel vor einem Jahr abzubrechen. Mit so einem Menschen will ich einfach nichts zu tun haben :|N Der Rest meiner Familie hat zu ihm noch Kontakt. Letztendlich weiß ich auch nur durch meinem Bruder was mein Onkel so abzieht, ich hab es sonst gar nicht so mitbekommen. Mein Bruder ist wohl auch der Einzige, der seinen Onkel mal in die Schranken weist, aber unseren Onkel juckt es schlichtweg nicht.

SCanuxk


Warum spielen deine Eltern so eine wichtige Rolle in deinem Leben?

@ SmokeyJoesCafe

Deine Eltern leben ihr Leben und du lebst deines. Es kann so einfach sein.

Deine Bemühungen spiegeln das wieder, was du beklagst: heile Welt spielen.

Lass diese sinnlosen Bemühungen. Diese heile Welt gibt es bei euch nicht. Das tut auch deinen Kindern nicht gut. Wenn sie kein Interesse zeigen bzw. dir das Leben schwer machen ... so what?

Du kannst Kopfstand machen und das unglaublichste umsetzen: deine Eltern wird es nicht beeindrucken. So ist der Stand der Dinge und der wird sich eventuell ändern, wenn deine Eltern gebrechlich werden. Dann sind sie auf Hilfe und Kontakt angewiesen.

Ich habe das Glück, eine liebevolle Mutter zu haben. Bin aber auch mit einem lieblosen Vater konfrontiert. Was hat dieser nicht alles in die Wege geleitet, um mir das Leben schwer zu machen. Das glaubt man nicht wozu Menschen fähig sind. Es ist ähnlich wie die Bafög-Zahlung deiner Schwester. So ein Verhalten ist niederträchtig und ich empfinde es als große Stärke, dass du Widerstand leistest.

Wenn du deine Aufmerksamkeit denen widmest, die dir gut tun (deine Freunde, deine Familie, deine Geschwister oder andere Verwandte), dann laufen deine Bemühungen nicht ins Leere.

Ich habe für mich entschieden, dass ich mich um meinen Vater im Alter nicht kümmern werde. Das war keine leichte Entscheidung - ganz und gar nicht und widerspricht meinen Werten. Aber einen Mann, der den Kontakt zu meiner Mutter zu versucht zu verhindern, den werde keine Aufmerksamkeit schenken, wenn er sie braucht. Er soll allein für sich sein in seinen letzten Stunden.

Diese Vorstellung hilft mir sehr. Vorwürfe, Schuldzuweisungen von ihm laufen einfach an mir vorbei. Ich sehe in ihm den hilfebedürftigen alten Mann, der meine Hilfe nicht erhalten wird.

God thanks, meine Mutter ist so liebevoll, das macht es leichter ... unendlich leichter.

STanuik


@ _Parvati_

Schöner Name - mal so nebeinbei.

Deine Gedanken zur Geschichte der Eltern weisen in eine Richtung, die nicht zu vernachlässigen ist: Unsere Eltern hatten auch Eltern, die ihre Spuren deutlich hinterlassen haben.

Mein Vater war das schwarze Schaf der Familie. Einer Familie, die von Hass getrieben war. Meine Mutter setzte durch, dass wir Kinder nicht mehr zu Besuchen dahin mussten. Noch im Testament seiner Mutter wurde mein Vater beschimpft. Die meisten Kindheitserlebnisse mit dieser Familie waren schlimm. Es gab aber auch schöne Erfahrungen ... Der Opa war einfach anders als all die anderen. Er hatte Liebe im Herzen und als er viel zu früh starb (wer hält schon ein Leben in Hass, Neid und Mißgunst aus) verschärfte sich die Situation.

Mein Opa väterlicherseits hatte alles unternommen, um den Familienfrieden zu erhalten. Mit seinem Tod war dieser Frieden auch gestorben.

Es trägt zum Verständnis bei, die Geschichte zu wissen. Aber es ist keine Rechtfertigung für den Umgang mit den eigenen Kindern! Das Wohlergehen meines Vaters interessiert mich Null Komma Nichts. Das weiß er auch.

Wenn ich bei meinen Eltern anrufe, dann ist er immer am Telefon. Fragt nichts, sagt nichts von sich, aber gibt mich an meine Mutter weiter. Das wenigtens funktioniert, nach dem ich mich etliche Male beschwert hatte, dass mein Vater den Kontakt verwehrt hatte.

L>il5lzGKixrl


Hallo, entschuldigung, ich habe nur den Eingangsbeitrag gelesen:

Mir ging es mit meinem Vater ganz genauso – bis ins Detail!

Ich habe heute keinen Kontakt mehr zu ihm, weil es mich zu fertig gemacht hat – das wegen einem Kaffee trinken im Jahr rentiert sich wirklich nicht.

Um meine Tochter tut es mir leid. Sie ist jetzt 11, hat den Opa vielleicht vier mal in ihrem Leben gesehen und auch der Opa väterlicherseits ist erst sehr spät auf den Trichter gekommen – aber wenigstens ist er JETZT da.

Mein Vater ist Deinen Eltern Deiner Beschreibung nach sehr ähnlich, zudem ein sehr rational-logischer Mensch, der Emotionen in keinster Art nachvollziehen kann, sehr intelligent – diskutieren konnte man wunderbar mit ihm – sobald ich ein normales Gespräch wollte, wenigstens eins, war ich die Tochter, die ihr Leben verschleudert und nichts aus sich macht. Meinem Bruder hat er von Kindheit an eingetrichtert – Du bist nichts, Du kannst nichts, aus Dir wird nichts.

Es ist schwer, da Ratschläge zu geben, da jeder anders fühlt und andere Lösungsansätze für das Beste hält.

Ich habe die Erfahrung gemacht, mit meinem Vater darüber zu sprechen ändert nichts. Er hat eine neue Familie und mit der Vergangenheit abgeschlossen. Wörtliches Zitat. Seine Kinder gehören eben zur Vergangenheit.

Vielleicht ist das bei Deinen Eltern anders – wenn Du ihnen sagst, was Du fühlst?

Ich komme inzwischen sehr gut damit klar, keinen Kontakt mehr zu haben – klar bin ich traurig, als Kind war ich das Prinzesschen, Papas Liebling – aber es tut nicht mehr weh und der einzige Grund, weshalb ich gerade an ihn denke, ist dein Eingangspost.

Man kann darüber hinwegkommen. Falls es aber die Möglichkeit gibt, an ihr Verständnis zu apellieren, würde ich das vorher tun.

Ich drück Dich und Dir die Daumen :)* :)* :)* :)* :)*

SOmoke,yJoewsCafxe


@ Parvati,

Ich weiß nicht viel über die Kinderheit meiner Eltern, darüber wird nie gesprochen. Ich weiß nicht einmal genau, was meine Mutter beruflich macht. Da wird immer drüber geschwiegen :(

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