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Familie: Ist der Kontakt den Stress wert?

SpmokfeyJoe{sCXafe


Vor meinem Papa und seiner Reaktion, vor dem Verstoßen.

CwlaIraHim=mexl


ich hab nich ganz alles gelesen, aber schon die ersten beiträge ... kommt mir alles sehr bekannt vor, wenn auch vielleicht nich ganz so extrem. ich werd dann shcon mal angerufen, aber dann eben auch mit "na, kind, hast uns wohl shcon vergessen" ....

weisste, für MICH war wie son schlüsselerlebnis: wenn ich wie ne erwachsene frau behandelt werden will, muss ich mich auch so benehmen

udn ja, das is total schwer, aber... irgendwie

du benimmst dich wie n kind (nich böse,lies das ma wertneutral)... : sind doch meine eltern, ich will, daß mein papi mich lieb hat, ....

und sie behandeln dich wie n kind .....

sie werden erst anfangen, dich für voll zu nehmen, wenn du anfängst, dich so zu benehmen, als wärst du erwachsen

udn das heißt: grenzen setzen

das heißt auch: mal die meinung sagen.. diese spannung dann aushalten ... das is schwer, ja, aber wichtig

ich hab das dann ma gemacht, meinen vater "zur sau" gemacht, sachlich, aber bestimmt- das tel endete aprupt, die beziehung seitdem is deutlich besser ...

und wenn dann wirklich alles kaputt is, weil sie sich dann wirklich nich mehr melden... ja, dann stellt sich die frage: was hast du eigentlich zu verlieren? hast du was verloren? fehlt dir was, wenn der kontakt weg is? was fehlt dir dann?

und ich kenn das auch, dieses: sich schuldig fühlen... ja, das hamse dannja offenbar gut hingekriegt, dich richtig schön manipuliert- selber verantwortung übernehmen is ihrerseits offenbar nich so drin... schade..

wenn vorwürfekommen, zB daß du dich nie meldest oder so... dann würd ich zB sagen. ich meld mich aus geau dem grund nich, weil ich keinen bock auf eure vorwürfe hab- entweder, wir reden normal miteinander, oder gar nich, aber das grad- da sbrauch ich echt nich

versuchs einfach mal- und halt dir vor augen: du hast nix zu verlieren- eher respekt vor dir selber zu gewinnen!

_"ParOva{ti_


Vor meinem Papa und seiner Reaktion, vor dem Verstoßen.

Aber warum? Sie ist, wie du, doch sicher alt genug, ihr eigenes Leben zu führen. Dafür braucht sie doch keine Eltern. Es ist natürlich schade, wenn das Verhältnis zwischen den Eltern und dem Kind kaputt geht, aber in deinem Fall und dem Fall deiner Schwester liegt das doch ganz eindeutig an den Eltern. Ich kann mir nur schwer vorstellen – so hart das jetzt auch klingen mag – dass sie euch beide auch wirklich lieben. Denn wenn sie das tun würden, dann würden sie nicht so mit euch herumspringen. Wenn sie euch keine Liebe entgegen bringen, dann müsst ihr ihnen auch keine geben.

SsmokeyJpoesCaxfe


Da du nicht alles gelesen hast, hast du das wahrscheinlich auch nicht gelsen. Du schriebst:

udn ja, das is total schwer, aber... irgendwie

du benimmst dich wie n kind (nich böse,lies das ma wertneutral)... : sind doch meine eltern, ich will, daß mein papi mich lieb hat, ....

und sie behandeln dich wie n kind .....

sie werden erst anfangen, dich für voll zu nehmen, wenn du anfängst, dich so zu benehmen, als wärst du erwachsen

udn das heißt: grenzen setzen

Ich setze jetzt Grenzen. Ich lasse sie nicht mehr mit mir umspringen wie sie wollen. Ich habe letztens meine Meinung gesagt, seitdem melden sie sich nicht mehr. Sie reagieren auf gar nichts mehr.

Erst tat es weh, dann schlug es in Wut um. Ich bin über den Punkt der Trauer wohl hinweg.

Seitdem ich mich "erwachsen" Ihnen gegenüber benehme und ihnen auch meine GRenzen aufzeige, ist es ja schon schlimmer geworden, damit kommen sie einfach nicht zurecht. Aber wie du schon geschrieben hast, es wird mir immer mehr egal. Entweder nehmen sie mich so wie ich bin, oder eben gar nicht.

@ Parvati

das ist nicht einfach zu erklären, dazu muss man die ganze Lebensgeschichte erkennen. Sie haben uns psychisch sooo abhängig gemacht, dass wir Angst vor Ihnen haben, unsere Meinung zu sagen, uns gegen sie aufzulehnen.

Ich bin aber über den Punkt hinweg und kann es mitlerweile. Ich habe nur Angst vor dem, was uns noch bevorsteht: die Konfrontation.

Nur meine SChwester ist es noch nicht, sie kann es noch nicht. Sie war halt zwischendurch finanziell auf meine Eltern angewiesen und das haben sie natürlich schamlos ausgenutzt.

Und jetzt hat er diese Aktion mit dem Geld abgezogen, was absolut ohne Worte ist. Aber meine Schwester hat Angst vor ihm.

Und jetzt steht das auch zwischen uns, weil ich ihr helfen wollte und nun meldet sie sich nicht mehr. Aber ich glaube sie weiß, dass es nicht richitg von ihr ist, nicht gegen Papa anzugehen und sie weiß, dass ich Recht habe. Und jetzt schämt sie sich, dass sie es nicht kann.

S8monk6ey>Joe+sCdafe


Achso nochwas:

Ich empfinde derzeit Wut ihnen gegenüber und Angst vor dem Ungewissen.

Wenn ich mich jetzt komplett von ihnen lossage, zieht das einen Rattenschwanz mit sich.

Mein Bruder wird sich distanzieren, wahrscheinlich auch meine Schwester (sie ist noch nicht an dem Punkt wie ich). Meine Großeltern werde mich links liegen lassen – obwohl mir das wirklich egal ist, weil mein Opa sich auch wirklich daneben benimmt (ist halt der Vater meines Vaters).

Aber vor dieser Situation, vor dieser Konftronation die kommen wird, habe ich noch Angst. Aber ansich nicht mehr vor Ihnen.

JYe*ssi.caM


Liebe SmokeyJoesCafe....

ich kann deinen Schmerz sehr gut nachvollziehen. Ich bin auch zeitlebens hinter meinem Vater und seiner Lieber hinterhergerannt, ohne Erfolg. Ich bin jetzt mit mittlerweile 36 zu dem Entschluss gekommen dass ICH nicht mehr meiner Familie hinterherrenne. Habe keinen Kontakt zu meinem Vater, meiner Schwester, meiner Oma und meinen Halbgeschwistern. Habe nicht mehr die Kraft mich zu fragen warum sie selbst nix unternehmen. Geht mir so wesentlich besser, dennoch tuts täglich weh. Habe auch einen kleinen Sohn der seinen Opa nicht sieht. Aber wenn er Kontakt wollte hätte sein Opa die Möglichkeit. Will er offensichtlich nicht. Er hat ja noch einen andere Opa. Ich hatte auch keine Großeltern, es gibt schlimmeres! Natürlich sehr schade aber verkraftbar! Hat dein Mann seine Eltern noch?

S<mokVewyJoFesCafxe


Er hat seine Mutter, sein Vater lebt nicht mehr. Aber sie kümmert sich ganz rührend um meine Kinder. Die Mutter von meinem Ex kümmert sich auch liebevoll um die Kinder.

nur eben meine nicht.

Ich will ihnen auch nicht mehr hinter her rennen, die Zeiten sind vorbei. Das war mal. Aber es ist schon ein heftiger Schritt.

moarie-j!a0na


SmokeyJoesCafe

Zuerst einmal möchte ich Dir sagen, dass es mir unendlich leid tut, mit welchen Gedanken und Gefühlen Du Dich beschäftigen musst, gerade jetzt in Deiner Schwangerschaft. Diese ganze negative Energie raubt Dir die Kraft für Deine Kinder, Deinen Partner, für Dich und versperrt Dir die Sicht auf die schönen Seiten des Lebens. Aber: Ich bewundere Dich dafür, an welchem Punkt Du jetzt schon bist !!! Welche Beweggründe Deine Eltern auch immer haben: Es ist ihr Leben, Du musst und darfst keine Verantwortung dafür übernehmen. Vielleicht hätten sie nie Kinder bekommen sollen (Verzeih mir, ich meine das nur in Bezug auf ihre "Qualifikation" zum Eltern-sein). Ich glaube, Deine Eltern können es nicht besser. Sie sehen ihr eigenes Verhalten auch nicht reflektiert, insofern machen sie es evtl. unbewusst. Ich kann Deine Traurigkeit, die jetzt in Wut umgeschlagen ist, natürlich nachvollziehen. Ein Kind möchte immer von seinen Eltern geliebt sein. Schließlich sind die Eltern unsere Wurzeln und sollten uns eigentlich den Stand und Halt für unser Leben geben. Lass Dich nicht von ihnen benutzen. Sie projizieren nämlich ihre Probleme auf Dich. Wichtig ist jetzt, dass DU und Deine eigene Familie - dass IHR glücklich seid. Du bist mit Sicherheit auf dem richtigen Weg. Ich würde Dir raten, einen Cut zu machen. Ansonsten drehst Du Dich wie in einem Hamsterrad. Das zermürbt Dich. Das Baby in Deinem Bauch und Deine beiden anderen Kinder brauchen eine Mama mit positiven Gedanken. Es gibt ja verschiedene Lebensphasen. Irgendwann kommt es vielleicht wieder zum Kontakt mit Deinen Eltern. Später. Mein Mann und ich haben 2 Söhne, die nun ihren Weg gehen. Sie studieren beide und der letzte wird demnächst ausziehen. Ich habe festgestellt, dass nun wieder die Ursprungsfamilie mehr in den Vordergrund rückt. Der Kontakt zu meinem Bruder, meinem Vater. Und da hatte auch jeder sein Leben und es sind Dinge vorgefallen . Jetzt keine Lieblosigkeit, nichts in die Richtung, wie Du es beschreibst. Aber in "meiner" Familienphase habe ich mich auf meine eigene Familie konzentriert. Ich habe in den letzten Jahren gelernt zu verzeihen. Besonders meiner Schwiegermutter. Ansonsten kannst Du nicht abschließen. Vielleicht kannst Du es auch irgendwann. Sei froh, dass Du nicht so bist wie Deine Eltern. Du wirst es bei Deinen Kindern mit Sicherheit besser machen. Im Übrigen gibt es sowas wie "Wahlvervandschaft". Ich habe in meinem Leben einige, wenige Menschen kennengelernt, die mir näher standen als z.B. meine Schwiegermutter. Meine eigene Mutter ist leider schon mit 53 Jahren gestorben. Ich habe schon gesagt, wenn ich mal keine Enkelkinder habe (was ich natürlich NICHT hoffe) bzw. diese weit weg wohnen - ich würde mich gern auch um eine fremde junge Familie kümmern. Manchmal ist es wirklich so - Du begegnest Menschen und es passt, man fühlt sich sellenverbunden.

Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und vor allem viel Freude mit DEINER Familie.

Fühl Dich unbekannterweise mal gedrückt.

mMarie-xjana


Die Rechtschreibfehler bitte ich zu entschuldigen ;-) .

Somoke`yJoesxCafe


Zuerst einmal möchte ich Dir sagen, dass es mir unendlich leid tut, mit welchen Gedanken und Gefühlen Du Dich beschäftigen musst, gerade jetzt in Deiner Schwangerschaft. Diese ganze negative Energie raubt Dir die Kraft für Deine Kinder, Deinen Partner, für Dich und versperrt Dir die Sicht auf die schönen Seiten des Lebens. Aber: Ich bewundere Dich dafür, an welchem Punkt Du jetzt schon bist !!!

Danke dir!!!

Ja, es hat mir wirklich viele schöne Stunden genommen, da hast du Recht. Aber das tut es mittlerweile nicht mehr.

Es ist ein sehr schwerer Weg für mich (und es tut so gut, darüber hier zu schreiben), aber er ist notwendig und nicht mehr aufhaltbar.

Meinen Eltern habe ich viele, viele Chancen gegeben. Ich habe aber immer klein beigegeben, auch bei Dingen für die ich keinerlei Verantwortung getragen habe. Das mache ich aber nicht mehr, damit ist Schluss.

Nur kommen sie damit nicht klar, weil ich nicht mehr so bin, wie sie mich haben möchten.

Ich denke mir mittlerweile: ich bin sowieso der Arsch, egal was ich mache. Wenn ich das tue, was ich eigentlich nicht will (klein beigeben, Fehler und Schuld auf mich nehmen, die ich nicht zu tragen habe), dann bin ich sauer auf mich und für mich selber der Arsch.

Wenn ich aber das tue, was mein Herz mir sagt und mir gut tut, bin ich für meine Eltern der Arsch.

Dann bin ich lieber für meine Eltern der Arsch, aber mit mir selber im Reinen und einfach glücklich.

Sie projizieren nämlich ihre Probleme auf Dich.

Ja, das machen sie. Ich weiß noch, als Mama einen Fehler begangen hat und Alkohol gestohlen hat. Ich habe es mitbekommen – auch das sie ihren Job deshlab verloren hat. Ich wollte für sie da sein, ihr helfen. Und was macht sie? Sie gibt MIR die Schuld, ich würde sie erpressen wollen (mein Vater weiß bis heute angeblich nichts) und denkt sich eine hammerharte Geschichte aus, die erstunken und erlogen ist (sie sei schwer krebskrank und hat deswegen zum Alkohol gegriffen).

Ich habe festgestellt, dass nun wieder die Ursprungsfamilie mehr in den Vordergrund rückt.

Das ist es, was ich mir wünsche bzw. gewünscht habe. Ich bin so ein Familienmensch und harmoniebedürftig. Deshalb bin ich so lange hinterher gerannt, einer Liebe, die ich nie bekommen kann. Ich kann auch machen was ich will, ich könnte Dr. Dr. Prof. werden und dafür würde ich nie die Anerkennung bekommen. Diese Erkennis hat lange gebraucht, bis ich sie habe. Daher versuche ich nicht mehr, etwas zu machen, was mir Anerkennung bringen könnte.

Ich habe durch die Familie meines neuen Partners eine neue Familie bekommen, eine Familie die auch ihre Fehler hat, die aber eine Familie ist und zusammenhält. Eben das, was ich mir gewünscht habe. Eine Mutter/Oma, die sich auf ihr Enkelkind freut, Kleidung kauft, sich mitfreut und fragt, wie es uns geht (meine Eltern haben bis heute nicht einmal gefragt, wie es mir und dem Baby geht).

Ich habe in den letzten Jahren gelernt zu verzeihen.

Ich habe meinen Eltern vieles verziehen:

u.a. das mein Vater mich mit 9 Jahren mit dem Gürtel verprügelt hat und bis heute keiner mehr darüber reden möchte,

das meine Eltern mich zu Dingen gezwungen habe, unter denen ich sehr gelitten habe und nie wollte,

das sie mich vor anderen Menschen bloss gestellt haben.....................

Aber irgendwann ist Schluss. Ich möchte es auch nicht mehr. Denn sie nehmen sich immer mehr Dinge raus ohne irgendein entschuldigendes Wort dafür zu finden. ICH muss immer funktionieren, still sein und schlucken, das will ich aber nicht mehr mehr.

Meine eigene Mutter ist leider schon mit 53 Jahren gestorben.

Das tut mir sehr leid. :°_

Weist du was das SChlimme ist? ICh weiß nicht mal, in wie fern es mich traurig machen würde, wenn meine Eltern sterben würden. Das klingt schlimm und ich schäme mich für den Gedanken. Aber nachdem ich so viel an mir arbeite, mich lossage, wird mir einfach bewusst, WAS und Wie viel ich eigentich ertragen habe und was sie gemacht haben.

Manchmal ist es wirklich so – Du begegnest Menschen und es passt, man fühlt sich sellenverbunden.

Das habe ich mit meinem Partner und seiner (kleinen) Familie. Zum Glück.

Ich danke dir für deinen lieben, aufbauenden und verständnisvollen Beitrag. Danke!

_nParvlatix_


Ich bin aber über den Punkt hinweg und kann es mitlerweile. Ich habe nur Angst vor dem, was uns noch bevorsteht: die Konfrontation.

Du musst dich damit im Grunde nicht mehr konfrontieren, nämlich indem du einfach (gut, ist vielleicht leicht gesagt) einen Schlussstrich ziehst und den Kontakt zu deinen Eltern abbrichst, also auch nicht auf Anrufe o.ä. reagierst. Dann wirst du auch mit nichts konfrontiert.

Nur meine SChwester ist es noch nicht, sie kann es noch nicht.

Sie wird wohl noch Zeit brauchen. Biete ihr aber an, dass du jederzeit zu ihr stehen und sie unterstützen wirst. Biete ihr auch an, dass ihr den Kontakt aurecht erhaltet. Eure Eltern müssen ja nichts davon mitbekommen ;-)

Sie war halt zwischendurch finanziell auf meine Eltern angewiesen und das haben sie natürlich schamlos ausgenutzt.

Sie muss natürlich auch damit rechnen, dass sie nie mehr finanzielle Unterstützung von ihren Eltern bekommt, wenn sie sich jetzt gegen sie auflehnt.

p`hoexbe


hallo,

jedes einzelne wort hätte von mir sein können..und noch schlimmer..denn -ich bin mittlerweile über 50 !!! Leide immer noch darunter keine eltern zu haben -weil sie sich einen dreck um mich scheren -wenn ich nicht anrufe..dann war es das! -meine kinder wuchsen fast ohne oma und opa auf ..aber die kinder meines bruders..die waren stelle nummer 1! -wir -mein großer bruder und ich bekamen früher schläge- mein jüngerer bruder nicht. ER ist natürlich auch was gutes geworden..da können meine eltern mit stolz draufblicken -er hat ein eigenes haus -ne großartige karriere -ich bin zwar auch was ..habe aber nichts-und dazu noch ne menge psychokram am hals. ich bin ein ganzes leben lang in gedanken hinter mama und papa hergelaufen -habe einmal sieben jahre keinen kontakt gehabt -dann kam mein vater -und meinte man könne ja mal über alles reden..waren auch gute gespräche -sie haben so einiges erklärt..ich war schon auf einem guten weg ..obwohl meine kinder nichts nichts nichts davon hatten..(sie hatten weder vater noch oma und opa) -ich war fast immer alleinerziehend -als ich in kur musste für 9 wochen -half mir eine gute freundin -sie nahm meinen sohn -nicht meine eltern, die hatten noch nicht einmal interesse ihn zwischendurch mal abzuholen. ach ..ich könnte so vieles aus wut schreiben..die immer noch in mir raucht..ich könnte mich so richtig in rage schreiben..aber lass dir gesagt sein ..das schlägt nur wieder neue wunden. sonder dich ab -du brauchst keine angst davor zu haben das deine eltern dann nichts mehr von dir wissen wollen- so wie du das geschrieben hast- denn..was soll denn noch passieren?? sie interessieren sich doch sowieso nicht! -meist sind andere menschen, mir näher als meine eigene familie -sei für deine kinder eine starke mutti -DAS ist deine familie -deine herkunftsfamilie..die gibt nichts mehr her-so ist es nun mal. vorwürfe kommen meist aus leuten, die sich selbst nicht leiden können..und die ihren eigenen mist anprangern.

:)*

mTarieQ-jaxna


smokeyJoesCafe

Gern geschehen :)_ . Nochmal zum Verzeihen: Ich meine damit nicht einzelne Situationen (Krass, was Du so schreibst!). Ich meine damit ihnen als Menschen zu verzeihen, ihnen dafür zu vergeben wie sie sind. Sie können wahrscheinlich nicht anders. Innerlich vergeben. Egal ob Du gerade Kontakt zu ihnen hast oder nicht. Das habe ich geschafft, als ich an einem Punkt in meinem Leben war, wo ich mir meiner eigenen Stärke so richtig bewusst geworden bin. Als ich wusste, wer ich bin (und wer auch nicht). Da hat es Schlüsselerlebnisse gegeben und Menschen, die mir Türen aufgemacht haben. Dafür bin ich sehr dankbar. Aber durchgegangen bin ich allein. Das ist ein Prozess Und DU schaffst das auch !

SLmo;keeyJ"oes4Cafe


@ parvati

Du musst dich damit im Grunde nicht mehr konfrontieren, nämlich indem du einfach (gut, ist vielleicht leicht gesagt) einen Schlussstrich ziehst und den Kontakt zu deinen Eltern abbrichst, also auch nicht auf Anrufe o.ä. reagierst. Dann wirst du auch mit nichts konfrontiert.

Das ist wirklich schwer.

ICH werde mich dort nicht mehr melden, nicht anrufen, keinen Kontakt suchen.

Aber bald steht Weihnachten vor der Tür und dann werden sie sich vorher mit Sicherheit melden (muss ja friede freude eierkuchen sein, nur dieses Jahr eben nicht mit mir). Dann werden sie mir wieder VOrwürfe machen und ich werde sie mir diesesmal nicht anhören und das Telefonat beenden.

Aber davor graut es mir sehr.

Denn damit beende ich es ja endgültig und bewusst.

@ phoebe

ich hatte mit meinem Papa über ein halbes Jahr lang mal Funkstille, dann irgendwann kam das Gespräch.

Ich bekam die Vorwürfe, wurde wieder runter gemacht. Aber da war ich noch nicht so weit zu sagen, "so nicht und so nicht wieter"... Das konnt ich nicht und ich habe mir alles angenommen. Und mit der Zeitwurde es wieder totgeschwiegen und alles war Friede Freude Eierkuchen.

Phoebe, auch du hast so Recht mit dem was du schreibst. Eigentlich habe ich nichts zu verlieren, aber warum tut es dann so weh? Warum trage ich so eine Wut in mir herum.

Du hast Recht, ich könnte mich hier so in Rage schreiben, aber dadurch klafft viele auf.

Ich habe Angst vor der Zukunft "ohne" meine Eltern, obwohl sie im Endeffekt ja doch nicht für mich da sind. Aber ihnen das bewusst mitzuteilen, davor habe ich Angst. Auch wenn ich weiß, dass es richtig ist.

Smmokey?JoesxCafe


Marie-Jana,

das habe ich. Ich sage mir immer wieder, sie sind halt so und ich versuche zu verzeihen. Aber dann kommt immer mehr Mist den sie machen und dan nwird das Verzeihen so schwer, weil sie sich ihre FEhler ja nicht einmal eingestehen.

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