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Total fixiert auf Frauenkörper und weibliche Sexualität

w*ill0geTsunds>ein


Also wieder so ein "Metading" zu mir. Dieses "keine Ahnung" fühlt sich lebendiger an. Deshalb irgendwie vielleicht näher.

Stimmt, kenne ich auch! Fühlen ist fast immer lebendiger als denken!

Was hindert dich daran, es jetzt anzugehen? Klar, keine Frage, es ist Arbeit, doch du hast es in der Hand, auch wenn es schwer ist.

Meine Bequemlichkeit, mein Aufgeben, wenn etwas wirklich mal schwierig wird oder gar keinen Spaß macht und meine Grübelei, also ich!

Das ist ja das typisch menschlich-normale: wir scheinen immer mit dem zufriedener zu scheinen, was wir nicht haben. Woher willst du denn wissen, dass es so ist?

Das wäre kein besserer Freundeskreis, aber einfach mal ne Abwechslung.

Genau das ist aber mein Problem mit Frauen: Was, wenn die andere "besser" ist?

Bei Partnerschaften kann ich nicht sagen "das wär mal ne Abwechslung". Klar, manche können das, aber ich nicht.

Warum denke ich dann, dass ich bein anderen finde, was ich vermisse?

Ist meine Liebe für meine Freundin so schwach, dass ich über körperliche Makel nicht hinwegsehen kann? (Und sie echt nicht unattraktiv und sehr hübsch! Ich bin da echt bekloppt!!!)

Kann ich eine Frau überhaupt lieben, wenn sie nicht zu den attraktivsten gehört oder gewissen Körperliche Merkmale hat? Woher kommt dieser "Geschmack"? Soll ich ihm einfach nachgehen um herauszufinden, dass das auch nicht das ist, was ich eigentlich suche?

Muss die Frau "perfekt" (du weißt wie ich es meine) sein, damit ich zufrieden bin? (und mich dann aber auch gleich wieder unterlegen fühle und wieder halb weg renne und das Spiel von neuem beginne?)

Du sagst es, geht dir nicht gut. Ok, und? Du sagst, du willst glücklich sein. Bist es aber nicht, ok, und nun?

Ja, scheiße! Muss ich akzeptieren, aber das ist manchmal sehr schwer, kennst du ja...

Perfekt ist niemand aber das will ich irgendwie haben.

Ich dachte, du willst glücklich sein?

Mein Unterbewisstsein giert danach! Ich versuche mir bewusst zu machen, dass das erstens unrealistisch ist und auch eher an meiner Unzufriedenheit liegt und dem Gefühl, was zu verpassen (und schon immer verpasst zu haben).

Den Menschen annehmen wie er ist (lieben) und sich gegenseitig bereichern!

Vielleicht stecke ich in idealisierten romantischen Vorstellungen fest.

Wieso probierst du es nicht aus? Du denkst viel lieber darüber nach.

Versuche ich mit aller Kraft (Gewalt), aber so gehts natürlich nicht! Ich ziehe morgen in eine neue Stadt zu ihr in die Nachbarschaft, das wird hoffentlich einiges ändern!

Wer weiß, warum du das so machst. Vielleicht um was zu fühlen? Vielleicht da zu bleiben, was du kennst gefühlsmäßig? Wobei, wenn es Angst ist und neues ja meistens Angst macht, warum dann nicht was neues ausprobieren?

Nee sorry, das wär quatsch! Destruktive Muster behalten, um überhaupt was zu fühlen? Ich fühle soooo viel und intensiv in alle Richtungen, das reicht mir!

Die klingt in meinen (komplett objektiven ;-) ) Ohren total negativ!

Möchtest du es negativ?

Nee, will ich nicht. Würde es gerne genießen können! Es fühlt sich aber negativ an! Fixiert sein hat was zwanghaftes und das ist nicht angenehm!

Ich fühle mich den weiblichen Reizen (einer gewissen "Qualität" (sorry :-/ )) ausgeliefert.

Vielleicht ist es gar nicht so unnormal, nur du bist eben sehr sensibilsiert und gehst dem "Spiel" nicht nach, das ja gar nicht so ungewöhnlich zu sein scheint. Also du merkst die Reize und dann stoppst du es. Hast du Angst vor dem "Spiel"? Traust du dir das "Spiel" nicht zu? Interpretiest du zu viel rein in das "Spiel"?

Bin vielleicht hypersensibel, kann sein. Wie gesagt, habe das Gefühl nicht die Kontrolle zu haben!

Ich mag dieses Spiel nicht! Warum stoppe ich es? Was meinst du damit?

Mag ich diese Spiel aus Angst nicht? Kann sehr gut sein! Wovor? Vielleicht Ablehnung, meine eigene (sexuelle) Zerstörungswut etc. Vor dem Unbekannten, vor der Versuchung und meiner Schwäche? Vor der Verantwortung, dem schlechten Gewissen und den daraus resultierenden Schwierigkeiten?

Ich interpretier da viel zu viel rein! Besonders in meine eigene Wirkung und Bedeutung! Die Dinge haben (für einen selber) die Bedeutung, die man ihnen gibt (Müssen andere dummerweise gar nicht merken).

War heute nur wieder 10 Minuten im Ftnessstudio und die übliche Enge-Hose-Arsch-Parade läuft immer noch durch meinen Kopf. Wie soll ich mich so auf den Körper meine Freundin freuen?

E9hemali2ger N8utzer (b#N438245)


Hmm, ich würde denken du bist ziemlich hormongesteuert. Das ist zwar evolutionsbiologisch gut nachvollziehbar, aber keine sonderlich kulturelle Leistung. Du kannst allerdings dein Gehirn in eine andere Richtung trainieren, nichts ist unmöglich. Jammern auf hohem Niveau ist nie eine Lösung.

C0leexni


Genau das ist aber mein Problem mit Frauen: Was, wenn die andere "besser" ist?

Ist das jetzt so außergewöhnlich? Wird es nicht immer etwas geben was besser/ schlechter ist?

Warum denke ich dann, dass ich bein anderen finde, was ich vermisse?

Weil du vermissen möchtest?

Kann ich eine Frau überhaupt lieben, wenn sie nicht zu den attraktivsten gehört oder gewissen Körperliche Merkmale hat? Woher kommt dieser "Geschmack"? Soll ich ihm einfach nachgehen um herauszufinden, dass das auch nicht das ist, was ich eigentlich suche?

Vielleicht sind das auch nur Gedanken, weil du dir gerne Gedanken machst?

(und mich dann aber auch gleich wieder unterlegen fühle und wieder halb weg renne und das Spiel von neuem beginne?)

Wieso geht es dir ums überlegen / unterlegen fühlen? Glaubst du, dass sich das mit den Frauen ändert? Was hat das was mit deinen Frauen zu tun?

Ich versuche mir bewusst zu machen, dass das erstens unrealistisch ist und auch eher an meiner Unzufriedenheit liegt und dem Gefühl, was zu verpassen (und schon immer verpasst zu haben).

Es wirkt so, als ob du so mit dir beschäftigt bist, dass du deshalb was verpasst und nicht wegen der Inhalte deiner Gedanken, sondern weil du dir so viele Gedanken machst.

Destruktive Muster behalten, um überhaupt was zu fühlen?

Was heißt behalten? Nur nicht so intensiv damit beschäftigt sein, dass sie weggehen sollen und vielleicht deshalb ja länger bleiben.

Warum stoppe ich es? ~~Was meinst du damit?

Du redest davon, wie es wohl sein könnte, deine Gedanken gehen darum, wie es wohl wäre und dann?

Ich interpretier da viel zu viel rein! Besonders in meine eigene Wirkung und Bedeutung!

Vielleicht ja, vielleicht nein. ;-) Egal.

Sw. wa9llgisii


gut dass du doch noch ab und an mal schreibst, Cleeni :-D

wEill5gesuXnd<seixn


Ok, mit dem Kopf komme ich hier nicht weiter (das ist wahrscheinlich die Antwort auf mein Problem).

Meine Fragen mit "Ja oder vielleicht auch nein. Egal" zu beantworten ist wahrscheinlich das einzig sinnvolle, aber bringt mir leider gar nichts. Aber Antworten bringen auch nichts, weil es keine Antworten gibt, die ich nicht selber kennen könnte.

Morgen treffen wir uns und wollen "über alles reden" und dann ändert sich wieder was ein Stück.

Ich werd dann hier davon berichten, vielleicht interessierts ja den einen oder anderen. Vielleicht auch nicht. Egal!

Sv.4 waKllisixi


vielleicht interessierts ja den einen oder anderen.

:)z wollt eh bei Gelegenheit fragen ob du uns auf dem Laufenden hältst (wenn dir dann halt jeweils überhaupt danach ist)

wcillgcesunZdseDixn


Das Thema "Ohnmacht gegenüber weiblicher Sexualität" hat sich ja inzwischen ganz schön ausgeweitert aber das zurecht, denn die Frauenglotzerei ist auch nur Symptom von tiefer liegenden Problemen und trägt ja wesentlich zu meiner jetzigen Situation bei!

Ich hatte meine Freundin (ich nenn sie hier einfach mal so, weil es sich so anfühlte) am Telefon von meiner gefühlten Abhängigkeit, der Unterlegenheit und meinem schlechten Gewissen und der Schuld erzählt. Auch, dass ich mit ihrem Körper nicht zufrieden bin und dass ich das Gefühl habe, im Bezug auf Frauen "verpasstes" nachholen zu müssen.

Dann haben wir uns vorgestern getroffen. Ich dachte, ich würde sie gar nicht lieben sondern nur brauchen und hatte tierische Angst, ihr das zu sagen und sie zu verletzen und verlieren. Ich habe ewig rumgrdruckst und wir haben über vieles gesprochen, was problematisch ist. Sie hat die ganze Zeit ruhig und besonnen reagiert und für fast alles verständnis gehabt und meine Probleme bei mir gelassen und nicht auf sich laden lassen. Kein Drama, keine Tränen, keine Vorwürfe usw.

Dann kam ein besonderer Moment: Ich wurde innerlich ruhig und habe plötzlich angefangen zu grinsen (komischer Weise nicht lächeln! War das ein "sie liebt mich, obwohl ich so ein Chaot bin und ihr nicht geben kann, was sie braucht" ?). Von da an habe ich mich wieder verbunden gefühlt und mich zu ihr hingezogen. (War ich erleichtert, dass sie meine fehlende Liebe nicht bemerkt oder konnte ich ihre Liebe plötzlich zulassen und so selber welche empfinden ???)

Das hat sie anscheinend gemerkt und kam auf mich zu, hat mich geküsst und nach kurzer Zeit haben wir mit einander geschlafe (das war das letzte, womit ich gerechnet hatte!)

Es hat sich angefühlt wie immer, wenn wir uns nach einiger Zeit zum ersten Mal wieder sehen: sehr verbunden und vertraut, sehr leidenschaftlich und schön! Ich habe ihren ganzen Körper miteinbezogen und mich auch auf die Teile konzentriert, die ich eigentlich weniger attraktiv finde, weil ich den ganzen Menschen genießen wollte und ihr in dieser Situation auch zeigen wollte, dass ich über ihre körperlichen Makel sehr wohl hinwegsehen kann! Ich habe versucht, ihre Seele dabein zu sehen und nicht nur den Körper der Frau, mit der ich schlafe. Ich wollte SIE einfach lieben so sehr ich kann! (Kann man jemanden lieben wollen?)

Die Lust hat für ein zweites Mal gereicht aber da hat sich wieder was verändert: Während des Verkehrs habe ich wieder angefangen zu denken: "Die habe ich sicher, die wird nicht einfach so abhauen". Dieser Gedanke hat mich erschrocken und dann kamen andere Gedanken nach ("sie hat so viel erlebt und ich nicht", sie ist so erfolgreich und ich zur zeit Arbeitslos", "ich muss frei sein und groß und stark werden" usw). Diese Gedanken haben die Lust zwar nicht zerstört aber sich langsam in meinem Kopf breit gemacht. Nachdem wir eingeschlafen und wieder aufgewacht waren und uns richtig hingelegt hatten, rannten die Gedanken durch meinen Kopf und haben mich neben der schlafenden Freundin keine Ruhe finden lassen. Ich habe wieder Flucht-Gefühle gehabt und mich wie ein Monster gefühlt weil es sich gerade noch so richtig angefühlt hat. Ich musste dann ganz früh los, hab sie noch richtig zugedeckt und wurde so traurig als ich sie schlafen gesehen habe und das Gefühl hatte, von ihr weg zu müssen. Auf dem Heimweg sah ich junge "Pärchen", die sich in Clubs usw anscheinend kennen gelernt hatten und wurde wieder neidisch nach verpassten Affären und Abenteuern, mich auszuleben, zu erobern (und zu beweisen?) usw. Auch dieses Gefühl macht mich traurig weil ich mir dann wieder dachte, "so kann das unmöglich klappen mit einer Beziehung!".

Den ganzen nächsten Tag konnte ich nicht zur Ruhe kommen, hatte Angst-Zustände (flacher Atem, Brocken im Bauch, starkes Herzklopfen) und nicht schlafen, obwohl mir manchmal schwindelig vor Müdigkeit war und an Essen war nicht zu denken! Ich fühle mich so unendlich schuldig und falsch, dass ich nicht mehr denken konnte.

Ich bin dann zum Krisendienst gefahren, weil ich nicht mehr weiter wusste und das Gefühl hatte, verrückt zu werden wenn sich nichs ändert! Das Gespräch dort hatte mich beruhigt und mir einen neuen Gedanken gegeben: Narzissten verwechseln Liebe und Anerkennung.

Das passt sehr gut zu einer Beobachtung die ich gemacht habe: Der Gedanke, dass meine Freundin nach einer Trennung unverbindliche Affären hat ist für mich schwieriger, als dass sie nen Freund hat, an den sie gebunden ist. Die Möglichkeit zu nehmen und die Freiheit, nicht geben zu müssen sid mir mehr wert als Liebe ??? Ich kann auch nie verstehen, dass Menschen mit "normal sein" zufrieden sind und meine Freundin mich mag und sogar in meinen Armen geborgen fühlt, wenn ich mich klein und schwach fühle und das Gefühl habe, ein einziger Fehler zu sein...

Nach dem Gespräch wollte ich nochmal mit meiner Freundin reden und bin zu ihr gefahren. Als ich dann bei ihr war war die Stimmung von vornerein traurig weil uns beide bewusst war, dass MEINE Probleme anscheinend so stark sind, dass sie immer und immer wieder zum Thema werden und so viel Platz einnehmen, dass das Positive erstickt wird. Ich hatte wieder das Gefühl, ihr sagen zu müssen, dass ich sie nicht liebe und wir unsere Beziehung auf Freundschaft reduzieren müssen aber ich hab mich nicht getraut. Inzwischen bin ich wieder hin- und hergerissen zwischen dem Gefühl sie wirklich zu lieben und damit nicht umgehen zu können und sie nicht lieben zu können und damit nicht umgehen zu können...

Wir haben dann über vieles gesprochen, dass schwierig für mich und sie ist. Am Ende hat sie dann gestern die Konsequenz für sich daraus gezogen, dass ich (zurzeit) nicht beziehungsfähig bin, weil ich zu viele Themen in mir trage, die ich erst verarbeiten muss bevor ich mich einlassen und überhaupt wertschätzen kann, was wir eigentlich haben.

Jetzt weiß ich nicht, wo mir der Kopf steht! Auf der einen Seite bin ich erleichtert, weil ich jetzt aus dieser unerträglichen Zwickmühle raus bin zwischen

- dem Gefühl, nicht ohne sie zu können (Gefühlte Abhängigkeit wegen übertragener Mutterbilder? Ich kann mich bei emotionaler Bindung ganz schwer frei und autark fühlen, als ob ich mit dem Partner verwachsen wäre)

- nicht ohne sie wollen (die Frau ist (für mich) wirklich was besonderes!)

- der Angst vor zu viel Nähe (immer wenn es schön war, mache ich es wieder kaputt)

- dem Gefühl von Schuld (auch hier Mutterprojektionen von ständig überforderter Mama und hilflosem Sohn?)

- meinem Zweifel an der Liebe zu ihr (Ich liebe sie nicht "pur/rein", weil ich auch andere Frauen begehre oder liebe kann ja auch wieder weggehen)

- an meiner Liebesfähigkeit generell (ich denke manchmal, Menschen nur zu lieben, wenn ich daraus Nutzen ziehe oder nicht erhaltene Mutterliebe bekomme)

- dem Drang, frei zu sein und "Verpasstes" nachzuholen (Das Gefühl, generell zu kurz gekommen zu sein?)

- der Gewissheit, dass sich das ganze Spiel KOMPLETT bei der nächsten Frau wiederholen wird, wenn ich mich nicht ändere...

- und der Angst, die bisher beste Chance ziehen zu lassen, zu wachsen und zu lernen, Liebe anzunehmen (Meine Freundin ist in solchen Punkten so erwachsen, dass sie mir immer wieder den Realitätsspiegel vorhalten würde und die typischen Narzissten-Spielchen nicht mitspielt! Angenommen ich kann überhaupt jemanden wirklich lieben, ohne Gegenleitung zu erwarten und eigentlich nur Anerkennung ernten zu wollen, ist es aber auch nicht fair, jemanden für seinen eigenen Liebesfähigkeitstest zu benutzen mit der realistischen Gefahr, dass es vielleicht nichts wird und man den anderen und sich selber letztendlich noch mehr verletzt!!!)

Seit heute morgen kann ich wenigstens wieder ruhiger atmen und seit mittag auch wieder was essen (Nach gestern nichts essen kam dann natürlich gleich ne Fressattacke, bis alles Essbare weg war). Und ich habe wieder das Gefühl, nicht mit Gewissheit zu Grunde zu gehen (ja, so hat es sich gestern über lange Zeit angefühlt!)

Auf der anderen Seite kann ich es kaum ertragen, sie nicht mehr an meiner Seite zu haben und mir vorzustellen, dass sie ihr schönes Wesen mit einem anderen Menschen teilt oder wieder Typen datet, bis jemand dabei ist, den sie mag und sich in ihn verliebt...

Letztendlich ist meine größte Angst sie komplett aus meinem Leben zu verlieren nicht eingetreten und dafür bin ich dankbar!!!

wXill6g;esusndsexin


Sorry für den lange Post, ist wahrscheinlich schwer und aufwendig zu lesen und zu viele wirre Infos...

Noch ein kleiner Nachtrag:

Hab mich gestern bei meiner ersten Exfreundin ausgeheult und da ist mir aufgefallen, dass ich Nähe und eine emotionale Verbindung immer als "Gebundensein" empfinde und aufhöre, ich selber zu sein. Sobald ich das Gefühl habe, mit einer Frau zusammenzugehören mache ich kaum noch was für mein eigenes Wohl. Wenn dann Impulse kommen, die mich aus diesem Gefühl heraustreiben bringt mich mein schlechtes Gewissen fast um und ich höre auf, Freude zu empfinden und sehe keine Hoffnung mehr, weil ich mir selber nicht erlaube, meinen eigenen Weg gehen zu wollen.

Ich glaube, das sind alles ungelöste Mutter-Konflikte, also reichlich Material für die Therapie, die hoffentlich bald anfängt (Ersttermin in guten 2 Wochen steht schon!).

Was denkt ihr, wie löst man sich emotional von seiner Mutter und baut seine eigene Brücke ins Leben und wird (in meinem Fall) zu einem erwachsenen Mann?

CsleeZni


Entschuldige dich nicht für dein sein, wie du bist. Oder entschuldige dich, wenn dir danach ist, aber vielleicht merkst du selbst, dass du es gar nicht müsstest.

Nähe und eine emotionale Verbindung immer als "Gebundensein" empfinde und aufhöre, ich selber zu sein.

Wie differenzierst du da? emotionale Verbindung ist das nicht sich zu jemanden hingezogen fühlen / gebunden fühlen? Vielleicht kommt es auf die Intensität drauf an und das gebundensein verbindest du innerlich gleich mit Selbst-Sein.

Wie dies anders gehen kann, kann ich dir leider auch nicht sagen. Es kommt mir jedenfalls sehr bekannt vor. Ich selbst empfinde es momentan eher zweischneidig: denn ich merke momentan, dass mir das emotionale sehr wichtig ist und dass ich auf der anderen Seite selbst sehr viel "binde" auf der anderen Seite, aber eben mal auch Gefühl fühlen will und nicht gleich wieder mit dem Kopf eben solche Gedanken habe wie du (dass es zu viel ist, dass ich zu viel von mir aufgebe). Sowas fühlt sich für mich momentan so gesteuert an und ja: innerlich ist der Wunsch da, dass auch mal das Gefühl fühlen darf. Ich will es nicht immer an die Leine nehmen, nur weil es mir "richtig" erscheint. Ich komme mir da wie ein ferngesteuerter "Therapiehund" vor, bei dem es darum geht, es richtig zu machen. Denn richtig machen will ich es ja: doch wem mache ich es denn Recht? Wenn es für mich wäre, würde sich sowas doch anders anfühlen, oder? Ich merke, dass ich mir Fehler erlauben will, aber es so doch noch nicht mache. Bei dir kommt mir, wenn ich vieles so lese auch so immer-innerlich-gescannt vor.

Sobald ich das Gefühl habe, mit einer Frau zusammenzugehören mache ich kaum noch was für mein eigenes Wohl. Wenn dann Impulse kommen, die mich aus diesem Gefühl heraustreiben bringt mich mein schlechtes Gewissen fast um und ich höre auf, Freude zu empfinden und sehe keine Hoffnung mehr, weil ich mir selber nicht erlaube, meinen eigenen Weg gehen zu wollen.

Ich habe das Gefühl, das könnte auch ein Schlüssel sein. Kannst es ja aber "nur" ausprobieren. Vielleicht geht das schlechte Gewissen nicht weg, aber vielleicht kommen noch andere Gefühle hinzu, wenn du etwas für dich machst. Vielleicht kommt ja auch wieder Freude auf.

Ich wünsche dir, dass du in der Therapie für dich weiterkommst. Ich hatte selbst schon einige Therapeuten und momentan seit 1,5 Jahren auch wieder einen, bei dem das Thema Beziehung eine große Rolle spielt. Ich wünsche dir auch, dass du dies willst und nicht nur, dass du meinst, dass du es musst.

Was denkt ihr, wie löst man sich emotional von seiner Mutter und baut seine eigene Brücke ins Leben und wird (in meinem Fall) zu einem erwachsenen Mann?

So lapidar steht da eine Frage, die Bücher füllt ;-).

Ich weiß nicht, ob es ein komplettes Lösen gibt. Ich empfinde es momentan eher so, dass dieser Teil der da verletzt ist innerlich, dazugehört und auch immer wieder mal gehört werden will und das mit der Zeit, wenn ich was für mich mache, noch mehr dazu kommt, sodass innerlich von der Konzentration eben nicht nur irgendwelche Konflikte stehen, sondern eben noch mehr, was mir gut tut und deshalb dies nicht mehr so stark ins Gewicht fällt.

Letztendlich ist meine größte Angst sie komplett aus meinem Leben zu verlieren nicht eingetreten und dafür bin ich dankbar!!!

Wenn es wirklich für dich so ok ist, gut. Nur mal so gefragt: warum bist du dankbar? Ist es nur jetzt ein halber Schmerz, weil sie nicht ganz weg ist? Tut es dir gut? Ich will dir nichts unterstellen, du steckst nur in dir drin.

dem Drang, frei zu sein und "Verpasstes" nachzuholen (Das Gefühl, generell zu kurz gekommen zu sein?

Weißt du denn, dass es wirklich so ist? Oder denkst du nur, dass es so sein würde (diese Frage kam schon mal auf, weil es so wirkt, als ob du dir das alles nur so vorstellst: probiere es aus, vielleicht denkst du es nur so und wenn nicht: na dann ist es eben genau dein Ding und du hörst auf dich.

- an meiner Liebesfähigkeit generell (ich denke manchmal, Menschen nur zu lieben, wenn ich daraus Nutzen ziehe oder nicht erhaltene Mutterliebe bekomme)

Aus einem bestimmten Grund ziehen sich ja Menschen an, oder eben nicht. Empfindest du dies, was dir deine Exfreundin gab als Mutterliebe?

Diese Gedanken kenne ich von mir auch und aus einem bestimmten Grund scheine ich auch genau diesen Typ Mensch momentan noch anzuziehen. Jedoch merke ich dann ganz schnell, dass ich das überhaupt gar nicht will. Es ist nur beim Kennenlernen so, sobalb ich mich sicher fühle, will ich gar nicht mehr so klein wirken. Hat ne Weile gedauert, bis ich merkte, was ich da eigentlich "mache". Doch ich merke, dass ich keinen Vaterersatz möchte - nur merke ich eben auch, dass mir dieses Mann-Frau-Zusammensein noch Angst macht. Klar, muss bei dir nicht so sein und vielleicht schreibe ich das auch alles nur für mich hier nochmal auf (sind wir nicht alle kleine Narzisten ;-) ?).

meinem Zweifel an der Liebe zu ihr (Ich liebe sie nicht "pur/rein", weil ich auch andere Frauen begehre oder liebe kann ja auch wieder weggehen)

Was ist denn Liebe? Ist das Begehren? Was ist für dich Begehren?

der Angst vor zu viel Nähe (immer wenn es schön war, mache ich es wieder kaputt)

Ist es so?

dem Gefühl, nicht ohne sie zu können (Gefühlte Abhängigkeit wegen übertragener Mutterbilder? Ich kann mich bei emotionaler Bindung ganz schwer frei und autark fühlen, als ob ich mit dem Partner verwachsen wäre)

Hast du das Gefühl? Ich merke, dass seitdem ich für mich selbst immer ichiger werde, dass dieses Gefühl nicht mehr so viel Gewicht hat - ich kenne mich aber genau so wie du es beschreibst. Das hatte ja nie was mit dem anderen zu tun, sondern nur mit mir.

Narzissten verwechseln Liebe und Anerkennung

Was heißt das?

wdillg|esundys'ein


Emotionale Verbindung ist das nicht sich zu jemanden hingezogen fühlen / gebunden fühlen?

Ja, das meinte ich auch unter anderem, vielleicht komisch ausgedrückt...

Vielleicht kommt es auf die Intensität drauf an und das gebundensein verbindest du innerlich gleich mit Selbst-Sein.

Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Am Anfang bin ich noch ich und gebe alles, um die Frau zu erobern und wenn ich mal was will, klappt es meistens. Aber dann höre ich mit der Zeit auf, mich stark zu fühlen und werde anhänglich und zwar bei JEDER Frau in meinem Leben bisher. Es ist wirklich immer das gleiche Verhaltensmuster! Ich fühle mich dann recht schnell anhängig und (das ist nur meine theoretische Erklärung!) löse für mich die Grenze zwischen Frau und mir auf (wie bei nem kleinen Kind!).

ich merke momentan, dass mir das emotionale sehr wichtig ist ... ... ... Fehler erlauben will, aber es so doch noch nicht mache.

Diesen ganzen Absatz verstehe ich nicht :|N

Bei dir kommt mir, wenn ich vieles so lese auch so immer-innerlich-gescannt vor.

Kein noch so kleiner Gedanke wird nicht auf Herz und Nieren geprüft...

Ich wünsche dir auch, dass du dies willst und nicht nur, dass du meinst, dass du es musst.

Nee, ich hab erkannt dass mir das sehr gut tun könnte und will es wirklich sehr!!!

Wenn es wirklich für dich so ok ist, gut. Nur mal so gefragt: warum bist du dankbar? Ist es nur jetzt ein halber Schmerz, weil sie nicht ganz weg ist?

Ich mag sie einfach sehr! Und es wäre schade, diesen Menschen aus meinem Leben zu verlieren!

Tut es dir gut?

Gute Frage... Nachdem ich ihr von meinen Zweifeln erzählte, sagte sie "Sei doch einach mal entspannt und schau, wie es sich entwickelt zwischen uns". Aber das kann ich irgendwie nicht, das ist ganz komisch ":/

Ich merke, wie ich mir mit ein bisschen Abstand erlaube, mich auch emotional zu entfernen und mir das den Druck nimmt, sie komplett zu lieben.

Was ist denn Liebe? Ist das Begehren? Was ist für dich Begehren?

Leider bin ich da sehr unflexibel in meiner Sichtweise: Entweder ich liebe den ganzen Menschen oder anscheinend gar nicht (sonst wären ja die "Makel" nicht so schlimm). Auch das kommt mir wie Kinderdenken vor... Liebe ist so komplex: Aber im Grunde kann man es so zusammenfassen: Den anderen nehmen wie er ist! Begehren gehört für mich dazu. Begehren ist, wenn man dem anderen nahe sein will, körperlich oder auch "nur! emotional.

Weißt du denn, dass es wirklich so ist? Oder denkst du nur, dass es so sein würde

Ich bin mir sicher, dass das, was ich da so aufregend finde gar nicht so toll ist und vor allem weiß ich, dass man die Vergangheit nicht nachholen kann und Dinge sich heute anders anfühlen als damals. Trotzdem ist da dieses Gefühl, dass ich nicht das gemacht habe, was ich wollte, weil ich Angst hatte und das macht mich fertig (besonders wenn ich einem Menschen nahe bin, der sein Leben genau andersrum gelebt hat!).

probiere es aus, vielleicht denkst du es nur so und wenn nicht: na dann ist es eben genau dein Ding und du hörst auf dich.

Scheint der einzige Weg zu sein. AUf der einen Seite kommt es mir sehr logisch vor, dass ich alle Erfahrungen selber machen muss, um zu merken wie sie mir gefallen. Auf der anderen Seite sehne ich mich eigentlich nach Liebe und tiefen Verbindungen, da bin ich mir sicher!!! (Woher weiß ich allerdings auch nicht).

Aus einem bestimmten Grund ziehen sich ja Menschen an, oder eben nicht.

Erich Fromm hat das sehr gut formuliert: "Ich liebe dich, weil ich dich brauche" (Die Liebe des Babys aus Abängigkeit zur Mutter) und "ich brauche dich, weil ich dich liebe" (die freiwillige Liebe für einen Menschen, weil er ist, wie er ist) sind quasi das Gegenteil.

Empfindest du dies, was dir deine Exfreundin gab als Mutterliebe?

Nie bewusst, aber das ist meine Schlussfolgerung aus meinem Verhalten. Sie ist sehr liebevoll, warmherzig und verständnisvoll! Ich weiß nicht, ob ich das mit Mutterliebe verwechsle, aber anders kann ich mir mein Verhalten nicht erklären.

sobalb ich mich sicher fühle, will ich gar nicht mehr so klein wirken.

Bei mir ist es genau anders rum: Ich fühle mich am Anfang groß und werde dann klein. Und dann fühle ich mich oft unterlegen (zumal ich hab auch irgendwie immer aufhöre, groß sein zu wollen) und werde bedürftig und anhänglich (Attraktivitätskiller Nr. 1 glaube ich).

dass mir dieses Mann-Frau-Zusammensein noch Angst macht.

Könnte auch bei mir so sein, weil ich keine Eltern hatte, sondern nur ne alleinerziehende (total überforderte) Mutter mit welchselnden "Babysitern".

der Angst vor zu viel Nähe (immer wenn es schön war, mache ich es wieder kaputt)

Ist es so?

Ja, leider irgendwie schon. Wenn wir uns am Wochenende gesehen haben habe ich danach immer am Rad gedreht und brutale Fressattacken bekommen oder mich innerlich stark distanziert und das nächste Krisengespräch eingeleitet...

Hast du das Gefühl? Ich merke, dass seitdem ich für mich selbst immer ichiger werde, dass dieses Gefühl nicht mehr so viel Gewicht hat - ich kenne mich aber genau so wie du es beschreibst. Das hatte ja nie was mit dem anderen zu tun, sondern nur mit mir.

Habe ich manchmal, ja! Manchmal denke ich das sogar real, dann bekomme ich es richtig mit der Angst zu tun, ist aber selten!

Ich muss mehr der werden, der in mir steckt und auch ein bisschen, der ich sein will (ein gesunder Mix aus beidem). Das ist hoffentlich bei mir eines der Puzzleteile, die mich ein bisschen erwachsener werden lassen... Dann kann ich mich wahrscheinlich auch ohne Angst, Projektion und unrealistischen Ansprüchen in eine Frau verlieben und wirklich auf sie einlassen!

Narzissten verwechseln Liebe und Anerkennung

Was heißt das?

Das hat die Frau vom Krisendienst gesagt und ich hatte das Gefühl, mir fallen Schuppen von den Augen: Viele Narzissten haben nicht gelernt, sich wirklich geliebt zu fühlen, weil sie es in der Kindheit nicht erhalten haben oder immer signalisiert bekommen haben, dass das Leben gefährlich ist, weil Mami (in der Babyphase gleichzusetzen wie das Baby selber) es nicht anlächelt und ihm zeigt, dass es gut ist, wie es ist!

Deswegen denken (und fühlen) sie dann später, dass sie sich diese Liebe erarbeiten müssen. Nur diese Form der Liebe ist erstrebenswert, weil existent. Das ist für mich ne Erklärung, warum ich den Gedanken erträglicher finde, dass meine Verflossene einen neuen Freund hat anstatt wild durch die Gegend zu vögeln und sich "zu nehmen, was sie will", also mächtig zu sein. Und ich kann mir auch nie vorstellen, dass meine Ex mich liebt, obwohl ich mich nicht toll finde und mich klein und schwach fühle. (Das könnte der Grund sein, warum ich innerlich wieder abgehauen bin und meine Gefühle für sie abgebaut habe)

Klingt das logisch oder total unschlüssig?

SS. waIlli$sixi


also ich kann's nicht nachvollziehen :-D also das mit dem Baby schon noch, das mit dem/n neuen Freund/en der Ex nicht und das mit deinen Zweifeln an ihrer Liebe zu dir dann wieder

Das könnte der Grund sein, warum ich innerlich wieder abgehauen bin und meine Gefühle für sie abgebaut habe

meinst du? Was mir bei deiner Schilderung oben auffiel war ein extremer Eindruck von Zwang, das z.B.:

Ich habe ihren ganzen Körper miteinbezogen und mich auch auf die Teile konzentriert, die ich eigentlich weniger attraktiv finde, weil ich den ganzen Menschen genießen wollte und ihr in dieser Situation auch zeigen wollte, dass ich über ihre körperlichen Makel sehr wohl hinwegsehen kann! Ich habe versucht, ihre Seele dabein zu sehen und nicht nur den Körper der Frau, mit der ich schlafe. Ich wollte SIE einfach lieben so sehr ich kann!

ich denke man kann sich Liebe öffnen und verschließen, manchmal, oft vermutlich nicht mal das willentlich, und ob man da sonst noch was steuern kann weiß ich nicht, also was man an jemanden besonders liebt oder wie sehr oder so...

oder das:

Die Lust hat für ein zweites Mal gereicht aber da hat sich wieder was verändert: Während des Verkehrs habe ich wieder angefangen zu denken: "Die habe ich sicher, die wird nicht einfach so abhauen". Dieser Gedanke hat mich erschrocken und dann kamen andere Gedanken nach ("sie hat so viel erlebt und ich nicht", sie ist so erfolgreich und ich zur zeit Arbeitslos", "ich muss frei sein und groß und stark werden" usw). Diese Gedanken haben die Lust zwar nicht zerstört aber sich langsam in meinem Kopf breit gemacht.

das klingt schon sehr nach Zwangsgedanken und vielleicht (das ist nur geraten, also ignorieren wenn es dir nichts sagt) war da in dem Moment auch ein gewisser Zerstörungswille, mutwillig (aber unterbewusst) mit Gedanken kaputt machen sozusagen.

Zum Lieben nochmal, wie du es geschildert hast glaub ich nicht dass es schlecht war (sicherheitshalber falls das oben so rüberkam) es klingt nur zwanghaft und vllt auch bißchen verzweifelt. Und vllt stresst(est) du dich da auch umsonst weil du durchaus erkennst:

ihr schönes Wesen

sowas würdest du nicht schreiben wenn deine Liebe irgendwie "mangelhaft" wäre.

Guten Ersttermin und Therapiestart :)* (berichte mal davon wenn du Lust hast)

CGlee.ni


Es ist wirklich immer das gleiche Verhaltensmuster! Ich fühle mich dann recht schnell anhängig und (das ist nur meine theoretische Erklärung!) löse für mich die Grenze zwischen Frau und mir auf (wie bei nem kleinen Kind!).

Du schreibst, du bist dann nicht mehr du, wie ganz am Anfang. Doch genau das bist doch du, der sich so verhält, wie er sich verhält. Wie S.wallisii auch schrieb: mir kommt es auch sehr gesteuert von dir vor, du willst funktionieren und analysierst. Ok, das bist ja auch du. Die Frage für mich ist aber: erreichst du damit, genau das was du dir wünschst? (In diese Richtung ging auch mein Denken in den anderen Posts: wir denken immer, dass wir mit unserem Denken dies und jenes erreichen /nicht erreichen und ich komme momentan zu dem Schluss, dass das Denken eben das Denken ist und nicht unbedingt gleich an das Verhalten gekoppelt sein muss. Heißt nicht, wie schon mal beschrieben, dass dies jetzt unbedingt verändert werden muss/soll, ich jedoch für mich merke, dass ich dem Denken immer weniger Gewichtung beimesse (heißt nicht, dass es gar nicht mehr ins Gewicht fällt, nur nicht mehr so extrem und wenn doch, dann ist es eben auch so.

ich merke momentan, dass mir das emotionale sehr wichtig ist ... ... ... Fehler erlauben will, aber es so doch noch nicht mache.

Diesen ganzen Absatz verstehe ich nicht :|N

Wie eben wieder beschrieben: Das Denken ist das Denken, was zwar mit ins Fühlen einfließt, aber ich merke, dass ich nicht mehr so extrem mich daran festbeiße ans: Denken und daraus resultierendes Verhalten/Handeln.

Kein noch so kleiner Gedanke wird nicht auf Herz und Nieren geprüft...

Das machst du, das bist du. Doch ich habe das Gefühl, du erhoffst dir damit zu viel. (Eigentlich gleiches Thema wie am Anfang). Ok, das bist eben du, das gehört mit zu dir, warum sollst du da jetzt probieren dagegen zu kämpfen? Vielleicht kannst du ja mal ausprobieren, wenn du dies eben zwar registrierst, dass du dies so machst, aber eben nicht gleich eine ganze Verhaltenskette daran knüpfst und davon abhängig machst.

Ich merke, wie ich mir mit ein bisschen Abstand erlaube, mich auch emotional zu entfernen und mir das den Druck nimmt, sie komplett zu lieben.

Das klingt so, als ob du meinst, dies steuern zu können.

Leider bin ich da sehr unflexibel in meiner Sichtweise: Entweder ich liebe den ganzen Menschen oder anscheinend gar nicht (sonst wären ja die "Makel" nicht so schlimm).

Vielleicht sind es ja gerade die Dinge, die du als Makel bezeichnest, die dich momentan überhaupt dazu bringen, dich einem Menschen zu öffnen? (Das ist jetzt nur gedankengedacht). Also der Satz da oben, dass du den ganzen Menschen liebst und diese Klammer, die passen für mich irgendwie nicht zusammen und irgendwie ist dies ja auch nur so von dir gedacht, dass es so sein könnte, weil es so sein müsste? Also es wird doch, wenn es auch so gesagt wird, dass man den ganzen Menschen liebt, damit nicht gesagt, dass er keinen "Makel" haben darf. Das sagt doch diese Wortwendung gar nicht aus. Es wirkt aber, dass du es für dich so als Kriterium nimmst.

Trotzdem ist da dieses Gefühl, dass ich nicht das gemacht habe, was ich wollte, weil ich Angst hatte und das macht mich fertig

Also hilft dir deine Angst gerade, dass du für dich dieses Gefühl aufrecht erhalten kannst. Denn sie "hindert" dich in deinen Augen, genau dies zu machen, oder wer hindert dich?

AUf der einen Seite kommt es mir sehr logisch vor, dass ich alle Erfahrungen selber machen muss, um zu merken wie sie mir gefallen. Auf der anderen Seite sehne ich mich eigentlich nach Liebe und tiefen Verbindungen, da bin ich mir sicher!!!

Ne, so sehe ich es nicht. Es muss nicht der einzige Weg sein, aber welcher es ist, kannst eben nur du für dich sagen: vielleicht ist es ja bei dir auch so, dass du dir eben solche Gedanken eingestehst und sie aber auch gar nichts mit Beziehung zu tun haben müssen. Dies also parallel existieren kann. Oder oder oder...

Nie bewusst, aber das ist meine Schlussfolgerung aus meinem Verhalten. Sie ist sehr liebevoll, warmherzig und verständnisvoll! Ich weiß nicht, ob ich das mit Mutterliebe verwechsle, aber anders kann ich mir mein Verhalten nicht erklären.

Weil du meinst, alles erklären zu können / zu müssen? (wieder wie oben: Denken - Verhalten)

Ich fühle mich am Anfang groß und werde dann klein. Und dann fühle ich mich oft unterlegen (zumal ich hab auch irgendwie immer aufhöre, groß sein zu wollen) und werde bedürftig und anhänglich (Attraktivitätskiller Nr. 1 glaube ich).

Es ist eben so, und wer soll es denn sonst sein, der dann meint "klein" zu sein? Das "bedürftig" und "anhänglich" klingt bei dir so negativ und es wirkt so, als ob du meinst, erst wenn du so und so dich verhältst, dann bist du beziehungsfähig, alles andere geht nicht. Doch dann bist du ja immer und stets und ständig am Feilen an deiner Person. (ok, wenn es deins ist, dann ist es deins, du wirkst aber nicht zufrieden damit - eher immer so, als ob du eine Schablone von dir in der Hand hältst und die erfüllen musst).

Könnte auch bei mir so sein, weil ich keine Eltern hatte, sondern nur ne alleinerziehende (total überforderte) Mutter mit welchselnden "Babysitern".

Dies scheint ein Teil zu sein, wenn du selbst das Gefühl hast, dass dich dies belastet.

Ja, leider irgendwie schon. Wenn wir uns am Wochenende gesehen haben habe ich danach immer am Rad gedreht und brutale Fressattacken bekommen oder mich innerlich stark distanziert und das nächste Krisengespräch eingeleitet...

:-/ Wieso meinst du, dass es zu viel Nähe ist /war, wenn ihr euch gesehen habt und du danach die Fressattacken hattest?

Ich muss mehr der werden, der in mir steckt und auch ein bisschen, der ich sein will (ein gesunder Mix aus beidem). Das ist hoffentlich bei mir eines der Puzzleteile, die mich ein bisschen erwachsener werden lassen... Dann kann ich mich wahrscheinlich auch ohne Angst, Projektion und unrealistischen Ansprüchen in eine Frau verlieben und wirklich auf sie einlassen

Das meine ich: du hast da schon eine komplettes Drehbuch für dich. Ok, es kann so sein, doch es wirkt eher so: ERST wenn das und das ist, DANN darf/kann ich. Aber wann bist du dann im jetzt, jetzt wo die Gefühle sind? Willst du sie so lange abstellen/unterdrücken, bist du meinst, dass du dies und jenes darfst? Hörst du da auf dich, was jetzt los ist? Oder meinst du eher: jetzt geht es nicht, jetzt muss ich erst noch das und jenes machen. Was ist denn, wenn danach dies nicht eintritt? Heißt das für dich, dass du immer falsch gehandelt hast? Da bist du ja nur mit Bewerten beschäftigt und kannst danach aber keine Schlüsse für dich daraus ziehen (sofern du denn meinst, dass du dies immer kannst/musst)

Das ist für mich ne Erklärung, warum ich den Gedanken erträglicher finde, dass meine Verflossene einen neuen Freund hat anstatt wild durch die Gegend zu vögeln und sich "zu nehmen, was sie will", also mächtig zu sein. Und ich kann mir auch nie vorstellen, dass meine Ex mich liebt, obwohl ich mich nicht toll finde und mich klein und schwach fühle.

Für mich klingt das auch nicht logisch. Doch genau dies ist ja der Punkt: warum muss was logisch klingen: und vor allem: wer sagt, was logisch ist?

Gerade bei deinen Beschreibungen, wenn ich denn bewerten würde, hätte ich gedacht, dass der Gedanke, dass sie eine Beziehung hat für dich unerträglicher ist, eben weil du dir eine Beziehung wünschst. Sie teilt etwas mit einer anderen Person, was du dir wünschst.

wSildlgesusndsexin


@ S. wallisii

also ich kann's nicht nachvollziehen :-D also das mit dem Baby schon noch, das mit dem/n neuen Freund/en der Ex nicht und das mit deinen Zweifeln an ihrer Liebe zu dir dann wieder

Klingt komisch, ist aber anscheind so: Durch meine Muster ist unverbindliches Rumvögeln (mit ausgesuchten Partnern natürlich) für mich erstrebenswerter als in einer Beziehung zu sein. Wenn jemand sich seine Geschlechtspartner immer wieder frei aussuchen kann, ist er potent / hat er Macht (egal ob Mann oder Frau), was in meinem Wertesystem eindeutig über "liebenswert" zu stehen scheint. Ich würde aber viel lieber ne Beziehung vorziehen = Ich will nicht wollen, was ich will! = Ich will anders sein als ich bin, das ist eins meiner Kernprobleme! Ich muss mich annehmen usw, schon klar, aber das ist leichter gesagt %:|

das klingt schon sehr nach Zwangsgedanken und vielleicht (das ist nur geraten, also ignorieren wenn es dir nichts sagt) war da in dem Moment auch ein gewisser Zerstörungswille, mutwillig (aber unterbewusst) mit Gedanken kaputt machen sozusagen.

Ja, das scheint mir auch so. Gewisse Denkmuster kommen sowas von automatisch, da kann ich nicht viel machen. Kann mir auch gut vorstellen, dass mein Unterbewusstsein das macht, um mir nen Grund zu geben, mich zu distanzieren !?!

Guten Ersttermin und Therapiestart :)* (berichte mal davon wenn du Lust hast)

Ja gerne, hilft mir immer wieder, hier zu schreiben und zu lesen! :)^

@ Cleeni

Ja, mein vieles und vor allem Schwarz/Weiß-Denken ist wohl auch Teil des Gesamtproblems! Dies und jeden muss so und so sein, sonst ist es nicht richtig usw.

Also es wird doch, wenn es auch so gesagt wird, dass man den ganzen Menschen liebt, damit nicht gesagt, dass er keinen "Makel" haben darf.

Das stimmt! Mein Schwarz-Weiß denken findet Fehler, die mir als Anlass dienen, mich wieer ein bisschen zu lösen und nach "was Besserem", etwas fehlerfreiem zu suchen. Oder meine Liebe zu dieser Frau ist einfach nicht stark genug und Kleinigkeiten reichen, um sie weniger zu mögen, als "ich denke zu müssen".

Ja, das sind Zwangsgedanken, unter denen ich sehr leide! Ich projiziere eine Mutterfigur auf die Frau, von derer Liebe ich mich abhängig fühle und sie lieben muss, damit sie mich auch liebt (wieder mal wie ein Kind).

Vielleicht ist es ja bei dir auch so, dass du dir eben solche Gedanken [etwas verpasst zu haben] eingestehst und sie aber auch gar nichts mit Beziehung zu tun haben müssen. Dies also parallel existieren kann.

Stimmt, haben ja wahrscheinlich viele Menschen solche Gedanken, das eine oder andere gerne mal auszuprobieren, was jetzt aus Grund xy nicht mehr geht. Wenn man sich dafür mich schuldig fühlt kann man auch besser damit leben, es nicht zu haben und es dann einfach zu lassen, weil sie insgesamt zufrieden sind... Oder meinst du das nochmal anders?

Also hilft dir deine Angst gerade, dass du für dich dieses Gefühl aufrecht erhalten kannst. Denn sie "hindert" dich in deinen Augen, genau dies zu machen, oder wer hindert dich?

Meine Angst vorm Scheitern, (das Gefühl, gar nicht so der Tolle Typ zu sein, der ich gerne sein will) und der Gedanke, dass das ein Holzweg ist und ich nur wieder fliehen will, um wie bisher weiter zu machen.

Das "bedürftig" und "anhänglich" klingt bei dir so negativ und es wirkt so, als ob du meinst, erst wenn du so und so dich verhältst, dann bist du beziehungsfähig, alles andere geht nicht.

Naja, gewisst Muster machen einen schon unfähig, in ner Beziehung zu leben finde ich. Wenn ich in Frauen immer nur ne Mutter suche oder nicht vom "90-60-90-Bild" wegkomme und mich ständig danach sehne, kann das in den meisten Fällen nur schief gehen, weil die Realität anders ist!

Ok, es kann so sein, doch es wirkt eher so: ERST wenn das und das ist, DANN darf/kann ich.

Ein bisschen ist es so auch. Die Erfahrung der letzten 4 Jahre zeigen mir glasklar, wo es bei mir immer wieder scheitert und wenn ich da nicht weiter komme, ist jeder weitere Beziehungsversuch auch zum Scheitern verurteilt. Das ist im Arbeitsleben auch so: So lange ich nicht lerne, mich unterzuordnen und die Menschen so anzunehmen wie sie sind (auch wenn ich sie nicht mag) werde ich in jeder Firma usw. Probleme haben, mich unwohl fühlen und letztendlich wieder Gründe finden zu gehen oder einfach unzufrieden.

Gerade bei deinen Beschreibungen, wenn ich denn bewerten würde, hätte ich gedacht, dass der Gedanke, dass sie eine Beziehung hat für dich unerträglicher ist, eben weil du dir eine Beziehung wünschst.

Ich unterscheide da zwischen meinen unterbewussten Mustern und meinem bewussten Willen! Das bin alles ich, aber ich muss ja meine problematischen Seiten nicht bedienen. (Ja, jetzt kann man sich wieder fragen, ob sie wirklich problematisch sind oder das nur durch meine Bewertung entsteht, aber dann gibts nach dieser Denkweise ja Probleme nur im Auge des Betrachters und das finde ich einfach unrealistisch!)

ICH will eine Beziehung wollen, weil meine Ex in meinen Augen in viellerlei Hinsicht eine ideale Partnerin ist (für komplizierte Typen wie mich). Mein Unterbewusstsein dagegen sehnt sich nach Bindung, weil ich mich abhängig fühle und das dann die leichtere Lösung wäre. Dann ist da noch das Bedürfnis nach Freiheit, meinen Größenwahn auszuleben und das ist meinem Unterbewusstsein und damit auch mir anscheinend wichtiger, sonst würde es mich nicht immer wieder wegtreiben, sobald es ernst wird und ich mich wirklich einlassen und auf ein realistisches Maß beschränken müsste.

Ich hab das Gefühl, durch meine Muster zum ewigen Jüngling verdammt zu sein, der sein Leben lang Jugendträumen hinterherjagt ohne gelernt zu haben, was dafür zu tun :°(

Ich will das nicht, aber hab das Gefühl, dass ich das so tief in mir trage, dass ne Therapie bestenfalls Symptomlinderung leisten kann.

Ich wäre gerne bescheiden, würde nem bodenständigen Beruf nachgehen von dem ich leben kann und der mich erfüllt, mit meiner Ex (oder ner anderen tollen Frau, wobei ich mir die gerade nicht vorstellen kann) ne Familie gründen und dafür sorgen, dass es uns allen weitestgehend gutgeht und ich meinen Beitrag zur Welt leiste. Klingt spießig, ist es aber nicht! Kein Eigenheim, Hund, schickes Auto usw, aber eine beständige Familie, in der jeder seinen Platz hat und wir uns gegenseitig bereichern "mehr nicht". (Vielleicht, weil ich das selber nicht hatte und mein ständiges narzistisches Auf- und Ab nicht mehr ertragen kann/will ??? )

Mir gehts seit 2 Wochen konstant scheiße und die Male die ich halbwegs gute Laune oder Energie hatte, passen auf einen kleinen Notizzettel... Mittwoch hab ich dieses Gespräch, in dem die Therapeuten herausfinden wollen, welche Therapieform für mich geeignet ist und dann gehts hoffentlich schnell los!!!

Ich schreib dann wieder hier, bis dann *:)

GereeCntexa


finde auch das ist durchaus normal! Das Leitbild wird hauptsächlich durch die Medien verstärkt und dem wird dann unterbewusst nachgegangen.

w<iOl#lgbesunds#ein


So, jetzt berichte ich mal von dem "Evaluationstermin" in einem IPP (Istitut für Psychoanalyse und Psychotherapie).

Erst gab es ein Gespräch von ca. 90 Minuten, in dem ich (leider relativ unsiortiert) drauf los geredet habe. Die Therapeutin hat ein paar Mal ein paar Sachen nachgefragt. Dann gab es ein zweites Gespräch mit einer Kollegin, die mir eine Empfehlung geben sollte, welche Therapie-Form für mich geeignet wäre.

Unter normalen Umständen würde sie mir zu einer Analyse raten! Aber da ich im Moment nicht stabil zu sein scheine, soll ich erst mal eine VT machen und wenn ich bereit bin mich dann den tieferen Problemen widmen. Außderdem sei ich so verzweifelt, dass ich meinen Rationalitäts-Panzer sofort als Schutz aufbaue, sobald schwierige Themenangesprochen werden (wie in einer Therapie ja Tagesordnung ist). Sie wusste nicht, ob der Therapeut mich überhaupt erreichen würde oder nur gegen einen verkopften Typen kämpfen müsste, der sich hinter Theorien in Sicherheit wähnt...

Ich hatte mich heute gegen 18 Uhr hingelegt, weil ich schlafen wollte (beste Möglichkeit, vor der Welt und sich selber und seinen eigenen Problemen zu flüchten) und hatte aber einen Traum über mich, also nichts mit Flucht %:|

Als ich aufwachte wusste ich, warum es mir seit Wochen schlecht geht, ich mich nicht auf meine Freundin einlassen konnte, ich an fast nichts mehr Freude haben kann, immer müde bin und ohne Hoffnug in die Zukunft schaue, nur grübelnd in der Vergangenheit hänge und entweder gar nichts esse, oder bergeweise Ungesundes in mich stopfe:

Weil ich tief in mir das Gefühl habe, nichts (liebens?)wert zu sein! Mein falsches Selbstbild (von Grandiosität) ist zerschlagen, an allen Ecken kriselt es.

Mein Weg mich zu ändern (falls das überhaupt geht) ist: Eine Verhaltenstherapie, um mein Leben erst mal wieder auf die Reihe zu kriegen und mir die Zukunft nicht zu verbauen (also mich wieder nicht mehr hängen lassen, Job oder neue Ausbildung finden, umziehen, etc).

Und dann ne richtige Analyse, um die negativen Gefühle aus meiner Kindheit aufzuarbeiten und ohne diese alten Ängste mir endlich selber zu erlauben, mein Leben angenehm und konstruktiv zu gestalten!

Das könnte noch gut ein paar Jahre dauern befürchte ich :°( Und die Versuchung, wieder in die alten Muster zu verfallen ist groß! (bei mir ist das Sport machen, um Muskeln anzutrainieren und mich wieder in unreife Tagträume zurückzuziehen)

Ich frage mich aber, ob ich mein Leben durch die Depression unterbewusst manipuliere, um nicht wieder in die Scheinwelt flüchten zu können und das eine Chance ist, vieles (in mir) zu ändern?

Oder sollte ich mir Sorgen machen, dass etwas in mir einfach nicht glücklich sein will (Was ich wirklich schon seit ich denken kann nicht bin), weil ich mich unnötiger Weise selber so fertig mache und es mir ständig schlecht geht?

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