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Kein Selbstvertrauen, Ziellosigkeit, Ängste, innerlich tot

kbnuffelxtje


Aber liegenbleiben wäre einfacher, bequemer.

Natürlich wäre es das. Aber das Leben ist ein Kampf und wenn du liegen bleibst, macht es dich platt. Und egal wie schwer aufstehen ist, es lohnt sich immer!! Und selbst wenn es bloß ein Lächeln von irgendjemandem ist, es fühlt sich tausendmal besser an, als liegen zu bleiben.

Schon heute wieder Angst vor Sonntag (absoluter grauenvoller Grübeltag, besonders jetzt im Herbst, bei dem der Kopf platzt) und vor Montag mit Ausblick auf die ganze lange Woche.

Dann würde ich dir raten: Wenn du jetzt schon Angst vor Sonntag hast, setz dir ein Ziel, was du am Sonntag machen wirst. Nichts ist schlimmer als Grübeln. Am besten etwas, wo du raus aus deinen vier Wänden kommst.

Wie ist es mit deinen Nachbarn? Sind die alle verheiratet oder gibt es Alleinstehende, die du fragen kannst, ob sie Sonntag etwas mit dir unternehmen?

Auf dem Weg zur Arbeit ist mir wieder total schlecht geworden, aus Nervosität, aus Angst, die Ungewissheit, wo ich eingesetzt werde, und ob ich dauerhahft an den weit entfernten Ort muss, ob ich allem gewachsen sein werde, wer die neuen Koll. sein werden, usw.

Eines ist sicher, du musst das Grübeln abstellen. Die Symptome kenn ich von früher auch. Haargenau dasselbe wie du habe ich gefühlt und es war schrecklich. Es macht fertig.

Klar hab ich mich trotzdem beschissen gefühlt. Aber es ging dann.

Und was sagt dir das?

Ja, aber dann muss man mit sich rundum zufrieden sein.

Muss man nicht. Man macht solche Dinge ja gerade, damit man sich langsam besser fühlt.

PQerfo=r/mKexr


Aber das Leben ist ein Kampf und wenn du liegen bleibst, macht es dich platt. Und egal wie schwer aufstehen ist, es lohnt sich immer!! Und selbst wenn es bloß ein Lächeln von irgendjemandem ist, es fühlt sich tausendmal besser an, als liegen zu bleiben.

Was bleibt mir auch anderes übrig?

Wenn ich jetzt hinschmeißen würde, dann würde ich direkt Hartz4 kriegen und ich müsste meine Ersparnisse aufbrauchen und einen Striptease machen.

Dann würde ich dir raten: Wenn du jetzt schon Angst vor Sonntag hast, setz dir ein Ziel, was du am Sonntag machen wirst. Nichts ist schlimmer als Grübeln. Am besten etwas, wo du raus aus deinen vier Wänden kommst.

Meistens gehe ich nur am Samstagnachmittag raus, in die Stadt, unter Leute.

Sonntags meistens nicht.

War aber sogar am vergangenen Feiertag, Di. 01.11. draussen, hab mich einfach in ein Cafe gesetzt, nicht lang, aber dennoch.

Ich wüsste aber nicht was ich Sonntags machen könnte.

Mit der Nachbarschaft hab ihs eher nicht so.

Die Sonntägliche Atmosphäre ist auch immer so komisch.

Zum Abend wird es immer ruhiger draussen, alle bereitet sich auf die neue (Arbeits-)woche vor, so scheint es, jeder "wartet" nur noch auf den Startschuss.

Eines ist sicher, du musst das Grübeln abstellen. Die Symptome kenn ich von früher auch. Haargenau dasselbe wie du habe ich gefühlt und es war schrecklich. Es macht fertig.

Ja, habe inzwischen auch einige psycholgische Ratgeber gelesen, z.B. Dale Carnegie "Sorge dich nicht, lebe!" oder auch das erste Buch von Oliver Kahn und viel Zeugs über den Buddhismus.

Was in den Büchern steht, ist hilfreich, aber es reicht nicht aus.

Hab mir die Passagen hins Hirn eingeprägt.

Klar hab ich mich trotzdem beschissen gefühlt. Aber es ging dann.

Und was sagt dir das?

Das war heute glaub ich das erste Mal, das ich der Übelkeit mehr oder weniger getrotzt habe!

Ich glaube, dieses neue Verhalten hat sie so geschockt, dass sie sich gleich verzogen hat.

Wenn ich das aber schon Nachts gehabt hätte, dann weiß ich nicht.

.

Ich habe neulich mal ein altes Foto von meinen Eltern gefunden.

Das Foto hab ich geschossen als ich so 8 oder 9 Jahre alt war.

Der Blick meiner Eltern auf dem Foto sagt soviel wie:

Wir sind Deine Eltern, auf uns kannst Du dich verlassen, wir sind für Dich da.

Und auf wen kann ich mich jetzt verlassen? :°(

k!nuffOewltje


Was bleibt mir auch anderes übrig?

Wenn ich jetzt hinschmeißen würde, dann würde ich direkt Hartz4 kriegen und ich müsste meine Ersparnisse aufbrauchen und einen Striptease machen.

Du gibst dir die Antwort doch selbst ;-) DIESE Wahl hast du. Du könntest rein theoretisch Hartz4 kriegen und würdest davon nicht gleich sterben. Ob das allerdings das ist, was du willst, ist eine andere Sache.

Ich wüsste aber nicht was ich Sonntags machen könnte. Mit der Nachbarschaft hab ihs eher nicht so. Die Sonntägliche Atmosphäre ist auch immer so komisch.

Dann wird es Zeit, dass du das änderst ;-) Wieso hast du es nicht so mit der Nachbarschaft? Scheu, ihr kennt euch einfach nicht richtig, oder stimmt die Chemie nicht so?

Das war heute glaub ich das erste Mal, das ich der Übelkeit mehr oder weniger getrotzt habe! Ich glaube, dieses neue Verhalten hat sie so geschockt, dass sie sich gleich verzogen hat. Wenn ich das aber schon Nachts gehabt hätte, dann weiß ich nicht.

Freut dich das denn nicht ein bisschen, dass du deinen Schweinehund überwunden hast? Du hast es gemacht, obwohl du Angst davor hattest! Dir war sogar schlecht vor Angst, und trotzdem bist du nicht umgedreht und in dein Bett verschwunden.

Und auf wen kann ich mich jetzt verlassen?

Daran wollen wir ja jetzt arbeiten :)z Im Moment hast du niemanden. Du willst gerne jemanden, wie ich das lese. Das kommt aber nicht von allein. Hast du keinen guten Draht mehr zu deinen Eltern? Von deiner Mum weiß ich schon, sie ist kränklich, das hast du geschrieben. Und dein Dad? Andere Verwandte?

P$er!foxrmer


Du gibst dir die Antwort doch selbst DIESE Wahl hast du. Du könntest rein theoretisch Hartz4 kriegen und würdest davon nicht gleich sterben. Ob das allerdings das ist, was du willst, ist eine andere Sache.

Klar könnte ich, aber es ist vielleicht die Reife, die mich nachdenken lässt.

Dabei war der letzte Hinschmiss erst vor zwei Monaten... :-/

Oder das ich mir selber lächerlich vorkomme.

Dann wird es Zeit, dass du das änderst Wieso hast du es nicht so mit der Nachbarschaft? Scheu, ihr kennt euch einfach nicht richtig, oder stimmt die Chemie nicht so?

Die Chemie stimmt eher nicht so.

Mag mich nicht so mit der Nachbarschaft einlassen.

Freut dich das denn nicht ein bisschen, dass du deinen Schweinehund überwunden hast? Du hast es gemacht, obwohl du Angst davor hattest! Dir war sogar schlecht vor Angst, und trotzdem bist du nicht umgedreht und in dein Bett verschwunden.

Freuen...naja ich weiß ja nicht was noch kommt.

Und wenn ich schon die ganze Nacht nicht geschlafen hätte, sondern Angstschweiss, Herzklopfen, wie schon so oft, usw. dann weiß ich nicht ob ichs geschafft hätte.

Hast du keinen guten Draht mehr zu deinen Eltern? Von deiner Mum weiß ich schon, sie ist kränklich, das hast du geschrieben. Und dein Dad? Andere Verwandte?

Mein Vater ist letztes Jahr verstorben.

Mit meiner Mutter hab ich sehr engen Kontakt.

Naja, nicht direkt kränkeln...so kleine Wehwehchen, die man ab 60 halt so bekommt.

k<nuffe@ltjxe


Klar könnte ich, aber es ist vielleicht die Reife, die mich nachdenken lässt.

Siehst du? Und genau dieser Satz zeigt doch, das du dich nicht einfach aufgeben willst. Du hast keine Ahnung warum du immer weiter machst, es gibt deiner Meinung nach kaum Gründe, und trotzdem tust du es. Das ist gut!! :)^ Das ist ein Schritt!

Freuen...naja ich weiß ja nicht was noch kommt.

Das weiß niemand so genau. Was kommt das kommt, so ist das nunmal. Hör bitte auf, über den wenn und den hätte nachzudenken. Aber es hätte... was wäre wenn... was bringt dir das? Du hast es gemacht und das zählt! Und alles was nicht eingetreten ist, tritt auch jetzt im Nachhinein nicht mehr ein.

Viel wichtiger ist, sich Gedanken über das jetzt und hier zu machen. Du bereust viele Dinge die du verpasst hast, das liest man aus deinem Eingangspost heraus. Setze gleich hier an. Sorge dafür, dass du nichts mehr verpasst! :-)

Probiere weiterhin Dinge aus, und wenns Kochrezepte sind oder Bücherlesen. Frag nicht nach dem Sinn, warum du das tust, tu es und genieße es. Ich weiß es ist sehr schwer, aber nicht unmöglich. Hast du schon mal irgendwas Verrücktes gemacht? Im Regen tanzen oder irgendwie sonst etwas? So albern wie es sich hier anhören mag, so belebend und befreiend ist so etwas, wenn man sich erst mal überwunden hat und es macht! :)z

Mein Vater ist letztes Jahr verstorben. Mit meiner Mutter hab ich sehr engen Kontakt.

Das tut mir sehr leid :°_

Aber schön, dass du mit deiner Mutter noch sehr engen Kontakt hast!

P2erfoxrmer


Du hast keine Ahnung warum du immer weiter machst, es gibt deiner Meinung nach kaum Gründe, und trotzdem tust du es

Ja, es gibt echt kaum Gründe.

Aber dieses trotzdem weitermachen fühlt sich komisch an, es hat sich auch heute morgen komisch angefühlt. :-(

Vielleicht bin ich als Kind zu sehr verhätschelt worden.

Nicht umsonst denke ich in solchen Situationen wie heute morgen daran, was würden meine Eltern raten?

Wenn ich als Kind gesagt habe, ich kann heute nicht in die Schule, mir ist schlecht, dann haben sie gesagt, ach du Armer, dann bleib ruhig daheim. :-/

Aber Hallo? Ich bin 34!

Schnell älter geworden aber anscheindend doch ein Kind geblieben.

Und hin und wieder Selbstmitleid.

Hast du schon mal irgendwas Verrücktes gemacht? Im Regen tanzen oder irgendwie sonst etwas?

Nein, nicht wirklich.

Und tanzen hat sowas freudiges...

k3nuffe5ltje


Aber dieses trotzdem weitermachen fühlt sich komisch an, es hat sich auch heute morgen komisch angefühlt.

Wie genau meinst du das mit komisch?

Wenn ich als Kind gesagt habe, ich kann heute nicht in die Schule, mir ist schlecht, dann haben sie gesagt, ach du Armer, dann bleib ruhig daheim.

Keine Sorge, so sind Eltern ;-D Meine hätten das ohne zu Zögern auch gemacht.

Schnell älter geworden aber anscheindend doch ein Kind geblieben.

Was ist so falsch daran, manchmal zu denken: Was hätten jetzt meine Eltern gemacht? Das sind die wichtigsten Bezugspersonen in deinem Leben, das ist ganz normal dass man darüber nachdenkt: Was hätten sie mir jetzt geraten?

Wenn man ganz ganz ehrlich zu sich selbst ist: Ganz egal wie alt man ist, es kommt immer vor, dass man sich dabei erwischt, wie man überlegt, was die Eltern eventuell gesagt, geraten,... hätten. Da ist es ganz egal wie erwachsen man ist.

Nein, nicht wirklich. Und tanzen hat sowas freudiges...

Dann lauf einfach nur herum oder sowas. Egal was, oder such dir eine stille Stelle, wo kein Mensch ist und versuch, Steine übers Wasser hüpfen zu lassen. Solche Momente, wo du nur für dich bist, und Sachen machst, die du sonst nie machen würdest... das Gefühl kann man nicht beschreiben, das muss man erlebt haben. Hinterher hat man einen klaren Kopf und man fühlt sich einfach viel besser als vorher.

Oder wenn du einkaufen gehst, wenn du eine Frau siehst, die dir gefällt, lach sie an und sag ihr, sie sieht einfach umwerfend aus! Solche kleinen Dinge tragen schon dazu bei, dass man sich Stück für Stück besser fühlt.

Du bist 34 Jahre alt, stehst mitten im Leben. Mach etwas draus! Du hast das Leben doch nur einmal, nutze es :)z

Und schreib deinen alten Kameraden in Facebook ;-) Was kann dir groß passieren? Denk nicht nach. Ist wie ins Wasser springen. Luft holen, Augen zu und los. Sonst wirst du immer am Beckenrand stehen bleiben.

PQerf3o=rmexr


Wie genau meinst du das mit komisch?

Ungewohnt vielleicht.

Solche Momente, wo du nur für dich bist,

Ohje, die habe ich mehr als genug. :-o

Selbst wenn ich in der Öffentlichkeit, unter Leuten bin, hab ich das Gefühl trotzdem allein zu sein, ich grüble dann trotzdem, auch mit Gesellschaft.

Und schreib deinen alten Kameraden in Facebook

Einem hab ich gestern geschrieben, aber bis heute noch keine Antwort.

k*nuff{eltjxe


Ohje, die habe ich mehr als genug. Selbst wenn ich in der Öffentlichkeit, unter Leuten bin, hab ich das Gefühl trotzdem allein zu sein, ich grüble dann trotzdem, auch mit Gesellschaft.

Nein, so meinte ich das nicht. Mist ich sollte klarer schreiben, ich seh schon ;-D

Ich meinte das so.

Du sollst dich dabei nicht allein fühlen, du sollst einfach nur mit dir selbst sein. Einen Moment, in dem du ganz genau weißt, dieser Moment gehört nur dir selbst. Der gehört keinen Sorgen, keiner Angst, gar nichts, nur dir selbst. Der ist dafür da, um dich so zu aktzeptieren wie du bist und dann zu sehen, was du an deinem Leben verbessern möchtest.

Das Alleinsein in der Öffentlichkeit ist ein anderes Gefühl. Da bekommt man quasi unter die Nase gerieben, dass man allein ist, man bekommt es buchstäblich vor Augen geführt.

Der Moment, den ich meine, den suchst du dir selbst aus. Du gehst freiwillig dahin, um "allein zu sein". Ohne Zwang, aus einer Laune heraus, einfach so.

Einem hab ich gestern geschrieben, aber bis heute noch keine Antwort.

Mach dich da mal nicht verrückt, das kommt schon noch ;-)

P[erqfoqrCmexr


Das Alleinsein in der Öffentlichkeit ist ein anderes Gefühl. Da bekommt man quasi unter die Nase gerieben, dass man allein ist, man bekommt es buchstäblich vor Augen geführt.

Ja, das ist wahr, weil fast niemand alleine unterwegs ist.

Jetzt geh ich bald ins Bett, morgen nochmal den Schweinehund überwinden. :-|

kKnuffveltje


Siehst du? Den Moment, den ich meine, den suchst du dir freiwillig aus. Den bekommst du nicht aufgedrückt :-)

Bis morgen und gute Nacht :)^

PkerforYm^er


Also ich hab überraschend gut geschlafen und bin nicht mal nervös zwischendrin aufgewacht.

Vielleicht weil ich wusste es ist Freitag?

Und auf der Fahrt war auch alles ok.

Ich glaube, es hat jeweils was mit dem "sich drauf einlassen wollen" zu tun.

Wahrscheinlich wollte ich es nie und die Übelkeit und Angst ist so eine Methode, zu entfliehen, so als ob ich diese Gefühle "kultivieren" will.

Umgekehrt kann man doch sagen, wenn ich etwas wirklich will, dann kann doch die Welt einstürzen, das beeindruckt doch dann gar nicht.

.

Ich erinnere mich aber auch, das ich als Kind oft über "Übelkeit" geklagt habe, wenn ich in die Schule gehen sollte oder auch so.

Wahrscheinlich war es auch damals schon Übelkeit, die aus Nervosität oder Angst entstanden ist, aber das kann man als Kind natürlich nicht sagen.

Jedenfalls war ich dann auch mal eine Woche im Krankenhaus zur Beobachtung deswegen.

Man hat mich körperlich durchgecheckt von A-Z, immer wieder.

Aber man hat natürlich nichts gefunden, ich war kerngesund, so wie heute auch.

Ich erinnere mich, dass der Arzt grübelnd über mich gebeugt war, und sagte: Hmm, morgentliche Übelkeit....

Aber dann wundert mich, dass sie nicht auf den psychologischen Aspekt zu reden gekommen sind, gerade bei einem Kind.

ktnufflexltje


Ich glaube, es hat jeweils was mit dem "sich drauf einlassen wollen" zu tun. Wahrscheinlich wollte ich es nie und die Übelkeit und Angst ist so eine Methode, zu entfliehen, so als ob ich diese Gefühle "kultivieren" will. Umgekehrt kann man doch sagen, wenn ich etwas wirklich will, dann kann doch die Welt einstürzen, das beeindruckt doch dann gar nicht.

Aber hey, ich finde das ist ein gutes Zeichen! :)z Freut mich jedenfalls sehr! Und mit dem drauf einlassen wollen, da hast du recht. Viele Dinge scheitern bei uns Menschen leider schon am Willen... Gerade deswegen ist es so wichtig, Augen zu und es machen, egal welche Bedenken man hat. Hinterher kann man immer noch sagen: Okay, das war wirklich nicht so gut. Wie sagt man, wenn man etwas wirklich machen möchte, dann entdeckt man Kräfte, mit denen man die Welt aus den Angeln heben kann. :-)

Ich erinnere mich aber auch, das ich als Kind oft über "Übelkeit" geklagt habe, wenn ich in die Schule gehen sollte oder auch so. Wahrscheinlich war es auch damals schon Übelkeit, die aus Nervosität oder Angst entstanden ist, aber das kann man als Kind natürlich nicht sagen.

Das glaube ich auch, dass das wegen Nervosität oder Angst war. Ich krieg manchmal Bauchschmerzen statt Übelkeit, wenn ich Angst vor was hab.

Aber dann wundert mich, dass sie nicht auf den psychologischen Aspekt zu reden gekommen sind, gerade bei einem Kind.

Wer weiß, vielleicht haben sie solche Dinge später besprochen, deine Eltern und der Arzt. Das in Anwesenheit des Kindes zu besprechen, ist immer schwierig. Auch generell ist das problematisch. Viele Eltern sagen: "Was, mein Kind, Angst vor der Schule? Niiiemals!

PRerforAmer


Viele Dinge scheitern bei uns Menschen leider schon am Willen

Ja, aber in meinem Fall: Warum?

Gut, Schulangst gibt es natürlich.

Aber dann später und heute noch?

k*nu4ffemltje


Leider kann ich in dich nicht reinschauen ;-)

Aber es gibt viele Leute, die Angst vor ihrem Job haben, Angst, ob sie das alles bewältigen können. Woran es liegt, weiß ich leider nicht.. aber du bist da nicht allein. Ich kann nur mutmaßen.

Ich schätze mal, es ist schwerer, wenn man allein ist. Man hat niemanden mit dem man reden kann, keinen den man um Rat fragen kann.. das belastet viel mehr als man denkt. Das wird sich wahrscheinlich auf alles auswirken.

Du schreibst, du hattest früher auch kaum Freunde. Das wird vielleicht auch deine Schulangst ausgemacht haben. Allein sein ist schlimmer, als man glaubt, als man sich eingesteht. Mir hat mal jemand gesagt "Ich habe immer gedacht, dass es mir nichts ausmacht, allein zu sein. Im Nachhinein kann ich nur sagen: Ich hab früher nicht gewusst, was das "allein sein" wirklich bedeutet."

Wo soll man denn Halt finden, wenn man nichts hat, was einem die Hand reicht? Deswegen sag ich dir so oft, nimm Kontakt zu alten Kameraden auf. Oder Sportverein. Oder sonst irgendwas, was dich mit anderen Leuten zusammen bringt.

Stützen zu haben ist eines der wichtigsten Dinge im Leben. Fühlt es sich nicht auch wenigstens ein bisschen gut an, hier alles rauszulassen?

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