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Kein Selbstvertrauen, Ziellosigkeit, Ängste, innerlich tot

PQerfor*mer


Aber es gibt viele Leute, die Angst vor ihrem Job haben, Angst, ob sie das alles bewältigen können.

Aber niemand redet drüber.

Jeder redet von arbeiten, arbeit suchen, arbeit finden, aber niemand redet über die Probleme die ich z.B. erlebe.

Ja, da fehlt es wahrscheinlich auch an Selbstvertrauen, obwohl ich weiß, dass die Arbeit an sich für mich "Nebensache" ist, das soll heissen, dass das weniger das ist wovor ich Angst habe.

ABER: Das ist vor allem immer die Angst vor dem ersten, zweiten Tag.

Wenn ich mal drin bin und mich "aklimatisiert" habe, dann kann ich mich bzw. mein Fachwissen voll entfalten, dann ist das alles kein Thema mehr.

Es ist diese Fremdbestimmtheit, vor allem beim Vertragsabschluss und die Anweisung so nach der Art:

Sie sind morgen um die und die Uhrzeit hier und dort usw.

Beim letzten Job ist da fast eine Zeremonie gemacht worden, tausend Blätter unterschreiben, hier noch Merkzettel, da hab ich nur noch geschluckt.

Die ganzen Unterlagen haben dann auch noch so stark nach Chlor oder frisch aus der Druckerei gerochen, dass mich das zusätzlich belastet hat, so ein "hochoffizieller" Geruch halt, als ob ich irgendwo als Manager anfangen würde.

Trotzdem hab ich auch da den ersten Tag geschafft.

Mit Hängen und Würgen, im übertragenem Sinn.

Hab natürlich einen Tag vorher auch Panik gehabt, und morgens war mir schlecht, aber es ging dann.

Später haben mir die Kollegen gesagt, dass ich am ersten Tag sehr ängstlich und eingeschüchert gewirkt habe.

Mir war gar nicht so bewusst, dass man das so merkt.

k6nuf*feltj`e


Aber niemand redet drüber. Jeder redet von arbeiten, arbeit suchen, arbeit finden, aber niemand redet über die Probleme die ich z.B. erlebe.

Da hast du recht, es redet einfach keiner. Vielleicht haben sie dieselben Ängste wie du? Was wird jemand anderes von mir denken? Denken die nicht dann, ich bin der totale Versager? Reden wäre wahrscheinlich das Beste was sie machen könnten... aber wohin, wenn man nicht weiß wohin? Gut, dass du hierher gekommen bist :-)

ABER: Das ist vor allem immer die Angst vor dem ersten, zweiten Tag. Wenn ich mal drin bin und mich "aklimatisiert" habe, dann kann ich mich bzw. mein Fachwissen voll entfalten, dann ist das alles kein Thema mehr.

Das ist wie ins Wasser gestoßen werden. Bis man Luft holen und ordentliche Schwimmzüge machen kann, vergeht Zeit. Man weiß ja gar nicht, was auf einen zukommt. Und egal wie oft man sich sagt: Ich werd da schon nicht sterben, Gedanken macht man sich trotzdem.

Später haben mir die Kollegen gesagt, dass ich am ersten Tag sehr ängstlich und eingeschüchert gewirkt habe. Mir war gar nicht so bewusst, dass man das so merkt.

Umso besser, dass man es dir gesagt hat. Auch wenn es im ersten Moment vielleicht verletzend gewirkt hat, es ist wichtig, dass du das weißt, damit du daran arbeiten kannst. :)^

P1e"rfoxrmer


Da hast du recht, es redet einfach keiner. Vielleicht haben sie dieselben Ängste wie du?

Hm, ich hab immer den Eindruck, dass niemand diese Ängste hat.

Man merkt es den Leuten zumindest nicht an.

Reden wäre wahrscheinlich das Beste was sie machen könnten... aber wohin, wenn man nicht weiß wohin? Gut, dass du hierher gekommen bist

Ja, wenn man das Gefühl hat, man wird verrückt, weil man niemanden hat zum reden.

Das ist wie ins Wasser gestoßen werden. Bis man Luft holen und ordentliche Schwimmzüge machen kann, vergeht Zeit. Man weiß ja gar nicht, was auf einen zukommt. Und egal wie oft man sich sagt: Ich werd da schon nicht sterben, Gedanken macht man sich trotzdem.

Genau, aber andererseits denke ich mir, ich habe mich schließlich beworben, weil ich diesen Job will.

Warum hätte ich mich sonst bewerben sollen?

Also doch keine Fremdbestimmtheit, sondern selber entschieden. selber drum gekümmert.

Jetzt jedenfalls, früher mag das bei mir anders gewesen sein.

kSnuff%eIltjxe


Hm, ich hab immer den Eindruck, dass niemand diese Ängste hat. Man merkt es den Leuten zumindest nicht an.

Wie sagt man, nur die Spitze eines Eisberges ist über Wasser. Was untendrunter ist, kann man nicht sehen. Das ist auch das Problem, man glaubt, es den Leuten nicht anzumerken und dann redet man auch nicht darüber. Vielen geht das so..

Ja, wenn man das Gefühl hat, man wird verrückt, weil man niemanden hat zum reden.

Ja. Lets talk as much as you want it to – it'll definitely help!

Genau, aber andererseits denke ich mir, ich habe mich schließlich beworben, weil ich diesen Job will. Warum hätte ich mich sonst bewerben sollen? Also doch keine Fremdbestimmtheit, sondern selber entschieden. selber drum gekümmert. Jetzt jedenfalls, früher mag das bei mir anders gewesen sein.

Wie war das denn früher bei dir?

P=erforrmexr


Weil ich nie beruflich wusste, was ich überhaupt machen will.

Dann hat jeder irgendwie seinen Senf dazugegeben, geh doch auf die Schule, mach doch die und die Ausbildung, das wär doch was für dich, usw.

Jemanden ohne Ziel kann man viel erzählen.

Dann hab ich das halt alles angefangen, aber weil ich natürlich nicht dahinterstand hab ich eines nach dem anderen hingeschmissen, vor allem halt wegen der Angst, Übelkeit, Blackout, das volle Programm halt.

Also nicht hingeschmissen, weil man "mal" keine Lust hat, sondern eben wegen diesen Symptomen, immer nur wegen den Syptomen.

Das ist dann die totale Sperre im Kopf, nichts geht mehr.

Alles natürlich sehr zur Belastung meiner Eltern.

Bin dann selber mal zu einem Neurologen gegangen, weil ich total verzweifelt war.

Dieser hat mich an einen Psychotherapeuten überwiesen.

Da gab es dann 2-3 Vorgespräche, aber ich hatte das Gefühl, das bringt nichts und das ist im Sand verlaufen dann.

Dann vor 10 Jahren hat man durch eine Potentialanalyse festgestellt, dass ich "viel mehr" drauf habe, und man hat mich in eine bestimmte Branche gesteckt.

Ok, das war auch wieder Fremdbestimmt, aber diese Branche liegt mir.

Und da bin ich jetzt noch.

Ich glaube, die Sensibilität eines Menschen spielt auch eine große Rolle.

kmnufBfe}ltjGe


Jemanden ohne Ziel kann man viel erzählen.

Das prasselt gerade von allen Seiten auf mich ein ;-) Und es ist wirklich wahr. Man weiß nicht was man machen soll, woher auch? Man hat ja nie Erfahrungen sammeln können. Man kommt frisch aus der Schule und soll sich für einen Beruf entscheiden. Na super ;-D Wenn man nicht hinter dem steht, was man macht, wirft man es hin.

Bin dann selber mal zu einem Neurologen gegangen, weil ich total verzweifelt war.

Ich finde es aber gut, dass du da von selbst hingegangen ist. Auch wenn seine Überweisung zum Psychotherapeuten nicht wirklich etwas gebracht hat. Was meinst du, wäre das eine Option, es nochmal bei einem anderen Psychotherapeuten zu versuchen? Ich möchte dir sehr gerne helfen, aber ich weiß nicht genau, ob dir das auch wirklich hilft, was wir hier machen..

Vielleicht wäre es ganz gut, wenn du zusätzlich dich da umsiehst und es vielleicht doch nochmal mit einem Psychotherapeuten versuchst?

Dann vor 10 Jahren hat man durch eine Potentialanalyse festgestellt, dass ich "viel mehr" drauf habe, und man hat mich in eine bestimmte Branche gesteckt. Ok, das war auch wieder Fremdbestimmt, aber diese Branche liegt mir.

Auch wenn das fremdbestimmt war – es hat dir gezeigt, dass auch du was drauf hast! In deinem Eingangspost schriebst du, du fühlst dich wie der totale Versager. Aber allein, dass du im Job was drauf hast, zeigt doch, dass du das nicht bist! Ich kenne dich nicht, ich weiß nicht wie du bist. Aber du hast bestimmt noch mehr drauf. Bei jedem Menschen gibt es was, was sie besonders gut können, was andere umhaut. :-)

Pferf*orWmexr


Was meinst du, wäre das eine Option, es nochmal bei einem anderen Psychotherapeuten zu versuchen? Ich möchte dir sehr gerne helfen, aber ich weiß nicht genau, ob dir das auch wirklich hilft, was wir hier machen..

Vielleicht wäre es ganz gut, wenn du zusätzlich dich da umsiehst und es vielleicht doch nochmal mit einem Psychotherapeuten versuchst?

Das was wir hier machen hilft mit insofern, dass ich das mal alles rauslassen kann. :-)

Ich denke, dass eine groß angelegte Therapie nicht nötig ist, nachdem was ich heute für Erkenntnisse habe, was ich mir angelesen habe, usw.

Ich versuche jetzt erstmal ein kleines soziales Umfeld aufzubauen und schauen wie sich das entwickelt.

Eher dachte ich vielleicht ggf. an ein Coaching.

Das mit dem Grübeln und Nachdenken...wenn ich etwas tue, was mich ablenkt, irgendwas, oder mich mit jemanden treffe, dann neige ich dazu – oder habe den Drang dazu- innerlich zu mir zu sagen, oh, ich muss nach Hause, ich muss ja noch grübeln und brüten und nachdenken, sonst bleibt keine Zeit mehr dafür.

Obwohl ich das ja eigentlich nicht soll. :-)

Diese Aktivitäten sollen mich ja ablenken.

Und so pflanzliche Beruhigungsmittel habe ich auch schon probiert, aber die bewirken bei mir immer genau das Gegenteil, also noch mehr Unruhe, Nervosität.

kwnuffexltje


Das was wir hier machen hilft mit insofern, dass ich das mal alles rauslassen kann. :-)

Das gefällt mir schonmal ;-)

Ich denke, dass eine groß angelegte Therapie nicht nötig ist, nachdem was ich heute für Erkenntnisse habe, was ich mir angelesen habe, usw.

Was du heute für Erkenntnisse hast?

Ich versuche jetzt erstmal ein kleines soziales Umfeld aufzubauen und schauen wie sich das entwickelt.

:)^ :)^ :)^

Das auf jeden Fall! :)z Kam denn jetzt bei Facebook eigentlich schon was raus?

Wie verbringst du denn heute deinen Samstag?

Eher dachte ich vielleicht ggf. an ein Coaching.

Wenn du denkst, das hilft dir, dann würde ich das in jedem Fall ausprobieren. Aufhören kannst du immer noch, wenn es wirklich nichts bringt :-)

Das mit dem Grübeln und Nachdenken...wenn ich etwas tue, was mich ablenkt, irgendwas, oder mich mit jemanden treffe, dann neige ich dazu – oder habe den Drang dazu- innerlich zu mir zu sagen, oh, ich muss nach Hause, ich muss ja noch grübeln und brüten und nachdenken, sonst bleibt keine Zeit mehr dafür. Obwohl ich das ja eigentlich nicht soll. Diese Aktivitäten sollen mich ja ablenken.

Klingt stark nach innerer Unruhe...

In so einem Fall, probiere es doch einmal so. Wenn du unterwegs bist und dich überkommen solche Gedanken, dann mach die Augen zu und zähle deine Atemzüge. Bis fünf oder zehn. Konzentriere dich bloß auf deinen Atem. Dann sag dir, du genießt das jetzt. Augen auf und weiter gehts.

Wann immer du diese Unruhe kriegst, versuch das mal. Ruhig auch mehrmals an einem Tag oder so. Einfach wann immer das kommt. Kann sein, dass du das anfangs echt oft machen musst. Aber mit der Zeit wird das weniger und du kannst dich wirklich auf die Dinge konzentrieren und sie genießen.

Ablenken sollen sie dich schon :-) Bzw. sollen sie dir gut tun und dein eigenes Wohlbefinden steigern.

Und so pflanzliche Beruhigungsmittel habe ich auch schon probiert, aber die bewirken bei mir immer genau das Gegenteil, also noch mehr Unruhe, Nervosität.

Ohne ist sowieso besser ;-)

P_eprforxmer


Kam denn jetzt bei Facebook eigentlich schon was raus?

Noch nichts, noch keine Antwort jeweils.

Was du heute für Erkenntnisse hast?

Also, die Sachen, die ich mir in den Büchern angelesen habe.

Also z.B. was kann schlimmstenfalls passieren, usw.

Und das was ich bisher für mich reflektiert habe.

Wie verbringst du denn heute deinen Samstag?

Heute Nachmittag war ich unterwegs, naja und jetzt wirds schon wieder dunkel und morgen ist Sonntag... :[] ;-)

Eher dachte ich vielleicht ggf. an ein Coaching.

Wenn du denkst, das hilft dir, dann würde ich das in jedem Fall ausprobieren. Aufhören kannst du immer noch, wenn es wirklich nichts bringt

Ja, schon aber das muss ich selber zahlen, es sind aber auch nicht mehr als 2-3 Sitzungen, bei Bedarf glaub ich auch länger.

Ja, das mit der Unruhe probier ich mal.

Ohne ist sowieso besser

Ja, finde ich auch

k2nu3ffeXltxje


Noch nichts, noch keine Antwort jeweils.

Ich weiß ja nicht, wie oft man online geht, wenn man älter ist. Wirst sehen was rauskommt :-) Und wenn trotzdem nix kommt, so what, dann ab nach draußen und nach anderen Leuten Ausschau halten. Wer sich zu schade ist, auf eine simple Message zu antworten, dem kann man auch nicht helfen ;-D

Also, die Sachen, die ich mir in den Büchern angelesen habe. Also z.B. was kann schlimmstenfalls passieren, usw. Und das was ich bisher für mich reflektiert habe.

Uh, Neugierde kitzelt mich. Teilst du mit mir, was du für dich reflektiert hast? Hilft vllt weiter :-)

Heute Nachmittag war ich unterwegs, naja und jetzt wirds schon wieder dunkel und morgen ist Sonntag... :[] ;-)

Dann denken wir mal drüber nach, was du Sonntag machen könntest ;-) Joggst du gern oder sowas?

Ja, schon aber das muss ich selber zahlen, es sind aber auch nicht mehr als 2-3 Sitzungen, bei Bedarf glaub ich auch länger. Ja, das mit der Unruhe probier ich mal.

Man gibt so viel Geld für unnützes Zeug aus, da reißt es so etwas auch nicht mehr raus. Und das hier wäre sogar sinnvoll. :-)

PSerfOormxer


Uh, Neugierde kitzelt mich. Teilst du mit mir, was du für dich reflektiert hast? Hilft vllt weiter

Im Prinzip das, was ich eben hier schon geschrieben habe, also das ich mein Verhalten hinterfage. :-)

Wer sich zu schade ist, auf eine simple Message zu antworten, dem kann man auch nicht helfen

Ich glaube, die freuen sich und antworten bestimmt.

Dann denken wir mal drüber nach, was du Sonntag machen könntest Joggst du gern oder sowas?

joggen nicht gerade

Aber unabhängig davon, Sport sollte ich schon machen um mich fit zu halten.

Aber ich denke mir: Wie kann ich in einem anderen Bereich Energie und Freude aufbringen, wenn es in einem anderen Bereich nicht rosig ist, das mit der Arbeit halt.

Man gibt so viel Geld für unnützes Zeug aus, da reißt es so etwas auch nicht mehr raus. Und das hier wäre sogar sinnvoll.

Ich weiß nicht ob das dann wirklich sinnvoll ist. :-|

kinuNffel-tje


Im Prinzip das, was ich eben hier schon geschrieben habe, also das ich mein Verhalten hinterfage. :-)

Okay :-) :)^ Wie hat mal irgend so ein Philosoph gesagt: Erkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung. :-)

Ich glaube, die freuen sich und antworten bestimmt.

Finde ich gut, dass du so positiv denkst :)z Das ist tausendmal besser als zu denken "Die antworten ja eh nicht... wozu schreiben..."

joggen nicht gerade. Aber unabhängig davon, Sport sollte ich schon machen um mich fit zu halten. Aber ich denke mir: Wie kann ich in einem anderen Bereich Energie und Freude aufbringen, wenn es in einem anderen Bereich nicht rosig ist, das mit der Arbeit halt.

Vielleicht gerade deswegen :-)

Ich weiß nicht ob das dann wirklich sinnvoll ist.

Wieso? Du tust das für dich selbst. Du suchst aktiv Hilfe, in dem Fall wäre das sicherlich sinnvoll. Ob es was bringt ist die andere Sache. Das weiß man halt erst wenn man es ausprobiert. :)z

PGerfor(mexr


Erkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung.

Na, hoffentlich :-D

Finde ich gut, dass du so positiv denkst Das ist tausendmal besser als zu denken "Die antworten ja eh nicht... wozu schreiben..."

Also so wie ich die Leute kenne, bzw. wie ich sie damals gekannt habe.

Zu tun hatte ich mit denen zuletzt 1995.

Vielleicht gerade deswegen

Ja, ich denke drüber nach.

Das mit dem Sport wollte ich sowieso mal in Angriff nehmen.

Wieso? Du tust das für dich selbst. Du suchst aktiv Hilfe, in dem Fall wäre das sicherlich sinnvoll. Ob es was bringt ist die andere Sache. Das weiß man halt erst wenn man es ausprobiert.

Ja, schon für mich selbst.

Aber heutzutage ist doch alles mehr oder weniger Abzockerei und mit dem Gecoache ist es vielleicht nicht anders.

Oder vielleicht eher, weil die Coachin, bei der ich ein Informationsgespräch hatte, ihre Praxis im 6. Stock eines Mietshauses hat, in dem es keinen Aufzug gibt. ;-D

Nein, im Ernst, ich würde ggf. nochmal ein Infogespräch bei einem/einer anderen Coach machen.

Nicht wegen dem Treppensteigen sondern weil ich einfach nochmal einen anderen sehen will.

Ich werd jetz was essen, dann ein Bad nehmen ;-D und dann morgen wieder reinschauen.

k nufzfeltwje


Na, hoffentlich :-D

Aber auf jeden Fall! :)z Wenn man nicht erkennt was man ändern soll, kann man ja auch nix machen und alles bleibt wie es ist.

Also so wie ich die Leute kenne, bzw. wie ich sie damals gekannt habe. Zu tun hatte ich mit denen zuletzt 1995.

Mal sehen wie sehr sich die Leute verändert haben ;-) Aber so gravierende Veränderungen, dass sie nichtmal mehr auf Nachrichten antworten, halte ich eher für unwahrscheinlich ;-D

Das mit dem Sport wollte ich sowieso mal in Angriff nehmen.

Wenn nicht jetzt, wann dann ;-D Kennst du den Song? ;-)

Oder vielleicht eher, weil die Coachin, bei der ich ein Informationsgespräch hatte, ihre Praxis im 6. Stock eines Mietshauses hat, in dem es keinen Aufzug gibt. ;-D

Das erklärt natürlich einiges ]:D Böse böse. ;-D

Nicht wegen dem Treppensteigen sondern weil ich einfach nochmal einen anderen sehen will.

Das will hier finde ich ganz wichtig. Du möchtest an dir arbeiten, freiwillig.

:)^ :)^ :)^

Na dann wünsch ich dir viel Spaß beim baden und nen guten Appetit! ;-D Bis morgen *:)

PPerfoormxer


Wenn nicht jetzt, wann dann Kennst du den Song?

Ich glaube schon.

Das will hier finde ich ganz wichtig. Du möchtest an dir arbeiten, freiwillig.

Das will ist vor allem auf diese Angstgefühle, die Übelkeit, der nervöse Magen/Darm bezogen, das will ich nicht mehr erleben.

Also will ich etwas anderes, aber ich bin noch nicht schlüsig was das genau sein kann.

Was motiviert mich?

Na dann wünsch ich dir viel Spaß beim baden und nen guten Appetit!

Danke :-)

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